Isabel Beto Das Leuchten der Welt

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Inhaltsangabe zu „Das Leuchten der Welt“ von Isabel Beto

Chicago, 1893. Die legend√§re Weltausstellung √∂ffnet ihre T√ľren, und keiner kann sich ihrer Faszination entziehen. Geniale Erfinder, exzentrische Magier, m√§chtige Industrielle ‚Äď eine illustre Gesellschaft kommt zusammen. Auch Bell Bennett, Tochter eines New Yorker Zeitungsverlegers, zieht es nach Chicago. Heimlich macht sie sich auf den Weg dorthin, um sich als Reporterin zu beweisen und dem vorgezeichneten Leben einer Frau ihrer Zeit zu entkommen. Doch es ist eine Reise voller Hindernisse. In dem geheimnisvollen Wanderarbeiter Solomon Jones findet sie einen Weggef√§hrten. Gemeinsam erreichen sie Chicago und geraten mitten hinein in eine Wunderwelt, die zugleich von Intrigen und Machtspielen durchdrungen scheint. Am Ende wird sich dort nicht nur Bells Schicksal, sondern auch das der technischen Zukunft der Welt entscheiden ‚Ķ

Unterhaltsame Story die zum Schluss noch mal richtig spannend wird! ūüėä

‚ÄĒ love_books92

Unterhaltsame Geschichte rund um die Weltausstellung in Chicago 1893.

‚ÄĒ ConnyKathsBooks

So rosa wie das Cover ist auch der gesamte Inhalt - extrem mädchenhaft, Protagonistin muss immer gerettet werden.

‚ÄĒ BettinaR87

Gleichstrom oder Wechselstrom, dass ist hier die Frage ;-)

‚ÄĒ Eliza08

Tolle, kurzweilige Story mit sympathischen Figuren. Top!

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  • Der perfekte historische Roman

    Das Leuchten der Welt

    Streiflicht

    18. June 2017 um 12:57

    Vorab muss ich sagen, dass ich eigentlich Krimi- und Thrillerleser bin. Wenn ein Roman mich in seinen Bann ziehen kann, dann ist das etwas ganz besonderes. Isabel Beto hat mich mit diesem Roman rund um die Weltausstellung in Chicago regelrecht gefesselt. Auch die beiden B√ľcher ‚ÄěKorallenfeuer‚Äú und ‚ÄěDie Bucht des gr√ľnen Mondes‚Äú von ihr haben mich bereits begeistert. Beide spielten an exotischen Orten (Seychellen und Manaus), jetzt war Chicago (und New York) der Schwerpunkt. Von der Weltausstellung dort wusste ich bisher nichts, habe das nun aber im Internet nachgeholt. Und ich muss sagen, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat. Viele kleine, nette Details kommen im Buch vor, z.B. der Schokotempel von Stollwerck. Oder der dort erstmals vorgestellte Rei√üverschluss. Auch die Geschichte um die Hauptfigur Bell, die sich in einer m√§nnerdominierten Welt als Journalistin durchsetzen m√∂chte, hat mir gut gefallen. Das Buch bietet einen perfekten Mix an Unterhaltung, Liebesgeschichte, Spannung und Historie. Isabel Beto wei√ü, wie es geht! ¬†

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  • Elektrisierende Geschichte :)

