Isabel Allende Amandas Suche

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Inhaltsangabe zu „Amandas Suche“ von Isabel Allende

Der ERSTE KRIMI von Bestsellerautorin ISABEL ALLENDE
Amanda ist klug und ausgesprochen eigensinnig. Sie wächst in San Francisco auf, der Stadt der Freigeister. Ihre Mutter Indiana führt eine Praxis, der Vater ist Chef des Polizeidezernats und ermittelt in einer grausamen Mordserie. Auf eigene Faust beginnt Amanda Nachforschungen dazu anzustellen, unterstützt von ihrem Großvater und einigen Freunden. Doch als Indiana spurlos verschwindet, wird aus dem Zeitvertreib plötzlich bitterer Ernst. Und Amanda muss über sich hinauswachsen, um die eigene Mutter zu retten.
(8 CD, Laufzeit: 9h 7)

Das Buch an sich ist ein guter Thriller/Krimi, aber als Hörbuch fand ich die vielen Charaktere zunächst etwas verwirrend.

— Yuyun

Tolle Autorin, spannender Krimi für zwischendurch

— Cornelia-Azalea

Ja Frau Allende kann auch Krimi !

— Felidae65

Leider bin ich wirklich enttäuscht von meinem ersten Buch von Isabel Allende. Sie soll eine großartige Schriftstellerin sein, aber dieses Ge

— Lesen_ist

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  • Ein etwas anderes Ermittlerteam! Spannend und fesseld!

    Amandas Suche

    Samy86

    20. September 2014 um 17:42

    Kurzer Einblick: Amanda ist ein außergewöhnlicher Teenager, sie ist sehr weiße, interessiert sich für Dinge die absolut nicht ihrem Alter entsprechen und zudem ist sie auch sehr eigensinnig.  Gemeinsam mit ihrer Familie wächst sie in der Stadt der Freigeister auf - San Francisco. Ihr Leben verläuft recht unbeschwert, bis ein Serienmörder eine grausame Mordserie beginnt und ihre Vater, Chef des Polizeidezernats, recht verzweifelt im Dunkeln zu tappen scheint. Gemeinsam mit ihrem Großvater und ihrer Internet-Ermittlertruppe aus Alt bekannten Berühmtheiten, macht sie sich eigenständig auf die Spur des Mörders. Doch die Geschichte nimmt an Dramatik zu, als ihre Mutter Idiana spurlos verschwindet und so aus dem Zeitvertreib bitterer Erst wird. Die Zeit scheint ihnen einiges Voraus zu sein und jede Sekunde die Verstreicht verringert Amandas Hoffnung, ihrer Mutter lebend zu finden.  Amanda muss ihre Sichtweise verändern und über sich selbst hinauswachsen um gemeinsam mit ihren Freunden diesen Fall zu lösen... Dennoch ist das leichter Gesagt als Getan....! Meine Meinung: " Amandas Suche " ist ein sehr spannender und fesselnder Roman der sehr deutlich das kostbare Band beschreibt, dass es zwischen Mutter und Tochter gibt und die lebensrettende Kraft der Familie. Zu Beginn erfährt man viel Hintergrundmaterial über Amanda und ihre Familie und im laufe der Handlung wird immer deutlicher bewusst, wobei es eigentlich in diesem Roman geht. Manchmal ist es etwas störend, da sich dieser Bereich auch das ein oder andere Mal sehr in die Länge zieht und man gespannt darauf wartet bis es richtig losgeht. Und bleibt man Standhaft am Ball, so wird man wirklich nicht enttäuscht. Das ist mein einziger Kritikpunkt. Es war mein erstes Buch der Autorin Isabel Allende und ich wurde nicht enttäuscht.  Die Erzählerin: Andrea Sawatzki leiht dieser Handlung ihre Stimme und vermittelt dem ganzen einen angenehmen und spannenden Verlauf. Es macht Spaß ihrer Stimme und der Handlung zu lauschen und was ich sehr interessant war, war das sie mit ihrer ruhigen und lässigen Stimme dem ganzen doch eine Spannung gibt, die man ihr beim zuhören nicht wirklich zugetraut hat. Sie gibt dem ganzen seinen ganz eigenen Stil! Fazit: " Ein fast aussichtsloser Fall, unkonventionelle Ermittler, ein spektakulärer Showdown", dieser Klapptextüberschrift gebe ich völlig Recht und durch die Stimme von Andrea Sawatzki bekommt das Hörbuch seinen ganz eigenen und besonderen Stil! 

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  • Amandas Suche - isabel Allende

