Isabel Ashdown Sunday Girl

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Inhaltsangabe zu „Sunday Girl“ von Isabel Ashdown

Was damals geschah. Nach über zwanzig Jahren kehrt Sarah in das südenglische Küstenstädtchen East Selton zurück. Beim Jahrgangstreffen ihrer Schule wird sie alle wiedersehen: Lehrer, Mitschüler, Mädchenschwarm Dante. Und vor allem Kate und Tina. Ihre besten Freundinnen, damals. Alle werden wissen wollen, warum Sarah damals Hals über Kopf verschwand. Und so wandern Sarahs Gedanken zurück in das Jahr, in dem ihre jäh Kindheit endete. Zurück zu jenem Ereignis, das ihr Leben für immer veränderte.

Schön geschrieben, aber vorhersehbar. Ich hatte irgendwie mehr erwartet.

— miah

Schöne Sprache, sehr atmosphärisch - hat mir aber nicht ganz so gut gefallen wie "Am Ende eines Sommers".

— milasun

still, tiefgründig, mitfühlend und atmosphärisch. ein ganz tolles buch!

— MissRichardParker

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  • Sunday Girl von Isabel Ashdown

    Sunday Girl

    miah

    12. July 2016 um 23:06

    Inhalt:Sarah kehrt nach über 20 Jahren zurück in ihre Heimatstadt, die sie nach ihrem Schulabschluss plötzlich verlassen hatte. Es ist Klassentreffen. Mit gemischten Gefühlen blickt sie dem Zusammentreffen mit ihren ehemaligen Mitschülern und Lehrern entgegen. Denn damals hat ein Ereignis ihr Leben völlig verändert. Jetzt denkt sie daran zurück.Meine Meinung:Die Geschichte beginnt in der Gegenwart. Sarah wird von John abgeholt und sie fahren gemeinsam zu ihrer alten Schule. Auf dem Weg dorthin erinnert sie sich an ihre Schulzeit zurück. Diese Handlung bildet die Rahmenhandlung. Am Schluss geht es wiedder zurück in die Gegenwart.Es ist von Anfang an klar, dass damals etwas passiert sein muss, dass Sarah dazu brachte, einfach wegzugehen. Seit damals hat sie keinen Kontakt zu ihren Freunden. Sie wird alle zum ersten Mal wiedersehen. Beim Lesen sucht man also förmlich nach Hinweisen auf dieses Ereignis. Deshalb ist es ein bisschen vorhersehbar, denn nachdem man Sarah ein bisschen in ihrer Schulzeit begleitet hat, war mir schnell klar, was ungefähr passiert sein muss.Hauptsächlich geht es um Sarahs Schulzeit, ihre Freundinnen Kate und Tina, ihre erste Liebe Dante und die Schwierigkeiten zu Hause mit ihrem Vater. Ihr Vater ist viel älter als die Väter ihrer Klassenkameraden. Ihre Mutter starb kurz nach Sarahs Geburt. Leider erfährt man sonst nicht viel über sie.Im Vordergrund stehen also die ganz normalen Probleme eines Teenager-Mädchens.  Es wirkt alles echt und authentisch. Sarah ist nicht kitschig, was ihre Vorstellung von Liebe und Freundschaft angeht, sondern sehr realistisch. Es zieht sich eine melancholische Stimmung durch das Buch.Die Ereignisse sind sehr schön beschrieben. Die Sprache ist sehr gut und flüssig. Einiges wird nur angedeutet, sodass man zwischen den Zeilen lesen muss. Das Buch hat viel Atmosphäre und ist sehr bewegend, insbesondere das Ereignis selbst ist wirklich heftig.Ich hatte ein bisschen mehr erwartet. Die Handlung spielt fast ausschließlich in der Vergangenheit und ich war von den Reaktionen ihrer Freundinnen beim Klassentreffen überrascht. Irgendwie haben mir da Emotionen gefehlt. Aber das zeigt nur nochmal, dass ihre Freundschaft doch eher oberflächlich war.Sehr gut gelungen ist, dass eigentlich erst ganz am Schluss das Ausmaß des Ereignisses deutlich wird, weil sich Sarah vor Ort an den letzten Schultag erinnert, der sehr traumatisch für sie war. Die Handlung wechselt Abschnitt für Abschnitt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Das hat mir gut gefallen. Allerdings bleibt trotzdem einiges offen.

