Isabel Allende Geschichten der Eva Luna

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Inhaltsangabe zu „Geschichten der Eva Luna“ von Isabel Allende

Begeisterung für das Leben, dieser Wesenszug von Isabel Allende spiegelt sich in allen 23 Geschichten der Eva Luna wider. So abwechslungsreich wie die Landschaften Südamerikas, das von den kalten Südzonen bis zum hitzigen Dschungel und den ölschwitzenden Küstenstädten der Karibik reicht, sind diese in Atmosphäre, Szenerie und Thematik so unterschiedlichen Geschichten.

Die Fabulierkunst Isabel Allendes kennt keine Grenzen, wenn sie von Erotik, Leidenschaft und Gewalt erzählt und auch ihr unverwechselbarer, übermütiger Humor blitzt immer wieder auf.

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    Geschichten der Eva Luna

    Eva-Maria_Obermann

    10. January 2015 um 13:39

    Als kleine Hintergrundinfo sei gegeben, dass Eva Luna eine Figur ist, der Allende bereits ein eigenes Buch gewidmet hat. In den Geschichten der Eva Luna sollen nun die Geschichte, die Eva immer erzählt, berichtet werden. 23 Geschichten sind es, eingeleitet durch einen Brief, den der Ehemann Eva Lunas geschrieben hat (im Prinzip also eine Art Prolog). Die Geschichten sind dabei herrlich unterschiedlich. Es sind tragische Liebesgeschichten, wie die der Frau des Richters, die so nüchtern erzählt werden, dass die Liebe eine ganz neue Note erfährt. Es sind aber auch so herzerfüllende Geschichten, wie die von Robert und Anna in Unendliches Leben, in der die Liebe auf eine harte Probe gestellt wird und der Tod nicht das eigentliche Übel ist. Es geht um Rache, um das Erwachsenwerden, um Männer und Frauen, um den Tod und um heimliche Wunder und kleine, magische Erfahrungen. Doch schon die erste Geschichte, Zwei Worte, bezaubert und stimmt ein. Es ist die Geschichte einer Geschichtenerzählerin, die mit geheimen Worten die Macht über einen mächtigen Mann gewinnt und auch sein Herz. Die Macht der Worte, sie ist es, die mich immer wieder durch das Buch geleitet hat. Und Allende versteht es, diese Macht einzusetzen. Sie erzählt mit dem geschriebenen Wort, was schwer genug ist, auf eine Art und Weise, die fesselt, die gemütlich ist und ausschweifend, aber immer spannend und die ungeheure Kraft hat, den Leser in das Südamerika der Erzählzeit zu ziehen. Man spürt die heiße Sonne, auch wenn es draußen stürmt, schmeckt den Sand der Wüste, riecht die Süße des Obstes an den Zweigen der Bäume. Die Geschichten der Eva Luna sind keine hastigen. Sie lassen sich Zeit, ohne sie zu verschwenden und erzählten oft mehr, als der Leser auf den ersten Blick merkt. Sie erzählten nicht nur die eigentliche Handlung, sondern vermitteln das ganze Gefühl, die Umwelt, das Außenherum. Ich liebe diesen Stil und bin immer wieder so schnell von ihm gefesselt, dass ich nur begeistert sein kann.

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  • Rezension zu "Geschichten der Eva Luna" von Isabel Allende

    Geschichten der Eva Luna

    Bastelfee

    22. November 2008 um 00:21

    Wer noch nie etwas von Isabel Allende gelesen hat, kann mit diesem Buch anfangen. Es sind Geschichten die sich in einem Dorf in Südamerika jenseits der Zivilisation abspielen. In dem Buch geht es um Leidenschaft, Gewalt, Liebe und außergewöhnliche Menschen. Jede Geschichte steht für sich, aber die Menschen die darin vorkommen sind alle miteinander verbunden. Sie kennen sich, sie wohnen alle im selben Ort. Alles ist in einer leichten märchenhaften Sprache geschrieben, die einen packt und verzaubert.

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