    Das Leuchten der Welt

    love_books92

    22. March 2017 um 22:42

    Im Roman ‚ÄěDas Leuchten der Welt‚Äú von Isabel Beto geht es um die junge Bell Bennett die allen Hindernissen trotzt um Ihren Traum zu erf√ľllen. Bell die Tochter eines New Yorker Zeitungsverlegers, will wie Ihr gro√ües Vorbild Nellie Bly unbedingt Journalistin werden. Doch was Bell am meisten interessiert ist die Elektrizit√§t - die gerade in den Startschuhen steckt. So beschlie√üt Sie heimlich zur Weltausstellung in Chicago zu reisen, um Dr. Nikola Tesla und andere Gr√∂√üen dieser Zeit zutreffen. Doch Bell¬īs Reise ist mit Hindernissen gepflastert. Auf Ihren beschwerlichen Weg trifft sie auf den geheimnisvollen und gutaussehenden Salomon Jones der zu einem Weggef√§hrten f√ľr sie wird ‚Äď den sie des √Ėfteren durch Zufall oder Freiwillig aus den Augen verliert. Die Figur der zielstrebigen und feurigen Bell hat mich wirklich angesprochen - sie hat sich nie von Ihrem vorhaben die Weltausstellung zur besuchen abhalten lassen. Egal ob sie aus Z√ľgen austeigen musste um dann von wild fremden M√§nnern aufgegabelt zu werden, oder das sie es in ein Armish-Dorf verschl√§gt. Einfach herrlich wie sie es schafft mit einem St√ľck Schokolade ihren Mut wieder zu sammeln. Salomon Jones der m√§nnliche Protagonist ist wie Bell ‚Äď er ist beharrlich und versucht mit allen Mitteln seine Ziel zu erreichen. Dises ist seine wahre Identit√§t zu verheimlichen und das gro√üe Geheimnis seiner vergangenheit zu l√ľften an das er sich nicht mehr erinnert. Mir hat es wirklich gut gefallen wie es Mr. Jones gelungen ist sich an Bells Fersen zu heften ‚Äď sehr gewieft. Die Story war gut geschrieben und konnte fl√ľssig gelesen werden. Mich hat die technische Seite rund um die Geschichte besonders fasziniert (da sieht man mal Tochter eines Elektrikers ;) ). Anfangs konnte mich die Story nicht so richtig mitrei√üen, aber dann ist der Funke doch √ľbergesprungen und ich war wie unter Strom gesetzt ‚Äď vor allem am Ende. Fazit: Ein unterhaltsamer Roman der zum Ende hin wirklich spannend wird.

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  • Spannende und lehrreiche Geschichte

    Das Leuchten der Welt

    Zabou1964

    21. March 2017 um 20:25

    Die Autorin ist mir bereits unter anderem Namen und durch andere Werke bekannt. Ich mag ihre B√ľcher, die sich stets durch au√üergew√∂hnliche Themen und Handlungsorte auszeichnen, sehr gerne. Auch der vorliegende Roman ‚ÄěDas Leuchten der Welt‚Äú spielt vor nicht allt√§glicher Kulisse, n√§mlich auf der Weltausstellung in Chicago 1893. Mit dem ‚ÄěLeuchten der Welt‚Äú ist die Einf√ľhrung des elektrischen Stroms und der Gl√ľhbirnen gemeint. Leider werden sowohl der Titel als auch das etwas kitschig anmutende rosarote Cover diesem Roman nicht gerecht. Isabel Beto ist eine spannende Geschichte gelungen, die mir Einblick in eine Zeit verschaffen konnte, mit der ich mich noch nie besch√§ftigt hatte. Neben den Erlebnissen der Protagonistin Bell, deren Traum es ist, wie ihr gro√ües Vorbild Nellie Bly Journalistin zu werden, werden immer wieder Einblicke in den Kampf zwischen den Vertretern des Gleichstroms (Edison) und des Wechselstroms (Tesla) gew√§hrt. Mit dieser Thematik hatte ich mich noch gar nicht befasst. Es war aufschlussreich zu lesen, wie √§ngstlich die Menschen damals auf diese technische Neuerung reagiert haben. Die zweite Hauptfigur ist Solomon Jones, ein Tagel√∂hner und etwas dubioser Geselle, der Bell hilft, nachdem der Zug, mit dem sie reiste, √ľberfallen wurde. Als Bell ihn bittet, sie nach Chicago zu begleiten, willigt er ein, weil er den Lohn gut gebrauchen kann. Denn er wird eines Verbrechens verd√§chtigt, das er meint, nicht begangen zu haben. Aber er hat eine Ged√§chtnisl√ľcke und hofft, dass der ber√ľhmte Nikola Tesla ihm helfen kann. Ob Solomon schuldig ist oder nicht, werde ich an dieser Stelle nat√ľrlich nicht verraten. Der Weg zur L√∂sung wird von Isabel Beto aber √§u√üerst spannend und unterhaltsam geschildert. Fazit: Wer sich von dem kitschigen Cover und dem seltsamen Titel nicht abschrecken l√§sst, bekommt einen spannenden, unterhaltsamen und lehrreichen Roman √ľber eine au√üergew√∂hnliche Frau zu lesen.

