Isabel Allende Die Stadt der wilden Götter

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Inhaltsangabe zu „Die Stadt der wilden Götter“ von Isabel Allende

Die magische Trilogie von Isabel Allende in einer einmaligen Sonderausgabe:

Die Stadt der wilden Götter: Für den 15jährigen Alex Cold ändert sich plötzlich das ganze Leben. Seine Mutter ist schwer krank und muss für längere Zeit ins Krankenhaus. Da sein Vater sie begleiten möchte, wird Alex zu seiner höchst sonderbaren Großmutter, der Reisereporterin Kate Cold, geschickt. Die nimmt ihn kurzerhand mit auf eine Expedition ins Herz des Amazonasgebietes. Eine internationale Forschergruppe soll dort nach einem sagenumwobenen riesenhaften Wesen suchen. Alex lernt auf dieser Reise nicht nur viel über die geheimnisvolle, von Geistern und Dämonen bevölkerte Welt der Indianer, sondern auch viel über sich selbst, seine Stärken und Schwächen.
Im Reich des goldenen Drachen gibt es ein neues Abenteuer für Alex und Nadia: In der Bergwelt des Himalaya sind sie den Räubern einer goldenen Drachenstatue auf der Spur. Sie diente seit Urzeiten den Königen als Orakel. Niemand weiß, wer den unheimlichen Skorpionkriegern das Versteck verraten hat. Werden Alex und Nadia es herausfinden?
Im Bann der Masken: Tief im afrikanischen Dschungel herrscht ein verbrecherischer König und versklavt das uralte Volk der Pygmäen. Mit allen Teufeln im Bunde scheint er unbesiegbar - doch Nadia und Alex haben viele Helfer: Die Pygmäen selbst, die Geister der guten Ahnen und schließlich die rechtmäßige Königin.

Irgendwie beeindruckend und inhaltlich sehr gelungen

— JeannasBuechertraum

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    Die Stadt der wilden Götter

    JeannasBuechertraum

    22. September 2017 um 19:02

    Diesen Roman kennen einige sicher aus ihrer Jugend. Er schien 2002 und ist damals an mir vorbeigegangen. Jetzt ist er mir in die Hände gefallen und ich muss sagen: auch jetzt ist die Geschichte ein Hörgenuss. Ich musste mich zwar erst an den Sprechstimme und die Schreibart gewöhnen aber nachdem ich mich reingefunden hatte muss ich sagen: es ist eine sehr, sehr beeindruckende Geschichte. Mit einem Hauch von Fantasy werden interessante und lehrreiche Themen angesprochen. Sehr Zivilisationskritisch wird hier Amerika der wilden Natur gegenübergestellt, ich finde all die Überspitzungen aber gut umgesetzt und auch heute noch sehr aktuell. Man begibt sich mit dem 15-jährigen Alex auf die Reise in den Amazonas. Da seine Mutter schwer krank in eine Klinik eingeliefert wird, soll er nun zu seiner Oma und die ist als Schriftstellerin nun mal viel Unterwegs. Alex selbst macht während der Reise eine wahnsinns Entwicklung durch. Vor allem durch seine Freundschaft zu Nadja und dem Zauber der freien Indianer. Zusammen geraten beide immer tiefer in die unberührte Natur lernen nie gekannte Rituale kennen und öffnen sich dem Unbekannten und gewissermaßen auch dem "übernatürlichem". Mit einem Hauch voll Fantasy werden altbekannte Sagen aufgegriffen und wunderschön neu verknüpft. Es ist ein jugendlicher Abendteuerroman mit viel input. Und das meine ich wörtlich denn hier geht es wirklich in die Tiefe. Inhaltlich absolut ein Meisterwerk. Ich kann lediglich ankreiden das der Schreibstil und der Sprechen doch recht gewöhnungsbedürftig sind.  Ansonsten ist es wirklich toll gemacht - mit vielen überraschenden Wendungen und einer rundum durchdachten Storyline. 

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  • Leserunde zu "Mayas Tagebuch" von Isabel Allende

    Mayas Tagebuch

    Daniliesing

    In dieser Woche habe wir ein Isabel-Allende-Special für euch geplant: Am 02. August wurde die beliebte Autorin Isabel Allende 70 Jahre alt. Mit ihren bewegenden Werken begeistert sie ihre Leser weltweit. Gerade ist auch ihr neuer Roman "Mayas Tagebuch" im Suhrkamp Verlag erschienen. Doch nicht nur Isabel Allendes Geburtstag gilt es zu feiern, sondern auch das 30-jährige Jubiläum ihres Buches "Das Geisterhaus", das zu diesem Anlass in einer hübschen Neuausgabe erschienen ist. Wenn ihr eins von 10 Exemplaren gewinnen möchtet, klickt einfach hier! Mehr zum Inhalt von "Mayas Tagebuch": Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. --> Leseprobe zum Buch Isabel Allendes gefühlvoller Roman, angsiedelt in ihrem Vaterland Chile, ist so authentisch, dass man sich direkt in die Geschichte hineinversetzt fühlt. Möchtet ihr gemeinsam mit anderen Lesern "Mayas Tagebuch" in dieser Leserunde lesen, euch darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben? Dann könnt ihr euch bis einschließlich 19. August 2012 für eins von 25 Freiexemplaren bewerben oder auch mit einem eigenen Buch mitmachen. Als kleinen zusätzlichen Anreiz verlosen wir unter allen, die bis spätestens 16.09. eine Rezension zu "Mayas Tagebuch" schreiben, ein schönes Buchpaket mit den Neuausgaben von "Fortunas Tochter", "Das Geisterhaus" und "Portait in Sepia". Bewerbung als Testleser: Verratet uns, wieso ihr gern bei der Leserunde mitmachen möchtet und was euch besonders am Buch interessiert! Habt ihr schon andere Bücher der Autorin gelesen? Klingt die Geschichte besonders spannend? Was macht euch neugierig auf das Buch?

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  • Rezension zu "Die Stadt der wilden Götter" von Isabel Allende

    Die Stadt der wilden Götter

    Carriecat

    23. July 2010 um 12:56

    Gut umgesetztes Thema (Kritik an Umweltzerstörung etc.) aber zu viele Wiederholungen im Text.

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