Irvine Welsh

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Lebenslauf von Irvine Welsh

Irvine Welsh, geboren 1961, ist ein schottischer Schriftsteller, lebt heute aber in Amsterdam, London und Schottland. Mit seinem Debütroman "Trainspotting" und seinen Werken "The Acid House" und "Ecstasy" wurde Welsh in Großbritannien und in Deutschland zum Kultautor. Obwohl er oft als Schriftsteller eingeordnet wird, dessen Arbeit sich auf Drogengebrauch konzentriert, sind die meisten seiner fiktiven und nicht-fiktiven Werke von der Frage über die Arbeiterklasse und die schottische Identität von den 1960ern bis heute geprägt.

Bekannteste Bücher

  • Rezensionen
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  • Grundsätzlich nicht schlecht, aber der Slang wirkt in der Übersetzung nervig statt stimmig.

    Kurzer Abstecher

    Stuffed-Shelves

    16. October 2017 um 11:14 Rezension zu "Kurzer Abstecher" von Irvine Welsh

    [...] Ich bin unentschlossen. »Kurzer Abstecher« ist grundsätzlich kein schlechter Roman, die Story ist überzeugend und gut erzählt. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und die Folgen daraus wissen zu gefallen und sind, trotz aller Unwahrscheinlichkeiten bis zum überraschenden Ende, auch glaubhaft umgesetzt. Wenn da nur nicht die nach kurzer Zeit nervtötenden und nicht mehr stimmig wirkenden Dialoge gewesen wären, die den guten Gesamteindruck deutlich nach unten ziehen und definitiv verhindern, dass ich mir mehr ...

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  • Back on track?

    Kurzer Abstecher

    Havers

    02. October 2017 um 14:23 Rezension zu "Kurzer Abstecher" von Irvine Welsh

    Wer erinnert sich nicht an „Trainspotting“, den 1993 erschienenen Roman Irvine Welshs über die schottische Drogenszene. Fortgeschrieben wurde die Geschichte der Clique in „Porno“ (2002), und 2012 machte uns der Autor in „Skagboys“ mit der Vorgeschichte bekannt. Was ist in der Zwischenzeit aus den Protagonisten geworden? Haben sie die Drogenexzesse überlebt, sitzen sie im Knast oder sind sie clean geworden? Diese Fragen mag sich auch der Autor gestellt haben. Antwort darauf gibt er in „The Blade Artist“ aus dem Jahr 2016, nun in ...

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  • Milieustudie mit Kultfaktor

    Trainspotting

    Fornika

    30. September 2017 um 09:10 Rezension zu "Trainspotting" von Irvine Welsh

    „Ah felt sickened at what he’d come tae, what we’d aw come tae“ Im schottischen Leith halten Renton, Spud, Sick Boy, Begbie und Tommy seit Jahren zusammen. Obwohl man sich öfters auch mal auf den Keks geht, obwohl die Sucht einen Keil zwischen sie treibt, genauso wie Begbies psychopathische Ader oder der ständige Suff: irgendwie bleiben sie doch eine Truppe, die sich gegenseitig Halt gibt. In den 80er Jahren ist das ganz entscheidend, denn Massenarbeitslosigkeit gerade unter jungen Erwachsenen greift ebenso um sich wie eine wahre ...

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  • Prequel mit Kultfaktor

    Skagboys

    Fornika

    13. September 2017 um 10:25 Rezension zu "Skagboys" von Irvine Welsh

    Anfang der 1980er hat Mark Renton eigentlich ein unbeschwertes Leben. Das Studium läuft gut, die Beziehung mit der neuen Freundin auch, und daheim in Edinburgh warten die Kumpels aus Kindheit und Jugend. Doch unter der eisernen Lady wendet sich das Schicksal für die einfachen Arbeiterfamilien und als auch noch Rentons Bruder stirbt, ist Marks Leben auf einmal nicht mehr so rosig.  „Trainspotting“ ist seit Jahren Kult und „Skagboys“, das als Prequel fungiert, wird es bestimmt auch. Die Protagonisten waren mir dementsprechend schon ...

