Isabel Abedi Imago

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Inhaltsangabe zu „Imago“ von Isabel Abedi

Wie jede Nacht kurz vor zwölf wartet Wanja gebannt auf den Augenblick, wenn auf ihrem Radiowecker alle Ziffern nach hinten kippen und eine ganz neue Zeit beginnt. Doch als der Wecker heute Nacht umspringt, ist alles anders: Aus dem Radio meldet sich eine fremde Frau, die Wanja zu der geheimnisvollen Ausstellung "Vaterbilder" einlädt. Das Mädchen, das ihren eigenen Vater nicht kennt, ahnt nicht, dass diese Einladung der Schlüssel zu einer anderen Welt ist: dem Land Imago mit seinem ganz besonderen Zirkus. Einfühlsam und poetisch erzählt die Schauspielerin Marie Leuenberger von dieser phantastischen Reise in die eigene Seele. Und Eduardo Macedos Musik versetzt den Zuhörer unmittelbar in die Manege des Zirkus Anima. Das gleichnamige Buch ist im Arena Verlag erschienen.

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  • Rezension zu "Imago" von Isabel Abedi

    Imago
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Absolut nicht mit "Whisper" und "Isola" zu vergleichen! Eine eher lahme Story, eine völlig unnötige parallel erzählte Geschichte und die Sprecherin kommt ihrem Dialekt nach aus Österreich (versucht aber hochdeutsch zu lesen)... Lieber was anderes lesen!

    • 3
  • Rezension zu "Imago" von Isabel Abedi

    Imago
    AislingBreith

    AislingBreith

    12. March 2012 um 01:44

    Ich habe zu Imago gegriffen weil ich bereits Lucian und Isola gelesen hatte und mir diese Bücher gut gefallen haben. Ausserdem lag das Hörbuch gerade im Regal der Bücherei und ich brauchte mal wieder was zu hören. Ein bisschen musste ich mich einhören, denn die Geschichte war so gar nicht das, was ich erwartet hatte und da ich viel Andreas Fröhlich und Rufus Beck als Sprecher höre, musste ich mich an Marie Leuenberger gewöhnen. Da der Klappentext eigentlich gut wiedergibt, worum es geht, spare ich mir mal meine eigene Darstellung. Idee: Die Idee fand ich nicht schlecht, aber michhat sie auch nicht vom Hocker gehauen. Plot:Die Story baut gut aufeinander auf. Teilweise jedoch ein bischen langweilig und vorhersehbar. Mir war sehr schnell klar, was mit Wanjas bester Freundin zum Schluss passiert und wie das Verhältnis zu Mischa ist. Die Geschichte wechselt immer wieder zwischen der realen Welt und den Erlebnissen in Imago. Gut gefllen hat mir die Zeitspanne über fast ein Jahr. Nach und nach wird alles aufgelöst und am Ende fügt sich alles zusammen. Charaktere: Wie ich es von Isabel Abedi gewohnt war, sind die Charaktere gut durchdacht und man kann ihre Entwicklung gut nachvollziehen. Auch hier gilt mein Kompliment an dem Charakter Flora. Eine wunderbare Nebenfigur. Aber auch die Hauptprotagonisten sind gut gelungen. Bei jedem Handeln versteht man die Beweggründe. Auch die besonderen Bewohner Imagos haben eine schöne Farbe bekommen, obwohl ich mit der Welt an sich nicht so viel anfangen konnte. Hintergrund: Ich habe nichts als unlogisch oder total an den Haaren herbeigezogen empfunden. Natürlich finde ich es fraglich, ob man der Einladung zu der Ausstellung wirklich nachgegangen wäre, aber es ist ja Fantasy, und da der Name der Ausstellung "Vaterbilder" heißt, sicher ein guter Beweggrund für Wanja, die nichts über ihren Vater weiß. Sprecherin: Nachdem ich mich an Marie Leuenberger gewöhnt habe, fand ich sie gut als Sprecherin. Sie kann zwar nicht so gut die Stimme verstellen wie Rufus Beck, bei dem man meint es sprechen verschiedene Sprecher, aber dennoch passte sie gut zu der Geschichte und ich habe sie nie als langweilig empfunden. Fazit: Ich habe Imago als Kindergeschichte empfunden. Sicher, hier wird sich intensiv mit dem Vaterthema auseinandergesetzt und wie wichtig es sein kann, seine Wurzeln zu kennen, aber ich würde es nicht noch mal hören. Es war ein netter Zeitvertreib, aber mehr auch nicht. Vielleicht liegt es an der Zirkuswelt, mit der ich nicht so viel anfangen konnte, obwohl alles gut dargestellt war. Irgendwie hat mich Imago nicht so gepackt wie Lucian oder Isola. Natürlich entspreche ich nicht der Zielgruppe, aber das geht mir meistens so, dennoch bekomme ich den einen Gedanken nicht aus dem Kopf: Gut, aber zu Kindermäßig. Jungen Jugendlichen kann ich es guten Gewissens empfehlen, vor allem , wenn man in dieser Phase steckt, wo man sich von seinen Wurzel distanzieren möchte.

