Isabel Abedi Verbotene Welt

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Inhaltsangabe zu „Verbotene Welt“ von Isabel Abedi

Reginald hat Macht. Er kann schrumpfen, was er möchte. Und das ist nichts Geringeres als die berühmtesten Bauwerke der Welt! Doch Reginald hat etwas übersehen, oder genauer: jemanden. Otis wurde in der Freiheitsstatue eingeschlossen, und Olivia musste sich vor der Polizei ins KaDeWe flüchten, als die Gebäude nachts plötzlich schrumpften. Zwei Zentimeter groß sind sie nun. Während die Kinder um ihr Leben kämpfen, tobt draußen in der Welt das Chaos: Wohin sind die Monumente verschwunden? Und wer hat sie gestohlen?3. Platz bei der "Kalbacher Klapperschlange 2007"

echt hammer! super geschreiben!

— Sternenguckerin
Sternenguckerin

Ein wenig verwirrend, dennoch sehr unterhaltsam und super geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich finde die Idee hinter der Geschichte sehr cool und fand das Buch sehr angenehm zu lesen.

— smallysbooks
smallysbooks

Tolles Buch über 2 Kinder die sich ihre Träume erfüllen und die Welt und ihre schönsten Bauwerke retten!!

— Silberwolf
Silberwolf

Sehr spannend und toll geschrieben!

— Kikibook
Kikibook

Neben Lucian mein Lieblingsbuch von ihr! Wunderbar, eine Weltreise der besonderen Art!

— LeonoraVonToffiefee
LeonoraVonToffiefee

Ein sehr spannendes Buch mit einer tollen, kreativen Idee.

— searching
searching

Wirklich kreativ und auch bewegend.

— Steppp
Steppp

sehr schön und ständige Spannung es macht einfach nur spaß es zu lesen!

— lillybook
lillybook

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    Verbotene Welt
    simonfun

    simonfun

    11. January 2016 um 22:38

    Geheimnisvoller Anfang, Spannende Mitte und etwas oberflächliches Ende. Eigentlich eine schöne und einfallsreiche Geschichte, wenn nur nicht diese schreckliche Enkelin wäre...

    Wie auch immer - bedient die Fantasie!

  • Rezension zu "Verbotene Welt" von Isabel Abedi

    Verbotene Welt
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    22. October 2012 um 08:02

