Irving Stone Der griechische Schatz

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Inhaltsangabe zu „Der griechische Schatz“ von Irving Stone

Das wechselvolle Leben des bedeutendsten deutschen Archäologen Mit siebenundvierzig Jahren verwirklichte der wohlhabende Kaufmann Heinrich Schliemann seinen großen Traum: Er gab seinen Beruf auf, ließ sich in Athen nieder, heiratete eine Griechin und machte sich auf die Suche nach Troja, Mykene und Tiryns. Er fand den Schatz des Priamos. Schliemann brachte Schätze ans Licht, die die Welt bis dahin noch nie gesehen hatte. Ihm verdanken wir Sternstunden der Archäologie, die unser Bild der griechischen Antike für alle Zeit prägen.

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    Der griechische Schatz
    HeikeG

    HeikeG

    18. April 2007 um 16:28

    Kino im Kopf Irving Stone ist der unübertroffene Meister des großen biographischen Romans. Seine Lebensbeschreibungen von Michelangelo, Vincent van Gogh, Freud, London und Lincoln sind einfach großartig. Mit diesem Roman über das Leben Heinrich und Sophia Schliemanns ist dem Autor ein Werk gelungen, das auf glückliche Weise all jene Elemente in sich vereint, die den Leser in Bann ziehen: Liebe und Abenteuer - die Faszination einer jungen Wissenschaft - der Zauber eines unvergleichlichen Lebens. Lebendiger, ergreifender kann man sich eine Schilderung dieser Sternstunden der Archäologie nicht vorstellen, denn wieder einmal hat er es glänzend geschafft, die Mischung Information und Unterhaltung genau richtig zu dosieren. Irving Stone malt mit Worten farbenprächtige Technicolor-Bilder. Er schafft es, Stimmung, Geräusche, Geschmack (landesübliche Speisen werden mit großer Hingabe beschrieben) und Gefühle in unserem Kopf zum Leben zu erwecken. Er macht uns Sophia und Heinrich Schliemann zu Vertrauten.

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