Das Geisterhaus

von Isabel Allende 
4,3 Sterne bei756 Bewertungen
Das Geisterhaus
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Besondere Familiensaga

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Chilenische Familiensaga, teilweise sehr makaber und widerwärtig

Alle 756 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Geisterhaus"

Eine Familiensaga, die zum Welterfolg wurde: Isabel Allende erzählt die wechselhafte Geschichte der Familie des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und seiner hellsichtigen Frau Clara und führt uns mit der ihr eigenen Fabulierkunst durch eine Zeit, in der persönliche Schicksale und politische Gewalt eng miteinander verwoben sind. Der Erfolg dieses Buches verdankt sich dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes: Mit Phantasie, Witz und Zärtlichkeit malt die Autorin das bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518463857
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:883 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:31.07.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.09.2010 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Pachi10s avatar
    Pachi10vor einem Monat
    Kurzmeinung: Chilenische Familiensaga, teilweise sehr makaber und widerwärtig
    Chilenische Familiensaga, teilweise sehr makaber und widerwärtig

    Das Buch umschließt (wahrscheinlich) einen Zeitraum von ca. 1910er Jahren bis zu den 70ern hin. So genau wird das in der Geschichte nicht erklärt. Mittelpunkt ist die Familie Trueba, wobei wahrscheinlich die Hauptperson Clara Trueba sein soll.

    Der Roman handelt von Macht und Reichtum der Großgrundbesitzer in Chile. Die meisten ursprünglich aus Europa eingewander, herrschen sie wie die Feudalherren im europäischen Mittelalter über ihre Bauern die zumeist Indios sind. Die Geschichte umfasst mehrer Umwälzungen der Macht- und Politiksysteme bis hin zum Militärputsch und folgender Diktatur.

    Esteban Trueba ist einer dieser Großgrundbesitzer, Clara seine Frau. Clara hat übersinnliche Fähigkeiten, kommuniziert mit den Geistern die im ganzen Haus herumschwirren - daher auch der Titel. Die Familiensage zieht sich jedoch über mehrere Generationen.

    Zuerst einmal wäre es gut gewesen den Titel richtig zu übersetzen: Das Haus der Geister. Dieser Titel begründet sich darauf, dass sich im Haus tatsächlich Geister aufhalten. Clara hat übersinnliche Kräfte und Fähigkeiten, sagt Dinge voraus und kann sich mit diesen Geistern unterhalten.

    Man kann nicht von Anfang an sagen, wer die Hauptfigur in diesem Roman ist. Ebenfalls wechselt die Erzählerperspektive sehr oft und es ist nicht immer einfach den Überblick darüber zu behalten "Wer" jetzt gerade die Geschichte aus seiner Sicht erzählt. Das hat mich beim Lesen sehr gestört.

    Leider verliert sich die Geschichte oft in vielen Rand- bzw. Nebenhandlungen, die meist widerwertig und ekelig sind und für die Geschichte bzw. für die Haupthandlung völlig unerheblich, also warum hat man diese Scheuslichkeiten eingebaut.  Von Leichenschändung angefangen, bis hin zu unzähligen Vergewaltigungen, Misshandlungen, Folterungen und sogar Kindesmissbrauch ist hier alles eingebaut. Diese dienen wohl nur der Effekthascherei. Auch wird in der Geschichte oft vorgegriffen und das Schicksal einzelner Personen vorab eingefügt, so dass man im Vorhinein schon weiß wie es ausgeht. Der Sinn daraus hat sich mir nicht erschlossen.

    Ich habe mich nie mit der Geschichte Chiles befasst, vieles in diesem Roman soll autobiographisch sein. Doch wenn dem so ist, hoffe ich dass es in Chile früher nicht nur Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder und Geisterbeschwörer gab, sondern auch ein paar normale Menschen. Die vermisst man nämlich in diesem Roman.

    Das Geisterhaus mag ein Klassiker sein. Mir ist er zu widerwertig, zu abartig.


