Isaac Asimov Ich, der Roboter

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Inhaltsangabe zu „Ich, der Roboter“ von Isaac Asimov

Robots auf dem Vormarsch Dr. Susan Calvin war fünfzig Jahre lang als Robotpsychologin bei der U. S. Robot Company angestellt, einem der größten Unternehmen der Welt. Sie erlebte hautnah mit, wie Robots zum alltäglichen Bestandteil der menschlichen Kultur wurden und welche Probleme es mit sich bringt, wenn Menschen mit Robotern zusammenleben. Vor allem aber stellt sich eine Frage: Was passiert, wenn sich Mensch und Roboter kaum noch voneinander unterscheiden? In neun Erzählungen zeigt sie einem jungen Reporter, wie eine Zukunft, geprägt von gigantischen Positronengehirnen, für uns Menschen aussieht.

Eine Neuausgabe mit sehr schönem Cover.

— phantastische_fluchten

sehr langweilig geschrieben

— Tamii1992

Dr. Susan Calvin war einst die führende Koryphäe in Sachen Roboterpsychologie. Jetzt wird sie pensioniert. Und erzählt einem Reporter ...

— Splashbooks

Ich, der Roboter, gehört zur klassischen Sciencefiction Literatur und gehört, meiner bescheidenden Meinung nach, unbedingt gelesen.

— Nespavanje

Robotergeschichten, die zum Nachdenken anregen - nicht nur über Technik, sondern auch über unsere Gesellschaft und uns selbst.

— Xanessa93

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  • Buchverlosung zu "Ich, der Roboter" von Isaac Asimov

    Ich, der Roboter

    Tamii1992

    Hallo an alle Bücherliebhaber!Ich habe euch wieder ein Buch mitgebracht das ich an einen von euch verlosen werde.Das Buch diesmal ist "Ich der Roboter" von Isaac AsimovSchreibt mir einfach warum ihr dieses Buch haben wollt!Jeder Teilnehmer erhält von mir eine Zahl mit der er dann an der Verlosung teilnimmt. Am 20. 06.2016 werde ich dann einen aus meiner Familie ein Los ziehen lassen und derjenige mit der Loszahl gewinnt das Buch und wird von mir kontaktiert,Wie immer habt ihr Zeit bis am 19.06.2016 um 00:00 euch anzumelden.Gerne könnt ihr euch auf meinen Bücherblog anmelden, sollte euch das lieber sein. (www.tamiisbuecherblog.jimdo.com).Hier noch einmal alle Teilnahmebedingungen:-Ihr müsst 18 Jahre sein, sonst brauche ich eine Teilnahmeerlaubnis eurer Eltern.-Versendet wird nur innerhalb der EU-Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.-Eine Gewinnauszahlung erfolgt nicht.-Es wird keine Haftung bei Verlust der Zusendung übernommen.-Zusendung erfolgt per Post.Ich wünsche allen Teilnehmenden viel Glück und freue mich auf eure Antworten!Alles Liebe, eure Tamii

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    • 10
  • Ich, der Roboter, rezensiert von Götz Piesbergen

    Ich, der Roboter

    Splashbooks

    06. May 2016 um 09:46

    "Ich, der Roboter" ist ein wichtiges Buch. Es stammt von Isaac Asimov, doch das ist nicht der Grund für die Bedeutung, die dieses Werk innerhalb der SciFi hat. Es ist die Tatsache, dass in dieser Kurzgeschichtensammlung das erste Mal die berühmten Robotergesetze auftauchen und zum Einsatz kommen. Es handelt sich um neun Erzählungen, die ursprünglich einzeln als Kurzgeschichten herauskamen, was damals die gängigste Art der Veröffentlichung war. Der Autor sammelte diese Stories dann und schrieb eine Rahmenhandlung um sie herum. Diese erzählt davon, dass Dr. Susan Calvin, eine Roboterpsychologin, nach über 50 Jahren Dienst bei der Firma U.S. Robot and Mechanical Men in die Pension geht. Ein Reporter interviewt sie über ihre Erlebnisse, darüber, wie sie den Anstieg und die Entwicklung der Roboter und ihrer Bedeutung erlebt hat. Die Robotergesetze, ursprünglich drei, später dann auch noch um ein nulltes erweitert, waren die Versuche des Autors, Verhaltensrichtlinien für die Roboter zu entwickeln. Die Bedeutung von diesen hat sich im Laufe der Jahre so erhöht, dass sie inzwischen Teil des allgemeinen Wissens geworden sind. Und auch, wenn die Entwicklung der Roboter und Maschinen nicht zuletzt dank des Internets eine vollkommen andere genommen hat, als die ursprünglich prognostizierte, darf man die Bedeutung der Gesetze nicht unterschätzen. Die Rahmenhandlung des Bandes ist einem relativ egal. Klar, Asimov bemüht sich wirklich, Dr. Susan Calvin und den Reporter darzustellen. Doch gleichzeitig ist die Charakterisierung nur rudimentär vorhanden und die Handlung dient nur dem Zweck, eine Art Brücke zwischen den einzelnen Stories zu präsentieren. Und gleich die erste, "Robbie" setzt den Tonfall für das, was man im Laufe des Bandes erwarten darf. Es ist eine leicht melancholische Story, die davon handelt, wie die kleine Gloria in dem ausrangierten Roboter Robbie den passenden Spielgefährten hat. Doch die Mutter stört sich daran und lässt die Maschine wegbringen, da sie meint, dass er einen schlechten Einfluss auf das Kind hat.Rest lesen unter:http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23557/ich_der_roboter

