Das Siegel der Tage

von Isabel Allende 
4,3 Sterne bei30 Bewertungen
Das Siegel der Tage
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Barbara62s avatar

Fortsetzung ihres tief berührenden autobiografischen Romans "Paula" und gewohnt unterhaltsam erzählt.

JessSouls avatar

Ein wunderbarer Familienroman...ergreifend, bewegend und tiefgründig!

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Inhaltsangabe zu "Das Siegel der Tage"

Der Bestseller – jetzt im Taschenbuch!

Isabel Allende ist die Meisterin des Erzählens, und ihre vielköpfige Familie bietet einen reichen Fundus an unglaublichen Geschichten. Die Erfolgsautorin hat sie in diesem Buch, das sie an die verstorbene Tochter Paula richtet, aufgeschrieben: Liebschaften und unverhoffte Trennungen spielen eine Rolle ebenso wie zwei lesbische buddhistische Nonnen, die sich wie selbstverständlich eines elternlosen Säuglings annehmen, oder ein stoischer Buchhalter, der sich auf Befehl seiner chinesischen Mutter auf die Suche nach einer Ehefrau macht.
Mit Wärme, Humor und ihrem handfesten Sinn dafür, wie sich dem Leben in all seinen Formen begegnen läßt, erzählt Isabel Allende in Das Siegel der Tage von den schwierigen Zeiten nach dem Verlust ihrer Tochter Paula und von den erfüllten Tagen im Zentrum einer überaus farbigen Großfamilie.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518461266
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:409 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:16.11.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 19.09.2008 bei DHV Der HörVerlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Herbstroses avatar
    Herbstrosevor einem Jahr
    Autobiographie einer chaotischen Familie


    „… ich spürte, wie ich mit diesem Mann verschmolz, mit dem ich einen langen und steilen Weg gegangen war, mit dem ich gestolpert und gefallen und wieder aufgestanden war, mich gestritten und mich versöhnt hatte, ohne dass wir einander je verraten hätten. Das Siegel der Tage, Leid und Freuden geteilt zu haben, war längst unser Schicksal.“

    Mit diesen bewegenden Worten schließt Isabel Allende ihr Buch „Das Siegel der Tage“ ab, das an ihren zuvor erschienenen Roman „Paula“ anknüpft. Sie wendet sich darin an ihre verstorbene Tochter Paula und erzählt ihr, wie ihr Leben und das der Familie in den vergangenen vierzehn Jahren seit ihrem Tod weiter gegangen ist. Sie beginnt damit, wie die ganze Familie an einen idyllischen Platz im Kalifornischen Nationalpark fuhr, um dort ihre Asche zu verstreuen. Allende erzählt - und das kann sie sehr gut. Es fallen ihr immer wieder neue Anekdoten und Geschichten ein. Geschichten über sich selbst, ironisch und nicht immer schmeichelhaft, und Ereignisse in der Familie, über die die betroffenen Familienmitglieder wohl nicht immer erfreut waren. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt in aller Offenheit über Trennungen, neue Liebschaften und Kuppeleiversuche innerhalb ihrer großen Familie und ihres Freundeskreises, den sie zur erweiterten Familie hinzu zählt. Allende benimmt sich wie eine Glucke, die alle ihre Lieben um sich scharen möchte. Sie sucht und kauft Häuser in ihrer Nähe, um Familienmitglieder dort unter zu bringen. Gerne mischt sie sich auch in deren Privatleben ein und gibt ungebeten Ratschläge in Liebesdingen. Ja, sie schreckt auch nicht davor zurück, für den Buchhalter ihres Mannes im Internet eine passende, heiratswillige Chinesin zu suchen.

    Da dies kein Roman mit fortlaufender Handlung ist möchte ich empfehlen, die einzelnen, teils in kurzen Kapiteln eingeteilten Episoden, häppchenweise zu genießen. Die ganze Fülle an Ereignissen und Begebenheiten auf einmal zu lesen, könnte den Leser leicht überfordern. Dann kann man eintauchen in ein Buch voller Herzenswärme und ironischem Humor, in ein Leben mit Höhen und Tiefen und Phasen der Freude und der Trauer, geschrieben von einer starken Frau, die ihre Erfüllung im Kreise ihrer außergewöhnlichen Familie findet.

    Fazit: Ein interessantes Buch das, obwohl kein Roman, doch bemerkenswert gut unterhält.