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  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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    • 368
  • Leserunde zu "Sunday Girl" von Isabel Ashdown

    Sunday Girl

    ROZUBI

    Was damals geschah. Nach über zwanzig Jahren kehrt Sarah in das südenglische Küstenstädtchen East Selton zurück. Beim anstehenden Jahrgangstreffen ihrer Schule wird sie alle wiedersehen: Lehrer, Mitschüler, Mädchenschwarm Dante und vor allem Kate und Tina. Ihre besten Freundinnen, damals. Alle werden wissen wollen, warum Sarah damals Hals über Kopf verschwand. Und so wandern Sarahs Gedanken zurück in das Jahr, in dem ihre Kindheit ein jähes Ende nahm. Zurück zu jenem Ereignis, das ihr Leben für immer veränderte ...   Wer ebenfalls Lust hat, Sarahs Geheimnis zu lüften und zu erfahren, was damals geschah, ist herzlich zu dieser Leserunde eingeladen. Wir verlosen wieder 10 Exemplare unter allen Bewerbern ! Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich dem 04. November, indem ihr folgende Frage beantwortet:  Hättet ihr auch ein wenig Angst davor, alte Freunde wiederzutreffen, so wie Sarah? Wenn ja, warum?   Ich wünsche euch viel Spaß und viel Glück bei dieser Leserunde. Auch diejenigen, die kein Exemplar gewinnen konnten, sind natürlich herzlich zum Mitlesen eingeladen.   Herzliche Grüße, Susan   

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    • 210
  • Rezension zu "Sunday Girl" von Isabel Ashdown

    Sunday Girl

    Rosen-Rot

    16. December 2013 um 10:59

    Sarah kehrt für ein Klassentreffen zurück in ihre Heimatstadt, die sie vor zwanzig Jahren fluchtartig verlassen hat. Auf dem Weg dorthin denkt sie noch einmal an ihre Schulzeit zurück, die sie mit ihren Freundinnen Kate und Tina verbracht hat. Viel ist damals geschehen, und besonders ein Ereignis hat Sarahs ganzes Leben verändert. Der Roman beginnt in der Gegenwart, als Sarah in ihren Heimatort zurückkehrt. Doch dieses Klassentreffen bildet nur die Rahmenhandlung für die Geschichte. Dann gibt es einen Rückblick in die Vergangenheit, und das ganze Buch spielt in den Achtziger-Jahren. Es geht um Sarahs Schulzeit, um die Freundschaft mit Kate und Tina, um ihre erste Liebe und um viele Intrigen. Erst zum Schluss kommt die Geschichte noch einmal in die Gegenwart zurück. Die Autorin beschreibt sehr schön die Ereignisse und Gefühle der Vergangenheit. Als Leser kann man mitfiebern und raten, was damals geschehen ist, das Sarah dazu brachte ihre Heimat zu verlassen. Insgesamt ist dieser Roman spannend und bewegend und durchaus lesenswert. Ich hatte allerdings zunächst eine ganz andere Geschichte erwartet, und ich hätte es schöner gefunden, wenn die ganze Handlung nicht nur in der Vergangenheit stattgefunden hätte.

