Porträt in Sepia

von Isabel Allende 
4,2 Sterne bei101 Bewertungen
Porträt in Sepia
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Schokolatinas avatar

wunderschön zum Eintauchen in die Familiengeschichte dreier starker Frauen. Chile mit den Anden taucht geradezu vor den Augen auf.

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Sehr empfehlenswert in einem einfachen Erzählstil.

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Inhaltsangabe zu "Porträt in Sepia"

Suhrkamp Großdruck – Bestseller im großen Format mit sehr gut lesbarer Schrift

»›Das Licht ist die Sprache der Fotografie, die Seele der Welt. Es gibt kein Licht ohne Schatten, wie es kein Glück ohne Schmerz gibt‹, sagte Don Juan Ribero vor siebzehn Jahren zu mir an diesem ersten Tag in seinem Atelier. Ich habe es nicht vergessen. Aber ich darf nicht vorgreifen. Ich habe mir vorgenommen, diese Geschichte Schritt für Schritt zu erzählen, wie es sein muß.«

Aurora del Valle, aufgewachsen im pompösen Haus ihrer Großmutter, hat eine bewegte Kindheit und Jugend zwischen Kalifornien, dem Europa der Belle Époque und Chile hinter sich. Je mehr sie aber von der Welt kennenlernt, um so deutlicher wächst in ihr das Bedürfnis, aus eigener Kraft zu leben. Eine Kamera, die sie als Kind geschenkt bekommt, wird ihr zum Mittel der Suche nach ihrer persönlichen Wahrheit. Als sie auf einem Foto, das sie selbst gemacht hat, mit dem Verrat des Mannes konfrontiert wird, den sie liebt, entschließt sie sich, das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu erforschen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518460917
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:604 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:18.05.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 5 Jahren
    Kurzweilig und interessant

    Der historische Roman "Porträt in Sepia" ist weiterempfehlenswert. Das Schicksal einer jungen Frau, die im 19. Jahrhundert geboren wird und die Fotografie für sich entdeckt, ist ansprechend und spannend erzählt; das Buch liest sich leicht und alles passiert recht flott, sodass es eine gute Lektüre für alle jene ist, die historische Romane zwar gerne mögen, aber keine langatmigen Beschreibungen überfliegen wollen.
    Die Geschichte an sich ist gut durchdacht und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.

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    S
    sabinevor 7 Jahren
    Rezension zu "Porträt in Sepia" von Isabel Allende

    Dieses Buch habe ich jetzt schon ein paar Mal gelesen und es gefällt mir immer besser.

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    Bastelfees avatar
    Bastelfeevor 10 Jahren
    Rezension zu "Porträt in Sepia" von Isabel Allende

    Ein wie immer sehr gelungenes Buch meiner Lieblingsautorin.
    Sie schafft es (wie schon in "Das Geisterhaus" und "Fortunas Tochter" die Geschehnisse vorweg zu nehmen, ohne zuviel zu erzählen und macht damit den Leser noch neugieriger.
    Dieses Meisterwerk von Allende zeigt wieder mal, das Lesen das bessere Fernsehen ist.
    An alle, die noch keine Bücher von Isabel Allende gelesen haben: bitte vor "Portrait in Sepia" undbedingt "Fortunas Tochter" lesen, da es sonst zu Verwirrungen kommen könnte.
    Außerdem spinnt Allende den Lebensbogen von "Fortunas Tocher" hier so schön weiter, dass es schade wäre, die Vorgeschichte nicht zu kennen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Porträt in Sepia" von Isabel Allende

    Dieses Buch ist der Übergang zwischen "Fortunas Tochter" und "das Geisterhaus" und erzählt die Geschichte von Aurora del Valle.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Porträt in Sepia" von Isabel Allende

    Die junge Chilenin Aurora erzählt hier ihre Lebensgeschichte und die ihrer großen Familie. Sie erforscht das Geheimnis ihrer Kindheit und der Leser von "Fortunas Tochter" erfährt hier endlich, wie es weiterging mit Eliza und ihrem Geliebten Tao Chi'en. Ich fand es nicht ganz so gut wie den Vorgänger, aber es ist trotzdem ein spannender Roman, in dem man ganz nebenbei unheimlich viel über die Gesellschaft und Politik Chiles zu dieser Zeit erfährt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
    Rezension zu "Porträt in Sepia" von Isabel Allende

    Eine tolle Geschichte einer Familie, voll von starken Frauen und spannenden Erlebnissen.

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    Schokolatinas avatar
    Schokolatinavor einem Jahr
    Kurzmeinung: wunderschön zum Eintauchen in die Familiengeschichte dreier starker Frauen. Chile mit den Anden taucht geradezu vor den Augen auf.
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    buchhases avatar
    buchhasevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr empfehlenswert in einem einfachen Erzählstil.
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    Buchlieses avatar
    Buchliesevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Isabell Allen lässt mich nach einer wunderbaren Geschichte etwas sprachlos zurück
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    czytelniczka73s avatar
    czytelniczka73vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderbar altmodisch erzählt

    Gespräche aus der Community zum Buch

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