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    Barbara62s avatar
    Barbara62vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fortsetzung ihres tief berührenden autobiografischen Romans "Paula" und gewohnt unterhaltsam erzählt.
    Isabel Allende ganz privat

    Als säße Isabel Allende hier an meinem Kaffeetisch erzählt sie über ihr Familienleben und die Zeit nach dem frühen Tod ihrer Tochter Paula 1992. Insofern ist Das Siegel der Tage die Fortsetzung ihres Romans Paula, geschrieben für ihre Tochter („Ich will dir erzählen, was seit 1993 aus uns geworden ist“), kein magischer Realismus wie in Das Geisterhaus, sondern eine detaillierte Beschreibung der Trauer und des Neubeginns.

    Durch ihre gewohnt empathische Erzählweise, mal lustig, mal traurig, spannend und immer sehr direkt und ehrlich ist der Familienbericht leicht zu lesen. Isabel Allende lässt uns teilhaben am Entstehungsprozess ihrer Bücher, an ihrer Ehe, am Leben ihres Sohnes und ihrer Schwiegertochter, an den Enkel und an allem, was sie täglich bewegt. Ihre Meisterschaft zeigt sich für mich vor allem darin, dass das Buch trotz des überaus persönlichen Inhalts nie peinlich wirkt.

    Eine empfehlenswerte Lektüre, auch wenn ich frühere Bücher von Isabel Allende noch mehr geschätzt habe.

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    JessSouls avatar
    JessSoulvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderbarer Familienroman...ergreifend, bewegend und tiefgründig!
    Ich erzähle Dir, was nach Deinem Tod geschah...

    „Danach nahmen wir alle, auch Alejandro mit seinen drei Jahren, eine Handvoll Asche aus der Urne und streuten sie ins Wasser. Einige Flocken trieben kurz zwischen den Rosen, doch die meisten sanken wie weißer Sand auf den Grund. „Was ist das?“, wollte Alejandro wissen. „Deine Tante Paula“, sagte meine Mutter schluchzend. „Sieht gar nicht so aus“, bemerkte er verwirrt.
    Ich will dir erzählen, was seit 1993 aus uns geworden ist, nachdem du fort warst, und werde mich auf die Familie konzentrieren, weil die dich interessiert.“

    Im Dezember 1992, im Alter von nicht einmal 30 Jahren, stirbt Isabel Allendes Tochter Paula an Porphyrie, einer vererbbaren Stoffwechselerkrankung. Sie hinterlässt eine Großfamilie, deren Trauer unaussprechlich ist und sich wie ein schwarzer Faden durch ihr aller Leben zieht. Nach langen Jahren des Kampfes mit der Ungerechtigkeit des Lebens fasst Isabel Allende den Schluss, Paula in einem sehr persönlichen Buch zu erzählen, was seit ihrem Tod alles in der Familie geschah, welche weiteren Schicksalsschläge sie einstecken mussten und wie sie seither mit der Angst leben, einen weiteren geliebten Menschen zu verlieren. Da sie durch eine Art Geist ständig an Paulas Abwesenheit erinnert wird, möchte sie auf diesem Wege vielleicht abschließen oder aber einfach nur ihre Gefühle und Gedanken loswerden.

    „Das Siegel der Tage“ gewährt einen Einblick in eine scheinbar chaotische und dennoch unheimlich starke Familie, geschrieben mit viel Witz, Wärme und einer Unmenge Lebenserfahrung, die einen fragen lässt, wie man das alles in einem Menschenleben verarbeiten kann. Aber Isabel Allende kann es. Man lacht über all die verrückten Charakterzüge und Schwachsinnigkeiten und weint zugleich, weil man sich betroffen fühlt angesichts all der Stolperfelsen auf dem Weg des Lebens. Und trotzdem vermitteln all diese kleinen Episoden aus dem Leben einer chilenischen, in Kalifornien lebenden Familie unglaublich viel Kraft und Lebensenergie, für die man sie nur bewundern kann.

    Wer denkt, Familiengeschichten seien langweilig, der wird mit diesem Buch eines Besseren belehrt und obwohl ich Isabel Allende vorher nicht kannte und nicht gelesen habe, fühlte ich mich während dieser 409 Seiten wie ein kleiner und trotzdem wichtiger Teil dieser Familie. Ich habe das Buch auch innerhalb meiner Familie weitergegeben und alle waren reihum begeistert – es ist also ein richtiges Familienbuch durch und durch!

