Isaac Bashevis Singer The Magician of Lublin

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Inhaltsangabe zu „The Magician of Lublin“ von Isaac Bashevis Singer

Half Jewish, half gentile, a freethinker who slips easily between worlds, Yasha has an observant Jewish wife, a gentile assistant who travels with him, and a mistress in every town. For Yasha is an escape artist, not only onstage but in life, a man who lives under the spell of his own hypnotic effect on women.

Ein kurzweiliges Lehrstück über einen Zauberer und den jüdischen Glauben

— ichundelaine
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    The Magician of Lublin
    ichundelaine

    ichundelaine

    30. March 2017 um 09:50

    Yasha ist ein waschechter Lebemann. Neben seiner Frau und seiner akne-geplagten Assistentin hat er in jedem Dorf eine andere. Er wirft mit Geld um sich und hat am Ende des Tages keinen Rubel mehr in der Tasche. Er denkt sich immer verwegenere Tricks und Kunststücke aus, um sein Publikum zu verzaubern und sein Publikum ist JEDER! Ich habe wirklich selten einen so unsympathischen, ätzenden Charakter wie diesen Yasha getroffen. Er bliebt mir von der ersten bis zur letzten Seite kompett fern und ich konnte mir kein gescheites Bild von ihm machen. Auch finde ich seine Eroberungen, bis auf seine Frau, allesamt selten dämlich.Yasha ist mal wieder auf der Reise nach Warschau, um dort sein jährliches Engagement in der Alhambra zu geben und auf dem Weg dahin sammelt er nicht nur seine Assistentin ein, sondern klappert noch mal alle Liebschaften ab, denn er will sich ändern. Er möchte nicht endlich mal ein anständiger Ehemann für seine Frau sein, er möchte eine andere heiraten, die Witwe Emilia. Neben wilden Plänen von einer Landfkucht (auf nach Italien!) verlangt diese unsägliche Person auch noch, das Yasha dem jüdischen Glauben, den er eh nicht ausübt, ablegt und dem Christentum beitritt.In Warschau angekommen, wird Yasha von alten Liebschaften verfolgt und stößt häufiger mit anderen Juden und dem jüdischen Glauben zusammen, als ihm lieb ist. Letzteres bringt ihn zum Nachdenken, hält ihn aber nicht davon ab, fast zum Dieb zu werden. Als ihn eine Verletzung und ein schlimmer Vorfall dazu zwingen, all seine Pläne über den Haufen zu werfen, wird er zum Einsiedler auf seinem eigenen Hof.Die Parabel ist nett und kurzweilig geschrieben. Sie vermittelt ein sehr lebhaftes Bild vom "alten Polen", allerdings kann ich nicht sagen, wie historisch akkurat das Ganze ist. Leider gehen mir Yasha und sein Rumgememme dermaßen auf den Senkel, dass ich dem Buch leider nicht mehr als drei Sterne geben kann.

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