Isabel Abedi Die längste Nacht

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Inhaltsangabe zu „Die längste Nacht“ von Isabel Abedi

Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet - aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stößt in Italien durch Zufall auf den Schauplatz des Manuskripts: Viagello, ein malerisches kleines Dorf. Der Ort strahlt für Vita eine merkwürdige Anziehungskraft aus, die noch stärker wird, als ihr der Seiltänzer Luca buchstäblich vor die Füße fällt. Auf den ersten Blick ist Luca für Vita etwas Besonderes, doch etwas an ihm und seiner Familie kann sie nicht fassen. Noch ahnt sie nicht, dass er sie auf eine Reise tief in ihre Erinnerungen führen wird, an deren Ende etwas steht, was einst in Viagello geschah - in jener längsten Nacht.

Eher langatmig.

— saromy

Ich liebe dieses Buch.

— Rosabella2003

Für mich eindeutig eines der schönsten Bücher dieses Jahr!

— Adina13

Wunderschön, faszinierende Handlung, toller Schreibstil.

— DeansImpala

Ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Aber war trotzdem gut.

— dielindawelt

Die Story war zwar ein bisschen in die länge gezogen, aber hat mich trotzdem gefesselt!

— Fluffypuffy95

Durch die künstlich in die Länge gezogenen Abschnitte wurde Spannung verschenkt, im Vergleich zu Lucian wirkt diese Geschichte fast banal

— sahni

Spannung pur, auf der Suche nach der Wahrheit über die eigene Vergangenheit. Italien, Spannung, Erinnerung, Liebe, Trauer,...

— C3sca

Ich konnte mich wahnsinnig gut mit der Protagonistin identifzieren und die letzten zweihundert Seiten habe ich einfach nur verschlungen!

— MoWilliams

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— xxAnonymousxxx

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  • Eine interessante Geschichte mit einem unerwarteten Ende

    Die längste Nacht

    kleinebuecherwelt

    03. April 2018 um 18:45

    Die Geschichte beginnt sofort spannend und es wird dem Leser leicht gemacht sich in Vitas Leben zurechtzufinden. Das liegt vor allem an Isabel Abedis so flüssigem Schreibstil. Gleichzeitig merkt man auch gleich zu Beginn, dass mit ihrer Familie etwas nicht ganz stimmt. Allerdings kommt man nicht gleich darauf was es damit auf sich hat, weil die Autorin das Geheimnis bis zum Schluss gut verpackt. Sobald der Europa - Trip der Freunde losgeht, steigt die Spannung und die mysteriöse Atmosphäre von Viagello zieht den Leser sofort in den Bann, so, dass man nur noch mehr darüber wissen möchte.  Überrascht hat mich der Aufbau der Geschichte, da Vita ziemlich schnell bemerkt, dass etwas passiert ist und auch schnell an das Geheimnis kommt. Was man jedoch nicht ahnt, ist, dass das nur die halbe Wahrheit ist, so, dass es am Ende nochmals zu einer großen Überraschung kommt. Das Geheimnis, das am Ende gelüftet wird ist so unerwartet, das man sofort davon mitgenommen wird. Die Charaktere finde ich alle gut gelungen und vorstellbar. Vor allem mit Vita kann man sich gut anfreunden und sie beweist trotz all dem was sie erfahren muss viel Stärke. Luca besitzt zwar nicht ganz so viel Tiefe, aber passt gut zu Vita. Die großen Gefühle zwischen den beiden haben mir etwas gefehlt, allerdings finde ich es gut, dass die Autorin diese nicht in den Fokus stellt, da sonst der Hauptaspekt der Geschichte verloren gegangen wäre. Somit ist "Die längste Nacht" eine wirklich gute Geschichte mit einem sehr überraschendem Ende. Fazit: Eine spannende Geschichte mit einem unerwarteten Ende, mit dem man nicht rechnet.

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  • Wunderschön!

    Die längste Nacht

    Adina13

    04. November 2017 um 03:31

    Bis jetzt mein absolutes Lieblingsbuch dieses Jahr. Ich war etwas zurückhaltend, weil es sich ja um ein Jugendbuch handelt und hab es nur bereut es nicht schon früher gelesen zu haben!Eine wunderschöne spannende Geschichte in meinem Lieblingsland Italien. Auch eine wirklich schöne Liebesgeschichte ohne kitschig zu sein und sehr spanned dazu :) Ganz klar eine ganz ganz große Empfehlung eigentlich für alle die gerne lesen ;)

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  • Ganz nett, aber irgendwie auch enttäuschend

