Isabel Allende Inés meines Herzens

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Inhaltsangabe zu „Inés meines Herzens“ von Isabel Allende

»Inés Suárez ist eine der spannendsten Frauen der spanischen Geschichte. Mehr als 400 Jahre lang ist sie von Historikern übergangen worden. Jetzt hat ihr die Bestseller-Autorin Isabel Allende einen hinreißenden Roman gewidmet.« Brigitte Woman Ungeduld des Herzens treibt Inés Suárez im 16. Jahrhundert aus ihrer spanischen Heimat auf die gefährliche Reise in die kürzlich entdeckte Neue Welt. Sie gelangt nach Peru und begegnet dort Pedro de Valdivia, einem charismatischen Feldherrn aus dem Heer des Francisco Pizarro. In ihm findet sie die Liebe ihres Lebens. Doch Pedros kriegerischer Ehrgeiz und Inés' Wunsch nach einem uneingeschränkten Leben führen das Liebespaar auf getrennte Wege …

Kein magischer Realismus, wohl aber das bekannte erzählerische Können und Leidenschaft zeichnen diesen historischen Roman aus.

— Barbara62
Barbara62

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  • Chilenische Geschichte

    Inés meines Herzens
    Barbara62

    Barbara62

    19. June 2016 um 11:22

    Nicht der magische Realismus von Das Geisterhaus, wohl aber das bekannte erzählerische Können von Isabel Allende und Leidenschaft zeichnen diesen Roman aus. Die historisch verbürgte spanische Näherin Inés Suarez erzählt von der Eroberung Chiles um 1540. Um ihren Mann zu suchen, kam sie auf abenteuerlichen Wegen nach Peru. Nach dessen Tod nahm sie an der Seite von Pedro de Valdivia, Feldherr Pissaros, an der grausamen Unterwerfung der Indios und der Gründung Santiagos teil. Eine interessante Romanbiografie über die Gründung Chiles, die historsche Bedeutung von Inés und ihre feurige Romanze mit Valdivia und ein Muss für alle Allende-Fans, auch wenn der Roman nicht ihr bestes Buch ist.

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  • Rezension zu "Inés meines Herzens" von Isabel Allende

    Inés meines Herzens
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2011 um 17:24

    „Inés, meines Herzens“ ist die Geschichte von Inés de Suarrez, die im 16. Jahrhundert Spanien verliess um die neue Welt zu erobern. Inés erster Mann Juan war wie viele Männer fasziniert von der neuen Welt und besessen von der Idee schnell reich zu werden. Inés will sich jedoch nicht mit dem Schicksal einer Indienbraut abfinden und den Rest ihres Lebens mit Sticken und Warten verbringen. Sie spart Geld und reist ihrem Mann hinter her in die neue Welt. Als erstes verschlägt es sie nach Cuzco die Hauptstadt Perus, wo sie erfahren muss, dass ihr Mann in einer Schlacht gefallen ist. Inés fängt an ihre Dienste als Näherin anzubieten und verkauft selbstgemachte Empanadas, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ein verschmähter Verehrer will Inés in Cuzco entführen lassen, aber ein General namens Pedro de Valdivia verhindert den Überfall. Schnell werden er und Inés ein Paar. Pedro und Inés hegen einen gemeinsamen Traum: Chile. 1541 erreichen Pedro und Inés mit einer Schar Soldaten und einem grossen Gefolge aus peruanischen Indios, das Tal des Rio Mapocho wo Pedro die Stadt Santiago gründet. Doch das Leben in Chile ist schwer. Die Mapuche, die chilenischen Indios, wollen sich nicht unterwerfen lassen und leisten den Spaniern erbitterten Widerstand. Isabel Allende hat einen sorgfältig recherchierten Roman über die Eroberung Chiles geschrieben. Gebannt folgenden wir dem Weg von Inés und erfahren viel wissenswertes über das Leben und die Kultur der Mapuche und das Leben der Spanier im 16. Jahrhundert. Die Sprache ist flüssig und die Geschichte wahnsinnig spannend. Das Buch lässt sich nur schwer aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Inés meines Herzens" von Isabel Allende

    Inés meines Herzens
    laurana

    laurana

    10. January 2011 um 22:19

    hallt bei mir noch jahre später wider- grandios und düster!

  • Rezension zu "Inés meines Herzens" von Isabel Allende

    Inés meines Herzens
    Anne1984

    Anne1984

    07. January 2011 um 13:49

    Isabel Allende schreibt über eine Frau der Gesichte Chiles.
    Ines Suarez ist eine junge Spanierin mit viel Leidenschaft. An der Seite von Pedro Valdivia wird sie zur Gouverneurin von Chile und erzählt von dem harten Weg der Eroberung des Landes sowie der Versuchungen von El Dorado.
    Das Buch ist eine Liebesgeschichte. Zum einen über das Leben von Ines Suarez, zum anderen über das Land Chile.

