Foundation

von Isaac Asimov 
4,7 Sterne bei10 Bewertungen
Foundation
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Inhaltsangabe zu "Foundation"

Hrsg. Jeschke, Wolfgang Mit e. Essay 'Einführung in die Psychohistorik' von Flynn, Michael F. Deutsche Übersezung von Hundertmarck, Rosemarie ; Nagel, Heinz Limitierte Sonderausgabe. ( Isaac Asimov Foundation Edition). Mit Illustr., 20 Abb. im Essay. 907 S.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453127739
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:01.11.1999
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.12.1984 bei Harperaudio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    histerikers avatar
    histerikervor einem Jahr
    Ein Klassiker der Science Fiction

    Inhalt:
    Hari Seldon ist ein Psychohistoriker und sagt die Zerstörung des Empires vorraus. Sein Anhänger werden dafür auf dem Planeten Terminus angesiedelt.

    Bewertung:
    Ich habe das Buch schon vor Jahren gelesen und diesmal wagte ich mich an das Hörbuch in englischer Fassung.
    Ich kannte zwar die Geschichte in groben Zügen, aber das bedeutete nicht, dass das Hörbuch dafür sehr viel einfacher war. An einigen Stellen fand ich es mühsam, die Charaktere von einander zu unterscheiden (vor allem in Dialogen), manchmal hat mich die Aussprache auf falsche Fährte geführt (Trader habe ich manchmal als Traitor verstanden, was schon einen Unterschied macht). Trotzdem finde ich, dass es sich lohnt das Buch auf Englisch zu hören, das Erlebnis ist es wert.
    Das Buch an sich ist schon eine Masterleistung der Science Fiction und für jeden Fan ein Muss. Das spannende an dem Buch war auch, dass ich parallel eine Geschichte des Römischen Reiches gelesen habe (was das Buch laut Asimov inspireirt hat).
    Dazu kommt für mich noch das Erlebnis der Originalsprache, wo bestimmte Sachen besser verständlich sind, als bei den Übersetzungen. Der Sprecher hatte eine angenehme Stimme uns sprach nicht zu schnell.

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    kirjoittaessanis avatar
    kirjoittaessanivor 9 Jahren
    Rezension zu "Foundation" von Isaac Asimov

    Foundation nach fünfzehn Jahren noch einmal zu lesen, war ein seltsames Gefühl: das Buch ist natürlich dasselbe geblieben, der Rezipient aber nicht. Was mir am deutlichsten aufgefallen ist: die Welt der Foundation fühlt sich klein an. Von der Zivilisation, die eine ganze Galaxis besiedelt, von der gigantischen Hauptstadt Trantor, die einen ganzen Planeten umfaßt, wird zwar erzählt; aber ein Gefühl für die Größe fehlt mir.
    Die Grundzüge der Handlung sind schnell erzählt: Hari Seldon hat die Psychologie zu einer exakten Wissenschaft gemacht, indem er Statistik auf menschliches Verhalten anwandte -- ganz analog zur statistischen Mechanik, die das Verhalten von physikalischen Vielteilchensystemen beschreibt.
    Dabei entdeckt Seldon, daß das galaktische Reich sich im Zerfall befindet.

    "And after the Fall will come inevitable barbarism, a period which, our psychohistory tells us, should, under ordinary circumstances, last for thirty thousand years. We cannot stop the Fall. We do not wish to; for Imperial culture has lost whatever virility and worth it once had. But we can shorten the period of Barbarism that must follow---down to a single thousand of years."

    Um das barbarische Zeitalter, das dem Zerfall des Reiches folgt, zu verkürzen, gründet er unter einem Vorwand eine neue Zivilisation am Rande der alten; diese manipuliert er mit Hilfe seiner Theorie so, daß sie den Grundstein für den Aufstieg einer neuen Hochkultur legt.
    Mit der Bewertung dieses klassischen Asimov-Titels tue ich mich recht schwer: das Thema halte ich für sehr gelungen, die Idee der Psychohistory ist gerade aus den Augen eines Naturwissenschaftlers betrachtet geradezu genial. Als das Werk Anfang der fünfziger Jahre erschienen ist, muß es visionär gewesen sein.
    Aus heutiger Zeit scheinen allerdings die Fünfziger doch recht deutlich zwischen den Zeilen durch.
    Ich möchte es mit drei bis vier Sternen bewerten und entscheide mich letztlich dafür, es im Kontext seiner Zeit zu sehen und den letzten halben Stern noch aufzurunden. Für SF-Interessierte ist das Buch sicherlich Pflichtlektüre; wer mit dem Genre nicht soviel anfangen kann, findet hier solide hard SF, die dennoch für Mainstream-Leser zugänglich bleibt.

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    MikAvor 6 Jahren
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    Faenderilvor 8 Jahren
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