Irving Stone

 4.4 Sterne bei 141 Bewertungen
Autor von Michelangelo, Vincent van Gogh und weiteren Büchern.

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Michelangelo

Michelangelo

 (63)
Erschienen am 01.02.1984
Vincent van Gogh

Vincent van Gogh

 (27)
Erschienen am 01.01.2002
Der Seele dunkle Pfade

Der Seele dunkle Pfade

 (19)
Erschienen am 01.02.2005
Der Schöpfung wunderbare Wege

Der Schöpfung wunderbare Wege

 (6)
Erschienen am 01.02.2005
Der griechische Schatz

Der griechische Schatz

 (6)
Erschienen am 02.02.2004

Neue Rezensionen zu Irving Stone

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Rezension zu "Der griechische Schatz" von Irving Stone

Hui, ich muss leider abbrechen...
Leah_Hasjakvor 2 Monaten

...denn ich vermisse die Hauptfiguren. 

Möglicherweise würde mir der Roman besser gefallen, wäre diese Woche nicht meine Schliemannwoche und hätte ich nicht das Buch von Danae Coulmas vorher in den Händen gehalten.
Aber so ist mein Geduldsfaden recht kurz, meine Nachsicht nicht vorhanden und meine Enttäuschung groß.
Stilistisch ist es mittelmäßig. 
Inhaltlich nicht besonders gut recherchiert, und wenn das doch gewissenhaft stattfand, ist die Interpretation der Primärquellen recht - wie soll ich es ausdrücken? - einfallslos? 
Fragt man mich also nach meiner Meinung zu diesem Buch, so werde ich antworten, es ist auf seine bemühte Weise elegant.
Jane Austen Zitate beiseite. 
Irving Stone hat da keine gute Arbeit geleistet. Da gibt es nichts schön zu reden. 
Schliemann, folgt man zeitgenössischen Berichten, seinen Briefen und anderen Quellen, war mehr der Kinski-Typ. Ich denke da an den berühmten Ausbruch bei den Dreharbeiten mit Werner Herzog im Amazonas oder wo auch immer die waren und dort ein Boot über einen Berg zogen. Hier mal ein Link: 
https://www.youtube.com/watch?v=-n2kcLAYQBs
Jedenfalls, ein Mann mit aufbrausenden Charakter. Er hatte sich in Mykene mit Stamatakas ständig in den Haaren, weil dieser die jüngeren Schichten vor Kinskis, Verzeihung, Schliemanns Grabwut retten wollte. Der arme Stamatakas machte nur seinen Job. Leider hält es Stone weder für nötig das aufbrausende Temperament von Schliemann abzubilden, noch die undankbare Rolle des griechischen Beamten, der ihn beaufsichtigen musste.
Schade. 

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Rezension zu "Michelangelo" von Irving Stone

Michelangelo
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten

Zwei Hochbegabte in der teuflischen Zeit der Borgias. Da Vinci und Michelangelo Buonarotti. Sie gehen auf brüchigem Eis denn auch die Gunst der Mächtigen kann sie nicht retten wenn sie bei ihrem frevelhaften Tun erwischt werden. Beide Perfektionisten, wollen alles über Anatomie wissen und gehen dabei buchstäblich über Leichen. Michelangelo will Menschen darstellen wie sie wirklich sind, als Vorlage zeichnerisch und als Kunstwerk in edlem Marmor. Dabei wird er zwangsläufig auch zum Maler denn die mächtigen Auftraggeber scheren sich nicht darum ob er sich als Bildhauer sieht.

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Rezension zu "Michelangelo" von Irving Stone

"Michelangelo" - Irving Stone
Marjuvinvor einem Jahr

Klappentext:
In dem vor Vitalität berstenden Stadtstaat Florenz des 16. Jahrhunderts kämpfte eines der universalen Genies der Menschheitsgeschichte wie ein Titan gegen Kardinäle, Fürsten und Päpste. Rivalitäten mit berühmten Zeitgenossen wie Leonardo da Vinci und Raffael machten ihm das Leben ebenso schwer wie seine eigene dämonische Natur. In den Wirren einer zwischen üppigem Prunk und ständigen Kriegen zerrissenen Zeit schuf Michelangelo, 'Gottes eigenes Kind', sein unsterbliches Werk. Irving Stones Romanbiographie ist zugleich ein Porträt der bewegten Epoche der italienischen Renaissance.


Rezension:
Ich war sehr gespannt auf dieses Buch - Romanbiografien von Irving sind ja immer toll und gerade das Leben des Renaissancekünstlers fand ich sehr spannend.
 Es handelt sich um einen nicht-handtaschengeeigneten 800 Seiter, so voller Informationen, dass die Inhalte das physische Gewicht des Buches noch übertreffen. Teilweise sind die klerikal-politischen Zusammenhänge schon sehr dicht, aber da diese so direkten Einfluss auf das Leben und das Schaffen Michelangelos hatten, ist das für mich stimmig. 


Angenehm auch das Werkeverzeichnis am Ende des Buches, das ich dazu nutzte mir die beschriebenen Kunstwerke zu "ergoogeln". Wäre das buch auch noch illustriert gewesen, hätte mich das sehr gefreut. 


Leseempfehlung für alle, die nicht vor dicken Schmökern zurück schrecken und Historienromane mögen!

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