Irving Stone

 4.4 Sterne bei 146 Bewertungen
Autor von Michelangelo, Vincent van Gogh und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Irving Stone

Irving Stone, geboren 1903 in San Francisco, verdiente unter anderem als Zeitungsverkäufer, Lastwagenfahrer, Laufbursche, Saxophonist, Obstpflücker und Arbeiter das Geld für den Besuch der High-School und der Universität von Kalifornien, wo er 1925 sein Studium abschloss und anschließend Vorlesungen über Nationalökonomie hielt. Mit 23 Jahren schrieb er seine ersten Short stories und Einakter und wandte sich schließlich ganz dem Schriftstellertum zu. Irving Stone starb 1989 in Los Angeles.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Irving Stone

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Cover des Buches Michelangelo9783499222290

Michelangelo

 (66)
Erschienen am 01.02.1984
Cover des Buches Vincent van Gogh9783499263590

Vincent van Gogh

 (28)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Der Seele dunkle Pfade9783499230042

Der Seele dunkle Pfade

 (19)
Erschienen am 01.02.2005
Cover des Buches Der Schöpfung wunderbare Wege9783499238642

Der Schöpfung wunderbare Wege

 (6)
Erschienen am 01.02.2005
Cover des Buches Der griechische Schatz9783499235337

Der griechische Schatz

 (6)
Erschienen am 02.02.2004

Neue Rezensionen zu Irving Stone

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Rezension zu "Michelangelo - Inferno und Ekstase - Biographischer Roman" von Irving Stone

Michelangelo
butterflyintheskyvor 6 Monaten


Zusammenfassung:

In dem vor Vitalität berstenden Stadtstaat Florenz des 16. Jahrhunderts kämpfte eines der universalen Genies der Menschheitsgeschichte wie ein Titan gegen Kardinäle, Fürsten und Päpste. Rivalitäten mit berühmten Zeitgenossen wie Leonardo da Vinci und Raffael machten ihm das Leben ebenso schwer wie seine eigene dämonische Natur. In den Wirren einer zwischen üppigem Prunk und ständigen Kriegen zerrissenen Zeit schuf Michelangelo, «Gottes eigenes Kind», sein unsterbliches Werk. Irving Stones Romanbiographie ist zugleich ein Porträt der bewegten Epoche der italienischen Renaissance.




Meine Meinung:

Wahrscheinlich muss ich damit anfangen dass ich Michelangelo über alles liebe. Er ist definitiv mein Lieblingskünstler. Aller Zeiten! Ich habe mich wie ein kleine Kind gefreut als ich dieses Buch im Second-Hand Laden gefunden habe. Allerdings mochte ich das Buch nicht so gerne. Nicht wegen der Story, denn die ist mehr als interessant. sondern weil einfach viel zu viel nebenher erzählt wird. Alles bis ins kleinste Detail dokumentiert. Das nahm mir ein bisschen den Spass am Buch. Nichtsdestotrotz kann ich es jedem empfehlen der Michelangelo, die Renaissance und / oder Kunst mag :)


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Rezension zu "Der griechische Schatz" von Irving Stone

Hui, ich muss leider abbrechen...
Leah_Hasjakvor 2 Jahren

...denn ich vermisse die Hauptfiguren. 

Möglicherweise würde mir der Roman besser gefallen, wäre diese Woche nicht meine Schliemannwoche und hätte ich nicht das Buch von Danae Coulmas vorher in den Händen gehalten.
Aber so ist mein Geduldsfaden recht kurz, meine Nachsicht nicht vorhanden und meine Enttäuschung groß.
Stilistisch ist es mittelmäßig. 
Inhaltlich nicht besonders gut recherchiert, und wenn das doch gewissenhaft stattfand, ist die Interpretation der Primärquellen recht - wie soll ich es ausdrücken? - einfallslos? 
Fragt man mich also nach meiner Meinung zu diesem Buch, so werde ich antworten, es ist auf seine bemühte Weise elegant.
Jane Austen Zitate beiseite. 
Irving Stone hat da keine gute Arbeit geleistet. Da gibt es nichts schön zu reden. 
Schliemann, folgt man zeitgenössischen Berichten, seinen Briefen und anderen Quellen, war mehr der Kinski-Typ. Ich denke da an den berühmten Ausbruch bei den Dreharbeiten mit Werner Herzog im Amazonas oder wo auch immer die waren und dort ein Boot über einen Berg zogen. Hier mal ein Link: 
https://www.youtube.com/watch?v=-n2kcLAYQBs
Jedenfalls, ein Mann mit aufbrausenden Charakter. Er hatte sich in Mykene mit Stamatakas ständig in den Haaren, weil dieser die jüngeren Schichten vor Kinskis, Verzeihung, Schliemanns Grabwut retten wollte. Der arme Stamatakas machte nur seinen Job. Leider hält es Stone weder für nötig das aufbrausende Temperament von Schliemann abzubilden, noch die undankbare Rolle des griechischen Beamten, der ihn beaufsichtigen musste.
Schade. 

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Rezension zu "Michelangelo" von Irving Stone

Michelangelo
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Zwei Hochbegabte in der teuflischen Zeit der Borgias. Da Vinci und Michelangelo Buonarotti. Sie gehen auf brüchigem Eis denn auch die Gunst der Mächtigen kann sie nicht retten wenn sie bei ihrem frevelhaften Tun erwischt werden. Beide Perfektionisten, wollen alles über Anatomie wissen und gehen dabei buchstäblich über Leichen. Michelangelo will Menschen darstellen wie sie wirklich sind, als Vorlage zeichnerisch und als Kunstwerk in edlem Marmor. Dabei wird er zwangsläufig auch zum Maler denn die mächtigen Auftraggeber scheren sich nicht darum ob er sich als Bildhauer sieht.

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