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  • Ich, der Roboter

    Ich, der Roboter

    Nespavanje

    Im Jahr 2058 gibt die pensionierte Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin einer Zeitung, zu ihrem 75. Geburtstag, der zeitgleich auch das 75 jährige bestehen der Firma U.S. Robot Company ist ein Interview. Dort war sie fünfzig Jahre lang beschäftigt und gibt Einblicke in ihre Tätigkeit. Ich, der Roboter ist eigentlich eine Kurzgeschichtensammlung, deren Rahmenhandlung das Interview mit der Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin ist, und sich immer wieder mit den 4 Grundregeln der Robotik auseinandersetzt, die im Näheren ganz am Anfang dieses Romans vorgestellt werden. Die aus diesen Gesetzen resultierenden Probleme zwischen Mensch und Roboter, werden hier dargestellt und behandelt. Der geneigte Kenner der klassischen und zeitgenössischen Sciencefiction wird mit diesen Gesetzen vertraut sein. Kurz umrissen umfassen sie Verhaltensregeln für KI's (Künstliche Intelligenz), die zuerst dem Schutz der Menschheit und dann dem persönlichen Schutz der Roboter unterstellt sind. Diese und einzelne andere Motive und Charaktere finden sich auch in dem Film - I, Robot - wieder, der mit Will Smith in der Hauptrolle verfilmt wurde. Allerdings behandelt der Film eine gänzlich andere Geschichte, auch wenn das eine oder andere Detail dem Roman entnommen worden ist. Der Roman wirkt ein wenig antiquiert und hölzern, der geneigte Leser darf aber nicht vergessen, dass jener im Jahr 1950 bereits das erste Mal veröffentlicht worden ist. Umso mehr freut es mich, dass der Heyne Verlag diesen Klassiker auf Deutsch wieder aufgelegt hat. Apropos Detail: Im Buch war immer wieder die Rede vom positronischen Gehirn der Roboter, und das hat mich als Trekkie in spe, ein wenig stutzig gemacht, hat doch der Android Delta, aus der Serie Star Trek – The next Generation, ebenfalls ein positronisches Gehirn. Nach kurzer Recherche wusste ich dann Bescheid, dass der Schriftsteller Isaac Asimov als Berater am Set gedient hat, und dieser Begriff, der reine Erfindung ist und eigentlich keinerlei Bedeutung hat, übernommen worden ist. Ich sehe mich ein wenig als Verfechter des Sciencefiction Genres, das neben der Literatur und der Belletristik, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach, der breiten Masse zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es gibt eben dort wie da, ein abwechslungsreiches Programm, das die Vielzahl der Schriftsteller schön bunt hält: Es gibt für jeden etwas zu entdecken und zu mögen. Isaac Asimov gehört daher für mich zu einem jener Schriftsteller der klassischen Sciencefiction, die man gelesen haben muss.

