Isaac Asimov

 4.2 Sterne bei 844 Bewertungen
Autor von Die Foundation-Trilogie, Alle Roboter-Geschichten und weiteren Büchern.
Isaac Asimov

Lebenslauf von Isaac Asimov

Isaac Asimov wurde 1920 in Smolensk einem Vorort von Petrowitsch in der Sowjetunion geboren. Er gehört zu den bekanntesten Science Fiction Autoren überhaupt. Drei Jahre nach seiner Geburt wanderte seine Familie in die USA aus und zogen nach Brooklyn in New York. Asimov studierte Chemie an der Columbia University und Medizin in Boston. Er arbeitete mehrere Jahre als Professor an der Medizinischen Hochschule von Boston ehe er sich 1958 ausschließlich dem Schreiben widmete. Während seiner Studienzeit versuchte er sich das erste Mal im Schreiben von Science Fiction Geschichten. 1939 wurde seine erste Geschichte veröffentlicht und weitere Veröffentlichungen folgten zeitnah, die ihn weltberühmt machten. Seine wichtigsten Werke erschienen in den 1940er und 1950er Jahren, welche als goldene Ära des Science Fiction galten. Isaac Asimov verstarb am 06. April 1992 im Alter von 72 Jahren in New York.

Alle Bücher von Isaac Asimov

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Isaac AsimovDie Foundation-Trilogie
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Die Foundation-Trilogie
Die Foundation-Trilogie
 (145)
Erschienen am 14.08.2017
Isaac AsimovAlle Roboter-Geschichten
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Alle Roboter-Geschichten
Alle Roboter-Geschichten
 (56)
Erschienen am 20.09.2004
Isaac AsimovDie Stahlhöhlen
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Die Stahlhöhlen
Die Stahlhöhlen
 (45)
Erschienen am 09.05.2016
Isaac AsimovIch, der Roboter
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Ich, der Roboter
Ich, der Roboter
 (37)
Erschienen am 09.11.2015
Isaac AsimovDie Rettung des Imperiums
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Die Rettung des Imperiums
Die Rettung des Imperiums
 (26)
Erschienen am 13.10.2014
Isaac AsimovDie Suche nach der Erde
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Die Suche nach der Erde
Die Suche nach der Erde
 (26)
Erschienen am 08.12.2014
Isaac AsimovDie Rückkehr zur Erde
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Die Rückkehr zur Erde
Die Rückkehr zur Erde
 (24)
Erschienen am 09.03.2015
Isaac AsimovDas galaktische Imperium
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Das galaktische Imperium
Das galaktische Imperium
 (24)
Erschienen am 07.11.2005

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Neue Rezensionen zu Isaac Asimov

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Moni2506s avatar

Rezension zu "Ein Sandkorn am Himmel" von Isaac Asimov

Rezension: „Ein Sandkorn am Himmel“ von Isaac Asimov
Moni2506vor 7 Tagen

„Ein Sandkorn am Himmel“ ist ein Science-Fiction-Roman von Isaac Asimov, in der ein pensionierter Schneider aus Versehen tausende Jahre in die Zukunft katapultiert wird. Dieser Roman gehört zur Imperium-Reihe und wurde als Asimovs erster richtiger Roman im Jahr 1950 erstmals unter dem Titel „Pebble in the Sky“ veröffentlicht. Die aktuelle Neuauflage ist im Heyne-Verlag im April 2015 erschienen.

Als der pensionierte Schneider an einem ganz gewöhnlichen Tag im Chicago 1949 durch die Straßen schlendert, befindet er sich zwischen zwei Schritten plötzlich an einem ganz anderen Ort und ,was er zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, auch in einer ganz anderen Zeit. Er macht sich auf die Suche nach anderen Menschen, doch als er diese findet, können diese ihn nicht verstehen. Das Leben auf der Erde ist zu diesem Zeitpunkt schwer, nur noch 20 Mio Menschen leben auf der Erde und es dürfen auch nicht mehr werden. Alles ist genau festgelegt. Da die Farmer, bei denen Schwartz auftaucht, einen alten Mann verstecken, der nicht mehr arbeiten kann, versuchen sie das Auftauchen des Fremden für sich zu nutzen und so bringen sie ihn zu einem Wissenschaftler, der ein Gerät testet, dass Menschen klüger macht.