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  • Kurzweilige Lekt√ľre rund um die Chicagoer Weltausstellung

    Das Leuchten der Welt

    ConnyKathsBooks

    13. March 2017 um 18:24

    "Sie war hier. Sie war frei. Dieses Land bot ihr grenzenlose M√∂glichkeiten. Sie musste nur fest genug zupacken." (S. 216)Amerika, 1893: Bell Bennett, die rebellische und technikinteressierte Tochter eines New Yorker Zeitungsverlegers, tr√§umt schon lange von einer Karriere als Reporterin wie ihr ber√ľhmtes Vorbild Nellie Bly. Um jeden Preis will sie daher die anstehende Weltausstellung in Chicago besuchen, um dort Nikola Tesla, den gr√∂√üten Erfinder der Welt, ¬†zu interviewen und von ihm alles √ľber Elektrizit√§t zu erfahren. Heimlich macht sie sich auf den Weg, doch als alleinreisende Frau steht sie bald vor ungeahnten Schwierigkeiten. Zum Gl√ľck ist m√§nnliche Hilfe schnell in Sicht, aber Wanderarbeiter Solomon Jones scheint ein dunkles Geheimnis zu haben. F√ľr Bell beginnt das bislang gr√∂√üte Abenteuer ihres Lebens."Das Leuchten der Welt" stammt aus der Feder von Isabel Beto. Ein unterhaltsamer historischer Roman, der sich rund um die Chicagoer Weltausstellung von 1893 dreht und diese mit vielen anschaulichen Schilderungen wieder lebendig macht. Eine exotische Traumstadt mit spektakul√§ren Bauten wie dem Ferris-Wheel, dem ersten Riesenrad der Welt, wo solch n√ľtzliche Erfindungen wie der Rei√üverschluss vorgestellt wurden. Nicht zu vergessen die Elektrizit√§t, der gleich ein eigenes Geb√§ude gewidmet wurde. Eine Sache, die den meisten Leuten damals noch nicht ganz geheuer war und bei der zwei Systeme miteinander konkurrierten. Edisons Gleichstrom oder Westinghousens Wechselstrom - was ist besser geeignet f√ľr die gro√üfl√§chige Versorgung Amerikas? Dar√ľber entbrannte ein richtiger Stromkrieg.Vor diesem Hintergrund und an diesem wunderbaren Schauplatz entscheiden sich gleich mehrere Schicksale. Vor allem Bell fand ich auf Anhieb sympathisch. Eine mutige, kluge, selbstbewusste und schokoladenliebende junge Frau, die versucht, ihren eigenen Weg zu gehen und ihrem Herzen zu folgen, was aber nicht so einfach ist wie gedacht. Denn auf ihre Reise muss sie so manches Hindernis √ľberwinden und bis an ihre Grenzen gehen, um schlie√ülich ihr Gl√ľck zu finden.Wie sich die Liebesgeschichte entwickelt, war nat√ľrlich von Anfang an absehbar. Aber es bleibt die gro√üe Spannung um Solomons Geheimnis, welches schon im Prolog zur Sprache kommt und sp√§ter einige √úberraschungen mit sich bringt. Zudem liest sich das Ganze sehr angenehm und verspr√ľht einen netten altmodischen Charme. Drei Perspektiven sorgen dabei f√ľr Abwechslung, wobei ich die etwas derbe und von Kraftworten durchsetzte Sprache von einigen Figuren recht gew√∂hnungsbed√ľrftig fand. Daf√ľr musste ich an anderen Stellen √∂fters mal schmunzeln, denn Bells Abenteuer und ihre jeweiligen Kommentare waren schon manchmal echt komisch. Am Ende wird es nochmal richtig dramatisch, doch das Happy End ist nicht mehr weit und ein netter Epilog rundet die Geschichte gelungen ab.Insgesamt kann ich daher "Das Leuchten der Welt" empfehlen. Eine kurzweilige und auch informative Lekt√ľre, die f√ľr ein paar sch√∂ne Lesestunden sorgt. 4 Sterne von mir.

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  • Challenge Historische Romane 2016