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  • Sunday Girl

    Sunday Girl

    Penthesilea08

    03. December 2013 um 17:59

    Vor über 20 Jahren hat Sarah ihre Heimatstadt fluchtartig verlassen. Nun kehrt sie anlässlich eines Klassentreffens wieder in ihre Heimatstadt zurück. Doch warum verschwand sie damals? Isabel Ashdowns Roman „Sunday Girl“ spielt auf zwei Zeitebenen. Er beginnt auf dem Klassentreffen im Jahr 2010 und endet auch dort. Die Haupthandlung des Romans spielt sich jedoch in den Jahren 1985/1986 ab, als Sarah 15 Jahre alt ist und die 80er hautnah erlebt. Sie tanzt in der Schuldisco zu Blondie, trinkt ihren ersten Alkohol und beginnt mit den ersten zarten Annäherungen an Jungs. Immer an ihrer Seite sind die aufmüpfige, etwas frühreife Kate und die ruhige Tina. Die drei Mädchen teilen zwar ihre Erlebnisse, jedoch bleibt die Freundschaft meist oberflächlich. Der Leser erlebt den ganz normalen Alltag der Mädchen zwischen Schulstreichen, Hänseleien, Streitigkeiten, Jugendzentrum-Partys und Schülerjob. Langsam bahnt sich jedoch zwischen all der Normalität ein Fiasko an, bei dem es dem Leser den Atem verschlägt. Mehr möchte ich allerdings gar nicht verraten, da es mir beim Lesen des Romans wahnsinnig gut gefallen hat, dass der Klappentext nichts von der Handlung verraten hat und ich so immer mitraten konnte, warum Sarah nun die Stadt verlassen hat. Bewegend erzählt Isabel Ashdown von der Selbstfindung dreier Mädchen, deren Kindheit schlagartig ein Ende findet. Mich hat das Buch durchweg gefesselt, obwohl ich anhand des Klappentexts keinen „Coming of Age“-Roman erwartet hatte. Mir hätte es allerdings besser gefallen, wenn die Zeitebene in der Gegenwart nicht nur den Rahmen am Anfang und am Ende der Handlung gebildet, sondern eine größere Rolle gespielt hätte. Fazit: Ein absolut lesenswerter Roman, der unverfälscht vom Alltag eines Mädchens auf dem Weg zum Erwachsenwerden erzählt.

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  • Sunday Girl – Ein Buch wie ein Song von Blondie

    Sunday Girl

    Arizona

    26. November 2013 um 20:08

    Bei dem Roman „Sunday Girl“ handelt es sich um eine Coming-of-Age-Story, er spielt 1985/ 86 in einem südenglischen Küstenstädtchen. Dies ist der zweite Roman der Autorin Isabel Ashdown, die bereits mit ihrem Debütroman „Am Ende eines Sommers“ einige Auszeichnung gewann. Wir folgen der Protagonistin Sarah zurück in ihre Kindheit bzw. Jugend, zurück in ihre Heimatstadt East Selton an der südenglischen Küste. Hier lebte sie damals allein mit ihrem Vater, ihre Mutter war bereits früh gestorben. Bei diesem Rückblick spielt auch die Musik der damaligen Zeit eine große Rolle, so wurde auch der Roman nach einem Song von Blondie „Sunday Girl“ benannt, der damals Sarahs Lieblingssong war. Die Anfangsszene des Romans spielt in der Gegenwart bzw. 2010, wo Sarah nach über 20 Jahren zu einem Jahrgangstreffen in ihren Heimatort East Selton zurückkehrt. Doch bevor sie den Ort der Party betritt, geht ihr alles noch einmal durch den Kopf. Alles was damals geschehen ist, und wieso sie damals ihre alte Heimat verlassen hat. Damals war sie 15, und besuchte gerade die Abschlussklasse. Ihre besten Freundinnen waren Kate und Tina. Die beiden sind etwas verrückt drauf, und so wird es nicht so schnell langweilig. Aber es gibt auch so einige Intrigen auszuhalten, besonders Kate kann schon eine echte Zicke sein. Und es geht um Sarahs erste Liebe, Dante, der gerade neu in ihre Straße gezogen war. Dieser Rückblick bildet nun den Hauptteil des Romans, es geht um die Intrigen der Freundinnen, um Liebeskummer, einfach um Probleme die Jugendliche damals wie heute belasten. So zieht sich eine melancholische Stimmung durch das Buch, aber dadurch ist es für mich so schön zu lesen, da es so wenig kitschig mit dem Thema Liebe und Freundschaft umgeht. Es wirkt alles so echt und authentisch. Die Autorin deutet die Gefühle nur an, d.h. sie schreibt nicht „sie war sauer…oder verzweifelt…“ sondern sie beschreibt nur die Situationen und überlässt es dann dem Leser selbst die dazugehörigen Gefühle zu interpretieren. Das mag ich gerne, man liest quasi zwischen den Zeilen. Man taucht ein in diese Zeit damals, man kennt schon das Ende, also man weiß dass Sarah gehen wird, nur das warum bleibt die Frage. Der Erzählstil ist locker und leicht, aber trotzdem sieht man die dunklen Wolken am Horizont bereits aufziehen, stellenweise hatte ich fast Angst vor dem was da noch kommt. Alles spitzt sich immer weiter zu… Die letzten Szenen spielen dann wieder in der Gegenwart, die alten Freundinnen treffen aufeinander. Ich mochte den Schluss, auch wenn nicht alles haargenau geklärt wird, aber so kann ich meine Fantasie noch ein wenig spielen lassen. Ich finde es ist ein sehr kraftvoller, beeindruckender Abschluss. War auf jeden Fall ein Lese-Highlight für mich, ich mag solche leisen Romane, die einen trotzdem tief beeindrucken können. 