    Die längste Nacht

    sahni

    06. September 2017 um 14:20

    Da ich davon ausgehe, dass der Inhalt bekannt ist, komme ich gleich zu meiner persönlichen Meinung. Ich bin seit „Whisper“ ein großer Fan der Autorin, auch „Lucian“ konnte mich komplett begeistern. Dementsprechend gespannt war ich auf diesen neuen Roman. Einerseits konnte mich die Geschichte unterhalten, andererseits hat sie mich doch auch irgendwie enttäuscht. Zunächst die positiven Punkte. Mir hat diese Idee der Rundreise durch Europa in einem kleinen Bulli sehr gefallen. Das klingt einfach nach Abenteuer, Spaß und gute Laune. Auch diese doch unkonventionelle Konstellation Danilo und Trixie (ein Liebespaar) auf Reisen mit der besten Freundin konnte mich für diese Geschichte erwärmen. Die Beschreibungen der italienischen Landschaft sind ein Traum, man spürt die Sonne förmlich auf der Haut, obwohl sich der Sommer bei uns gerade nicht unbedingt von seiner besten Seite zeigt. Das ganze Setting der Geschichte war unglaublich toll und perfekt als Sommerlektüre. Weite Sonnenblumenfelder, Klosterruinen, ein altes Dorf mit kleinen Gässchen und Unmengen von schmalen Treppen. Die Autorin erzählt so lebhaft davon, dass man als Leser auf einmal selbst dort steht. Nun die Dinge, die mich enttäuscht haben. Von Abedi bin ich es gewohnt unglaublich tiefgründige und vor allem interessante Charaktere in einer Geschichte vorzufinden. Im Laufe der Zeit bekommt man ein Gefühl für diese Figuren, leidet mit ihnen, will mit ihnen zusammen die Geheimnisse aufdecken, Lösungen finden. Für Vita oder Luca konnte ich leider nichts davon entwickeln. Ihre Liebesgeschichte passiert so nebenbei, dass sie kaum eine Rolle zu spielen scheint. Das Berauschende fehlt komplett. Ich bekam die beiden einfach nicht zu fassen und leider muss ich sagen, dass Vita mich hin und wieder nervte. Viele Nebencharaktere hätten allerdings durchaus Potenzial gehabt, allen voran Bruno, Lucas älterer Bruder. Aber hier wurde lediglich an der Oberfläche gekratzt, dabei war er für mich persönlich einer der interessantesten, geheimnisvollsten Charaktere überhaupt. Nicht nur haben mich die Charaktere etwas enttäuscht, auch die Geschichte an sich konnte mich nicht vollends mitnehmen. Man versucht gemeinsam mit Vita und Luca einem großen Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dabei sind aber viele Abschnitte oft künstlich in die Länge gezogen worden, um die Geschichte umfangreicher zu machen als sie eigentlich ist. So wurde viel Spannung verschenkt, was ich bei Abedi eigentlich gar nicht gewohnt bin. Bücher wie „Whisper“ und „Lucian“ konnte ich nur schwer aus der Hand legen, so eine mystische Atmosphäre und allgegenwärtige Spannung war in diesen Geschichten vorhanden. So ist es bei „Die längste Nacht“ leider gar nicht, obwohl die Idee mir wirklich gut gefallen hat. Ich wurde während der Lektüre das Gefühl nicht los, dass man da unglaublich viel mehr draus hätte machen können. In Bezug auf „Lucian“ beispielsweise wirkt diese Geschichte hier fast banal oder unschuldig. Fazit: Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen. Trotz vieler Kritikpunkte habe ich das Buch relativ schnell gelesen, die Kulisse ist ein Traum und manche Kapitel waren wirklich schön oder spannend zu lesen. 

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  • Stairway to Heaven

    Die längste Nacht

    Lesemama

    01. September 2017 um 09:27

    Die längste Nachtvon Isabel Abedi Bewertet mit 5 Sternen Zum Inhalt:  Vita geht mit ihren Feunden Trixie und Danilo in einen alten VW Bulli auf Europatour. Gleich im ersten Land, in Italien, wird Vita von ihrer längst vergessenen Vergangenheit eingeholt. In der Toskana, in einem Dorf, lebt Luca, ein Seiltänzer, in den sich Vita AIF den ersten Blick verguckt. Also unterbrechen sie ihre Tour und bleiben erstmal. Aber Vita war als Kleinkind schon mal hier, mit ihrer Schwester, die vor dreizehn Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Nach und nach kommt die Erinnerung zurück und es St nichts, wie es scheint...   Meine Meinung:  Isabel Abedi ist eine Meisterin des Soannungsaufbaus. Ihr ist es hervorragend gelungen aus einer einfachen Story einen spannungsgeladene Erzählung zu machen, bei der die Seiten nur so dahinfliegen. Der Schreibstil ist super zu lesen, die Figuren sind toll beschrieben, es macht einfach nur Spaß. Aber trotzdem war es ein Buch, welches zum nachdenken angeregt. Wie viel weiß man noch wirklich von der Zeit als Kleinkind? Ist es tatsächlich Erinnerung oder doch nur Einbildung, weil es so oft erzählt wurde? Mich hat das Buch sehr berührt.    Fazit:  Eine spannende Erzählung mit Tiefgang, sehr zu empfehlen. 

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  • die längste Nacht

    Die längste Nacht

    booksword

    10. August 2017 um 14:02


    Ein atemberaubendes Buch, welches man unbedingt gelesen haben muss.