    Buecherwurm1973

    Hallo Freunde der Historischen Romane! Unsere Challenge findet auch im Jahre 2016 statt. Mit neuen Kategorien und neuen Regeln. In diesem Jahr m√ľssen¬† 20 B√ľcher gelesen werden. Es gibt noch ein paar andere √Ąnderungen. Am Ende des Jahres wird ein B√ľcherpaket verlost. Es gelten folgende Regeln: Ablauf:¬† Du kannst dich unten mit einem Kommentar anmelden. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, in dem ihr euere Rezensionen sammelt. Ich werde daraufhin eine Teilnehmerliste f√ľhren. Dann habe ich einen √úberblick. 15 B√ľcher m√ľssen rezensiert werden. 5 d√ľrfen mit einem Leserkommentar bewertet werden. Es z√§hlen nur rezensierte B√ľcher oder die 5 mit Leserkommentar. Auch dieses Jahr wird es¬† wieder Kategorien geben. Ich gebe euch 8 Kategorien und ihr m√ľsst daraus die H√§lfte lesen. Den Rest d√ľrft ihr frei w√§hlen. In jeder Kategorie max. 2 B√ľcher. Zeitspanne: 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 Mindestzahl B√ľcher:¬† 20 B√ľcher m√ľssen gelesen werden. Du kannst jederzeit einsteigen oder dich wieder abmelden. Du verpflichtest dich nicht fix. Die Challenge soll Spass machen! KATEGORIEN Historische Auswanderer-Romane: Auf vielfachen Wunsch wurden Siedler-Romane gew√ľnscht. Ich habe den Begriff "Historische Auswanderer Romane" gefunden. Kaiserreiche /K√∂nigsreiche: Alle Romane √ľber die Kaiser- und K√∂nigsreiche der Vergangenheit sind hier gefragt. Es gibt gen√ľgend Auswahl.¬† Mittelalter: bezeichnet in der europ√§ischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit (ca. 6. bis 15. Jahrhundert) Historische Personen: Keine Biografien. Sondern fiktionale Romane √ľber historische Personen. Z.B. Tanja Langer, die ein Buch √ľber Heinrich Kleists Selbstmord geschrieben hat. Historische Krimis: Kriminalromane bis zirka zum 2. Weltkrieg. Danach sind es f√ľr mich keine Historische Krimis mehr. 1. und 2. Weltkrieg: Romane, die sich im Umfeld der beiden Weltkriege bewegen. Historische Ereignisse: Romane, die sich im Umfeld von Historischen Ereignissen spielen. Zum Beispiel Russische Revolution, Franz√∂sische Revolution, Franco-√Ąra etc... Glauben: Es gibt unz√§hlige Romane √ľber die Katholische Kirche (Papst), die Reformation und andere Glaubenskriege. 10 B√ľcher aus diesen Kategorien m√ľssen gelesen werden. Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmer und einen regen Austausch! Teilnehmerliste: Gesamt: anne_lay¬† ¬†20/20anushka¬†¬†¬† 20/20 ban-aislingeach ¬†¬† 8/20 Bellis-Perennis ¬†90/20 Buchraettin¬†¬†¬† 20/20ChattysBuecherblog¬† 22/20Curin¬†¬†¬† 2/20 DieBerta¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/20 engineerwife¬†¬†¬† 27/20Filzblume¬†¬† 16/20 Finesty22¬†¬† 0/20 Floh¬†¬†¬†¬†¬† 41/20 Fornika¬† 21/20Ginevra¬†¬†¬† 20/20 histeriker¬†¬† 21/20Insider2199¬† 6/20 JuliB¬†¬†¬†¬†¬† 7/20 Kirschbluetensommer¬†¬†¬† 20/20 LadySamira091062¬†¬†¬†¬†¬† 1/20Lese_gerne¬† 15/20 leseratteneu¬†¬†¬† 0/20 LibriHolly¬†¬†¬†¬† 5/20mabuerle¬†¬† 42/20 PMelittaM¬†¬†¬† 20/20 Pucki60¬†¬†¬†¬†¬† 15/20 Rissa¬†¬†¬† 2/20 robberta¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 3/20 specialang¬†¬† 3/20 sursulapitschi¬†¬†¬†¬† 20/20Sternenstaubfee ¬† 36/20Svanvithe¬†¬†¬† 0/20 tiggger¬† 2/20Traubenbaer 4/20 werderaner¬† 14/20 Historische Auswanderer-Romane: anne_lay 2/2anushka¬†¬† 1/2 ban-aislingeach ¬†¬† 0/2 Bellis-Perenni¬†¬† 2/2 Buchraettin¬†¬†¬† 2/2 ChattysBuecherblog 0/2 Curin¬†¬†¬†¬† 0/2 DieBerta¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 engineerwife¬†¬†¬† 2/2 Filzblume¬†¬† 1/2 Finesty22¬†¬† 0/2 Floh¬†¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Fornika¬† 1/2 Ginevra¬† 0/2 histeriker¬†¬†¬† 0/2 Insider2199 2/2 JuliB¬†¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Kirschbluetensommer¬†¬†¬†¬† 2/2 LadySamira091062¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 Lese_gerne¬† 2/2 leseratteneu¬†¬†¬† 0/2 LibriHolly¬†¬†¬†¬† 1/2mabuerle¬†¬† 2/2 PMelittaM¬†¬†¬†1/2 Pucki60¬†¬†¬† 2/2 Rissa¬†¬†¬† 0/2 robberta¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 specialang¬†¬†¬† 0/2 sursulapitschi¬†¬†¬†¬† 2/2Sternenstaubfee ¬† 2/2Svanvithe¬†¬† 0/2 tiggger¬† 0/2Traubenbaer 1/2 werderaner¬† 0/2Kaiserreiche / K√∂nigreiche: anne_lay 1/2anushka¬†¬†¬† 2/2 ban-aislingeach ¬† 2/2 Bellis-Perennis ¬† 2/2 Buchraettin¬†¬†¬† 0/2 ChattysBuecherblog 1/2 Curin¬†¬†¬†¬† 0/2 DieBerta¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 engineerwife¬†¬†¬† 1/2 Filzblume¬†¬† 2/2 Finesty22¬†¬† 0/2 Floh¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Fornika¬† 2/2 Ginevra¬† 2/2 histeriker¬†¬†¬† 2/2 Insider2199¬†¬† 0/2 JuliB¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 Kirschbluetensommer¬†¬†¬†¬† 2/2 LadySamira091062¬†¬†¬†¬†¬† 1/2 Lese_gerne 1/2 leseratteneu¬†¬†¬† 0/2 LibriHolly¬†¬†¬†¬† 1/2mabuerle¬† 2/2 PMelittaM¬†¬†2/2 Pucki60¬†¬†¬†¬† 1 /2 Rissa¬†¬†¬† 0/2 robberta¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 specialang¬†¬†¬† 1/2 sursulapitschi¬†¬†¬†¬†¬† 0/2Sternenstaubfee ¬†¬† 0/2Svanvithe¬†¬†¬† 0/2tiggger¬† 0/2Traubenbaer 0/2 werderaner¬† 2/2 Mittelalter: anne_lay 2/2anushka¬†¬†¬† 2/2 ban-aislingeach ¬†¬† 1/2 Bellis-Perenni¬†¬† 2/2 Buchraettin¬†¬† 2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin¬†¬†¬†¬† 0/2 DieBerta¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 engineerwife¬†¬†¬† 2/2 