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  • Spannend, aber dennoch voraussehbar

    Sunday Girl

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2013 um 10:42

    Inhalt Es ist 20 Jahre her, dass Sarah ihren Abschluss gemacht hat. Nun ist das Jahrgangstreffen ihrer Schule - das erste Mal wird sie alle wieder sehen. Auch Kate und Tina - ihre damaligen besten Freundinnen. Sarah ist mulmig, wenn sie an das Klassentreffen denkt - denn alle werden wissen wollen, wieso sie damals so plötzlich verschwunden ist. So kehren Sarahs Gedanken zurück in ihre Vergangenheit, in das letzte Schuljahr und das Ereignis, dass ihre Kindheit für immer beendete...  Meinung  Der Einstieg ins Buch fiel mir zunächst nicht ganz leicht - ich brauchte ca. 50 Seiten, um mich erstmal fest zu lesen. Danach mochte ich das Buch aber nur noch ungern aus der Hand legen, weil es doch sehr fesselnd war. Der Schreibstil ist sehr melancholisch, beschreibend und fast ein bisschen poetisch. Das Buch konzentriert sich überwiegend auf Sarahs Vergangenheit: Wichtige Ereignisse werden erzählt, dann werden ein paar Wochen ausgelassen, bis das nächste Ereignis erzählt wird, wobei dann noch mal eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Ereignisse aus der weggelassenen Zeit gegeben wird. Dadurch bleiben einige Geschehnisse unerwähnt, obwohl man darüber vielleicht gern mehr erfahren hätte. Das hat mich einerseits geärgert, andererseits aber auch dazu beigetragen, dass die Spannung erhalten bleibt.  Die Personen sind alle sehr detailreich charakterisiert: Die vernünftige, aber leicht naive Sarah mit dem großen Herz. Die hinterhältige Kate, die zwar immer witzig ist - aber diese Witze häufig auf die Kosten anderer, auch ihrer Freundinnen macht. Die sensible Tina mit ihrer Essstörung, die einfach unbedingt dazu gehören möchte - koste es, was es wolle.  Auch wenn ich das Buch insgesamt spannend fand, so war es doch ziemlich vorausschaubar. Die wichtigsten Punkte konnte ich mir ziemlich schnell zusammen reimen, so dass das Ende dann für mich auch eher enttäuschend war. Die ganze Zeit über hatte ich noch damit gerechnet, dass es einen wirklichen Knall geben würde. Der eigentliche Knall wurde dann jedoch bei der Erzählung ausgelassen, in die Gegenwart gesprungen und von dort aus erzählt. Allerdings wirkte das auf mich dann gar nicht mehr so überraschend. Dazu kommt, dass einige Fragen, die mich während des gesamten Buches sehr interessiert haben, bis zum Schluss ungelöst bleiben. Ich verstehe nicht, wieso an Stellen Fragen aufgeworfen werden, die eigentlich für die Handlung bedeutungslos sind und dann später nicht wieder aufgegriffen werden - wie z.B. Sarahs Mutter und die Tatsache, dass ihr Vater nie über sie sprach. Warum das so war, das hätte meiner Meinung nach geklärt werden müssen. Fazit Ich muss leider einen Stern abziehen, obwohl mir das Buch insgesamt gut gefallen hat. Leider war es mir aber zu voraussehbar und besonders das Ende für mich nicht 100% überzeugend. Dennoch gebe ich natürlich eine Lese-Empfehlung, da sich die Lektüre auf jeden Fall lohnt.