  • Auf den Spuren einer mysteriösen Vergangenheit

    Die längste Nacht

    Lilli33

    05. July 2017 um 17:46

    Gebundene Ausgabe: 400 SeitenVerlag: Arena (11. März 2016)Sprache: DeutschISBN-13: 978-3401061894empfohlenes Alter: 14 – 17 JahrePreis: 19,99€auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich Auf den Spuren einer mysteriösen Vergangenheit Inhalt:Vita hat das Abitur in der Tasche und will mit ihren besten Freunden Trixie und Danilo ein paar Wochen lang kreuz und quer durch Europa reisen. Doch ihr Trip endet bereits nach wenigen Tagen in dem kleinen Dorf Viagello in Italien. Vita fühlt sich seltsam angezogen von diesem Ort und seinen Bewohnern, vor allem von Luca. Offensichtlich sind hier vor vielen Jahren seltsame Dinge geschehen, über die keiner reden will. Doch Vita und Luca gehen der Sache auf den Grund … Das Cover:Eigentlich schreibe ich normalerweise nichts über das Cover – schließlich kann ja jeder die Abbildung sehen. Dieses hier ist allerdings etwas Besonderes. Das Gesicht ist nämlich aus dem schwarzen Schutzumschlag ausgeschnitten und dahinter sieht man den gelben Bucheinband. Es passt ganz hervorragend zur Handlung, zeigt es doch die titelgebende Sternennacht und das Licht des Vollmonds. Meine Meinung:Von Anfang an hat mir dieses Buch gut gefallen, denn Isabel Abedi hat einen tollen bildhaften Schreibstil. Zudem war mir Vita gleich sympathisch. Sie erzählt diese Geschichte in der Ich-Form, so kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle nachempfinden. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin etwas schneller zur spannenden Hauptsache gekommen wäre, das Vorgeplänkel war mir etwas zu viel, zu ausführlich. Doch ab einem gewissen Punkt konnte ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt zusammen mit Vita das Geheimnis der längsten Nacht erfahren wollte. Puzzlestück für Puzzlestück tragen Vita und Luca zusammen, gegen den Widerstand ihrer Familien. Hier wird gemauert und gelogen, was das Zeug hält. Doch wer lügt und wer sagt die Wahrheit bzw. wer weiß wirklich, was damals geschehen ist? Die Auflösung hat mich überrascht und war doch logisch – gut gemacht von Abedi. Schön fand ich auch die Liebesgeschichte zwischen Vita und Luca. Ich spürte so richtig das Knistern zwischen ihnen. Das war nicht kitschig oder klischeehaft, sondern einfach sehr emotional. Fazit:Ein tolles Jugendbuch mit einer wunderbaren Liebesgeschichte und einem mysteriösen Geheimnis, das aufgedeckt werden will. Abedi schreibt sehr lebendig und fesselnd, sodass das Lesen ein echtes Vergnügen ist. ★★★★☆

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  • Geheimnisvoller Weg zurück in die Vergangenheit

    Die längste Nacht

    C3sca

    25. June 2017 um 14:08

    Vita erhascht nur einen kurzen Blick auf das noch unveröffentlichte Manuskript, was auf dem Schreibtisch im Arbeitszimmer ihres Vaters liegt, aber es verzaubert sie sofort und berührt sie unbewusst sofort. Wenig später bricht die frischgebackene siebzehnjährig Abiturientin mit ihren beiden besten Freunden auf, um Europa mit einem quietsch-orangen Bulli zu erkunden. Dabei steht eine grobe Rute fest. Erst einmal aus Hamburg raus und Richtung Süden. Am besten Italien, da Vita und Danilo – einer der beiden besten Freunde - Italienisch sprechen können. Doch genau dort, findet sie zufällig den Schauplatz der Geschichte, die auf dem Schreibtisch ihres Vaters wartet: Viagello, ein kleines zauberhaftes Dorf. Und genau dort, trifft sie auf Luca, der ihr mehr oder minder direkt vor die Füße fällt. Vita merkt direkt, dass etwas an Luca besonders ist und schell muss sie feststellen, dass Luca nicht nur in ihre Gegenwart und eventuell in ihre Zukunft gehört. Luca ist auch ein Teil ihrer Vergangenheit – eine Vergangenheit, die Vita wie ein nebliger Traum erscheint und die sie mit Lucas Hilfe langsam wiederfinden muss. Eine Vergangenheit mit zahlreichen Erinnerungen und der Frage, was wirklich geschah damals in jener Nacht – in der längsten Nacht… Isabel Abedi beschreibt in ihrem Roman die Macht der Liebe und der Kraft, der Erinnerung. Ihr Schreibstil ist besonders und einzigartig, was den Leser noch mehr abholt. Aus der Sicht von Vita wirft das Buch viele Rätsel auf, die der Leser zusammen mit ihr und Luca herausfinden kann. Zudem folgen ab und zu Ausschnitte des Manuskriptes, die weitere Rätsel aufwerfen, wie beispielsweise die Frage danach, wer denn der mysteriöse Autor des Werkes ist. Zusammen mit Vita und ihren Freunden erlebt man merkwürdige Begebenheit und eine Findung zurück in ihr altes Leben, was ihr so schleierhaft vorkommt. Meine Meinung Die Geschichte von Vita und ihrer Suche nach der Vergangenheit ist wirklich sehr toll und verbunden mit viel Spannung. Der Leser wird dank dem Schreibstil der Autorin voll und ganz in das Buch eingebunden und kann miträtseln und eigene Ansätze überdenken. Außerdem besteht das Buch aus detailverliebten Beschreibungen der italienischen Landschaft, was dazu führt, dass man ein Gefühl von Urlaub und Fernweh erhält. Zudem greift die Autorin in ihrem Buch einige Handlungsorte wiederholt, sowohl im Manuskript, als auch in der Gegenwart und auch der Vergangenheit. So bekommt der Leser noch einen größeren Eindruck von dem Ort und der Handlung. Die Emotionen der Protagonistin sind nachvollziehbar erläutert und man kann selbst die innere Spannung spüren. Zudem kommt ein wunderschönes Cover auf die Liste der Dinge, welche mir sehr gut gefallen haben. Unter dem schwarzen Schutzumschlag ist der Einband Gelb und trägt schwarze Spränkel. Somit ergänzen sich Schutzumschlag und Einband sehr gut und bilden auch mit einem Cut-Out auf dem Cover für ein optisches Highlight. Das gibt dem Buch noch einen besonderen Ausdruck und passt somit super zum Buch. „Die längste Nacht“ von Isabel Abedi ist das erste Werk, was ich von dieser Autorin gelesen habe und es hat mich neugierig auf mehr gemacht. Es ist für 19,99 Euro in Deutschland im Arena-Verlag zu finden und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Von mir erhält das Buch 4 Sterne und einen schönen Platz in meinem Bücherregal. An alle, die Italien lieben und auch Spannung suchen, ist dieses Buch genau das Richtige. Und durch die kleine Liebesgeschichte, kommen zu den normalen Emotionen noch wunderbare und zuckersüße dazu.