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    • 5
  • Pflichtlektüre

    Ich, der Roboter

    Wuerfelheld

    06. April 2016 um 19:46

    Der 1920 geborene Isaac Asimov veröffentlichte seit 1939 SF Geschichten. Dies ist nun der erste von drei Bänden welche seine Roboter-Geschichten enthält. Diese sind die Grundlage für das bekannte Foundation-Universum und auch für den ein oder anderen Hollywood-Blockbuster oder TV-Serien-Anekdote. Klappentext: Dr. Susan Calvin war fünfzig Jahre lang als Robotpsychologin bei der U. S. Robot Company angestellt, einem der größten Unternehmen der Welt. Sie erlebte hautnah mit, wie Robots zum alltäglichen Bestandteil der menschlichen Kultur wurden und welche Probleme es mit sich bringt, wenn Menschen mit Robotern zusammenleben. Vor allem aber stellt sich eine Frage: Was passiert, wenn sich Mensch und Roboter kaum noch voneinander unterscheiden? In neun Erzählungen zeigt sie einem jungen Reporter, wie eine Zukunft, geprägt von gigantischen Positronengehirnen, für uns Menschen aussieht. Zum Inhalt: Isaac Asimov begann 1939, während seines Chemiestudiums mit dem Schreiben von SF-Kurzgeschichten, welcher er damals, in seine Zukunft, ungefähr um die Jahrtausendwende versetzte. Zwischen diesen Buchdeckel finden sich neun Geschichten aus der Schaffenszeit von 1940 – 1950, welche auf die von Asimov erschaffenen Robotergesetze zurückgreifen, wieder. So zeigen die Geschichten auf, inwieweit Gesetze ausgelegt bzw. gedehnt werden können und wie der gesellschaftliche Umgang mit genau diesen Richtlinien ist. So hangelt sich Asimov von der Einführung einer Mischgesellschaft, Menschen und Robots vereint, wobei Robots nur als „Sklaven“ verstanden werden, bis hin zu Arbeitstieren und Lebenserleichterungen. So wird man Zeuge mit welchen Vorurteilen eine neue Technologie, auch wenn sie hilfreich erscheint, zu kämpfen hat und welcher Ruck durch die Gesellschaft gehen muss um dieser Technologie zu trauen. Dies bringt Anstrengungen mit sich, welche von jährlichen Kontrollen bis hin zur Fernüberwachung reicht. Meine Meinung: „Ich, der Roboter“ (Originaltitel „, Robot“) dürfte vielen Lesern durch die, aus meiner Sicht, nicht sehr überzeugende Hollywood-Umsetzung mit Will Smith ein Begriff sein. Allerdings muss man eindeutig sagen, dass dieses Werk, knapp 70 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung, immer noch aktuell erscheint und nichts an seiner Kraft verloren hat. Asimov zeichnet hier gekonnt gesellschaftliche Probleme unter dem Deckmantel der Science-Fiction auf, wobei er aber auch mit Grundlage seiner Gesetze, eine Art Lösung parat hält, diese aber auch als Stolperstein und Hürde für Teile der Wissenschaft und Industrie erkennt, schließlich ist Forschung immer auch ein Spiel mit dem Feuer. Als Asimov die Geschichten schrieb, blickte er in seine Zukunft, welche er durch seinen Tod 1992, nicht mehr ganz erlebte, allerdings muss man heute dazu schon Vergangenheit sagen, denn wir befinden uns bereits 20 Jahre weiter. Aber wenn wir in uns ansehen, mit welch rasender Geschwindigkeit die Entwicklungen voranschreiten, werden wir uns sicherlich bald selbst die Frage nach einen entsprechenden Umgang mit z.B. Künstlichen Intelligenzen stellen müssen. Asimov dort als Wegweiser herzunehmen, erscheint im ersten Augenblick vielleicht seltsam, wenn man allerdings bedenkt, dass die Science-Fiction Literatur, zu mindestens zur damaligen Zeit noch „prophetische Kraft“ hatte und sich vieles aus ihr, wie etwa aus dem Bereich Kommunikation, bewahrheitet hat, sollte man dieses sicherlich nicht als „Spinnerei“ abtun, sondern es in Betracht ziehen. Ein bisschen etwas zu meckern habe ich aber trotzdem. So ein Klassiker und Meisterwerk der SF gehört einfach in eine schönere Aufmachung gesteckt. Ansonsten bin ich von diesem SF-Klassiker begeistert und kann es jedem nur aus Herz legen – Kaufen! Meine Wertung: 4,75 von 5 Robbie`s

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  • Rezension: Ich, der Roboter von Isaac Asimov