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    Franzis2110s avatar
    Franzis2110vor 4 Jahren
    Ein bewegendes und unterhaltendes Buch

    Isabel Allende knüpft in diesem Buch an ihren Lebensroman Paula an und erzählt die Geschichte, dieser vierköpfigen und doch viel größeren Familie weiter. Das Buch ist das Zeugnis einer Frau, die mit bemerkenswerter Stärke jeden Tag von neuem mit ihrer Sippe durch das Leben geht und alle Tiefen und Schicksalsschläge meistert.
     

    Meinung

     
    Schreibstil:

    Isabel Allende schrieb das Buch wie einen Brief an ihre verstorbene Tochter Paula. Am Anfang viel es mir recht schwer, in den Stil hineinzufinden, weil es etwas steif wirkte. Aber insgesamt war das Buch mit viel Zuneigung, Wärme und einer guten Prise Humor, Ironie und vor allem auch Selbstironie geschrieben.
     

    „Ehe ich zu dieser Gruppe stieß, hatten die Frauen sich schon seit Jahren getroffen, sich über ihr Leben ausgetauscht, zusammen meditiert und für Menschen gebetet, die krank oder in Not waren. Seit ich dabei bin, tauschen wir auch Schminksachen aus, trinken Champagner, schlagen uns den Bauch mit Konfekt voll und besuchen ab und an die Oper […]“ (S. 36)

     
    Geschichte und Charaktere:

    Das Buch knüpft an den Roman Paula an und beginnt im Jahre 1992, als Isabel und ihre Familie die Asche von Paula in einem nahegelegenen Wald verstreut. Sie erzählt ihrer Tochter quasi in Schriftform, wie sich die Familie und ihr Leben in den kommenden Jahren bis 2006 weiterentwickelt hat. Sie erzählt von allen Höhen und Tiefen, von guten und schlechten Tagen. Dabei ist die Geschichte gespickt mit vielen Mitgliedern ihrer wirklichen Familie und dem Rest ihrer Sippe, der im Laufe der Jahre dazu kam. Alle sind auf ihre Art liebenswert oder auch bedauernswert, alle haben ihre Eigenheiten, ihre Stärken, Schwächen und Schrulligkeiten, wie es sie nur im echten Leben geben kann. Alle sind durch ihr Leben, ihre Vergangenheit, ihre Religionen und Weltanschauungen und ihre Schicksalsschläge, egal ob gut oder schlecht, geprägt.

    Das Buch strotzt nur so vor Lebenslust einer sehr starken Frau, die vieles durchgemacht und erlebt hat, aber ihren Halt immer in ihrer Sippe, ihrer Familie finden konnte und bei ihrem Mann, der ihr Seelenverwandter ist.
     

    „[…], wie ich mit diesem Mann verschmolz, mit dem ich einen langen und steilen Weg gegangen war, mit dem ich gestolpert und gefallen und wieder aufgestanden war, mich gestritten und mich versöhnt hatte, ohne daß wir einander je verraten hätten. Das Siegel der Tage, Leid und Freuden geteilt zu haben, war längst unser Schicksal.“ (S. 410)

     
    Wir erleben, wie Isabel es gemeinsam mit ihrer Sippe schafft, den Tod ihrer Tochter zu verarbeiten und allen Härten des Lebens trotzt. Dabei ist Paula ein konstanter Begleiter, der der Familie immer in Erinnerung ist und ihr Kraft gibt. Wir erleben, wie ihre Beziehung zu Willie schwankt und doch wieder stärker wird, wie sie sich gemeinsam mehr und mehr finden. Wir begleiten die Familie, wie sie sich im Laufe der Jahre verändert, Familienmitglieder kommen und gehen und wie sie sich schließlich festigt. Wir erleben einen unglaublichen und bewegenden Zusammenhalt, der die ganze Sippe all die Jahre immer wieder zusammenführt und wie sie trotz allem ihre Lebensfreude behalten oder zumindest erneut finden.
     