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  • Verkörpert wirklich alles, was ein sehr gutes Buch braucht

    Die längste Nacht

    geschichtsmagie

    29. April 2017 um 19:48

    Noch im März habe ich „Die längste Nacht“ von Isabel Abedi gelesen. Seitdem Sophie und ich die Lesung zu diesem Buch auf der Frankfurter Buchmesse gehört hatten, wollte ich diesen Roman lesen und bin nun auch endlich dazu gekommen. Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet - aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stößt in Italien durch Zufall auf den Schauplatz des Manuskripts: Viagello, ein malerisches kleines Dorf. Der Ort strahlt für Vita eine merkwürdige Anziehungskraft aus, die noch stärker wird, als ihr der Seiltänzer Luca buchstäblich vor die Füße fällt. Auf den ersten Blick ist Luca für Vita etwas Besonderes, doch etwas an ihm und seiner Familie kann sie nicht fassen. Noch ahnt sie nicht, dass er sie auf eine Reise tief in ihre Erinnerungen führen wird, an deren Ende etwas steht, was einst in Viagello geschah - in jener längsten Nacht … Bevor ich das Buch in die Hand genommen habe, habe ich nicht gewusst, auf welche wundervolle Geschichte ich mich da einlasse. Die bisherigen Bücher, die ich von der Autorin gelesen habe, waren die der Lola-Reihe. Aus diesem Grund war ich sehr gespannt auf dieses Jugendbuch. Wenn ich jetzt versuche, zu beschreiben, wie fantastisch, unglaublich und berührend ich „Die längste Nacht“ fand, dann scheitere ich daran kläglich. Ich kann einfach nicht in Worte fassen, wie sehr mein Herz an der Geschichte von Vita hängt und was das Buch bei mir bewirkt hat. Schon auf den ersten Seiten ist mir aufgefallen, wie anders Isabel Abedis Schreibstil ist. Damit unterscheidet sich dieses Buch von allen anderen tollen Büchern dieser Welt, weil der Schreibstil so Besonders ist. Die Art und Weise, wie jedes einzelne Wort seine Bedeutung bekommt, wie die Autorin die Wörter so zusammenmixt, dass etwas völlig Neues entsteht, ist bewundernswert. Es handelt sich dabei meiner Meinung nach nicht um einen Schreibstil von einem Buch, das man so herunterlesen kann. Für „die längste Nacht“ muss man sich wirklich Zeit nehmen, um jedes Detail verstehen zu können, da Vitas und Lucas Geschichte keiner der normalen Liebesgeschichten gleicht. Insgesamt hat mich tatsächlich alles an diesem Roman verzaubert, zunächst einmal die Tatsache, dass ihre Reise sie nach Viagello führt und wie Vita dort alte Erinnerungen neu entdeckt. All die Erlebnisse, die Vita mit diesem Ort verbindet, verbinde nun auch ich mit diesem Ort. Ich habe das Gefühl, selber dort gewesen zu sein – schlicht und ergreifend dadurch, dass die Geschichte so intensiv und hautnah erzählt wurde. Aber am meisten verzaubert hat mich das, was zwischen Vita und Luca entstanden ist. Schon unabhängig voneinander bilden beide Hauptpersonen zwei Charaktere, wie man sie noch nicht aus anderen Büchern kennt. Sie gleichen keinem Klischee oder keinem Muster und haben mich von daher sehr fasziniert. Es fühlt sich immer noch so an, als würden Vita und Luca existieren, weil sie echt in dem Buch wirken. Das, was zwischen Vita und Luca entsteht, hat mich aber wieder an die wahre Liebe glauben lassen und daran, dass man immer zu dem Einen zurückfinden kann. Die Magie, die zwischen den beiden funkt, überträgt sich in gewisser Weise auch auf den Leser. Ich persönlich konnte mich zum Beispiel dem Charme dieser sehr besonderen Geschichte von Vita und Luca nicht mehr entziehen. Ein weiterer Punkt, der „Die längste Nacht“ zu diesem wundervollen Gesamtpaket macht, war die Verflechtung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Als Leser zu beobachten, wie alles in Viagello vereint liegt, war sehr spannend. Umso spannender waren daher auch die tragischen Dramaelemente aus der Vergangenheit, denen Vita auf die Spur kommen möchte. Ohne zu viel verraten zu wollen: Ich wäre nie auf das Ende und die Auflösung des Buchs gekommen. Dementsprechend wurden meine Erwartungen mit den Abschlusskapiteln noch übertroffen. Negativ aufgefallen ist mir lediglich, dass ich keine richtige Bindung zu Vitas Freunden Danilo und Trixie aufbauen konnte. Diese zwei Nebencharaktere stehen aus meiner Sicht schon zu sehr im Hintergrund. Ich hätte gern mehr über Vitas Freunde von Zuhause erfahren. Es war aus meiner Sicht sehr schade, wie sie ihre Freunde zurückgewiesen und im Stich gelassen hat, als sie dem Geheimnis auf der Spur war. Trotzdem kann ich Vitas Handeln bis zu einem gewissen Punkt verstehen. Alles in allem habe ich – während ich „Die längste Nacht“ gelesen habe – auf Wolke 7 geschwebt. Dieser Roman verkörpert für mich wirklich alles, was mir bei einem sehr guten Buch wichtig ist. Allen, die überlegen, es zu lesen, empfehle ich das Buch wärmstens!