Es geht voran in meinem Projekt alle Bücher Asimovs zu lesen, die irgendwie mit der Foundation verbunden sind. Ich habe es auf englisch gelesen, auch wenn ich euch hier die deutsche Version verlinke. Bei diesem Buch handelt es sich um einen richtigen Roman und nicht um eine Kurzgeschichtensammlung, die man auch recht häufig bei Asimov findet.
Der Schreibstil ließ sich für mich weitestgehend gut und flüssig lesen. Gerade zu Beginn liebt der Autor es seine Leser ein wenig zu verwirren. Man weiß gar nicht so genau was passiert, aber mit Fortschreiten der Geschichte wird dies immer mehr aufgelöst. Die Sachverhalte werden verständlich erklärt und es wird nie zu wissenschaftlich. An manchen Stellen muss man sich schon ein wenig konzentrieren, aber das empfand ich nicht als schlimm.
Die Geschichte in diesem Buch fand ich äußerst interessant. Es hat ein wenig gedauert bis ich richtig im Geschehen angekommen war. Anfangs war ich einfach nur verwirrt und dachte, dass die Geschichte ganz ok wird, aber mit der Zeit hat sich eine Sogwirkung entwickelt und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht.
Den Entwurf der Zukunft, den Asimov in diesem Buch erstellt, ist wieder mal klasse. Joseph Schwartz, der Schneider aus dem Jahr 1949, ist nicht mal eben 100 Jahre in die Zukunft gesprungen, sondern er springt ins Jahr 12.411 oder ins 827. Jahr nach der Gründung des Galaktischen Imperiums. Das zu diesem Zeitpunkt keiner mehr etwas mit der Sprache Englisch anfangen kann, erscheint dann irgendwie schon logisch.
Auch in diesem Buch hat Asimov wieder Gesellschaftskritik untergebracht. Die Erde hat einen sehr schweren Stand im Galaktischen Imperium. Niemand möchte so wirklich etwas mit Erdlingen zu tun haben und es wird auf sie herabgesehen, was sich deutlich im Verhalten der Spacer widerspiegelt. Die Gesellschaft auf der Erde hat sich auch sehr verändert. Großstädte wie New York und Co gibt es nicht mehr, die Bevölkerungsanzahl ist auf 20 Mio Menschen begrenzt, was auch am wenigen Platz liegt, der zu diesem Zeitpunkt auf der Erde noch bewohnt werden kann. Gerade dieser Mix macht die Faszination von Asimov für mich aus. Es werden immer andere Gesellschaften erfunden. Manchmal erscheinen die Gewohnheiten etwas absurd, aber irgendwie kann man sich auch alles gut vorstellen. Es ist futuristisch, auf der anderen Seite wiederum gibt es Dinge, die sich nicht geändert haben und dann kommt noch dazu, dass diese Bücher alle schon vor so vielen Jahren geschrieben worden sind. Computer, Raumschiffe und Co gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Fazit: Wieder mal ein interessanter und spannender Roman aus der Feder Asimovs, der mit der gewohnten Futuristik punkten kann, aber einen etwas holprigen Start hatte. Eine klare Leseempfehlung an alle Science Fiction-Interessierten, auch wenn ich dieses Buch nicht als Einstieg in die Welt Asimovs empfehlen würde. Da sind es für mich nach wie vor die Roboter-Geschichten, mit denen man anfangen sollte.

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Sunnyleinchens avatar

Rezension zu "Der 200 Jahre Mann. Der positronische Mann" von Isaac Asimov

Mensch oder Maschine
Sunnyleinchenvor 13 Tagen

Inhalt: Andrew Martin besitzt alles, was man sich wünschen kann: Eine Familie, die ihn liebt, und eine Arbeit, die ihn ausfüllt. Aber Andrew Martin will mehr, denn eins ist er nicht: ein Mensch.

Die Verfilmung dieses Werkes zählt zu meinen Lieblingsfilmen, da liegt es nahe auch die originale Vorlage zu kennen.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und konnte mich voll in den Bann der zukünftigen Welt ziehen. Man begleitet Andrew von seinen Anfängen als nummerierter Roboter bis zum Ende seines positronischen Lebens. Der Charakter von Andrew ist fantastisch aufgebaut, immer im Zwiespalt zwischen Mensch und Maschine. Seine Entwiklung ist langsam aber stetig und für mich gut nachvollziehbar. Isaac Asimov schafft es das Interesse des Lesers zu halten, indem die einzelnen Entwicklungsschritte kurz und mit dem richtigen Inhalt beschrieben werden. Die Nebencharaktere unterstützen Andrews Wirkung und Entwicklung, ohne ihr den Raum zu nehmen oder sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen.
Zum Ende wurde mir die Handlung etwas zu eintönig, deshalb gibt es einen Stern Abzug.
Trotzdem eine absolute Leseempfehlung!

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Moni2506s avatar

Rezension zu "Ströme im All" von Isaac Asimov

Rezension: „Ströme im All“ von Isaac Asimov
Moni2506vor 6 Monaten

„Ströme im All“ oder auch „The Currents of Space“ von Isaac Asimov ist der zweite Roman aus der Galactic Empire Reihe und gehört zum Foundation-Zyklus des Autors. 2015 ist dieser Roman auf deutsch bei Heyne neu aufgelegt worden. Dort ist dieser Band Teil 7 der Roboter und Foundation Reihe.

