Isaac Asimov Sterne wie Staub

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Inhaltsangabe zu „Sterne wie Staub“ von Isaac Asimov

Mit seiner Jahrtausende umspannenden Zukunftsvision hat Isaac Asimov die Science-Fiction-Literatur nachhaltig geprägt und den Boden für Autoren wie Greg Bear, David Brin und Gregory Benford bereitet. In seiner sogenannten frühen FoundationTrilogie – Ein Sandkorn am Himmel, Sterne wie Staub und Ströme im All – erzählt Isaac Asimov die Vorgeschichte seiner berühmten Foundation-Trilogie: Alles beginnt mit einem gewöhnlichen Tag im Jahr 1949, an dem der pensionierte Schneider Joseph Schwartz eine Straße in Chicago entlangschlendert – und sich plötzlich an einem völlig anderen Ort zu einer völlig anderen Zeit befindet ...

Ein interessanter Einstieg in den Foundation-Zyklus.

— Moni2506
Moni2506

Auf den jungen Studenten Biron Farrill wird ein Anschlag verübt. Schnell erfährt er, dass hinter diesem Attentat vermutlich die ...

— Splashbooks
Splashbooks

Bisweilen etwas kompliziert, aber für ein über 50 Jahre altes Buch überraschend technisch und gut.

— BettinaR87
BettinaR87

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Wahnsinnig toller Auftakt eine Reihe. Ich bin restlos begeistert. Definitiv ein weiteres Jahreshighlight. ♥

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  • Ein interessanter Beginn für den Foundation-Zyklus

    Sterne wie Staub
    Moni2506

    Moni2506

    03. June 2017 um 17:20

    „The Stars, Like Dust“ von Isaac Asimov ist der erste Roman aus der Imperium-Trilogie und ist erstmals 1951 erschienen. Heyne hat den Roman 2015 unter dem Titel „Sterne wie Staub“ erneut auf deutsch veröffentlicht.Biron Farrill ist kurz davor sein Studium auf der Erde abzuschließen als er von Sander Jonti vor einem Attentat auf sein Leben gerettet wird. Hierbei erfährt er, dass sein Vater von den Tyranni, die über 50 Welten herrschen, als Verräter verurteilt und getötet worden ist. Von Sander Jonti nach Rhodia geschickt, kommt er auf die Spur einer Welt, die die Herrschaft der Tyranni brechen will. Auf Rhodia angekommen, gerät er in eine erneute Verschwörung, kann jedoch fliehen und macht sich auf den Weg, die Rebellen-Welt zu finden.Diesen Roman von Isaac Asimov würde ich als typischen Science-Fiction Roman bezeichnen. Zumindest stelle ich mir diese ungefähr so vor. Man reist durchs Weltall zu anderen Planeten, es wurde eine Möglichkeit gefunden, große Distanzen im Weltall zu überbrücken (immerhin kann man ja nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit reisen) und es gibt ein Imperium, das man bekämpfen kann/muss. Ein bisschen hat es mich tatsächlich auch an Star Wars erinnert, auch wenn es hier keine Lichtschwerter gibt.Der Schreibstil war wie immer gut zu lesen, auch wenn es aufgrund der mehr oder weniger wissenschaftlichen Erklärungen nicht immer ganz einfach war der Geschichte zu folgen. Man muss auch immer ein bisschen sein Gehirn bei Romanen von Asimov anstrengen, um alles mehr oder weniger nachverfolgen zu können. Dennoch finde ich die Welt, die der Autor erschaffen hat, sehr interessant. An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass der Roman bereits 1951 erschienen ist, dennoch finde ich, dass die Geschichte alles andere als angestaubt wirkt, sondern immer noch futuristisch.Mir haben die Roboter in diesem Roman allerdings sehr gefehlt, muss ich zugeben, und auch Asimovs Humor scheint in diesem Roman nicht wirklich durch. Es war eine ernstere Geschichte rund um eine Verschwörung, die so manch eine überraschende Wendung zu bieten hat.Trotz der ein oder anderen Schwäche hat mich der Roman dennoch gut unterhalten. Froh stimmt mich auf jeden Fall, dass in den weiteren Romanen auch R. Daneel wieder auftauchen wird, wenn auch unter anderem Namen. Ich bin sehr gespannt, wie er die Geschichte aufmischen wird und dies ist auch ein wichtiger Grund weswegen ich den Foundation-Zyklus weiter verfolgen werde.Fazit: Eine solide Geschichte, die zwar nicht unbedingt die großen Stärken Asimovs hervorhebt, aber durchaus einen interessanten Einstieg in den Foundation-Zyklus bietet. Wenn ihr euch an Asimov heranwagen wollt, würde ich aber immer noch die Roboter-Kurzgeschichten empfehlen.

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  • Sterne wie Staub, rezensiert von Götz Piesbergen

    Sterne wie Staub
    Splashbooks

    Splashbooks

    04. October 2015 um 09:26

    "Sterne wie Staub" ist der Nachfolger von "Ein Sandkorn am Himmel". Wobei in der internen Chronologie das vorliegende Buch vor dem Vorgänger spielt. Und beide Werke bilden, gemeinsam mit ihrem Nachfolger "Ströme im All" die Reihe "Das galaktische Imperium", was wiederrum in dem "Foundation"-Zyklus ein frühes Element bildet, auf dem die späteren Romane aufbauen. Biron Farrill stammt von einer fremden Welt und ist Student auf der Erde. Eines Tages entdeckt er eine Bombe in seiner Wohnung. Nur mit Mühe und Not gelingt es ihm zu überleben. Er erfährt dann von einem guten Freund, dass hinter dem Anschlag die Tyranni stecken könnten. Bei diesen handelt sich um ein grausames Volk, die im Pferdekopfnebel ihr Reich ausbreiten. Jeder, der in ihre Quere kommen könnte, wird von ihnen verfolgt und getötet. Birons Vater hat es bereits getroffen. Er selbst könnte der nächste sein. Doch so leicht gibt er nicht auf und macht sich auf den Weg ins All, auf der Suche nach einer Rebellenorganisation, die gegen die Tyranni vorgehen könnte. Erneut hat man es mit einem Roman zu tun, der in gewissen Aspekten veraltet ist. Das schreibt auch Isaac Asimov in seinem Nachwort. Doch anders als noch bei "Ein Sandkorn am Himmel" der Fall war, verliert man in diesem Fall keinen nennenswerten Gedanken darüber. Es handelt sich dabei auch nicht um ein wichtiges Handlungselement, anders als diese obskure Zeitreise oder die falsch geschilderte Darstellung der Radioaktivität aus dem letzten Buch.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22462/sterne_wie_staub

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  • Rezension zu "Sterne wie Staub" von Isaac Asimov

    Sterne wie Staub
    rallus

    rallus

    29. August 2010 um 18:42

    Ein Buch der frühen Foundation Trilogie, nicht ganz so spannend wie die spätere bekanntere. Der Held ist mit einer Bombe eingeschlossen