Isabel Allende Mein erfundenes Land

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Inhaltsangabe zu „Mein erfundenes Land“ von Isabel Allende

»Isabel Allende zu lesen heißt den Duft Lateinamerikas zu riechen, eine Großfamilie kennen zu lernen und mit skurrilen Geschichten überhäuft zu werden … Wer etwas über Geschichte und Politik Chiles, über die Menschen des Landes erfahren möchte und nicht zuletzt über Allendes außergewöhnliche Familie: Die Autorin erzählt es … Mit so viel Aufrichtigkeit, Sprachwitz, Humor und Ironie, daß es eine Freude ist.« Kölner Stadtanzeiger Charmant und schwungvoll erzählt Isabel Allende von ihrer Heimat, jenem langgestreckten Land am Rand der Welt, das sie nach dem Militärputsch 1973 verlassen mußte. Ausgehend von ihrer eigenen Geschichte und der ihrer Familie schreibt sie vom Stolz, von der Großzügigkeit und der Borniertheit ihrer Landsleute, von Machos und mutigen Frauen, von all dem, was ihr Chile liebenswert und unausstehlich macht – vor allem aber davon, was es bedeutet, ein Land zu verlieren und ein Zuhause zu finden.

Bin begeistert von ihrer Art über ihr Heimatland Chile und ihre Landsleute zu schreiben. Sehr poetisch, humorvoll und auch mal ironisch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Mein erfundenes Land ist ein überaus unterhaltsames Buch über Chile, egal ob man dorthin reist oder nicht.

— Barbara62
Barbara62

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  • Chile - Sehnsuchtsland

    Mein erfundenes Land
    Barbara62

    Barbara62

    26. June 2015 um 18:50

    "Dieses Buch hat mir geholfen zu verstehen, dass ich mich nicht entscheiden muss: Ich kann mit einem Fuß hier und mit dem anderen dort stehen, schließlich gibt es Flugzeuge ... Fürs erste ist Kalifornien mein Zuhause und Chile das Land meiner Sehnsucht. Mein Herz ist nicht zerrissen, sondern gewachsen. Ich kann fast überall leben und schreiben." Fakten und Fiktion mischt Isabel Allende in ihrer Hommage an ihre Heimat Chile, denn das Land ihrer Kindheit, das sie als Sechsjährige zum ersten Mal und nach Pinochets Putsch endgültig verließ, gibt es so nicht mehr oder hat es nie gegeben. Mein erfundenes Land ist vieles in einem, doch zuerst ist es eine aus Fakten und Anekdoten zusammengesetzte Autobiografie und eine Biografie ihrer Familie. Vieles kann man wiedererkennen, vor allem die Figuren aus Das Geisterhaus werden lebendig, wenn sie die Familie ihrer Mutter, eine Sippe von Exzentrikern, Heuchlern und Machos, mit einer gehörigen Portion schrägem Humor beschreibt. Genauso unterhaltsam, liebevoll und aber auch kritisch erzählt Isabel Allende über Chile: von der landschaftlichen Schönheit, der Geschichte, der Religion, der Politik, der Sozialstruktur, der Wirtschaft und vor allem von den Chilenen. Sehr interessant ist Allendes zwiespältiges Verhältnis zu den USA. Dieses Land, das sie für Pinochets Putsch verantwortlich macht, ist ihr heute zur neuen Heimat geworden und sie fühlt sich spätestens seit dem Attentat vom 11. September als Teil der bunten Bevölkerung Nordamerikas. Mein erfundenes Land ist eine überaus unterhaltsame und vergnügliche Lektüre, egal ob man nach Chile reist oder nicht.

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  • Rezension zu "Mein erfundenes Land" von Isabel Allende

    Mein erfundenes Land
    Dorilys

    Dorilys

    20. January 2010 um 18:06

    Chile aus der Sicht der Autorin. Was zuerst langweilig klingt entpuppt sich als charm-sprühende, witzige Hommage an das Leben an sich. Allende schreibt so, dass man selber das Gefühl hat selber dabei zu sein und das eine oder andere laute Kichern kommt einfach von selbst. Im Urlaub geliehen, weil ich keins mehr hatte, blieb mir das Buch auch nicht lange, weil es super flüssig zu lesen ist und einfach Spaß macht.

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  • Rezension zu "Mein erfundenes Land" von Isabel Allende

    Mein erfundenes Land
    soepherle

    soepherle

    07. November 2009 um 15:46

    Bewundernswert wie ehrlich und (selbst)ironisch Isabel Allende über ihr Heimatland Chile schreibt. Obwohl sie immer wieder betont, alles Positive zu übertreiben und alles Negative zu verschleiern, macht sie dies eigentlich genau nicht!
    Absolut lesenswert - auch wenn einen nichts mit Chile verbindet.

  • Rezension zu "Mein erfundenes Land" von Isabel Allende

    Mein erfundenes Land
    papalagi

    papalagi

    02. March 2009 um 10:37

    Spannende Einblicke in die Geschichte Chiles und das Leben Allendes.

  • Rezension zu "Mein erfundenes Land" von Isabel Allende

    Mein erfundenes Land
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2008 um 13:24

    Isabel Allende schreibt über ihre Jugend, Familie, Reisen, Ehe und das Land ihrer Sehnsucht - Chile.

  • Rezension zu "Mein erfundenes Land" von Isabel Allende

    Mein erfundenes Land
    HeikeG

    HeikeG

    18. April 2007 um 19:19

    Erfinden und Erinnern Das Buch "Mein erfundenes Land" ist keine philosophische Abhandlung und auch kein wissenschaftlicher Diskurs. Isabel Allende erzählt einfach drauflos. Es ist ein wenig, als säße man in einen tiefen Sessel versunken mit der Autorin vorm Kamin und lausche ihren Anekdoten. Es ist ein höchst kurzweiliges und mindestens ebenso amüsantes Buch, das viel über Chile erzählt, aber noch mehr über Isabel Allende selbst. Trotzdem ist es keine Autobiographie im eigentlichen Sinne, sondern eine Hommage an ihre "Heimat", gemischt aus Fakten und Fiktion. Es ist der Versuch, die Sehnsucht nach diesem Land Chile, in dem sie tatsächlich nur einen geringen Teil ihres Lebens verbracht hat, in Worte zu fassen, zu erklären oder wenigstens zu beschreiben. Das Buch wirkt spontan, erfrischend, mit leichter Feder heruntergeschrieben, und dieses Gefühl überträgt sich unweigerlich auf den Leser.

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