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    S
    sKnaerzlevor 2 Monaten
    Großes Kino

    Der Roman ist nicht überkomplex, aber er löst sich in Nebenhandlungen auf. Deswegen hier wieder ein Versuch, nach Schema vorzugehen:


    1. Personen: die Familie de la Valle. Der Roman schildert das Leben von 4 Generationen dieser Familie. Die de la Valles sind chaotisch, begabt, künstlerisch interessiert, abenteuerlustig und modern. Die Urgroßmutter war Chiles erste Frauenrechtlerin,  ihr Mann liberaler Politiker, als alle anderen seiner Schicht konservativ waren, ihre Tochter Clara ist spiritistisch begabt, deren Kinder versuchen als Arzt, Guru und unglücklich Liebende ihren Platz im Leben. Sie sind nicht immer glücklich, erreichen nur selten ein Ziel aber sie finden immer Freunde.

    Esteban Trueba: er heiratet Clara de la Valle, obwohl er das genaue Gegenteil von ihr ist. Er ist zielstrebig, ehrgeizig, jähzornig. Er erreicht seine Ziele, vor allem gewinnt er ein großes Vermögen und politische Macht. Obwohl er und Clara eher nebeneinander her leben und Clara viele Jahre nicht mit ihm redet, ist sie seine einzige Liebe. Das führt aber nicht dazu, dass er sein Verhalten ändert.

    Die Bauern: Esteban Trueba ist Großgrundbesitzer und sieht seine Bauern als eine Art Leibeigene. (Der Übersetzer fand dafür das Wort "Hintersassen", das eine unklare Bedeutung hat.) Die Bauern sind ungebildet, ausgebeutet, nicht in der Lage, ihre Arbeit selbst zu organisieren, praktizieren erfolgreich Magie und träumen von einer gerechteren sozialistischen Welt. Ihre Frauen sind für Trueba Freiwild. Seine Tochter liebt ihr ganzes Leben einen dieser Bauern.

    Alba Trueba: Sie ist Esteban Truebas geliebte Enkelin. Sie ist eine politische Aktivistin, politische Gegnerin ihres Großvaters und wird nach dem Putsch 1973 verfolgt und gefoltert.

    2. Die Handlung: Lange Zeit erzählt der Roman Familienanekdoten, die wenig Zusammenhang haben, die eher eine Familie charakterisieren als einzelne Personen. Mit der Geburt der Enkelin Alba verschiebt sich nach und nach das Gewicht und der Roman fokussiert sich mehr und mehr auf ihr Leben.

    3. Der gesellschaftliche Hintergrund: Die chilenische Klassengesellschaft zwischen dem Ersten Weltkrieg und den 1970er Jahren sind präsent und für den Fortgang der Handlung wichtig. Obwohl die Ausbeutung immer brutal ist, ist die Bindung zwischen Patron und "Hinterlassen" immer eng und man fühlt sich zusammengehörig, so dass man alles mit großer Milde betrachtet. Erst die gesellschaftlichen Gegensätze seit der Wahl des Präsidenten Allende werden differenziert beschrieben. Erst jetzt führt der Klassenkampf zu Hass und Gewalt

    4. Der Erzähler: Am Ende erfährt man es: Erzählerin des Romans ist Alba Trueba. In dem Foltergefängnis hat sie im Kopf die Anfänge des Romans formuliert, um nichts zu vergessen und um sich rächen zu können. Nach ihrer Freilassung bittet ihr Großvater sie, die Familiengeschichte aufzuschreiben, damit sie ihre Wurzeln nicht vergisst. Alba stützt sich auf die Familienpapiere, Briefe, Tagebücher und vertritt damit die Stimme aller Frauen der Familie. Einige Abschnitte fügt auch ihr Großvater bei, der seine Sicht der Dinge erzählt. Das erfährt man aber erst am Ende. Wenn man den Roman liest, denkt man ein auktorialer Erzähler und ein Ich-Erzähler wechseln sich ab, weil Alba von sich in der dritten Person schreibt. 

    5. Was mir gefallen hat: mal ganz subjektiv, der Roman liest sich einfach gut. Die Personen sind interessant, und man erfährt etwas über Chile und den Militärputsch 1973.