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  • Verträumt, vertraut, einmalig

    Die längste Nacht

    may4la

    26. March 2017 um 20:16

    Schon nach den ersten paar Seiten war ich in Isabel Abedis Geschichte gefangen und verliebt - in Luca, den gutaussehenden Seiltänzer mit dem kastanienbraunen Haar, den karamellfarbenen Augen und seinem Hang zu Philosophie. Vita ergeht es nicht anders und schon bei ihrer ersten Begegnung fragt sie sich, wie es wäre ihn zu küssen und die Elektrizität zwischen ihnen ist sofort spürbar. Dieser erste Moment, in dem sich Vita und Luca begegnen: verträumt, vertraut, einmalig, wie das ganze Buch. Sofort ist das romantische Knistern da, man wittert die Art von Insta-Romance, die man eigentlich verschmäht, die hier jedoch doch ein wenig anders verläuft und mich im Innersten berührt hat, mein Herz zum Schlagen brachte und mich sofort an die naiven Träume von der ersten, einen wahren Liebe erinnerte, die man als Teenager so hegt und an die man dann doch irgendwann den Glauben verliert. „Die längste Nacht“ kann es schaffen, diesen Glauben wieder zu beleben. Das hat mir am besten Gefallen an Isabel Abedis Roman: das verträumte, berührende und die Ehrlichkeit und Intensität der Beziehungen zwischen den Figuren. Dabei geht es jedoch nicht nur um die romantischen Beziehungen, sondern auch um die Beziehungen zwischen Freunden und Familie. Der einzige Punkt, an dem meiner Meinung nach hier etwas verschenkt wurde, war in der Beziehung zwischen Vita und Trixie, die zwar anklingt, für mich jedoch nie greifbar wurde.Die Geschichte an sich hat mich die ersten zwei Drittel des Buches kaum interessiert. Ich wollte nur mehr Zeit mit den Figuren verbringen. Doch als sie mich dann packte, dann mit voller Wucht, die mich hin und wieder zwang die Luft anzuhalten um die Spannung nicht zu stören. Vitas Drang mehr über ihre Schwester und deren Tod herauszufinden wird mit jeder Seite begreifbarer, so vorhersehbar er auch war. Wenige Minuspunkte gibt es meiner Meinung nach für das Ende, das irgendwie zu spät kam. Im letzten Drittel des Buches spürte ich nicht mehr diesen Drang jetzt unbedingt weiterzulesen, der mich zuvor so sehr begleitet hatte. Der Kitsch und Pathos, die mich am Anfang so zum Träumen brachten, stießen mir hier sauer auf und ich war an mancher Stelle kurz davor laut aufzulachen. Und doch war das Ende gut und logisch, auf seine Weise, die eben nur nicht unbedingt die meine war. Mit Isabel Abedis Schreibstil kam ich (größtenteils) wie erwartet mehr als gut zu recht, denn sein verträumter Unterton und der melodische Klang eines jeden Satzes hat mich sofort in die sengende Sommerhitze Italiens entführt und das Auftauchen in die spätwinterliche Kälte Deutschlands mehr als schmerzhaft gemacht. Auf einer Seite im Buch habe ich mir, vorsichtig und mit Bleistift, aber in Eile bevor ich die Worte vergessen würde, Folgendes notiert. Und besser kann ich „Die längste Nacht“, dass für mich nun „Isola“ von Platz Eins meiner Lieblingsbücher von Isabel Abedi verdrängt hat, nicht beschreiben, nicht empfehlen: So wahr, so verletzlich, so echt, dass mir die Geschichte auch ohne Worte die Tränen in die Augen getrieben hat. Die Stille einer leeren Seite am Kapitelende war alles, was es gebraucht hat.