    Ich, der Roboter

    Xanessa93

    07. December 2015 um 20:25

    Rezension: Ich, der Roboter von Isaac Asimov  In Isaac Asimovs „Ich, der Roboter“ lernen wir in der Einführung Dr. Susan Calvin aus der U.S. Robot Company kennen. Die Robotpsychologin hat jahrelang gute Arbeit geleistet, geht jetzt aber in den Ruhestand und soll deshalb von einem jungen Reporter interviewt werden, dem sie in der Folge einige Geschichten aus ihrer Laufbahn erzählt. So haben wir grundsätzlich zwei verschiedene Erzählebenen. Die hauptsächliche Erzählebene, in der Dr. Susan Calvin dem Reporter ihre Lebensgeschichte bzw. Geschichten von ihrer Arbeit erzählt.  In der zweiten Ebene wechseln die Orte immer wieder und auch die Protagonisten ändern sich hin und wieder.  In der ersten Geschichte lernen wir den Robot Robbie kennen. Robbie wurde dazu konstruiert sich um Kinder zu kümmern und ihr Schützling ist Gloria, mit der er zusammen spielt und sich von ihr Geschichten erzählen lässt. Glorias Mutter hat Angst vor dem Robot und will ihre Tochter nicht von einer Maschine aufziehen lassen, weshalb sie ihn verschwinden lässt. Als Robbie verschwindet, ist Gloria totunglücklich und als sie mit ihrer Familie nach New York fährt, ahnt sie, dass sie dort den „entlaufenen“ Robbie suchen wollen. Letztendlich sorgt ihr Vater, der von dem Plan seiner Frau von Anfang an nicht überzeugt war, dafür, dass Gloria ihren Robbie wieder zurückbekommt.  Danach lernen wir die beiden Mitarbeiter Gregory Powell und Michael „Mike“ Donovan kennen. Die beiden werden immer zu den gefährlichsten Einsätzen gerufen um die Robots ihrer Firma zu testen und Fehler auszumerzen.  Nachdem Robots nicht mehr auf der Erde eingesetzt werden dürfen, sollen sie im Weltall eingesetzt werden. Dabei lernen wir die drei bzw. vier Robotergesetze kennen, die von Asimov etabliert worden sind:  „Das nullte Gesetz: Ein Robter darf der Menschheit keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass der Menschheit Schaden zugefügt wird. Das erste Gesetz: Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, das einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird, es sei denn, dies würde das nullte Gesetz der Robotik verletzen.  Das zweite Gesetz: Ein Roboter muss dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen, es sei denn, dies würde das nullte oder das erste Gesetz der Robotik verletzen.  Das dritte Gesetz: Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, es sei denn, dies würde das nullte, das erste oder das zweite Gesetz der Robotik verletzen.“ (Seite 7) In den folgenden Geschichten geraten die Robotergesetze, die fest in den Maschinen verankert sind, in Konflikt miteinander, sodass es notwendig ist, dass sich mit diesen Gesetzen näher auseinandergesetzt wird und Donovan und Powell es schaffen müssen, dass die Gesetze nicht länger in Konflikt stehen und die Robots einwandfrei funktionieren.  Auch über Dr. Susan Calvin erfahren wir noch mehr und über ihre Arbeit als Robotpsychologin, so versucht sie in der vorletzten Geschichte beispielsweise, herauszufinden, ob ein Wahlkandidat ein Robot ist oder ein richtiger Mensch, was sie anhand ihrer Erfahrung und ihrer Wissenschaft herauszufinden wünscht. Da ich noch nicht so viel aus dem Science Fiction Genre und noch gar nichts von Isaac Asimov gelesen hatte, habe ich mich zuerst einmal davon überraschen lassen. Aber umso mehr Geschichten ich las, desto interessanter fand ich es.  Robbies Geschichte war ganz in Ordnung, wobei mir die Geschichten von Powell und Donovan wirklich gut gefielen. Die Charaktere der Männer werden im Laufe der Geschichten immer besser ausdifferenziert und die Wortgefechte zwischen den beiden haben mir besonders gut gefallen. Fast hatte man das Gefühl ein altes Ehepaar vor sich zu haben. Die beiden haben zwei Rollen, in die sie immer mehr schlüpfen umso mehr man von ihnen liest.  Auch die Lösungen der Konflikte, in die Powell und Donovan geraten haben mir gut gefallen. Immer waren es die einzelnen Robotergesetze, die bei den Robotern in Konflikt gerieten. Bei Speedy, der auf dem Merkur Selen holen soll, geraten die Robotergesetze (s. Inhaltsangabe) zwei und drei in Konflikt, denn das Selen holen bringt Speedy in Gefahr, aber er muss ja dem Befehl von Donovan gehorchen das Selen zu holen, sodass sich die Level der beiden Gesetze an einem gewissen Punkt ins Gleichgewicht gerät. An dieser Stelle fängt Speedy an abzudrehen.  Auch Cutie hat mir gut gefallen, denn er hinterfragt seine Herkunft. Er kann einach nicht glauben, dass das, was ihm Powell über den dunklen Hintergrund mit den hellen Flecken darauf erzählt stimmt, denn, dass diese kleinen, hellen Punkte riesige Gasbälle sind, scheint ihm doch sehr unglaubwürdig zu sein. Auch, dass so minderwertige Wesen wie es die beiden Menschen sind ihn geschaffen haben sollen, scheint ihm unglaubwürdig, sodass er auf Descartes verweist. Er sagt: „'[...] Ich selbst existiere, weil ich denke...'“ (Seite 79).  Obwohl oder besser geschrieben gerade weil Isaac Asimov in seiner Science Fiction Erzählungssammlung „Ich, der Roboter“ von seinem Leser größere Belesenheit erwartet, wie ich es soeben oben beschrieb, hat mir dieses Werk sehr gut gefallen. Die kleinen, recht kurzen Geschichten sind wunderbar geeignet um sich immer mal wieder für kurze Zeit in eine mitunter gar nicht so weit entfernte Zukunft zu denken, denn inzwischen spielt ein Teil von Isaac Asimovs Geschichte in der Vergangenheit oder in der Gegenwart. Vor allem ist es interessant mal zu gucken, ob und inwieweit sich seine Gedanken bewahrheitet haben, obwohl er so genau die Funktionsweise nicht beschreibt mit der seine Maschinen und Robots funktionieren, sodass eine eingehendere Betrachtung nicht möglich scheint. Dennoch hat mir dieses Buch „Ich, der Roboter“ von Isaac Asimov sehr gut gefallen und ich kann es nur jedem guten Gewissens weiterempfehlen. 

