Isola

von Isabel Abedi 
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Isola
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Nicht ganz so spannend aber ein Südsee Traum

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Siriis avatar

Ich musste mich durch die Seiten förmlich durchkämpfen.

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Inhaltsangabe zu "Isola"

Zwölf Jugendliche, drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro - als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch bald schon wird das paradiesische Idyll für jeden von ihnen zu einer ganz persönlichen Hölle. Und am Ende müssen die Jugendlichen erkennen, dass die Lösung tief in ihnen selbst liegt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401508924
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:328 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:05.07.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.02.2014 bei Arena Verlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Charles_Lee_Rayvor einem Monat
    Kurzmeinung: Nicht ganz so spannend aber ein Südsee Traum
    Gutes Buch, nicht ganz so spannend

    Schon nach den ersten Zeilen habe ich mich gefreut: “endlich nochmal ein gutes Buch!“ und es hat mich bis zum Ende nicht enttäuscht. Für die absoluten Thrillerfans ist es gewiss etwas zu wenig Spannung. Die “richtige“ Geschichte beginnt erst nach 2/3 des Buch, was mich nicht gestört hat da alles andere so schön geschrieben war und man sich glücklich einfach auf die Insel versetzt.


    Auch hier gibt es wieder zwei Erzähler, die abwechselnd schreiben, auch wenn der Eine weniger zu sagen hat ;). Es gibt eine unheimlich gut Wendung im Buch mit der man absolut nicht gerechnet hat und gutes Ende. Wer Insel-romanik mag ist hier genau richtig.

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    LizaLees avatar
    LizaLeevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannendes Buch mit schleppendem Anfang
    Thriller im Südseeparadies

    Das Buch ist alles in allem sehr spannend, schleppt sich meiner Meinung nach aber auf den ersten 50 Seiten doch sehr. Ab dann wird immer größere Spannung aufgebaut und man möchte dringend wissen, wie es weiter geht! Ich habe das Buch mittlerweile 3x gelesen und ich finde es immer wieder interessant, da man es immer wieder aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. 

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    SaranaHiyoris avatar
    SaranaHiyorivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gutes Buch für Zwischendurch mit einem spannenden Ende.
    In Ordnung, gut für zwischendurch

    Das Cover von dem Buch find ich zuallererst einfach super. Deswegen hat es mich sofort angesprochen und nachdem ich mir den Klapptext durchgelesen hatte, musste ich es mir kaufen. 

    Leider hab ich von dem Buch was anderes erwartet was mich dadurch dann etwas enttäuscht hat. Der Einstieg war auch schwierig und es hat ein wenig gedauert bis es spannend wurde. Eher hat mir das Ende am besten gefallen und leider dauert es (logischerweise) bis man ans Ende des Buches kommt. 

    Was ich gut fand, waren die unterschiedlichen Charaktere. Mir haben Vera, Elfe, Moon und Solo sehr gut gefallen und waren mir sehr sympathisch. 

    Auch muss ich einen Pluspunkt bei der unerwarteten Wendung geben. Ich hatte mit dem Ende nicht wirklich gerechnet und das hat das ganze noch gerettet. 

    Dementsprechend kann ich sagen, dass es ein gutes Buch für zwischendurch ist. 

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    mysticcats avatar
    mysticcatvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Großartiges Jugendbuch, spannend geschrieben, viele Wendungen.
    Großartiges Jugendbuch, spannend geschrieben, viele Wendungen.

    Dieses Buch stand sehr lange ungelesen bei mir im Regal - völlig zu Unrecht, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, denn dieses Buch hat mich gefesselt. Bisher habe ich von Isabel Abedi noch nichts gelesen und war gespannt, denn dieses Buch wurde mir mehrmals empfohlen.

    Inhalt:

    Für ein Filmprojekt werden sechs jugendliche Mädchen und sechs gleichaltrige Burschen, die alle aus Deutschland kommen, auf eine vollständig überwachte Insel in der Nähe Brasiliens gebracht und sollen dort drei Wochen vollständig überacht miteiander verbringen.