    KLAPPENTEXT: (Quelle: Loewe) Ein leises Klopfen in dunkler Nacht. Ein weit gereister Fremder sucht eine magische Lampe und eine unheilvolle Geschichte nimmt ihren Lauf: In Berlin flieht Olivia von zu Hause und versteckt sich im Kaufhaus des Westens. In New York ist Otis in der Freiheitsstatue gefangen. Und im düsteren Kellergewölbe eines schottischen Schlosshotels herrscht ein wahnsinniger Hausmeister über die verbotene Welt. Hier begegnen sich die beiden vermissten Kinder, während draußen das Chaos losbricht. Berühmte Bauwerke verschwinden. Paläste, Tempel, Brücken und Gotteshäuser lösen sich in Luft auf. Die Welt beginnt zu schrumpfen und um sie zu retten, müssen Olivia und Otis über sich selbst hinauswachsen. AUTORIN: Isabel Abedi, geboren 1967 in München, Autorin vieler erfolgreicher Kinder- und Jugendromane, darunter die "Lola" - Reihe und "Lucian". Weitere Infos auf ihrer sehr schön gestalteten Homepage (dort unbedingt alle Gegenstände anklicken!!) EIGENE MEINUNG: Vor etwa 5 Jahren besuchte ich das Flörsheimer Fantasy Festival, auf das mich mir mehr oder weniger bekannte Autoren/Innen lockten. Eine dieser mir bis dato unbekannten Autorinnen war Isabel Abedi, die mich vom ersten Moment, in dem sie zu lesen begann, begeistern konnte. Damals las sie aus einem Buch, das die Geschichte zweier Kinder erzählte, die es, durch gewisse Umstände ihres Familienlebens, nicht immer ganz leicht hatten. Eines Tages passierte ihnen jedoch etwas ganz unglaubliches: die Gebäude, in denen sie sich befanden begannen zu beben und plötzlich fanden sie sich an einem völlig neuen Ort wieder. Geschrumpft, einsam und völlig überrascht von der neuen Situation. Eine Geschichte, die nach Abenteuer und Spannung klang und mich schon damals zu fesseln wusste. Lange Zeit habe ich das Buch nun schon auf meiner Wunschliste gehabt, immer fest im Blick und nun ist es endlich so weit. Ich habe es endlich gelesen und all meine jahrelang gehüteten Erwartungen wurden erfüllt. Otis ist Zwölfeinhalb Jahre alt und lebt mit seiner Mutter Cherilyn, einer Kosmetikerin aus Leidenschaft, in New York. Seinen Vater kennt er nicht, aber er und seine Mutter kommen auch sehr gut allein zurecht. Obwohl Otis in einem Flugzeug geboren wurde, leidet er unter schrecklicher Höhenangst, weswegen er sich so gar nicht damit anfreunden kann, dass ihm und Cherilyn ein Umzug nach Schottland, inklusive Flug, bevorsteht und schon gar nicht damit, dass er die Zeit, in der Cherilyn schon mal alles Notwendige in Schottland vorbereitet bei seinem Schulkamerad Duncan Stomp, dem Klassenfiesling verbringen soll. Dieser macht seinem Ruf auch direkt alle Ehre und sperrt Otis auf einem Schulausflug ins Klo der Freiheitsstatur. Wer konnte auch ahnen, dass diese wie vom Erdboden verschwinden würde? Auch Olivias Leben ist alles andere als geregelt. Seit ihr Vater, ein Helikopterpilot vor vielen Jahren gestorben ist, geht es mit ihrer Mutter bergab. Immer wieder ertränkt diese ihre Trauer in Alkohol und wenn es dann mal wieder so schlimm war, dass sie bewusstlos geworden ist, ruft Olivia schnell den Notarzt und versteckt sich im Schrank, damit das Jugendamt sie nicht in ein Heim steckt. Als ihre Mutter mal wieder einen ganz schlimmen Zusammenbruch erleidet, nimmt Olivia ihr Leben selbst in die Hand und läuft weg. Zuerst zu ihrem Freund Carlos, dem spanischen Flughafenangestellten. Doch auch da kann sie nicht bleiben, denn selbst die Polizei sucht schon nach ihr. Also nimmt sie wieder Reißaus und landet im Kaufhaus des Westens, wo sie aus Versehen über Nacht eingesperrt wird. Was zunächst richtig cool klingt, entpuppt sich eher als Alptraum, denn auch das KadeWe verschwindet von jetzt auf gleich ... Die Idee hinter dem Roman klingt nicht nur spannend, sie ist es auch. Trotz einiger vorhersehbarer Ereignisse, ist es Isabel Abedi gelungen, mich immer wieder in Bann zu ziehen. Mit verantwortlich dafür ist sicher ihr toller Erzählstil. Sie schreibt sehr bildlich und so dass man immer wieder das Gefühl bekommt, selbst in der Geschichte drin zu stecken. Ihre Charaktere kreiert sie mit so viel Wärme, das man als Leser gar nicht anders kann, als diese lieb gewinnen. Vor allem die starken Frauen des Buches wachsen einem schnell ans Herz. Allen voran Cherilyn, die eine gute Mischung aus toller Mutter und verrückter Kosmetikerin ist. FAZIT: "Verbotene Welt" konnte mich wieder einmal davon überzeugen welch tolle Schriftstellerin Isabel Abedi ist. Sie entführt ihre Leser in Geschichten voller Fantasie und füllt diese mit unglaublicher Lebendigkeit, so dass es sehr schwer fällt, das Lesen zu unterbrechen. Liebenswerte Figuren , etliche Schmunzler und eine ordentliche Portion Spannung machen "Verbotene Welt" zu einem echten Leseabenteuer, das unbedingt von Lesern jeden Alters gelesen werden sollte.