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  • Ich, der Roboter - Isaac Asimov

    Ich, der Roboter

    finetta

    11. June 2015 um 19:30

    Dieses Buch musste meine kleine Schwester in der Schule als "Klassiker " vorstellen und dann ist mir das Buch in die Finger gekommen... Inhalt: ***** Kurz zusammengefasst geht es um die Angestellten der "U.S. Robot Incorporated Company", einer firma die im Zeitraum von 1997 bis 2057 in der die 9 zusammenhängenden Kurzgeschichten spielen, Roboter herstellen, die im Laufe der Zeit und von Geschichte zu Geschichte immer selbtständiger Denken umd handeln. Robotpsychologin susan calvin erzählt einem journalisten im Jahr 2057 unter anderem von den Ingeneuren Michael Donovan und Gregory Powell die von einem Roboter, der nicht glauben will von Menschen erschaffen worden zu sein, unterdrückt werden oder von Stephen Byerley der vielleicht selber ein Roboter ist. Meinung: ******** Man muss anmerken dass die geschichten zwischen 1940 & 1950 geschrieben wurden also als z. B. 2015 noch in ferner zukunft lag und da ist es doch sehr amüsant zu sehen dass es schon 1994 fliegende Autos gegeben haben soll... Einige der 9 Geschichten, die sich lesen lassen als wäre es eine einzige mit 9 Kapiteln, waren recht spannend doch manche bestanden einfach aus trockenen Dialogen mit physikalischem und technischen Inhalten und vielen langwierigen erklärungen was ich ziemlich schade fand deswegen nur die 3 sterne. (Wenn jemand das Buch lesen will weil er die gleichnamige Verfilmung mit Will Smith gesehen hat, sollte er sich darauf einstellen dass Buch und Film nicht viel miteinander zu tun haben)  

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  • Rezension zu "Ich, der Robot" von Isaac Asimov

    Ich, der Roboter

    rallus

    10. February 2010 um 10:42

    Eine der Klassiker der Science Fiction und Hollywoodmäßig verfilmt. Hier werden die drei Grundregeln der Roboter festeglegt und dargestellt wie die Auslegungen sind. Tolle Geschichten mit einer Rahmenhandlung.

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