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  • Sehnsucht nach Italien.

    Die längste Nacht

    heartshapedlife

    13. March 2017 um 15:32

    https://heartshapedlifeblog.wordpress.com/2017/03/02/die-laengste-nacht-isabel-abedi/

  • Die länsgte Nacht

    Die längste Nacht

    Junimaedchen

    18. February 2017 um 09:13

    Inhalt: Findet dich das Schicksal? Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet - aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stößt in Italien durch Zufall auf den Schauplatz des Manuskripts: Viagello, ein malerisches kleines Dorf. Der Ort strahlt für Vita eine merkwürdige Anziehungskraft aus, die noch stärker wird, als ihr der Seiltänzer Luca buchstäblich vor die Füße fällt. Auf den ersten Blick ist Luca für Vita etwas Besonderes, doch etwas an ihm und seiner Familie kann sie nicht fassen. Noch ahnt sie nicht, dass er sie auf eine Reise tief in ihre Erinnerungen führen wird, an deren Ende etwas steht, was einst in Viagello geschah - in jener längsten Nacht... Meine Meinung: Ich habe bisher noch kein Buch von Isabel Abedi gelesen, aber trotzdem mitbekommen, wie viele Leser über ihre Geschichten schwärmen und wie beliebt ihre Bücher sind! Als ich dann vor ein paar Tagen in der Buchhandlung auf "Die längste Nacht" gestoßen bin, haben mich das Cover, die Aufmachung und die Idee so sehr fasziniert und neugierig gemacht, dass ich das Buch einfach kaufen musste!♥ Gleich zu Beginn ist mir der sehr angenehme Schreibstil der Autorin aufgefallen. Isabel Abedi schreibt auf eine sehr malerische und verträumte Art und Weise, sodass ich mir direkt auf den ersten Seiten in die Geschichte träumen konnte! Vita war mir aus Anhieb sympathisch, durch ihre sehr aufgeschlossene Art und die Träume, die sie hat: Einfach raus aus ihrem Leben und die Welt entdecken! Vita hat es nicht einfach Zuhause. Vor vielen Jahren ist ihre ältere Schwester Livia bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommen. Seitdem sind ihre Eltern nicht mehr die, die sie einmal waren, total in sich gekehrt und verschlossen. Sie wollen Vita nichts über Livia erzählen, obwohl sie sich kaum noch an ihre Schwester erinnern kann, haben alle Fotos verbannt und schweigen ihren Schmerz einfach tot. Vita hält das alles nicht mehr aus! Da kommt ihr die Reise, die sie mit ihren Freunden Danilo und Trixie, die schon seit einer Weile ein Paar sind und Vita immer unterstützen, sehr gelegen. Die 3 reisen los mit ihrem kleinen Bus, quer durch Europa und erleben gleich zu Beginn eine Menge Abenteuer! Als Vita auf der Landkarte ein Städtchen mit dem Namen Viagello entdeckt, erinnert sie sich an einen Moment, den sie vor einigen Tagen mit ihrem Vater hatte, der Verlagsinhaber ist und regelmäßig Bücher in seinem Verlag veröffentlicht. Vita hat ihm beim Lesen eines Manuskripts beobachtet, dass ihn sehr zu verärgern schien und hat sich daraufhin heimlich die ersten Seiten geschnappt und begonnen zu lesen: Eine Geschichte, die in Viagello spielt, und sie gleich auf Anhieb in ihren Bann gezogen hat! Und weil sie dieses Erlebnis nicht mehr losgelassen hat, beschließen sie und ihre Freunde kurzerhand eine Änderung in der Rieseroute vorzunehmen und einen Abstecher nach Viagello zu unternehmen!  "Es war mehr ein Dorf als ein Städtchen, und ich sah es schon von Weitem, wie es still und verschwiegen auf einem Hügel thronte. Seine halb im Sonnenlicht, halb im Schatten schimmernde Sillhouette erinnerte mich an eine mittelalterliche Festung, deren dicht aneinandergedrängte Mauern nicht mehr die Offenheit der Landschaft, sondern Abwehr ausstrhalten." Vita, S.54 Dort begegnet Vita Luca, der als Seiltänzer durch Viagello zieht. Die beiden spüren direkt eine Verbundenheit und Vita wird das Gefühl nicht los, Luca schon einmal begegnet zu sein... Seltsam, denkt sie. Weil sich die 4 super verstehen beschließen sie, noch ein paar Tage in Viagello zu bleiben, wo sie auf Lucas Grundstück campen dürfen. Dort lernt Vita auch Lucas Familie kennen, die zunächst einen sehr netten Eindruck auf sie macht. Doch als sie bei einem Familien essen beiläufig ihren Vater und ihren eigentlichen Namen, Viktoria, erwähnt, reagieren Lucas Eltern total geschockt, schreien sie an und schmeißen sie kurzerhand aus dem Haus! Aber warum? Was hat Vitas Vater getan, dass Lucas Eltern ihn so hassen? Wieso kennen sich ihre Familien? All diese Fragen quälen Lucas und Vita tageland... Die beiden forschen nach und finden schon bald eine Verbindung, bei der auch Livia eine Rolle zu spielen scheint, genauso Lucas Bruder, der immer sehr seltsam auf Vita gewirkt hat... Die beiden werden dann mit einer schockierenden Vergangenheit konfrontiert und wissen bald nicht mehr, wer sie sind und wer sie mal waren, sind immer mehr verwirrt und fragen sich nur noch: Was ist das Geheimnis unserer Familien? "Denn Sehnsucht - das lernte ich in jener Nacht - muss nicht schmerzhaft sein. Sie kann unendlich süß und verheißungsvoll sein, sie kann alle Fragen offenlassen und gleichzeitig alles möglich machen, was wir uns wünschen." Vita, S.81 Diese Geschichte hat mir wirklich gut gefallen! Sie war spannend von der ersten bis zu letzten Seite und bot eine Menge schockierende Momente und unerwartete Wendungen, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hätte! Alles ist sehr geheimnisvoll geschrieben, ich wollte immer wissen wie es weitergeht und habe sehr mit Lucas und Viat mitgefiebert! Die beiden waren wirklich toll zusammen, ihre Liebesgeschichte stand zwar nicht im Fordergrund, aber hat mir dennoch sehr sehr gut gefallen! Ich bin stark davon ausgegangen, dass dieses Buch ein Fantasy-Roman ist, dem war aber nicht so, es handelt sich um ein Jugendbuch mit einigen Krimi-Elementen! Mich konnte sowohl die Handlung, die Beschreibung der Orte, als auch die Figuren total überzeugen! Ich hatte eine Menge Spaß am Lesen, von der ersten bis zur letzten Seite und kann das Buch nur empfehlen! Bewertung: Ich vergebe 5/5 Sterne für dieses tolle Jugendbuch, das eine spannende Story bietet!♥