    Meine Meinung:
    Das Buch startet bereits geheimnisvoll, denn jede/r Jugendliche soll einen Inselnamen wählen und darf drei Gegenstände auf die Insel mitnehmen. Die Geschichte erlebt man durch Veras Augen, die neben vielen Schauspielschülern scheinbar die einzige Tänzerin auf der Insel ist. Die Charaktere sind stereotyp und trotzdem individuell. So trifft man beispielsweise auf die schlaue "Blondine" Darling, die ihre weiblichen Reize einzusetzen weiß, und sich promiskutiv gibt. Weitere Charaktere sind ein chinesischstämmiger Zirkusartist, eine dickliche Schauspielschülerin, der zurückgezogene Solo samt Hund, der aufgesetzt lustige Joker mit seiner Tante Käthe (die mein Lieblingscharakter im Buch war), die Künstlerin Moon und noch weitere interessante Individuen, die alle ihre eigene Persönlichkeit in die entstehnde Gruppendynamik einbringen.

    Die Welt durch Veras Augen zu sehen, war für mich sehr spannend und es war schnell klar, dass sich bei ihr eine spannende Lebensgeschichte auftut und sie gute Gründe hat, warum sie nach Brasilien wollte. Ihre Liebe zum Land ist von der ersten Seite weg spürbar.

    Die Handlung der Geschichte fand ich gut konstruiert und wurde von den Wendungen der Geschichte überrascht, auch wenn das Ende des Buches für mich von Anfang an klar war, dazwischen waren aber viele Fragezeichen und ich habe gerne mitgerätselt, was hinter den Ereignissen steckt.


    Fazit: Eines der wenigen Bücher, die ich gar nicht aus der Hand legen konnte und die innerhalb eines Tages auch ausgelesen waren, trotz eines stressigen Alltags.



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    Shellysbookshelfs avatar
    Shellysbookshelfvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nach und nach immer wieder vorhersehbar, aber insgesamt dennoch eine schöne und verzwickte Geschichte 😊
    Nicht überragend, aber in Ordnung

    Inhalt:
    Zwölf Jugendliche, drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro - als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch bald schon wird das paradiesische Idyll für jeden von ihnen zu einer ganz persönlichen Hölle. Und am Ende müssen die Jugendlichen erkennen, dass die Lösung tief in ihnen selbst liegt.


    Schreibstil:
    Das Buch ist aus der Sicht von Joy aka Vera in der Ich-Form erzählt. Man kann sich gut in die Protagonistin hineinversetzen, auch wenn man selbst einige Zusammenhänge schneller erkennt als diese, andere aber wiederum erst durch einen Anstoß durch sie. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm.


    Handlung:
    Die jungen Leute verbringen im Rahmen eines Filmprojekts drei Wochen (zumindest sind diese geplant) auf einer Insel, die von Kameras überwacht wird. Zunächst dürfen sie frei entscheiden, was sie tun, dann kommt ein Spiel ins Spiel und bereits hier verlieren manche die Nerven (obwohl das Spiel echt harmlos ist), ohne zu wissen, dass es noch viel schlimmer kommen wird und sie alle nur Marionetten sind.


    Meinung & Fazit:
    Das Buch war okay, aber wirklich nicht überragend. Um ehrlich zu sein, hätte ich mir etwas mehr von dem spannend klingenden Klappentext erhofft und auch weil ich schon oft gehört habe, dass das Buch toll sein soll. Man wusste zwar erstmal lange nicht, was los war, aber es war jetzt nicht so richtig spannend, wie ich gedacht hätte. Aber gut, es ist ja auch nur als Roman deklariert und nicht als Thriller. Man konnte mit und mit immer mehr ahnen und als dann Bruchstücke der Wahrheit herauskamen und die Protagonistin einen bestimmten Satz sagte (wer es gelesen hat, weiß bestimmt, welchen ich meine), wusste man schonmal, was abging, ab da wurde dann wirklich alles etwas zu vorhersehbar. Mich hat das Ganze etwas an Saeculum erinnert, weshalb ich es dann auch langweilig fand, sobald Vera diesen Satz eben gesagt hatte, obgleich man ja noch gar nicht wusste, wie alles ausgehen würde. Dann kam eben noch ein weiteres Stück Wahrheit dazu, das erst kurz vor knapp aufgelöst wurde, was man aber auch schon vorher gewusst/geahnt hat.
    Wer also beim Lesen etwas mitgedacht hat, kam dem Ganzen schneller auf die Spur als die Protagonisten und wurde damit dann mit der Auflösung nicht sonderlich überrascht.
    Das Ende war sehr schön und süß. Und insgesamt war es kein schlechtes Buch, aber eben auch nicht so gut, wie man die Idee vielleicht hätte umsetzen können. Als leichtes Buch für zwischendurch aber voll in Ordnung.