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  • "Run and hide Sunday Girl" - Blondie / Rezension Sunday Girl

    Sunday Girl

    HarIequin

    23. November 2013 um 21:25

    Nach über 20 Jahren kehrt Sarah für ein Klassentreffen zurück in ihren Heimatort East Selton. Das „Sunday Girl“ (übrigens in Anlehnung an den Blondie-Song) fürchtet sich davor ihre alten Schulkameraden und besonders ihre ehemals besten Freundinnen Kate und Tina wiederzutreffen, denn diese haben sicher einige unangenehme Fragen: Wieso verschwand Sarah nach ihrem Abschluss so plötzlich und ohne ein Wort? Kaum ist ihre alte Schule in Sicht, überwältigen sie schon Erinnerungen an ihr Abschlussjahr, das gleichzeitig das Ende ihrer Kindheit bedeutete. Die Autorin erzählt sehr schön und eindrucksvoll von dem Lebensgefühl der Achtziger, man hat das Gefühl selbst in diese Zeit zurückzureisen. Auch das Erwachsenwerden junger Teenager ist gekonnt beschrieben, von der ersten Liebe, dem ersten Alkohol oder Albernheiten in der Schule über Intrigen und der Konkurrenz untereinander. Es ist nichts beschönigt, nicht alles läuft gut und die Gefühlswelt ist instabil und unberechenbar. Gerade die Freundschaft zwischen Sarah, Kate und Tina ist nicht die beständigste und auch Familienprobleme werfen Sarah immer wieder zurück. Mit dem Schreibstil hatte ich anfänglich noch meine Probleme. Alles ist im Präsens,weshalb mich die ganzen Satzanfänge wie „Sarah sagt“, „Sarah macht“ oft störten. Nach ein bisschen Einlesezeit hat sich das aber gelegt und der Rest ließ sich flüssig lesen. Auch die vollkommen neutrale Erzählweise hat mich nicht angesprochen, denn von Sarahs Gedankenprozessen und Gefühlen bekommt man absolut nichts mit - ich habe mich mehr als einmal gefragt, wie sie eigentlich zu einer Person steht. Schade fand ich außerdem, dass das Klassentreffen selbst nur den Anfang und das Ende bilden und der gesamte Roman eigentlich nur in der Vergangenheit spielt, denn ich hatte mir mehr Gegenwartsbezug oder Zeitsprünge erhofft. Und auch die Werdegänge von Sarahs alten Freunden werden nur kurz angeschnitten, dabei hätte ich gerne ausführlichere Berichte darüber gehabt, was aus ihnen geworden ist. Spannend war der Roman überwiegend dadurch, dass man als Leser darauf gewartet hat, was denn nun schreckliches passiert und wann. Auch die grundverschiedenen Charaktere machten für mich viel der Dynamik aus und es wurde nicht langweilig. Wirklich überzeugen konnte das Buch mich leider nicht, zumindest nicht während den ersten 100 Seiten. War nett für Zwischendurch, aber nochmal lesen müsste ich es nicht. Insgesamt gebe ich 3,5 Sterne, wobei es dann doch näher an der 3 ist.

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  • Rezension zu Isabel Ashdown - Sunday Girl

    Sunday Girl

    miss_mesmerized

    21. November 2013 um 19:52

    Sarah kehrt zu einem Klassentreffen nach fast 25 Jahren in die Heimat zurück. Mit 15 hat sie diese relativ unerwartet verlassen und seither nicht mehr besucht. Wird man sie fragen, weshalb sie überstürzt weggezogen ist? Sie blickt zurück auf die Ereignisse des letzten Schuljahres. Mit ihren Freundinnen Kate und Tina gibt es immer mal wieder Streitigkeiten, die erste Liebe zu Dante zerbricht, weil sie noch nicht bereit ist, mit ihm zu schlafen und ihr Vater bändelt mit einer ehemaligen Kollegin an. Das typische Teenagerleben in vollen Zügen. Nach und nach lüftet sich der Schleier und man erfährt, was sich in den letzten Tagen des Schuljahres zugetragen hat. Entgegen des Klappentextes spielt sich fast die gesamte Handlung im Jahre 1986 in Sarahs Teenagerzeit ab. Nur langsam entwickeln sich die Antworten auf die Fragen der Rahmenhandlung und über weite Strecken erlebt man das mal banale, mal dramatische Teenagerdasein. Der Text fliest geradezu dahin und als Leser leidet man mit Sarah, verzweifelt an so manchem Verhalten der Freundinnen und genießt manchmal auch einmal den Blick in die Vergangenheit. Ein netter coming of age Roman, der so manche Tiefe hat und komplexe Figuren zeichnet. Einzig ärgerlicher Punkt ist die bisweilen grottige Übersetzung. Von Fünftklässern zu reden, die wilden Sex haben, ist schlichtweg unsinnig im Deutschen, da wäre eine Anpassung an das Alter eine bessere Wahl gewesen. Viele Formulierungen, speziell bei figurativen Ausdrücken, sind holprig bis seltsam und in der Häufung stören sie den Lesefluss.