    Fazit

     
    Ein bewegendes und unterhaltendes Buch. Eine Lebensgeschichte einer bemerkenswerten Frau mit einer bemerkenswerten Familie und einzigartigen Freunden. Eine Geschichte, die berührt. Über ein Leben mit vielen Höhen und Tiefen, gespickt von Trauer und Freude. Am Anfang viel es mir schwer in das Buch zu finden, doch ich konnte mich schnell mit dem Stil arrangieren und lernte die Art zu schreiben, voller Wärme, Zuneigung und mit Humor und Ironie schätzen. Ich gebe vier von fünf Sternen und ziehe meinen Hut vor dieser Familie.

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    Buecherwurm1973s avatar
    Buecherwurm1973vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Siegel der Tage" von Isabel Allende

    Das Siegel der Tage geht genau dort weiter, wo „Paula“ aufgehört hat. Die Familie von Isabel Allende verstreut die Asche von Paula in einen Bachlauf in einem Wald in der Nähe ihres Hauses. Sie kann der Tod ihrer geliebten Tochter nicht verkraften. So beschliesst sie weiterhin Briefe an ihre Tochter zu schreiben. Sie erzählt ihr das Scheitern der Ehe ihres Bruders, wie sie sieht ihre Enkel aufwachsen, über das Schicksal ihrer Stieftochter Jennifer und derer Tochter und wie sie verzweifelt versucht ihre Familie vor Rückschlägen und Schicksalsschläge zu verschonen. Sie schreibt Paula, wie sie ihr Witwer und ihr Bruder verkuppelt und viele andere Kleinigkeiten, die einem das Leben schwerer machen als sie sollten.

    Wie in „Paula“ schreibt Isabel Allende mit viel Zuneigung, Wärme und zwischendurch mit etwas Ironie. Ich hoffe, sie wird nochmals ein Buch über ihre Familie und Freunde schreiben. Denn diese herrlich chaotische Familie ist mir ans Herz gewachsen.

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    MissAustenvor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Siegel der Tage" von Isabel Allende

    Allende selbstreflektierend und einsichtig

    In ihrem Familienroman "Das Siegel der Tage" schreibt Isabel Allende in Form eines Briefes ihre Lebensgeschichte an ihre verstorbene Tochter Paula. Der Verlust der eigenen Tochter trifft sie verständlicherweise schwer, aber ihre Großfamilie bestehend aus Sohn, Lebensgefährte, Enkelkindern und Bekannten, helfen ihr den Verlust zu verkraften und ihr neues Leben einzuhauchen.
    Der Roman ist zweigeteilt.

    Die erste Hälfte legt ihre Situation der ersten Jahren nach Paulas Tod dar. Die Probleme des Witwen Ernestos, Scheidungsängste ihrer eigenen Ehe mit Willie sowie die Scheidung ihres Sohnes Nico von Celia, die überzeugt ist Bisexuell zu sein: all dies und noch mehr spielt sich innerhalb ihrer Großfamilie ab. Ein Familiendesaster das hier einher nimmt versucht Isabel aus eigener Kraft zu lösen, indem sie sich vielfach in Angelegenheiten einmischt, die sie nichts angehen. Da hilft nur eine Therapie.

    Ihr erster Therapeut sagt ihr "Wie viel Traurigkeit in ihrem Leben ist." Vor ihm sitzt eine Frau, die durch einen Schicksalsschlag getroffen wurde und eine tiefe Wunde hinterlassen hat. An dieser Stelle bekommt sie symbolisch gesprochen ein neues Paar Schuhe geschenkt, das ihr die Möglichkeit gibt einen neuen Weg einzuschlagen und gestärkt durch das Leben zu gehen.

    Der zweite Teil las sich wesentlich leichter als der erste, da die Probleme versucht gelöst zu werden und Zufälle das Leben bestimmen. Allerdings empfand ich das Eingreifen von Frau Allende als störend, als sie durchweg in den Alltag ihres Sohnes eingriff oder immer darauf bedacht war ihre Familie zu sich in die Nachbarschaft zu holen. Durch den "Therapiemarathon" sieht sie ein, dass sie nicht alles bestimmen kann und findet einen Weg ihr Leben voller Liebe mit Willie zu verbringen.

    Nichtsdestotrotz schreibt Isabel Allende einen sehr einfühlsamen und selbstreflektierenden Familienroman, der wie sie schreibt, eine Fortsetzung nicht ausschließt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer
    D
    digger
    L
    LittleDorritvor 3 Jahren
    serendipity3012s avatar
    serendipity3012vor 4 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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