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    Dagmar_Urbans avatar
    Dagmar_Urbanvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannende Jugendbuch-Adaption à la „Big Brother“
    Zwölf Jugendliche kommen auf einer einsamen Insel an die Grenzen ihrer Belastbarkeit

    Für ein Film-Experiment verbringen zwölf Jugendliche drei Wochen allein auf einer einsamen Insel. Tag und Nacht werden sie mit versteckten Kameras von der Nachbarinsel beobachtet und gefilmt. Die 16- bis 19-Jährigen lernen sich unter Pseudonymen kennen, sollen ihre wahre Identität geheim halten und dürfen nur drei Dinge mitnehmen. Handys, Computer, Sex, Alkohol, Drogen und Gewalt sind verboten. Schnell wird klar, dass alle Mädchen und Jungen unterschiedliche Gründe, Träume und Ziele mit dem Projekt verbinden. Durch ein vom Regisseur vorgegebenes „Mörder-Spiel“ entwickeln sich Neugier und kleinere Reibereien zu ernsthaftem Misstrauen und Machtansprüchen. Die Lage eskaliert, als Alkohol ins Spiel kommt und der Kontakt zur Nachbarinsel abreißt.

    In „Isola“ thematisiert Isabel Abedi die Auswirkungen von Scheinwelten, Wunsch und Wirklichkeit. Aus Sicht der 17jährigen Joy alias Vera erzählt sie ein Jugendabenteuer mit etlichen Wendungen und Überraschungen. Ihre Charaktere sind authentisch und voller Geheimnisse. Ich bin ihnen gern über die Insel gefolgt, um ihre verborgenen Identitäten und Probleme zu ergründen.

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Bekannte Thematik gut umgesetzt
    Perspektivwechsel hätten der Geschichte gut getan.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl es keine neue Idee für mich war. Zum einen kam mir die Thematik bekannt vor, dass Menschen überwacht werden, zum anderen war das Setting einer einsamen Insel nichts wirklich Neues. Positiv überrascht war ich dennoch, und zwar von den Charakteren. Jeder ist auf seine Weise eine starke Persönlichkeit. Allerdings hatten von den zwölf Jugendlichen nur ein paar wirklich Tiefgang, bei den anderen hätte ich mir das auch gewünscht. Denn manche Namen sagten mir sofort etwas, wenn sie inmitten des Buches erwähnt wurden, bei anderen musste ich immer überlegen, wer das jetzt genau war.  Ich-Erzählerin Vera, die eine der Jugendlichen ist, ist dem Leser natürlich näher als den anderen. Das hat mir einerseits gefallen, weil man so das Gefühl hat, mit ihr auf der Insel zu sein und alles hautnah zu erleben. Allerdings hätten Perspektivwechsel zwischen den Jugendlichen meiner Meinung nach noch ein bisschen mehr frischen Wind in die Handlung gebracht. Ich hätte gerne ein wenig mehr über die Gedanken und Gefühle der anderen Jugendlichen erfahren. Perspektivwechsel gibt es zwar, aber nur zwischen den Jugendlichen und ihrem "Überwacher". Zum Ende hin wurde das Buch dann auch rasant und die letzten 50 Seiten flogen nur so dahin. Vorher ist auf jeden Fall auch eine Spannung da, weil mir die ganze Zeit nicht so ganz klar war, worauf das Ganze hinauslaufen würde. Das Ende fand ich dann nicht so spektakulär, aber die meisten Fragen wurden beantwortet und in meinen Augen auch logisch gelöst.

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    dreamcatcher_bookss avatar
    dreamcatcher_booksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: zu langatmig und die Spannung kam erst im letzten Drittel, schade denn die Grundidee ist gut.
    Eine einsame Insel mit 12 Jugendlichen und unzählige Kameras, die sie beobachten.

