Isaac Asimov The End of Eternity

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Inhaltsangabe zu „The End of Eternity“ von Isaac Asimov

The best time-travel story since H.G. Wells's The Time Machine, by the Grand Master of science fiction, the story of Andrew Harlan, Technician and Eternal.

Obwohl schon älter ist das Buch hoch aktuell!

— soetom

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    The End of Eternity

    soetom

    24. August 2015 um 12:26

    Was mich bei meiner alten Ausgabe, die ich gelesen habe, die ganze Zeit gewundert hat: Warum sind auf dem Cover eines Science Fiction Romans Raumschiffe zu sehen, obwohl in der Geschichte kein einziges Raumschiff auftaucht. Eine Frage, die tatsächlich erst ganz am Schluss beantwortet wird. Asimov versteht es nicht nur deshalb, seine Leser schnell in den Bann zu ziehen. Zeitreise-Geschichten haben für mich schnell den Lesefluss behindernde logische Brüche, oder an den Haaren herbei gezogene Argumentationen. Hier passt alles zusammen. Die Liebesgeschichte, die einer der roten Fäden durch die Geschichte sind, wirkt zwar manchmal etwas konstruiert (auch das erklärt sich am Ende der Geschichte), hatte dadurch aber auch etwas sehr sympathisches zum Charakter der Hauptfigur beigetragen, der nicht weiß, wie er mit seinem Verliebt sein umgehen soll. Am Ende wird die Geschichte zu einem Lehrstück über Verantwortung, Menschlichkeit und endet mit der Frage, deren Aktualität Asimov damals kaum bewusst gewesen sein konnte: Wollen wir unser Schicksal selber bestimmen, oder wollen wir Algorithmen darüber bestimmen lassen?

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