    6. Was mir nicht gefallen hat: es ist mir doch ein wenig zu ausufernd und manchmal sind die Personen zu Klischeehaft. 

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    Tintenschoens avatar
    Tintenschoenvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Besondere Familiensaga
    Familiensaga

    #UnbezahlteWerbung Eine chilenische Familiensaga über mehrere Generationen: DAS GEISTERHAUS von Isabel Allende —————————————- „Ihre leicht bläulich schimmernde Haut und der [grüne] Farbton ihres Haars, die Langsamkeit ihrer Bewegungen und ihr stiller Charakter erinnerten an einen Wasserbewohner. Sie hatte etwas von einem Fisch, und hätte sie einen Schuppenschwanz gehabt, wäre sie eindeutig eine Sirene gewesen...“ Isabel Allendes Erstlingswerk und weltweiter Bestseller überzeugt vor allem durch seine Sprachgewalt und Ausdrucksstärke. Wie kaum eine andere Schriftstellerin schafft sie es, einen in eine bildhafte Welt zwischen Spiritualität und Politik, Armut und Reichtum, Liebe und Jähzorn zu entführen, um dabei das atemberaubende Leben des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und seiner Familie über vier Generationen hinweg wieder zu geben. Vor allem die unverwechselbaren Frauen dieser Erzählung, denen Allende dieses Buch auch gewidmet hat, machen diese Geschichte zu etwas ganz Besonderem. Kein Wunder, dass dieser phantasievolle, abwechslungsreiche Klassiker hochkarätig verfilmt wurde, auch wenn er mich an der ein oder anderen Stelle trotz der bewegenden Thematik etwas unberührt zurück gelassen hat.

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    Schluffs avatar
    Schluffvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Isabel Allende ist eine begnadete Erzählerin, sie bringt das Herz Südamerikas zum Leser...
    das Geisterhaus

    Isabel Allende- was für eine Frau, reich an Begabung mit unerschöpflichem Fundus an Erlebnissen. Sässe sie am Tisch mit uns zusammen, könnte sie aus dem Stegreif alle unsere Sinne fesseln, uns luftholen vergessen machen. In diesem Roman greift sie fast autobiografisch auf Ereignisse in ihrer Familie zurück, in einem Land welches von Machos regiert wird und politisch alles andere als stabil zu bezeichnen wäre. Das Übersinnliche erscheint uns in diesem bunten Kaleidoskop völlig selbstverständlich. Warum auch nicht- sie kann ja zaubern.

    Kommentare: 1
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    la_vies avatar
    la_vievor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine faszinierende Familiengeschichte
    Eine faszinierende Familiengeschichte