    Zum Inhalt:

    Sie sind zu zwölft und sie haben das große Los gezogen. Drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro- als Darsteller eines Filmes, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch nicht nur für die siebzehnjährige Vera, die ganz eigene Gründe hat, auf der Insel zu sein, wird das paradiesische Idyll zu einem schillernden Gefängnis. Was verbirgt der melancholische Solo der Veras Gefühle auf ganz ungewöhnliche Weise berührt? Wer ist die hübsche Moon, die sanfte Pearl, der provozierende Joker, wer sind sie alle in Wirklichkeit? Ein jeder von ihnen kommt der Wahrheit näher, als der exentrische Regisseur die Jugendlichen mit einem Spiel überrumpelt, auf das niemand vorbereitet ist. Ein Spiel, das bald tödlicher Ernst wird.

    Meine Meinung:

    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, gerade weil der Klappentext so ansprechend und spannend geklungen hat. Leider konnte mich das Buch nicht so überzeugen, wie ich dachte.
    Der Schreibstil war okay, aber nicht wirklich besonders. Auf der Insel wurde es langsam interessant aber auch nur für einige Seiten. Die große Spannung ließ lange auf sich warten und das Ende war zwar nicht vorhersehbar aber dennoch merkwürdig. Ich hatte bei dem Buch gedacht, es wird eine harmlose Variante von "Herr der Fliegen" aber nun ja, es war eher eine harmlose Version.

    Fazit:

    Ein sehr harmloser Thriller wo die Spannung auf sich warten lässt und leider das Potenzial der Geschichte nicht genutzt wurde.

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    MissPommess avatar
    MissPommesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eher für Jugendliche geeignet. Für mich etwas langweilig
    Isola

    Isola habe ich von einer Freundin ausgeliehen bekommen, die das Buch schon vor etlichen Jahren gelesen hat. Ich hatte viel gutes über Isola gehört und wollte es auch mal lesen.
    Die Story hat spannend geklungen und ich habe mir vielleicht etwas in die Richtung von Lost vorgestellt.
    Es kam aber alles ganz anders. Der Gruselfaktor ist nahezu verblasst, als die Wahrheit ans Licht kam und auch sonst war das Buch nicht gerade anspruchsvoll.
    Das Spiel welches alle Kandidaten spielen müssen fand ich irgendwie auch albern. Es ist nur ein Spiel, dabei hat man keinen Grund sich zu fürchten.

    Aber für Jugendliche ist es sicher sehr spannend und toll geschrieben.

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    Leseeule96s avatar
    Leseeule96vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend wie bisher jedes Buch der Autorin! Schade, dass ich nur noch ein einziges ungelesenes von ihr habe!
    Spannend

    Für diesen Monat habe ich mir vorgenommen ein paar meiner SuB-Leichen von selbigem zu befreien und Isola musste daher auch dran glauben. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, seit wann dieses Buch auf meinem Sub liegt, aber ich weiß auf jeden Fall, dass es noch zu der Zeit war, in der ich gar keinen Sub hatte, bzw. nicht mal wusste, was das ist. Ich habe das Buch vor einigen Jahren von meiner Mama geschenkt bekommen. Warum ich es bis heute nicht gelesen habe, weiß ich nicht.
    Bisher haben mir alle Bücher der Autorin gut gefallen, die ich gelesen habe. In der 8. Klasse (also ungefähr 2009/2010) haben wir in der Schule "Whisper" gelesen, kurz darauf habe ich in meiner Freizeit "Lucian" gelesen und erst neulich folgte dann "Die längste Nacht", sodass es nun auch endlich Zeit war, Isola von meinem Sub zu befreien.
    Vera ist 17, als sie beschließt an dem Insel-Projekt "Isola" teilzunehmen. Es geht darum, dass 12 Jugendliche auf einer einsamen Insel ausgesetzt werden und dort von überall und allen Seiten von Kameras überwacht und gefilmt werden. Was zunächst ein harmloser Spaß erscheint, wird schon bald unheimlich und ernst. Denn sie sollen ein Spiel spielen, bei dem einer der 12 zum Mörder wird. Aber ist das ganze wirklich nur ein Spiel? Oder fließt bald wirklich Blut?! Und wer steckt hinter dem ganzen Horror? Der Filmproduzent? Oder hat etwa noch jemand anderes seine Finger im Spiel?
    Es handelt sich hierbei um einen Jugendthriller, was meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Cover passt und auch der Klappentext spiegelt viel zu wenig der eigentlichen Handlung wieder. Dieser hatte mich nämlich eher weniger angesprochen, aber das Buch war eigentlich dann ganz anders und spannend.
    Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive, aus der Sicht von unserer Protagonistin Vera erzählt. Immer wieder erhalten wir kurze Einblicke in die Sicht von jemand anders, wo wir erst ziemlich zum Schluss erfahren, wer dieser jemand ist. Es bleibt also spannend.
    Neben der Hauptgeschichte - 12 Jugendliche auf einer einsamen Insel für ein Filmprojekt, wo das Ganze dann aber total außer Kontrolle gerät - gibt es nämlich noch zwei weitere Stränge, an der sich die Geschichte entlang hangelt. Zum einen geht es um unsere Protagonistin Vera, die aus einem ganz bestimmten Grund mitgemacht hat, denn sie suchte einen Weg nach Brasilien zu gelangen um dort jemanden zu finden, zum anderen entsteht eine Beziehung zwischen ihr und Solo, einem der Mitspieler. Aber Solo hat ebenfalls so seine Geheimnisse.
    Der Schreibstil war locker leicht und wie bei allen Büchern der Autorin, die ich bisher gelesen habe, fesselnd und packend.
    Fazit: Ein spannendes und abwechslungsreiches Buch, bei dem man nach jedem Kapitel wissen möchte, wie es weiter geht. Besonders zum Schluss hin wird es nochmal richtig spannend und es gab einige Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte. Die Autorin hat uns immer wieder an der Nase herumgeführt und die Auflösung war letztendlich eine ganz andere, als ich gedacht hätte. Das Buch konnte mich also durchaus gut unterhalten und fesseln und ich empfehle es gerne an alle Jugendthriller-Fans weiter. Auch für schwache Nerven (wie mich :D ) geeignet.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    rosebuds avatar
    Da es sich ja gewünscht worden ist, hier jetzt der Thread zu dem Wanderbuch Isola von Isabel Abedi.

