Isabel Allende Mein erfundenes Land

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Inhaltsangabe zu „Mein erfundenes Land“ von Isabel Allende

Das Heimweh ist ihr vertrauter Begleiter. Isabel Allende erinnert sich an ihre Kindheit in Chile. Der Militärputsch 1973 und die Ermordung ihres Onkels Salvador Allende treiben sie ins Exil und das Gefühl der Heimatlosigkeit lässt sie nicht mehr los. Ihre Zwischenstation Venezuela, wo sie 13 Jahre lebt, führt sie schließlich nach Nordamerika. Erst dort gelingt es ihr, Wurzeln zu schlagen und sich einen Platz zu schaffen: Das Schreiben lässt sie überall heimisch sein. Barbara Auer trifft in ihrer Lesung glaubhaft den Ton Isabel Allendes. Vollständige Lesung Laufzeit ca. 320 Minuten

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  • Rezension zu "Mein erfundenes Land" von Isabel Allende

    Mein erfundenes Land
    ribanna

    ribanna

    02. October 2009 um 21:09

    Leider etwas enttäuschend Dieses Hörbuch handelt von der Heimat Isabel Allendes, Chile. Und von ihrem Leben, in Chile und in anderen Ländern, von ihrer Geburt bis zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Buches. Es handelt von dem, was ihr Heimat und Familie bedeutet und wie sie zu der Person wurde, die sie ist. Das Ganze ist aber nicht durchgängig chronologisch aufgebaut, es geht zwischen den Lebensabschnitten hin und her. Das Mädchen und die jugendliche Isabel konnte ich mir nicht gut vorstellen, zu verwirrend und punktuell sind die Beschreibungen, zuviel wird verschwiegen. Vielleicht eignet sich das Buch aber auch nicht dazu, als Hörbuch gelesen zu werden. In einem Buch könnte man leichter einige Seiten zurückblättern, den einen oder anderen Absatz noch einmal lesen. Auch die Art der Lesung hat mir nicht gefallen. Es wird durchgängig in einem leicht heiteren Plauderton vorgetragen, egal, ob gerade von ernsten, traurigen oder erfreulichen Ereignissen die Rede ist. Wo es nicht ins Persönliche geht, bei der Schilderung des Landes Chile und seiner Menschen, ihrer Gewohnheiten und Eigenarten, ist das Buch sehr gelungen und berührend.

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