    In „Das Geisterhaus“ geht es um die hellsichtige Clara del Valle, ihren Mann Esteban Trueba und ihre Familie. Es ist eine Familiengeschichte, die mit äußerster Detailliebe geschrieben wurde. Das Buch ist ist absolut empfehlenswert!
    Esteban Trueba verliebt sich unsterblich in Rosa del Valle. Um für sie sorgen zu können arbeitet er in einem Bergwerk, wo er nach Gold sucht. Währenddessen stirbt Rosa bei einem Anschlag, der eigentlich ihrem politisch engagierten Vater galt. In seiner Trauer macht Esteban sicvh zu einem alten Familienanwesen auf, den „Drei Marien“. Dieses ist über die Jahre sehr verwahrlost. Esteban macht sich an die Arbeit, es wieder zu altem Ruhm zu führen. Nach einiger Zeit kehrt Esteban zur Familie del Valle zurück und fragt nach einer anderen Tochter, die er heiraten könnte. Die einzige die noch nicht vergeben ist, ist Clara del Valle. Clara ist hellsichtig und kann Gegenstände bewegen, ohne sie zu berühren. Esteban baut für Clara ein pompöses Haus und die beiden bekommen drei Kinder, die Tochter Blanca und die Zwillinge Jaime und Nicholas. Blanca verliebt sich in einen Bauersjungen von den Drei Marien, was aber von ihrem Vater nicht geduldet wird. Sie wird von ihm schwanger und bringt eine Tochter, Alba, zur Welt. Alba hängt sehr an ihren beiden Onkeln, vor allem an Nicholas, einem Lebemann, der wirtschaftlich auf keinen grünen Zweig kommt und nach mehreren Eskapaden vom Vater verstoßen wird. Sein Bruder Jamie arbeitet aufopferungsvoll als Arzt in einem Armenkrankenhaus. Esteban Trueba geht in die Politik, er wird später sogar Senator. Er unterstützt die rechte Partei, die später die Macht mittels Militärputsch in Chile übernimmt. Nach Claras Tod verfällt die Familie immer mehr, der Militärputsch gibt der Familie aber den Rest. Jaimie wird vom Militär getötet und Alba wird festgenommen und in ein Konzentrationslager gebracht, da sie die Geliebte eines Sozialisten ist, der sich der Guerilla anschließt.  Esteban schafft es, seine Enkeltochter zu retten und schreibt am Ende die Familiengeschichte auf, die von Alba nach seinem Tod weitergeführt wird.
    Das erste, was mir an dieser Geschichte aufgefallen ist, sind die vielen liebevollen Details, die die Geschichte einer jeden Person dieser Familie ausschmücken. Es ist eine enorme Leistung, eine derart gewaltige und umfangreiche Geschichte zu schreiben, ohne dass der Spannungsbogen abbricht. Ich konnte gar nicht alles in der obigen Zusammenfassung mit einbringen, weil die Geschichte unglaublich vielschichtig ist und die Leben sehr vieler Personen beinhaltet. Esteban Trueba ist alles andere als sympatisch. Er ist jähzornig, eifersüchtig und herrschsüchtig. Dennoch schafft Isabel Allende es, dass man sich für diesen tragischen Charakter wünscht, dass für ihn am Ende doch alles gut wird, obwohl er viele schlechte Dinge getan hat.  Das ist meiner Meinung nach eine absolute Meisterleistung. Zusätzlich erfährt man einen gewissen geschichtlichen und  politischen Hintergund von Chile im 20. Jahrhundert, was ich äußerst spannend fand. Absolute Leseempfehlung von mir!

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    N
    Nele22vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbares Buch
    Familiensaga

    Das Geisterhaus ist ein absoluter Klassiker; Die Familiensaga mit ihren magischen Elementen und sympathischen Charakteren ist fesselnd und bringt einem die chilenische Geschichte näher.

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    Becky_Schneckys avatar
    Becky_Schneckyvor 8 Monaten
    Nicht so mein Genre - aber okay.

    Ich habe extrem lange gebraucht, um in das Buch rein zu kommen.Bis mehr als die Mitte fand' ich es eher langweilig & musste mich zum lesen echt motivieren. Ich denke, dass ich deswegen auch so ewig lange an dem Buch gelesen habe.Kurze Zeit dachte ich sogar darüber nach es abzubrechen. Es gab immer wieder Stellen die echt spannend waren - allgemein war das Buch sehr lehrreich. Man konnte echt etwas über Chile lernen & allgemein die Zeit in der es spielte.Gegen Ende fand ich das Buch eigentlich ganz gut. Es wurde richtig spannend und man konnte es nur schwer aus der Hand legen. Deshalb auch 3 Sterne, sonst hätte es wohl nur zwei von mir bekommen.Vielleicht ist es auch einfach nicht so mein Genre. 

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    SignoraBrunettis avatar
    SignoraBrunettivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Magie, die auch nach Jahrzehnten nicht abreisst.
    Magie

    Wie oft ich dieses Buch gelesen habe weiss ich nicht. Es ist wohl eine Magie, die immer wieder fesselt. Die anknüpfende Schreibweise, das tiefe Gefühl für Wahrheit und Trug, Realität und Traum - schön, dass es solche Werke gibt, die entführen und Alltag Alltag sein lassen.

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    Bilies avatar
    Bilievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein außergewöhnlicher, fesselnder Roman
    Das Meisterwerk von Isabel Allende

    Ein absolut ungewöhnlicher Roman, bei dem ich am Anfang meine Zweifel hatte, ob ich mich da "durchbeißen" werde. 
    Aber Isabel Allende fesselt mit ihrer tollen Sprache und ihrem absolut mitreißenden Stil. 

    Das war der Auftakt für meine Begeisterung für diese herausragende Schriftstellerin und es sollten noch viele Bücher von ihr folgen. 