Filzblume¬†¬† 2/2 Finesty22¬†¬† 0/2 Floh¬†¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Fornika¬† 2/2 Ginevra¬† 2/2 histeriker¬†¬†¬† 2/2Insider2199 0/2 JuliB¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 Kirschbluetensommer¬†¬†¬†¬† 2/2 LadySamira091062¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 Lese_gerne 0/2 leseratteneu¬†¬†¬† 0/2 LibriHolly¬†¬†¬† 1/2mabuerle¬† 2/2 PMelittaM¬†¬†¬† 2/2 Pucki60¬†¬†¬†¬† 1/2 Rissa¬†¬†¬† 0/2 robberta¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 specialang¬†¬†¬† 0/2 sursulapitschi¬†¬†¬†¬†¬† 2/2Sternenstaubfee ¬† 2/2Svanvithe¬†¬† 0/2 tiggger¬† 2/2Traubenbaer 1/2 werderaner¬† 1/2 Historische Personen: anne_lay 2/2anushka¬†¬†¬† 2/2 ban-aislingeach ¬†¬† 2/2 Bellis-Perenni¬†¬† 2/2 Buchraettin¬†¬† 2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin¬†¬†¬†¬† 0/2 DieBerta¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 engineerwife¬†¬†¬†2/2 Filzblume¬†¬† 2/2 Finesty22¬†¬† 0/2 Floh¬†¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Fornika¬† 2/2 Ginevra¬† 2/2 histeriker¬†¬†¬† 2/2 Insider2199 1/2 JuliB¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 Kirschbluetensommer¬†¬†¬†¬† 2/2 LadySamira091062¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 Lese_gerne 1/2 leseratteneu¬†¬†¬† 0/2 LibriHolly¬†¬†¬†¬† 0/2mabuerle¬†¬† 2/2 PMelittaM¬†¬† 2/2 Pucki60¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Rissa¬†¬†¬† 0/2 robberta¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 specialang¬†¬†¬† 0/2 sursulapitschi¬†¬†¬†¬†¬† 2/2Sternenstaubfee ¬† 2/2Svanvithe¬†¬†¬†¬† 0/2 tiggger¬† 4/2Traubenbaer 1/2 werderaner¬† 0/2 Historische Krimis: anne_lay 2/2anushka¬†¬† 1/2 ban-aislingeach ¬†¬† 1/2 Bellis-Perennis ¬† 2/2 Buchraettin ¬† ¬†2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin¬†¬†¬†¬† 0/2 DieBerta¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 engineerwife¬†¬†¬† 2/2 Filzblume¬†¬† 2/2 Finesty22¬†¬† 0/2 Floh¬†¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Fornika¬† 2/2Ginevra¬† 2/2 histeriker¬†¬†¬† 2/2 Insider2199 0/2 JuliB¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Kirschbluetensommer¬†¬†¬†¬† 1/2 LadySamira091062¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 Lese_gerne 2/2 leseratteneu¬†¬†¬† 0/2 LibriHolly¬†¬†¬†¬† 0/2mabuerle¬†¬† 2/2 PMelittaM¬†¬†¬† 2/2 Pucki60¬†¬†¬†¬†¬† 2/2 Rissa¬†¬†¬† 0/2 robberta¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 0/2 specialang¬†¬†¬† 1/2 sursulapitschi¬†¬†¬†¬†¬† 2/2Sternenstaubfee ¬† 2/2Svanvithe¬†¬† 0/2tiggger¬† 0/2Trauenbenbaer 0/2 werderaner¬† 2/2 1. und 2. 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  • Gleichstrom oder Wechselstrom,