    Wer Lust hat mitzulesen, kann sich einfach hier melden! DieTeilnehmerzahl beschränke ich erst einmal auf 15 Leser. Ich bitte doch sehr darum, dass ihr mit dem Buch sehr sorgfältigt umgeht!

    Das Buch hat einen leichten Knick im Cover, ist an den Rändern schon etwas abgenutzt und mein Name steht drinnen, da ich es als Schullektüre gelesen habe.

    Es gelten die üblichen Regeln:

    • jeder hat zwei Wochen Zeit, es zu lesen - falls es doch länger dauern sollte, bitte hier bescheid geben
    • die Adresse von dem, der das Buch nach euch bekommt, erfragt ihr bitte selbständig, sodass das hier flüssig durchläuft und keine unnötigen Pausen entstehen
    • falls das Buch verloren geht, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar
    • falls einer - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr teilnehmen möchte, sagt er bitte rechtzeitig bescheid, damit ich ihn von der Liste nehmen kann
    • jeder sagt bitte bescheid, wenn er das Buch erhalten hat und wenn er es wieder weiterschickt, sodass wir hier immer wissen, wo es sich gerade befindet
    • wir behandeln das Buch so, als wäre es unser eigenes - also gut!
    Hier der Klappentext:

    Zwölf Jugendliche. Eine einsame Insel. Drei Dinge, die sie mitnehmen dürfen. Und unzählige Kameras, die sie beobachten...
    "Ich hätte weglaufen können. Noch heute spukt mir dieser Gedanke oft durch den Kopf. Ich hätte mich heimlich von der Gruppe entfernen können, genügend Gelegenheiten hatte es gegeben. Aber hätte das etwas geändert? Wäre das Projekt abgebrochen worden? Wäre vielleicht kein Blut geflossen? Es ist so sinnlos, diese Fragen zu stellen, mein Verstand weiß das. Aber die Fragen wissen es nicht. Sie kommen - ohen vorher anzuklopfen und sich zu erkundigen, ob es gerade passt."


    Hier die Teilnehmer:

    Ich schicke an:

    1. Bellchen [verschickt (fertig]
    2. isat [fertig]
    3.Ayanea [fertig]
    4.Rilana [fertig]
    5. Nicole_L [fertig]
    6.Ricas_Fantastische_Buecherwelt
    7.chatty68 [fertig]
    8.Moni-Que
    9.Lizzy1984w [fertig]
    10.justitia [fertig]
    11.DieBerta [fertig]
    12.Miraa
    13.Zauberzeichen [fertig]
    14.Cassy279 [verschickt]
    15.
    ---> zurück zu mir!

    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

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