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  • Rezension zu "Verbotene Welt" von Isabel Abedi

    Verbotene Welt
    Abraxandria

    Abraxandria

    14. June 2011 um 15:11

    Inhalt: Als hätte der 12-jährige Otis nicht schon genug Probleme mit seiner Mum, die ständig den Wohnort wechselt und nun unbedingt noch kurz vor Weihnachten nach Schottland ziehen will, und mit Duncan, einem fiesen Mitschüler, der ihn ständig ärgert, nun wird er auch noch bei einem Schulausflug in der Freiheitsstatue vergessen und eingeschlossen. Doch das Übel wird noch größer, denn an diesem Abend wird die Freiheitsstatue von einem Wahnsinnigen geschrumpft und geklaut, und Otis gleich mit. Auch andere Bauwerken schrumpfen und verschwinden plötzlich von der Bildfläche, auch das KaDeWe, in dem sich die 12-jährige Olivia versteckt. In einem merkwürdigen Kellerraum treffen Otis und Olivia aufeinander und versuchen gemeinsam aus dieser mißlichen Lage wieder herauszufinden. Dabei hilft ihnen Olivias Taube Columbina und Jally, ein alter Perser, dem sie im Keller begegnen... Meine Meinung: Das Cover dieses Buches wirkt geheimnisvoll. Man fragt sich, was genau es darstellen soll. Hat man das Buch gelesen, weiß man die Antwort. Es ist ein gut getroffenes Cover. Es sagt genau aus, wovon die Geschichte handelt. Isabel Abedi kenne ich bereits von dem tollen Jugendroman Whisper, den ich sehr liebe. Durch ihn bin ich neugierig auf weitere Werke der Autorin geworden. Ich mag ihren Schreibstil. Verbotene Welt ist allerdings kein Jugendbuch, sondern ein Kinderbuch. Die Geschichte wird in der dritten Person aus immer wieder wechselnden Perspektiven erzählt. Der Leser verfolgt so die Handlung aus allen Richtungen und hat einen super Überblick. Selbst, wenn keiner der Figuren weiß, was los ist, der Leser weiß es. Otis ist ganz klar die Hauptfigur dieser Erzählung. Dennoch muss man sagen, dass Olivia die Rolle einer zweiten Hauptfigur einnimmt. Somit ist das Buch für Jungs und Mädchen gleich spannend zu lesen. Jungs können sich mit Otis identifizieren, Mädchen mit Olivia. Da ich ja auch ein "Mädchen" bin, wenn auch schon ein größeres, ist mir Olivia am meisten ans Herz gewachsen. Die 12-jährige Olivia hat keine einfache Kindheit. Seit dem Tod ihres Vaters, als sie gerade 4 Jahre alt war, betrinkt sich ihre Mutter regelmäßig und ab und zu sogar bis zur Bewußtlosigkeit. Das Jugendamt steht ständig vor der Tür. Olivias Traum ist es, später einmal wie ihr Vater einen Helicopter zu fliegen. So ist auch ihr Lieblingsort in Berlin der Flughafen Tegel. Hier arbeitet ihr bester Freund, Carlos. Olivia ist ein sehr mutiges Mädchen, dass ich während des Lesens oft bewundert habe. Otis ist da ganz anderns, aber auch sehr sympathisch. Der Junge ist eher zurückhaltend und leidet fürchterlich unter seiner Höhenangst. Er interessiert sich leidenschaftlich für Architektur. Cherilyn, Otis Mum, ist im Kontrast zu Olivias Mum, eine wunderbare, aufmerksame und liebevolle Mutter. Olivia hat nur Carlos, der sich um sie sorgt. Lustig fand ich den Schlosskater mit den Söckchen an den Pfoten. Und sehr lieb war auch der weiße Elefant. Mit Jally konnte ich nicht viel anfangen, auch wenn er der Besitzer einer Wunderlampe ist. Nicolas, der Bruder von Reginald, war mir sehr sympathisch. Er ist freundlich, hilfsbereit und verantwortungsbewußt. Er und Otis haben einiges gemeinsam, wie z.B. ihr Interesse für Architektur und ihre Flugangst. Ich finde, er könte einen guten Vater für Otis abgeben. Unsympathisch waren mir Olivias Mum, Salome, Petula und ihr Mann Reginald. Ich finde es toll, dass die Geschichte in Schottland spielt und sogar in einem Schloss. Das erzeugt eine besondere Atmosphäre. Die Idee des naiven und wahnsinnigen Reginald, alle Länder zu einer einzigen Welt zu vereinigen, zu Reginalds Welt, ist auf seine Art irgendwie auch charmant. Das hat etwas weltverbesserndes. Schön ist an der Geschichte, dass sie auf dem ersten Blick einen Albtraum schildert, auf dem zweiten Blick aber macht gerade diese Situation geheime Wünsche wahr. Otis und Salomes Traum wird Wirklichkeit. Beide dürfen sie auf einem weißen Elefanten reiten. Olivia kann endlich einmal selber mit dem Helicopter fliegen. Alles hat am Ende seine gute Wendung, auch für Carlos, Nicolas, Jally, Olivias Mum und auch Reginald. Als Kritikpunkt muss ich erwähnen, dass sich die Geschichte ein wenig in die Länge zieht. Am Anfang und Ende ist die Geschichte voller Spannung, dann verliert sie sich jedoch in der langen Mitte. Ich, als erwachsene Leserin, hätte gerne etwas mehr Tempo gehabt. Die Szenen im Keller waren sehr ausführlich geschildert. Und ich muss sagen, dass mir die Szenen im Schloss viel mehr Spaß gemacht haben. Ich hätte mir auch gewünscht, dass die Beziehung zwischen Cherilyn und Nicolas noch genauerer beschrieben wird. Schade ist auch, dass das Ende irgendwie offen bleibt. Was wird aus Olivia? Wo wird sie wohnen? Ich könnte mir ein Ende vorstellen, wo alle in dem Schloss wohnen bleiben, Cherilyn Nicolas heiratet und Carlos Olivias Mum heiratet. Und alle sind glücklich zusammen. Fazit: Für Kinder ein spannendes und hintergründiges Abenteuer, für mich als erwachsene Leserin etwas langatmig.

