Isaac Asimov Ströme im All

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Inhaltsangabe zu „Ströme im All“ von Isaac Asimov

Mit seiner Jahrtausende umspannenden
Zukunftsvision hat Isaac Asimov die Science-Fiction-Literatur
nachhaltig geprägt
und den Boden für Autoren wie Greg Bear,
David Brin und Gregory Benford bereitet.
In seiner sogenannten frühen FoundationTrilogie
– Ein Sandkorn am Himmel, Sterne wie
Staub und Ströme im All – erzählt Isaac Asimov
die Vorgeschichte seiner berühmten
Foundation-Trilogie: Alles beginnt mit einem
gewöhnlichen Tag im Jahr 1949, an
dem der pensionierte Schneider Joseph
Schwartz eine Straße in Chicago entlangschlendert
– und sich plötzlich an einem
völlig anderen Ort zu einer völlig anderen
Zeit befindet

Die Welt Florina wird von den Bewohnern des Planeten Sark ausgebeutet. Doch dann entdeckt der Weltraumanalytiker Rik, dass diese ...

— Splashbooks

Genial, politisch, unterhaltsam, einprägend - krasser Scheiß!

— BettinaR87

Stöbern in Science-Fiction

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  • Ströme im All, rezensiert von Götz Piesbergen

    Ströme im All

    Splashbooks

    08. May 2016 um 09:30

    Wissenschaftliche Erkenntnisse können im Laufe der Jahre an Bedeutung verlieren oder sich als falsch herausstellen. So dachte man zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch, dass es Leben auf dem Mars geben würde. Eine Tatsache, die auch in viele SciFi-Romane Einzug hielt. In Isaac Asimovs "Ströme im All" sind es andere wissenschaftliche Erkenntnisse, die sich als falsch herausgestellt haben. Auf dem Planten Florina wächst Kyrt, eine Pflanze, die auf dieser Welt gedeihen kann und nur dort. Doch die Bewohner können davon nicht profitieren. Stattdessen werden sie von dem Planeten Sark unterdrückt und ausgebeutet. Es scheint nicht so zu sein, als ob es Hoffnung auf Erlösung gibt. Doch dann taucht der Weltraumanalytiker Rik auf. Er hat entdeckt, dass die Sonne von Florina kurz davor ist, zur Nova zu werden. Doch seine Warnungen werden ignoriert. Noch schlimmer: Um zu verhindern, dass er seine Entdeckungen öffentlich macht, wird er gefangen genommen. Sein Gedächtnis wird gelöscht und er erhält eine neue Persönlichkeit. Doch ob dies wirklich ausreicht, um die Wahrheit zu vertuschen? Die wissenschaftliche Erkenntnis, auf der "Ströme im All" basiert ist, dass es sogenannte Ströme gibt, die Sonnen zum Explodieren bringen. Was sich natürlich im Laufe der Zeit als Humbug erwiesen hat. Der Prozess, der Novas entstehen lässt, ist ein gänzlich anderer. Was aber in diesem Fall der Qualität des Bandes keinen Abbruch tut.Rest lesen unter:http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23558/stroeme_im_all

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  • Intergalaktische Diplomatie

    Ströme im All

    BettinaR87

    06. November 2015 um 20:58

    Isaac Asimov zu lesen ist beeindruckend, wirklich. An sich ist es eine eigenständige echt gute Geschichte der Moderne und der Zukunft. Ein Planet steht kurz vor seiner Auslöschung. Da er die Galaxie aber als wichtigen Rohstofflieferant unterstützt, sind hier einige wirtschaftliche Interessen, die aufeinander prallen und ein politisches Chaos verursachen, da kommt auch der neue Bond nicht hinterher! Aber wie die meisten seiner Werke ist auch Ströme im All tatsächlich in den 50ern entstanden. Da verdient es schon das Prädikat "krass", wenn er über zukünftige Technik schreibt und man plötzlich den Touch Screen erkennt. Unverkennbar mischt er auch die Rassenpolitik in seine Handlung: Es gibt eine wortwörtliche Herrenrasse, die selbst aber nur in der Minderzahl ist und quasi "aus Tradition" die Eingeborenen einer bäuerlichen Welt unterdrückt. In der ersten Übersetzung ist das Buch unter dem Titel "Der fiebernde Planet" erschienen, was einerseits ein dicker Spoiler war und andererseits einfach nicht dem eigentlichen und aussagekräftigen Titel entsprach: Currents of Space. Vielleicht hat es auch wirklich mehr Forschung in Sachen Universum gebraucht, bis man sich getraut hat, diesem Ausdruck mehr zu vertrauen. Jedenfalls: Geniale Story, auch nach 60 Jahren immer noch zukunftsweisend und eine intelligente Unterhaltung, die auf eine ganz eigene Art auch nicht scifi-Fans faszinieren dürfte!

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