  • Rezension zu "Inés meines Herzens" von Isabel Allende

    Inés meines Herzens
    lao0ola

    lao0ola

    25. February 2010 um 20:29

    Die Handlung des Romans erinnert mich stark an den Film Avatar: Menschen dringen in die Welt der Eingeborenen ein und versklaven und töten sie, weil sie an die Rohstoffe des Landes kommen wollen, nur das hier niemand gewinnt. Doch der auf Tatsachen beruhende Roman erzählt nicht nur von der Gewalt und den Opfern, die die Eroberung Chiles gefordert hat sondern in erster Linie von der beeindruckenden Geschichte einer Frau, Ines Suarez, die ihr behütetes Leben aufgegeben hat um erst ihrem Mann zu folgen und dann aus dem Nichts das Königreich Chile zu erschaffen. Mithilfe ihrer Lebensgefährten macht sie sich auf um Chile zu erobern und Geschichte zu schreiben. Die Geschichte ihres Lebens erzählt sie in einem Brief an ihre Tochter und gibt einen Einblick in eine Welt in der Frauen nur für das Eine gut waren und beeindruckt mit ihrer eigenen Stärke und Durchsetzungskraft!

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  • Rezension zu "Inés meines Herzens" von Isabel Allende

    Inés meines Herzens
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2009 um 20:40

    Ein sehr interessantes Buch über die Eroberung Chiles durch die Spanier. Jedoch hat mir die Allende- typische Erzählkraft gefehlt. Erst in der zweiten Buchhälfte wurde es besser. Ich denke, es hätte einfach doppelt so dick sein müssen! Für Allende- Fans trotzdem ein Muss!!!

  • Rezension zu "Inés meines Herzens" von Isabel Allende

    Inés meines Herzens
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2008 um 20:04

    Während in Deutschland die Spaltung der Konfessionen durch die Reformation Luthers noch in vollem Gange war, stellten sich die Konquistadoren Spaniens in den „Neuen Indien“ ganz anderen Aufgaben. Es galt, das gemeine, ungebildete Inka-Volk Amerikas zu befrieden, zu christianisieren und das neue Land zu besiedeln, welches ab der natürlichen Gefahren ein Leben voller Gold und Besitztümer zu versprechen vermochte. Pedro de Valdivia ist einer dieser Konquistadoren, dem das Leben fern der zurückgelassenen spanischen Ehefrau und der Altlasten des Königreichs Karl V. vor allem ein neues Dasein in Ruhm und Ehre gewähren soll. Tatsächlich wird Valdivia als Gründer der Stadt Santiago de Chile, somit Eroberer Chiles in die Geschichte eingehen. Und dort ist es, wo Isabel Allendes neuer Roman „Inés meines Herzens“ (Suhrkamp Verlag, 19,80 €) einen anderen Ansatz der Geburtsgeschichte ihres Heimatlandes sucht. Inés Suarez setzt sich in den letzten Zügen ihres Lebens nieder, um ihrer Tochter Isabel ihr eigenes, bewegtes Leben zu schildern. Geboren in der Extremadura in Spanien, Anfang des 16. Jahrhunderts, fühlt sie sich nicht dazu berufen, einfach nur eine Strickerin und gute Hausfrau zu sein. Sie lebt für die Liebe, vor allem die Leidenschaft, beweist einen starken Willen und blickt mit strotzenden Kräften in die Zukunft. Ihr erster Mann ist ein flatterhaftes Gemüt, er wird sie bald verlassen, um in den "Neuen Indien" sein großes Glück (Gold) zu finden. Inés sieht sich nicht in der Rolle der daheimgebliebenen Witwe. Sie spinnt den Plan, unter dem Vorwand, ihren Mann in Amerika zu suchen, die alte Heimat hinter sich zu lassen. In Cuzco, der peruanischen Eroberung Francisco Pizarros (Eroberer des Inkareiches), lernen sich Inés und Pedro de Valdivia kennen und lieben und starten von dort die beschwerliche Reise nach Chile … Vier Jahre hat Allende für die Recherchen zu diesem Buch intensiv gelesen, um sich der historischen Geschichte Chiles zu nähern und entstanden ist ein wunderbarer Roman, der eine lebendige Möglichkeit bietet, sich mit der Besiedelung der Neuen Welt - verwoben in eine Lebens- und Liebesgeschichte - auseinanderzusetzen.

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