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  • Das Heroin war einfach da

    Skagboys

    LimitLess

    28. February 2017 um 16:54 Rezension zu "Skagboys" von Irvine Welsh

    Skagboys ist die Vorgeschichte zu Welshs erfolgreichen Debüt "Trainspotting". Also wie alles begann, wie Mark Renton und seine Freunde ans Heroin kommen und zu Abhängigen werden. Mit seinen mehr als 800 Seiten (doppelt so viele wie Trainspotting) ist das Buch eine richtige Herausforderung. Nichts, dass man schnell mal nebenher lesen kann. So komplex, dass es authentischer nicht sein kann. Welsh stellt uns Figuren vor (die nach Trainspotting ja schon bekannt sind), die am Rande der Gesellschaft leben, von der Arbeitslosigkeit in ...

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  • Das Buch war ok, mehr aber auch nicht

    Trainspotting

    EmilyTodd

    16. January 2017 um 11:03 Rezension zu "Trainspotting" von Irvine Welsh

    Dieses Buch ist auf keinen Fall etwas für jedermann. Dieses Buch ist sehr düster und schöne Momente findet man kaum bis gar nicht bzw. sucht diese vergebens. Das Buch handelt von Drogen, Tod, Sex, Aids, Freundschaft und Verrat.Die Romanstruktur empfand ich als alles andere als sofort ersichtlich. Die Kapitel werden aus unterschiedlichen Sichtweise der zahlreichen Protagonisten erzählt. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich in manchen Kapiteln nicht wusste um wen es gerade geht. Zu dem haben die einzelnen Charakter verschiedene ...

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  • Wie immer brillant, unterhaltsam mit einer tollen Story

    Ein ordentlicher Ritt

    PalahniukFan

    22. December 2016 um 20:32 Rezension zu "Ein ordentlicher Ritt" von Irvine Welsh

    Welsh bringt uns einen seiner besten Charaktere "Juice Terry" zurück und schickt ihn auf einen irrwitzigen, aber durchaus plausiblen, Rodeoritt. Bis zum Ende gibt es Storywendungen, die man nie erwartet hätte, man muss lachen, man ist sprachlos oder einfach erschrocken.Der Beste Welsh seit langem!

  • unterhaltsamer Roman, der mit jeder Menge schwarzen Humor aufwartet

    Ein ordentlicher Ritt

    Buchmagie

    20. December 2016 um 14:47 Rezension zu "Ein ordentlicher Ritt" von Irvine Welsh

    Rezi zu: „Ein ordentlicher Ritt“ Autor: Irvin Welsh Genre: Mischung aus Roman mit Satirischen Anteilen Verlag: Heyne Inhalt: Juice Terry Lawson ist Taxifahrer aus Edinburgh, sein Markenzeichen sind Schlapperlocks und Korkenzieherlocken. Seine Zeit vertreibt er sich damit sich intensiv um seine weiblichen Fahrgäste  zu kümmern, und das er Schlag bei den Frauen hat steht hier nicht zur Frage. Nebenbei bessert er als Lieferfahrer für Drogenhändler sein Gehalt auf oder spielt in Pornostreifen mit. Sein Leben ändert sich, als ein ...

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  • Nichts neues im Hause Welsh

    Ein ordentlicher Ritt

    bieberbruda

    27. November 2016 um 21:41 Rezension zu "Ein ordentlicher Ritt" von Irvine Welsh

    Nichts neues im Hause Welsh: Entweder werde ich hierfür langsam zu alt, oder der Autor hat einfach nicht Neues mehr zu erzählen?Inhalt:Juice Terry ist Taxifahrer in Edinburgh mit einem Nebenverdienst als Drogendealer und Pornodarsteller. Als der amerikanische Serienstar und schwerreiche Immobilien- Investor Ronald Checker in sein Taxi steigt, ist dieser von Terrys unkonventionellen Art so angetan, dass er ihn als festen Fahrer während seines Aufenthalts in Schottland engagiert. Als dann ein Orkan die Küste heimsucht, verschwindet ...

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  • Zweideutig eindeutig

    Ein ordentlicher Ritt

    Havers

    03. November 2016 um 19:14 Rezension zu "Ein ordentlicher Ritt" von Irvine Welsh

    Es ist ein besonderes Kennzeichen der Romane des schottischen Autors Irvine Welsh, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Und auch seine Figuren lässt er so reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Und da diese üblicherweise nicht aus der „Upper class“ sondern eher aus Problemvierteln kommen, ist es kein Wunder, dass deren Sprache eher derb, zotig und direkt ist. So auch in dem neuen Roman „Ein ordentlicher Ritt“, in dessen Zentrum Juice Terry Lawson, ein Taxifahrer aus Edinburgh, steht. Ein unsympathischer Zeitgenosse mit ...

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