    Amandas Suche

    Lesen_ist

    12. September 2014 um 20:34

    Inhalt Amanda ist klug und ausgesprochen eigensinnig. Sie wächst in San Francisco auf, der Stadt der Freigeister. Ihre Mutter Indiana führt eine Praxis, der Vater ist Chef des Polizeidezernats und ermittelt in einer grausamen Mordserie. Auf eigene Faust beginnt Amanda Nachforschungen dazu anzustellen, unterstützt von ihrem Großvater und einigen Freunden. Doch als Indiana spurlos verschwindet, wird aus dem Zeitvertreib plötzlich bitterer Ernst. Und Amanda muss über sich hinauswachsen, um die eigene Mutter zu retten. Meine Meinung Mein Mann ist mit diesem Buch als Hörbuch nach Hause gekommen. Nun ja, das letzte Mal, dass ich ein Hörbuch gehört habe, ist sehr lange her. Vom Inhalt her sollte mich das Buch wirklich interessieren als Krimi und Thriller Leserin. Also ab auf mein iPhone. Ich muss noch dazu sagen, dass ich noch kein Buch von der Autorin Isabel Allende gelesen habe. Dieses Buch ist ihr erster Ausflug in dieses Genre. Der erste Satz verspricht viel: »Meine Mutter lebt noch, aber am Karfreitag, um Mitternacht, bringt er sie um.« Das sagt Amanda Martin zu ihrem Vater, Chief Inspektor der Homicide Division in San Francisco. Er glaubt ihr, weil sie bewiesen hat, dass sie mehr wusste als er und seine Kollegen bei der Mordermittlung zusammen. Irgendwo wurde die Mutter von Amanda, Indiana, in der San Francisco-Bay Area gefangen gehalten und er hatte keine Ahnung wo er anfange soll zu suchen. Auf etwas abrupte Weise gehen wir nur zum 13. Oktober des Vorjahres zurück, der Tag an dem der erste Mord passiert ist. Amanda Martin ist 17 Jahre alt. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen und ihrem Großvater spielt sie das Online-Rollenspiel »Ripper«. Die Jugendlichen reden via Skype über den grausamen Mord in der Golden Hills Schule, in der Nacht von 12./13. Oktober. Die Leiche wird von 9 jährigen Kindern in der Turnhalle gefunden, als sie zum Sportunterricht in die Halle laufen. Bereits hier wird es etwas unglaubwürdig, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Kinder in diesem Alter so nüchtern auf so einem Fund reagieren, wie hier erzählt wird. Allerdings erleidet der Lehrer selbst einen Nervenzusammenbruch. Na ja. Es wird nun erläutert, wer das Opfer war, wer ihn zuletzt gesehen hat und wann der Mord geschehen sein muss. Das Opfer war der Wachmann an der Schule, der bis 6 Uhr früh Dienst gehabt hätte. Amanda und ihre Ripper-Freunde stellen sich die gleichen Fragen wie die Polizei und fangen nun an selbst zu »ermitteln« anstatt fiktive Verbrechen im London des 19. Jahrhunderts lösen zu wollen. Die fünf Jugendlichen sind über den Globus verteilt und doch eher Sonderlinge. Und jetzt driftet die Geschichte ins Esoterische ab. Die Patentante von Amanda, eine gewisse Celeste, ist Astrologin und Wahrsagerin und hat für San Francisco ein Blutbad prophezeit. Die Mutter von Amanda, Indiana Jackson, arbeitet in der ganzheitlichen Klinik als »Heilerin«. Ihr Angebot besteht aus Reiki-Massagen, Magnet- Kristall- und Aroma-Therapie und intuitiven Massagen. Sie verehrt die indische Göttin Shakti. Es passiert zwar immer wieder ein Mord, also jeden Monat werden einer oder zwei Personen ermordet, aber die Mordfälle und Ermittlungsarbeit sind doch eher Nebensache, oder gar nicht vorhanden, für drei Viertel des Buches. Ja, Amanda und ihre Ripper-Spieler diskutieren immer wieder darüber aber sonst passiert da nicht viel. Man bekommt den Eindruck, dass die Polizei selbst gar nichts macht um die Fälle aufzuklären. Wir erfahren stattdessen, wie ein gewisser Ryan Miller, Patient von Indiana, seinen Vormittag mit seinem Hund verbringt. Was erzählt wird, ist das, was mich immer wieder nach kurzer Zeit so gelangweilt hat, dass ich eingeschlafen bin beim Hören. Wir erfahren von fast jeder Figur der auftaucht die Lebensgeschichte. Es wird in die Vergangenheit abgeschweift. Anstatt über die Mordfälle mehr zu erfahren, werden nicht relevante Details aus der Vergangenheit von Patienten und Freunde von Indiana erzählt. Auch das letzte Viertel vom Buch birgt keine großen Überraschungen, aber wenigstens geht es hier endlich um die Mordfälle! Wer der Täter war, habe ich schon gewusst, als er im Buch aufgetaucht ist. Das war von der Autorin nicht beabsichtigt! Ein paar Zusammenhänge sind ganz gut ausgearbeitet. Leider gibt es einige Ungereimtheiten, zu viel unglaubwürdiges Verhalten. Es gibt einfach zu viele Klischees und ist insgesamt widersprüchlich und unrealistisch. Spätestens als ein Model à la Waris Dirie auftaucht, inklusive ihres Kampfes gegen Genitalverstümmelung bei Mädchen, habe ich mit den Augen gerollt. Bitte nicht falsch verstehen, ich bewundere Waris Dirie und liebte ihr Buch »Wüstenblume«! Aber was soll das? Eine Heilerin dessen Nähe allein schon Heilkräfte hat, eine Wahrsagerin, ein Ex Marine mit einem verunstalteten Hund, ein Model, ein kiffender Maler, eine Krebskranke … es nimmt kein Ende. Leider bin ich wirklich enttäuscht von meinem ersten Buch von Isabel Allende. Sie soll eine großartige Schriftstellerin sein, aber dieses Genre ist definitiv nicht ihres. Unglaubwürdige Charaktere, unwahrscheinliches Verhalten, unrealistisch und widersprüchlich. Für Krimi, Mystery oder Thriller Fans wurde ich dieses Buch nicht empfehlen. Ich habe viel zu wenig Erfahrung mit Hörbüchern um die Sprecherin Andrea Sawatzki wirklich zu beurteilen. Für mich gab es nicht genug Unterschiede zwischen den Figuren im Dialog, sodass ich mir oft nicht sicher war, wer gerade spricht.

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