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  • Gelungenes spannendes Jugendbuch

    Die längste Nacht

    Lotta22

    23. January 2017 um 17:33

    Vita steht kurz vor ihrem Abitur, danach soll es auf Reise durch Europa mit einem (orangen) VW-Bus gehen. Kurz vor ihrer Abreise fällt ihr im Arbeitszimmer ihres Vaters ein unveröffentliches Manuskript in die Hände. Ein paar Sätze daraus reichen ihr, es verzaubert und verstört sie zugleich, lässt sie vor allem nicht mehr los. So überredet sie ihre Freunde in Italien zu einem "kurzen" Abstecher nach Viagello. Ein toller Schreibstil leitet einen durch das Buch. Leider gibt es immer mal wieder leichte Vorausdeutungen, die nicht hätten sein müssen. Doch auch dennoch ist man recht schnell gefesselt und möchte das Geheimnis hinter dem Manuskript lüften. Die wichtigsten Charaktere treffen durch Zufälle aufeinander und Freundschaft spielt eine große Rolle. Als Leser hat man keinerlei Ahnung, wie das Buch enden soll und Abedi schafft es so mit viel Spannung ihre Leser immer mal wieder hinters Licht zu führen. Insgesamt ein absolut gelungenes Jugendbuch, dem ich gerne 4 bis 4,5 Sterne gebe und für dass ich eine Leseempfehlung ausspreche. 