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  • Anders als erwartet- nachdenklich, einfühlsam- aber trotzdem toll!

    Sunday Girl

    mamamal3

    21. November 2013 um 09:14

    Die fünfzehnjährige Sarah erlebt die aufregendste Zeit. Sie lebt im England der Achtziger, geht zur Schule. Plötzlich sind die Jungs so interessant und die Gefühle und Gedanken ganz anders. Genau von diesen Erlebnissen erzählt die Autorin, aber in einer "Rückschau". Denn Sarah ist genau genommen 25 Jahre später auf dem Weg zum Klassentreffen des Abschlussjahrgangs. Wen wird die treffen? Kate und Tina- ihre beiden engsten Freundinnen von damals? Kate war schon immer etwas anders als sie. Oder Dante, in den sie doch so sehr verliebt war? Allerdings steht noch immer etwas Schreckliches, Unausgesprochenes im Raum. Was war da denn eigentlich geschehen- wieso haben sich alle so lange Zeit nicht gesehen? -------- Zunächst dachte ich, es würde hauptsächlich um dieses Klassentreffen gehen. Doch die Autorin entführt geschickt in die damalige Vergangenheit und erzählt die Ereignisse aus Sarahs Sicht ganz genau. Mir hat der Stil besonders gut gefallen, einiges wird zwar nicht offen ausgesprochen/ beschrieben- aber meiner Meinung nach lebt das Buch genau davon. Auch die schockierenden Erlebnisse (die ich jetzt natürlich nicht näher beschreiben kann) werden nicht ausgelassen. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. :-)

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  • Big girls don`t cry...

    Sunday Girl

    Kaminfeuer

    20. November 2013 um 22:10

    Inhalt Mit vierzig Jahren kehrt Sarah Ribbons erstmals nach East Selton, an den Ort ihrer Kindheit und Jugend zurück. Mehr als zwanzig Jahre ist es nun her, als sie damals kurz nach dem High School- Abschluss das kleine Städtchen an Englands Südküste Hals über Kopf verlassen hat. Sarah ist zu einem Jahrgangstreffen ihrer Schule eingeladen, und sie weiß, dass sie alle wiedersehen wird: ihre damals besten Freundinnen Kate und Tina, den Schulschwarm Dante, der zu jener Zeit das Potenzial hatte, die Freundinnen zu entzweien, Mitschüler und Lehrer. Und Sarah weiß auch, dass sie alle begierig sein werden zu erfahren, warum sie damals ihre Heimat so überstützt verlassen hat, ohne sich jemals zu melden. Deshalb wandern Sarahs Gedanken kurz vor dem Zusammentreffen zurück in die Vergangenheit, zurück zu ihrem fünfzehnjährigen Ich, zurück in die letzten Momente ihrer Kindheit und Jugend und zurück zu jenem Ereignis, das ihr Leben für immer veränderte. Meine Meinung Als Sarah im Jahr 2010 das erste Mal wieder in ihre alte Heimat reist, werden ihre Gedanken zurück in die Jahre 1985/ 1986 katapultiert, einige Jahre nachdem der Titel gebende Song „Sunday Girl“ von Blondie die Charts stürmte. Und so wandern auch die Gedanken des Lesers zurück in die Achtziger Jahre, in die Zeit von Tschernobyl, New Wave- Musik, Neonklamotten und Leggings. Isabel Ashdown beschreibt dieses Jahrzehnt jedoch genauso unaufdringlich und zurückhaltend wie Sarahs Geschichte selbst. Vieles lässt die Autorin unausgesprochen, doch zwischen den Zeilen ist viel zu entdecken und zu fühlen. So wirkt die Geschichte dezent, aber dennoch intensiv. Als Leser spürt man, dass sich etwas Schreckliches anbahnen wird, dass sich die Schlinge um Sarahs Hals zuziehen wird, dass scheinbar unbedeutende Ereignisse und Dialoge zu etwas führen werden, das sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Man erlebt zusammen mit Sarah unbeschwerte und leichte Momente, erlebt den Schulalltag und das nicht immer ganz leichte und nicht sorglose Leben zuhause, beobachtet kleine Alkoholexzesse, sieht den Mädchen kopfschüttelnd bei rotzfrechen Streichen zu, spürt die erste Schwärmerei für das andere Geschlecht. Isabel Ashdown beschreibt den Alltag von drei sehr unterschiedlichen Mädchen, die trotz aller Gemeinheiten, Hänseleien und Gegensätzlichkeiten immer wieder zueinander finden. Dennoch wird schnell klar, dass man hier keine eingeschworene Mädchenclique vor sich hat, denn am Ende steht jedes Mädchen allein da mit seinen Zweifeln, Ängsten und Familienproblemen. Covergestaltung und Klappentext legen die Vermutung nahe, dass sich die Handlung zwischen den zwei Zeitebenen abwechseln könnte. Stattdessen versteckt sich eine waschechte coming of Age- Geschichte dahinter, die unbeschönigt von den kleinen und großen Problemen während der Pubertät berichtet, die eine unkitschige erste Liebe und realistische Familien- und Schulprobleme bietet, die gnadenlos Mädchenfreundschaften beleuchtet. Und so bildet das Klassentreffen von Sarahs Jahrgang nur die Rahmenhandlung, die jedoch unweigerlich zu einer Art Abrechnung mit alten Freunden und Ereignissen, die Sarah nicht vergessen kann, wird. Fazit Isabel Ashdown beschreibt das abrupte Ende einer Jugend in einfachen, aber bedrückenden Worten und Bildern, erzählt die Geschichte rund um Sarah in ruhiger und flüssiger Sprache, kreiert einen stillen und unaufgeregten und nachdenklich stimmenden Roman. Einen Roman für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen, da sie die Zeit der Pubertät realistisch und unkitschig beschreibt und das Schicksal, das Sarah ereilt, leider nicht weit hergeholt zu sein scheint. Mobbing, Selbstzweifel, Demütigungen, die Nöten aufgrund zerrütteter Familienverhältnisse stehen in Sarahs Alltag auf der Tagesordnung, und schließlich läutet ein unbedachter Moment ohne Unterlass den Anfang ihres Erwachsenendaseins ein. Und so bangt man als Leser Seite für Seite mit, auch wenn das Meiste nur angedeutet und angerissen wird, was genau der Auslöser für Sarahs Flucht sein wird, und wie viel von dieser erschreckenden Wahrheit noch ans Tageslicht drängen wird. 4 von 5 Sternchen!