    Das Leuchten der Welt

    Eliza08

    04. December 2016 um 12:12

    √úber das Buch: Die Welt ver√§ndert sich f√ľr immer ‚Äď und eine Frau nimmt ihr Schicksal in die Hand Chicago, 1893. Die legend√§re Weltausstellung √∂ffnet ihre T√ľren, und keiner kann sich ihrer Faszination entziehen. Geniale Erfinder, exzentrische Magier, m√§chtige Industrielle ‚Äď eine illustre Gesellschaft kommt zusammen. Auch Bell Bennett, Tochter eines New Yorker Zeitungsverlegers, zieht es nach Chicago. Heimlich macht sie sich auf den Weg dorthin, um sich als Reporterin zu beweisen und dem vorgezeichneten Leben einer Frau ihrer Zeit zu entkommen. Doch es ist eine Reise voller Hindernisse. In dem geheimnisvollen Wanderarbeiter Solomon Jones findet sie einen Weggef√§hrten. Gemeinsam erreichen sie Chicago und geraten mitten hinein in eine Wunderwelt, die zugleich von Intrigen und Machtspielen durchdrungen scheint. Am Ende wird sich dort nicht nur Bells Schicksal, sondern auch das der technischen Zukunft der Welt entscheiden ‚Ķ (Quelle: http://www.dumont-buchverlag.de) ¬† √úber die Autorin: Isabel Beto studierte Kunst an der St√§delschule in Frankfurt. Sie ver√∂ffentlichte bereits mehrere historische Romane und Fantasy im Erwachsenen- und Jugendbuchbereich. Quelle: http://www.dumont-buchverlag.de) ¬† Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass das neue Buch von Isabel Beto mich etwas gespalten zur√ľck l√§sst. In einigen Teilen hat mich die Autorin vollends √ľberzeugt, mit anderen Elementen des Buches hingegen habe ich mir etwas schwer getan. Das Cover wirkt f√ľr mich durch dieses viele zartrosa etwas zu kitschig, aber dies ist sicherlich Geschmacksache. Die Sehnsucht und der Wissensdrang sind meiner Meinung nach aber gut zu sp√ľren. Bell ist eine wunderbare Hauptfigur, mit ihr w√ľrde ich gerne mal etwas trinken gehen, sie ist eine spannende Pers√∂nlichkeit. Sie ist mutig, ein wenig leichtsinnig, sehr interessiert, aber auch wunderbar nat√ľrlich und auch ein klein wenig naiv. Ihr ‚ÄěVerlobter‚Äú Rick ist das ganze Gegenteil, er ist ein Snob und wirkte auf mich die ganze Zeit etwas absto√üend. Spannender war f√ľr mich zweifelslos die Figur des Wanderarbeiters Salomon Jones, er hat etwas geheimnisvolles und leidenschaftliches an sich, was mich direkt fasziniert hat. Der Roman ist stringent auf den gro√üen Countdown am Ende ausgerichtet. Allerdings muss ich sagen, dass mir die ersten zwei Teile des Romans besser gefallen haben, als der letzte und dritte Teil, hier war es mir oft zu verworren und auch zu technisch. Mir war in einigen Abschnitten nicht klar, wer in diesem Roman auf welcher Seite steht, wer ein doppeltes Spiel spielt und wer letztlich die F√§den in der Hand hat und wer ‚Äěnur‚Äú eine Marionette ist. Hier hat die Autorin ein gutes Verwirrspiel gestiftet. Die Themen dieses Romans sind der Journalismus aus der Sicht einer Frau und die Gretchenfrage der Zeit ‚ÄěGleichstrom oder Wechselstrom?‚Äú, sehr interessant und gut von Isabel Beto verarbeitet. Die Autorin schafft es gerade zu Anfang einen guten Sog im Roman aufzubauen, Bell erkl√§rt die scheinbar kompliziertesten Sachverhalte sehr anschaulich und interessant. Der Schreibstil der Autorin ist gut und fl√ľssig zu lesen, zu keinem Zeitpunkt hat der Leser das Gef√ľhl der Autorin nicht folgen zu k√∂nnen. Zielgruppe dieses Romans sind sowohl M√§nner, als auch Frauen, denn beide Geschlechter werden an diesem Roman ihren Spa√ü haben. F√ľr die Frauen wird mit Sicherheit die Liebesgeschichte eine wichtigere Rolle einnehmen, die M√§nner werden sich sehr wahrscheinlich eher f√ľr die technischen und physikalischen Beschreibungen begeistern k√∂nnen ;-), aber Ausnahmen best√§tigen sicherlich die Regel. Ein historisches Drama in einer spannenden Epoche, welches mich leider nicht vollends √ľberzeugen konnte, deshalb gibt es von mir nur eine eingeschr√§nkte Leseempfehlung. Wer aber gerne etwas √ľber den Einzug der Elektrizit√§t in den Alltag der Menschen lesen m√∂chte, ist hier genau richtig. Ich danke dem DuMont-Buchverlag f√ľr die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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  • Aim at high mark, and you will hit it. (Annie Oakley)