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    Taube49s avatar
    Taube49vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein monumentales Meisterwerk. Zum immer wieder lesen.
    Ein Meisterwerk.

    Spannende Zeitreise durch ein gebeuteltes Land. Ungewöhnliche Protagonisten, die ich lieb gewonnen habe. 
    Das Geisterhaus wurde 1984 in Deutschland veröffentlicht und erzählt die Geschichte einer chilenischen Familie ab 1920 bis zur Militärdiktatur 1970.
    Isabel Allendes Sprache ist fulminant und hat mich beeindruckt. Definitiv zum öfter lesen und träumen. 
    Ich liebe einfach Bücher, die mir ein klein wenig von einem anderen Land erzählen. Hier hatte ich während des Lesens das Gefühl mit Esteban Trueba über sein riesiges Gut zu reiten.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    abas avatar
    Und es geht weiter mit Buchraettins Leserunden im Rahmen ihres "SuB-Aufbaus mit Niveau".

    Wir lesen im August/September "Das Geisterhaus" von Isabel Allende.
     
    Jede/r, die/der mitmachen möchte, ist herzlich willkommen!

    Ich wünsche allen viel Spaß!
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    Insel_Verlags avatar

    Für Allende-Liebhaber und -Neuentdecker!

    Wir verlosen 10 signierte Exemplare von Isabel Allendes Bestseller Das Geisterhaus! Mit diesem fulminanten Debüt begründete Isabel Allende 1982 ihren Aufstieg zur Romanautorin von Weltrang. Heute, mehr als 30 Jahre später, hat Das Geisterhaus nichts von seiner Kraft und Aktualität eingebüßt. Es ist ein faszinierendes Meisterwerk, das auf einzigartige Weise spürbar macht, wie pure Menschlichkeit alle gesellschaftlichen Schranken einreißen kann. Jetzt habt Ihr die Chance, eine wunderschöne Ausgabe dieses Bestsellers gewinnen!

    Inhalt:
    Die Familiensaga erzählt über drei Generationen hinweg vom Schicksal der Familie Trueba, das untrennbar mit der turbulenten Geschichte Chiles verwoben ist. In einer von Geistern bewohnten Welt, voller Geheimnisse und dunkler Ahnungen lässt Isabel Allende Figuren aus Fleisch und Blut auftreten, die von ihren Überzeugungen und Leidenschaften getrieben sind. Als es zu radikalen Umbrüchen im Land kommt, stehen sich der Familienpatriarch Esteban und seine geliebte Enkelin Alba auf einmal als Feinde gegenüber. Doch letztlich sind die familiären Bande stärker als die politischen Verstrickungen, die sie trennen. Hier geht’s zur Leseprobe »

    Zur Einstimmung auf den Titel gibt es hier schon einmal eine kleine Hörprobe »

    »Mein Leben ist – wie meine Bücher – aus Schmerz und Liebe gemacht. Der Schmerz zwingt mich zu lernen, die Liebe zu wachsen.« Isabel Allende

    Isabel Allende im Gespräch über ihre Bücher und die Bedeutung des Schreibens:

    ###YOUTUBE-ID=XbU2vwQ2Pr4###

    Wir verlosen 10 signierte Ausgaben von Das Geisterhaus unter allen, die uns bis Freitag, 1. August Folgendes verraten:

    Für Allende-Liebhaber:

    Mit welcher von Allendes Romanfiguren hast Du beim Lesen am meisten mitgefiebert und warum?

    Für Allende-Neuentdecker:
    Wie sähe Dein Geisterhaus aus?

    Übrigens: Heute startet die Bewerbung für die Leserunde zu Allendes neuem Roman Amandas Suche! Hier geht’s zur Leserunde »
    Zur Buchverlosung
    L
    Ich habe Isabell Allende mit dem Geisterhaus kennengelernt, einem Buch welches ich aus dem Regal meiner Mutter entwendete. Ich mochte es sehr, habe aber seitdem kein weiteres gelesen. Komisch eigentlich. Mit welchem sollte ich mich wieder an sie heranwagen, was meint ihr?
    Zum Thema

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