Der Planet Florina ist in Gefahr. Als ein Spatio-Analyst auf den Planeten kommt und die Menschen warnen will, wird ihm stattdessen das Gedächtnis geraubt. Ein Jahr dauert es bis Bruchstücke aus seiner Erinnerung wieder zurück kommen. In dieser Zeit lebt er als Rik auf dem Planeten Florina. Ein Planet, der von Sark unterdrückt wird und so für den Wohlstand der Sarker sorgt. Denn Florina besitzt einen wertvollen Stoff, der nur dort wächst – Kyrt. Die Rückkehr seiner Erinnerungen bringt die Herrschaft von Sark erneut in Gefahr. Kann der Spatio Analyst dennoch die Bewohner des Planeten rechtzeitig warnen?

Ich habe mal wieder einen Roman von Asimov gelesen. Als ich mit den Kurzgeschichten über Roboter begann, wusste ich noch nicht, was das für eine besondere Beziehung werden würde. Es fällt mir immer ein bisschen schwer die richtigen Worte für eine Rezension zu finden.
Ich habe diesen Roman wie immer auf Englisch gelesen und der Schreibstil gefiel mir und war gut verständlich. Das ein oder andere Wort musste ich natürlich nachschlagen, aber insgesamt fand ich den genutzten Wortschatz nicht übermäßig schwierig, was man bei Science-Fiction ja durchaus erwarten könnte.
Die Geschichte war interessant und hat mich gut unterhalten. Die Spannung, was denn nun genau den Planeten in Gefahr bringt, wurde konstant über das Buch erhalten. Gerade zum Ende des Buches war allerdings auch sehr viel Politik und Diplomatie gefragt, was mir persönlich fast schon zu viel war. Mit Sark und Florina in ihrer Abhängigkeit hat Asimov ein spannendes Szenario entwickelt, aus dem man auch eine gewisse Gesellschaftskritik herauslesen kann.
Was mich immer wieder am meisten an den Romanen fasziniert, sind die Ideen die Asimov hat, gerade auch in technischer Hinsicht. Das Buch wurde 1952 geschrieben und in der Bibliothek kommt eine Art ebook-Reader zum Einsatz. Ich finde auch, dass die Geschichte überhaupt nicht eingestaubt wirkt und es fällt mir daher immer ein bisschen schwer zu glauben, dass diese Geschichten vor so langer Zeit aufgeschrieben worden sind.
Die Personen in diesem Band sind mir tatsächlich nicht so ans Herz gewachsen. Die Zusammenstellung der Charaktere und deren Handlungsweise war aber interessant mitzuverfolgen. Es war eher distanziert. Im Vordergrund stand für mich tatsächlich eher der Umstand herauszufinden, welche Gefahr dem Planeten Florina droht und wer Rik sein Gedächtnis gestohlen hat.

Fazit: Eine kurzweilige und interessante Geschichte aus dem Foundation-Zyklus Asimovs. Für Fans des Autors sicher eine Empfehlung und Neueinsteigern würde ich immer noch dazu raten mit den Robotergeschichten zu beginnen.

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Gespräche aus der Community

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Tamii1992s avatar
Hallo an alle Bücherliebhaber!
Ich habe euch wieder ein Buch mitgebracht das ich an einen von euch verlosen werde.
Das Buch diesmal ist "Ich der Roboter" von Isaac Asimov

Schreibt mir einfach warum ihr dieses Buch haben wollt!

Jeder Teilnehmer erhält von mir eine Zahl mit der er dann an der Verlosung teilnimmt. 
Am 20. 06.2016 werde ich dann einen aus meiner Familie ein Los ziehen lassen und derjenige mit der Loszahl gewinnt das Buch und wird von mir kontaktiert,


Wie immer habt ihr Zeit bis am 19.06.2016 um 00:00 euch anzumelden.
Gerne könnt ihr euch auf meinen Bücherblog anmelden, sollte euch das lieber sein. (www.tamiisbuecherblog.jimdo.com).

Hier noch einmal alle Teilnahmebedingungen:
-Ihr müsst 18 Jahre sein, sonst brauche ich eine Teilnahmeerlaubnis eurer Eltern.
-Versendet wird nur innerhalb der EU
-Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
-Eine Gewinnauszahlung erfolgt nicht.
-Es wird keine Haftung bei Verlust der Zusendung übernommen.
-Zusendung erfolgt per Post.

Ich wünsche allen Teilnehmenden viel Glück und freue mich auf eure Antworten!

Alles Liebe, eure Tamii
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Isaac Asimov wurde am 01. Januar 1920 in Petrowitschi (Russland) geboren.

Community-Statistik

in 694 Bibliotheken

auf 92 Wunschlisten

von 23 Lesern aktuell gelesen

von 33 Lesern gefolgt

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