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  • Rezension zu "Imago" von Isabel Abedi

    Imago
    JuliaO

    JuliaO

    11. January 2011 um 12:26

    Ab 12+ Lesung war in Ordnung. Wanja weiß nicht, wer ihr Vater ist. Sie weiß nicht einmal, wie er aussieht. Doch dann bekommt sie eines Tages eine Einladung zu der Ausstellung Vaterbilder. Und stößt auf ein Bild, das sie im Innersten berührt. Wenig später passiert etwas Magisches. Wanja wird in das Bild hineingezogen und findet sich in einem Land namens Imago wieder. Dort trifft sie auf den Luftakrobaten Taro. Er scheint so etwas wie der Vater zu sein, den sie sich immer gewünscht hat. Doch Imago ist ein Land voller Rätsel. Warum muss Wanja das Bild jedes Mal beim dritten Schlag eines Gongs verlassen? Und woher kommt der schreckliche schwarze Vogel, der Taro bedroht? Wanja wird das Geheimnis um Imago erst lösen, wenn sie erkennt, was das Bild mit ihrem realen Leben zu tun hat. Mir persönlich zu langatmig/zu wenig Spannung. Die "Moral" ist auch nicht besonders eingängig. Ich hab mir deutlich mehr davon erwartet,

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  • Rezension zu "Imago" von Isabel Abedi

    Imago
    leseratte...

    leseratte...

    08. September 2010 um 23:23

    Als Finjas Radiowecker um Punkt Mitternacht anspringt, weiß sie nicht wie ihr geschieht. Eine Frauenstimme spricht zu ihr und lädt sie zur Ausstellung „Vaterbilder“ ein. Hat es etwas damit zu tun, dass Wanja ihren Vater nicht kennt? Sie beschließt zur Ausstellung zu gehen und erlebt ein unglaubliches Abentuer, denn hinter dem Bilderrahmen beginnt das geheimnisvolle Land Imago… Isabel Abedi beschäftigt sich in ihrem Roman „Imago“ mit einem sehr wichtigen Thema, gerade für Jugendliche: Wie lebt man damit, nicht zu wissen wer sein Vater ist? Doch sie betrachtet es gleichzeitig aus verschiedenen Perspektiven, denn da gibt es auch Mischa, dessen Vater ein Säufer ist oder Tobi, dessen Vater ein bekannter Politiker ist, aber nie Zeit für seine Familie hat und auch Finjas Freundin Britta, die ihren Vater abgöttisch liebt und gar nicht merkt, dass er gar nicht der Familienmensch ist, der er vorgibt zu sein. Alle vier haben unterschiedliche Probleme und doch eines gemeinsam – die Probleme mit den Vätern. Oft stellt man sich während des Hörens die Frage, ob es nicht besser wäre gar kein Vater zu haben anstelle Mischas und wer Wanjas Vater nun eigentlich ist. Ihre Mutter will nicht darüber sprechen, doch hat Wanja nicht ein Recht darauf ihren Vater kennen zu lernen? Auf der anderen Seite dieser ernsten Problematik, steht ein fantastisches Abenteuer: Die Reise nach Imago. Für Wanja geht es zum Zirkus Anima und damit zu Taro, dem Hochseilkünstler. Die Autorin beschreibt die Zirkuswelt so schillernd bunt, die Artisten so faszinierend, freundlich und ein bisschen verrückt, dass man das Mädchen gern immer wieder in das Land hinter dem Bilderrahmen begleitet. Es macht einfach Spaß zu hören, wie die Artisten turnen, üben und leben. Man selbst ist ganz nah dabei, durch Wanja. Aber Imago ist nicht nur bunt und lustig. Nein, besonders gegen Ende wird es sehr spannend und auch gefährlich, denn Name „Vaterbilder“ ist nicht zufällig gewählt… Die Sprecherin Marie Leuenberger gibt jedem Charakter eine eigene Stimme, was besonders in der Zirkuswelt deutlich wird. Sie verleiht den Artisten Leben durch verschiedene Akzente, so spricht z.B. der Zirkusdirektor mit russisch gerolltem r und tiefer Stimme, so dass man einen kleinen, kräftigen und liebenswürdigen Mann in der Manage vor dem inneren Auge sehen kann, wie ich mir einen typischen Zirkusdirektor vorstelle :). Ab und zu wird zwischen den einzelnen Tracks Musik gespielt. Still und ruhig, hauptsächlich durch eine Gitarre. Sie ist an genau den richtigen Stellen eingefügt, wenn beispielsweise ein größerer Zeitsprung erfolgt und lockert die Atmosphäre auf, ohne verzögernd oder gar störend zu wirken. Es ist mehr eine kleine Verschnaufpause, die zum Entspannen einlädt. Marie Leuenbergers verleiht dem Hörbuch meiner Meinung nach einen besonderen Feinschliff. Ich denke beim Lesen hätte mir das gewisse Etwas an der Geschichte gefehlt, aber wenn man sie so überzeugend vorgelesen bekommt, ist es schon etwas Besonderes. Man macht die Augen zu und schon findet man sich im Zirkus Anima wieder – einfach wunderbar!

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