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  • Die längste Nacht

    Die längste Nacht

    froschprinzessin

    18. December 2016 um 11:20

    Inhalt:Es sind nur ein paar Sätze in einem noch unveröffentlichten Manuskript, das Vita im Arbeitszimmer ihres Vaters findet - aber etwas an ihnen verzaubert und verstört die Siebzehnjährige gleichzeitig. Wenig später bricht sie mit ihren Freunden zu einer Fahrt quer durch Europa auf und stößt in Italien durch Zufall auf den Schauplatz des Manuskripts: Viagello, ein malerisches kleines Dorf. Der Ort strahlt für Vita eine merkwürdige Anziehungskraft aus, die noch stärker wird, als ihr der Seiltänzer Luca buchstäblich vor die Füße fällt. Auf den ersten Blick ist Luca für Vita etwas Besonderes, doch etwas an ihm und seiner Familie kann sie nicht fassen. Noch ahnt sie nicht, dass er sie auf eine Reise tief in ihre Erinnerungen führen wird, an deren Ende etwas steht, was einst in Viagello geschah - in jener längsten Nacht ...Autorin:Isabel Abedi, geb. 1967 in München, ist in Düsseldorf aufgewachsen. Nach ihrem Abitur verbrachte sie ein Jahr in Los Angeles als Aupairmädchen und Praktikantin in einer Filmproduktion und ließ sich anschließend in Hamburg zur Werbetexterin ausbilden. In diesem Beruf hat sie dreizehn Jahre lang gearbeitet. Abends am eigenen Schreibtisch schrieb sie Geschichten für Kinder und träumte davon, eines Tages davon leben zu können. Dieser Traum hat sich erfüllt. Inzwischen ist Isabel Abedi Kinderbuchautorin aus Leidenschaft. Isabel Abedi lebt heute mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Hamburg.Meine Meinung:Ich brauchte ein bisschen um in die Story reinzukommen. Der Roman ist aus Vitas Sicht geschrieben, das finde ich sehr passend. Mir gefällt die Geschichte echt gut und sie hat mich voll in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil von Isabel Abedi gefällt mir sehr gut, aber das Cover des Buches finde ich nicht ganz treffend. Zwar habe ich das Cover im Buchladen direkt wieder erkannt, aber ich finde das Cover passt nicht so richtig zum Buch selbst.Fazit:Ein toller Roman, der sehr lesenswert ist!Die längste Nacht von Isabel Abedi bekommt von mir 4 1/2 Sterne 

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  • Eine herzerwärmende Komposition

    Die längste Nacht

    Ruff04

    17. October 2016 um 18:44

    Dieses Buch hat mich mitgerissen. Man kann nicht aufhören. Eine schöne Liebesgeschichte mit einer tragischen Vergangenheit. Es ist angenehm zu lesen und man kann mit der Protagonistin gut mitfühlen, allerdings konnte es mich emotional nur zum Teil mitreißen. Es wird trotzdem bald eines meiner Lieblingsbücher sein. Viel Spaß beim lesen. 

  • Eine etwas andere Reise

    Die längste Nacht

    lunau-fantasy

    17. October 2016 um 09:36

    Bekommen habe ich das Buch von zwei meiner Freundinnen, zum Geburtstag. Da ich auch ein Buch über eine Europareise schreibe, fanden sie es passend. Das Cover ist wirklich schön und ich liebe Hardcover, also war ich damit schonmal zufrieden. Nimmt man den Umschlag ab, ist es gelb mit vielen kleinen schwarzen Punkten. Weil ich den Schutzumschlag so schön finde, habe ich ihn zum Lesen abgenommen.Isabel Abedi schreibt angenehm flüssig und leitet einen mittels rotem Faden leichtfüßig durch die Geschichte. Es beginnt mit der 17-jährigen Vita, die gerade ihre Schule beendet hat und mir ihren beiden besten Freunden auf große Reise geht. In einem Bus, den sie gemeinsam gekauft und aufgemöbelt haben, geht die Reise richtung Italien los. Aufgrund unerwarteter Ereignisse und Begegnungen, einer Geschichte aus der Vergangenheit und dem Kampf zwischen Zuneigung und Abneigung gelingt es Isabel Abedi immer wieder Momente der Spannung einzubringen, die den Leser festhalten und mitziehen. Ich hatte dieses Buch unglaublich schnell ausgelesen und obwohl es dick und schwer ist, nahm ich es überall mit hin, um weiterlesen zu können. Die Charaktere sind alle individuell und tragen ihre eigenen Geschichten mit sich herum. Auch wenn diese nicht ausgeschrieben werden, so kann man sie doch in ihrem Verhalten spüren. Auch schlechte Charaktereigenschaften machen die Figuren sympathisch und auf ihre Art menschlich. Es gibt nicht zu viele Charaktere, weshalb der Überblick leicht zu behalten ist. Die Namen bleiben gut im Gedächtnis und man muss sich nicht dauerhaft fragen, wer diese Figur nun schon wieder war. Ich denke, Isabel Abedi hat die Geschichte gut umgesetzt und bisher ist mir auch nichts vergleichbares untergekommen. Ich bin froh, dass diese Reise nicht das Geringste mit meiner eigenen Idee zu tun hat. Die Handlungen der Protagonistin und ihren Begleitern ist nachvollziehbar und auch das Ende ist sowohl offen, als auch in sich geschlossen. Man weiß, dass Vitas Leben weiter geht, dass dieses Buch nur eine kurze Zeitspanne ihres Abenteuers darstellt, aber es reicht. Man braucht keinen zweiten Band, der spielt sich im Kopf ab. Und man hat, bis man endlich dort ist, keine Ahnung, wie es wirklich ausgeht. Vorahnung, ja, aber keine Ahnung.

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