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  • Perfekt für einen regnerischen Sonntag

    Sunday Girl

    MissRichardParker

    30. September 2013 um 16:28

    Sarah ist 15 Jahre alt und ein liebenswürdiger und fleissiger Teenager. Mit ihrem Vater lebt sie allein und sie fühlt sich oft einsam und ihre Mutter fehlt ihr, auch wenn sie schon kurz nach der Geburt von Sarah gestorben ist. Ihre beiden Freundinnen Kate und Tina machen ihr zeitweise das Leben in der Schule zur Hölle und Sarah muss sich durchkämpfen... Praktisch von einem auf den anderen Tag verlässt Sarah ihren Heimatort und kehrt erst nach über 20 Jahren zurück. Zum Ehemaligentreffen ihrer Schule. Was ist geschehen, dass Sarah damals weggezogen ist und ihre Kindheit ein jähes Ende nahm? Mir hat dieser Roman sehr sehr gut gefallen und ich habe ihn an einem Tag durchgelesen. Der Schreibstil ist flüssig, der ganze Roman wirkt ruhig, ist tiefgründig und vorallem atmosphärisch. Man kann sich richtig die Schauplätze vorstellen, Sarahs zu Hause, den Strand, der Geruch des Meeres... Trotz der Ruhe die der Roman ausstrahlt ist er aber zu keinem Zeitpunkt langweilig. Im Gegenteil: Ich wollte ständig wissen wie es weitergeht und habe darum das Buch nicht aus der Hand legen können. Die Hauptfigur war mir sehr sympathisch und dadurch konnte ich richtig mit ihr mitfühlen. Ein zum Nachdenken anregender Roman, eher für Frauen gedacht und perfekt für einen regnerischen Sonntag! Toll!