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  • Rezension zu "Verbotene Welt" von Isabel Abedi

    Verbotene Welt
    Galy

    Galy

    09. December 2010 um 19:29

    Auf der ganzen Welt verschwinden berühmte Bauwerke. Wie der Big Ben, der Eifelturm oder die Freiheitsstatue! Sie lösen sich praktisch in Luft auf. Niemand ahnt das dahinter Reginald steckt, der mit Hilfe des Dschinns Minima, die alles was man ihr befiehlt auf gewünschte Größe schrumpfen lassen kann(in dem Fall 1:75), die Sehenswürdigkeiten in seinen Keller minimiert, den Keiner bestreten darf! Er weis aber nicht das er mit der Freiheitsstatue Otis, einen 12-Jährigen und mit dem Berliner KaDeWe, die gleichaltrige Olivia (und ihre Taube Columbina) mitminimiert hat. Mutig wollen beide Reginald aufhalten. Zusammen mit dem Perser Jelly (der nicht ganz unbeteildigt an dem Problem ist...) wagen sie ein Versuch.... Eine sehr schöne Geschichte, wie aus 1001 Nacht! Man schließt Otis und Olivia sofort ins Herz. Zusammen mit den Beiden reist man durch die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Welt. Die "Verbotene Welt" wird aus Otis,Olivias,Cherlyns (Otis sehr mutigen Mutter) und Carlos(Olivia´s spanischen Freund aus dem Berliner Flughafen) Sicht erzählt. Für alle ab 10 Jahren zu empfehlen! :)

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  • Rezension zu "Verbotene Welt" von Isabel Abedi

    Verbotene Welt
    Jacqueline94

    Jacqueline94

    25. October 2009 um 13:50

    Sehr schönes Kinder- und Jugendbuch, dem es an Fantasie nicht fehlt.
    Hat man erst einmal angefangen zu lesen, so will man die Geheimnisse der Geschichte aufdecken und kann nicht mehr aufhören.
    Schön!!