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  • Wanderbuch "Sunday Girl"

    Sunday Girl

    Lesefee86

    *****************VOLL*************** Das Buch "Sunday Girl" von Isabel Ashdown ist eine tolle Geschichte um eine junge Frau, die vor Jahren überstürzt ihre Heimat verlassen hat um die Geister ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch nun kehrt sie zurück an den Ort ihrer Kindheit und erlebt alles noch einmal. Es ist eine aufwühlende, traurige, aber auch Mut machende Geschichte. Hier meine Rezi: http://lesefee.blogspot.de/2012/03/rezi-sunday-girl.html Wer ebenso Interesse an diesem Buch hat, hat hier die Chance sich hier für das Wanderbuch anzumelden. Gerne stelle ich das Buch zur Verfügung. Erst einmal werde ich es auf 15 Teilnehmer eingrenzen und gebe jedem - wegen der vielen Seiten - 3 Wochen zeit das Buch zu lesen. (Mehr Teilnehmer sind nicht ausgeschlossen, wenn es gut läuft). Bitte behandelt das Buch gut, man freut sich doch immer über ein schönes Buch. Wer mag kann auch gerne eine Kleinigkeit für den nächsten mit hinein packen - das ist aber kein Muss :) Es läuft also wie folgt: Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein (max. 15 Leser/innen). Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann drei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Die Adresse von dem nächsten erfragt bitte jeder Teilnehmer selbst rechtzeitig, damit es möglichst zügig voran geht. Und postet bitte kurz hier, wenn ihr das Buch erhalten bzw. weitergeschickt habt, damit wir wissen, wo es gerade steckt. Geht das Buch verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Solltet ihr aus irgendeinem Grund nicht mehr teilnehmen wollen, gebt bitte bescheid! P.S.: Mein Cover sieht etwas anders aus, aber ich lasse es eh ohne SU wandern Teilnahmeliste: Lesefee86 lässt wandern (verschickt am 03.05.) 1. Lizzy1984w (angekommen am 12.05./verschickt 18.05.) 2. Queenelyza (angekommen 20.05) 3. sunflower86 (angekommen 14.06) 4. Marakkaram (angekommen 12.07.) 5. Murkelchen (abgekommen 27.07.) 6. glorana (angekommen 09.08.) 7. koeniginvonsaba angekommen 23.08) 8. CarmenM (angekommen 14.09.) 9. rosebud (angekommen 25.09.) 10. MerlinundPaula (abgekommen) 11. ankedieleserin (angekommen) 12. liiilaaa (angekommen) 13.chatty68 (angekommen 17.01) 14. gamaschi 15. Moonlightgirl

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    • 90
  • Sunday Girl

    Sunday Girl

    -sabine-

    19. March 2013 um 10:15

    Gemeinsam mit ihren beiden Freundinnen Kate und Tina beginnt für die 15jährige Sarah das letzte Schuljahr. Doch irgendwas ist anders: Jungs werden interessant, erste Liebschaften entwickeln sich, Eifersucht und Neid machen sich breit zwischen den Freundinnen. Neue Menschen treten in das Leben von Sarah, doch sie kann nicht abschätzen, wie das ihr Leben verändern wird… Es ist ein stiller, aber dennoch tiefgründiger Roman, der mich zum Nachdenken angeregt hat. In ruhiger und flüssiger Sprache erzählt Isabel Ashdown vom Erwachsenwerden der 15jährigen Isabel. Sie ist mir sehr sympathisch, ihre Art und Weise, mit Dingen umzugehen, zeigt Herz und Mitgefühl. Es scheint zunächst alles idyllisch, doch schon bald merkt man, dass etwas passieren wird, was das Leben Sarahs verändern wird. Die Freundinnen wenden sich ab, sind intrigant und hinterhältig, neue Freundschaften entstehen und geben Halt. Kates Vater scheint mit den Jugendlichen ganz besonders gut zu können, doch Sarah kann dies zunächst nicht einordnen. Ich habe mitgefühlt und mitgelitten, gerade weil Sarah so sympathisch ist. Die Jugendzeit ist nicht immer nur schön und angenehm, sie kann unerbittlich und hart sein, und vor allem ganz plötzlich enden. Ein schöner, atmosphärisch dichter Roman über das Erwachsenwerden, den ich sehr genossen habe zu lesen.

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  • Rezension zu "Sunday Girl" von Isabel Ashdown

    Sunday Girl

    gamaschi

    28. February 2013 um 20:24

    Na ja, ganz nett zu Lesen, aber keine Höhen und Tiefen. Zur Unterhaltung zwischendurch ganz ok.

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