    Das Leuchten der Welt

    dubh

    30. October 2016 um 20:54

    Mirabella "Bell" Bennett f√ľhrt Ende des 19. Jahrhunderts als Tochter eines Zeitungsverlegers in New York City ein privilegiertes Leben. Doch sie ist weit davon entfernt, sich mit der √ľblichen Rolle einer Frau der Upper Class zufrieden zu geben - nein, sie m√∂chte selbst Reporterin werden. Schon immer mit einem Faible f√ľr starke Frauen ausgestattet, eifert sie nun der Weltreisenden und Journalistin Nellie Bly nach. Aber auch ber√ľhmte Frauen des Wilden Westens wie Calamity Jane oder Annie Oakley faszinieren sie.Doch das Thema, das Bell besonders umtreibt, ist die Elektrizit√§t, die gerade in den Startschuhen steht. Noch streiten sich Erfinder und Industrielle darum, ob Wechselstrom oder Gleichstrom zu bevorzugen ist - w√§hrend die breite Bev√∂lkerung durchaus noch sehr √§ngstlich gegen√ľber dieser bald bahnbrechenden Neuerung ist...Die Er√∂ffnung der Weltausstellung in Chicago steht kurz bevor und auch Bell ist heimlich auf dem Weg in die gro√üe Stadt am Michigansee, denn sie m√∂chte f√ľr den Observer eine Reihe √ľber Elektrizit√§t f√ľr die weibliche Leserschaft schreiben. Doch die eh schon abenteuerliche Reise endet beinahe irgendwo im l√§ndlichen New York, das noch an die alten Zeiten des Wilden Westens erinnert. Wohl oder √ľbel muss sie sich auf einen zwielichtig wirkenden Wanderarbeiter Salomon Jones verlassen, da sie sonst mitten im gef√ľhlten Nirgendwo stranden und die gro√üe Er√∂ffnung verpassen w√ľrde...Endlich in Chicago angekommen, erwartet Bell eine faszinierende, teilweise exotische Atmosph√§re auf dem Ausstellungsgel√§nde - ganz zu schweigen von all den technischen Neuerungen, die es zu bestaunen gilt. Doch wo es um bahnbrechende Erfindungen geht, sind auch Machtspiele und Intrigen nicht weit...Die Autorin Isabel Beto hat auch mit ihrem neuesten Roman einen stimmungsvollen, packenden Roman geschrieben, der eine Zeit einf√§ngt, √ľber die es nicht h√§ufig zu lesen gibt. Der Wilde Westen ist noch lebendig, wenigstens durch die beliebten Shows von Buffalo Bill, da besch√§ftigt der Erfindergeist von Thomas Alva Edison und Nikola Tesla die gehobeneren Schichten und die Industrie. Die damaligen Bedenken, die teilweise deutlich zu Tage tretende Panik vor Elektrizit√§t, das gespannte Warten der begeisterten Bef√ľrworter der elektrischen Beleuchtung - all das f√§ngt die Autorin gekonnt ein und stellt es im Gegensatz zu so manchen Erlebnissen auf der Reise Bells.√úberhaupt ist die junge Dame eine sehr fortschrittliche Frau, die durchaus lernen muss, dass man nicht nur moderner sein m√∂chte, sondern daf√ľr auch so manches Mal sein Herz in die Hand nehmen muss.Besonders das Einfangen des Kontrasts der damaligen Zeit hat mir sehr gut gefallen: auf der einen Seite die schmutzige Stadt Chicago, die keinen guten Ruf hat - auf der die glitzernde Welt in der "Wei√üen Stadt", dem Ausstellungsgel√§nde. Auf der einen Seite die sch√§bigen Hotels irgendwo auf dem Land oder die nach Kohl muffelnde Pension mit gestrenger Wirtin - auf der anderen der Standard der Luxushotels. Auf der einen Seite Western-Heldinnen, auf der anderen eine junge Frau, die ihren Weg in der modernen Welt sucht...Das alles hat Isabel Beto gekonnt eingefangen, ebenso wie sie ihre Figuren liebevoll und glaubhaft ausstattet. Bell ist schlicht und ergreifend sympathisch und ich habe stets gehofft, dass sie sich ihren Traum erf√ľllen kann. Mit Salomon Jones kommt ein Spannungselement dazu, dass ich so nicht erwartet h√§tte, das mir aber sehr gut gefallen hat. √úberhaupt habe ich die Zeit gerne mit den beiden durchlebt, denn ich finde sie ungemein interessant: w√§hrend wir heute nat√ľrlich auch rasend schnell Fortschritte im technischen Bereich machen, waren es damals wirklich zukunftsweisende Neuerungen, Erfindungen, die wirklich alles ver√§ndert und die bisherige Lebensart v√∂llig auf den Kopf gestellt haben. In diesem Kontext l√§sst sich die Angst vor dem Lichtschalter durchaus besser verstehen.F√ľr mich ist "Das Leuchten der Welt" ein toller Unterhaltungsroman, der von einer f√ľr mich faszinierenden Zeit erz√§hlt und sowohl interessante Details der Weltausstellung als auch historische Fakten - wie den sogenannten Stromkrieg - mit einflie√üen l√§sst. Die ganze Atmosph√§re hat mich so derma√üen eingesogen, dass ich gerne √ľber ein, zwei Zuf√§lle hinwegsehe und zugegebenerma√üen gerne noch l√§nger geschm√∂kert h√§tte.Kurzum: Atmosph√§risch sehr gelungen, mit einem spannenden Plot und zwei interessanten Charakteren, die ich nur zu gerne in mein Herz geschlossen habe.

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  • Geschichte spannend und bildhaft erz√§hlt

    Das Leuchten der Welt

    Dreamworx

    22. October 2016 um 14:34

    19. Jahrhundert Amerika. Als Tochter eines New Yorker Zeitungsverlegers m√∂chte Bell Bennett unbedingt ebenfalls in der schreibenden Zunft arbeiten und eine angesehene Journalistin werden. Sie hat ein gro√ües Interesse an den technischen Entwicklungen und Erfindungen und macht sich heimlich auf in Richtung Chicago, um die gro√üe Weltausstellung zu besuchen und ihr einen Artikel zu widmen. Doch schon ihre Reise dorthin ist abenteuerlich, denn sie ger√§t in einen Raub√ľberfall. Zuhilfe eilt ihr der Wanderarbeiter Solomon Jones, der auf Bell einen eher geheimnisvollen Eindruck macht. Doch je n√§her sie ihn kennenlernt, umso mehr ist sie von ihm fasziniert. Leider kommt ihr ihr Verlobter Rick in die Quere, der mit seinen zwielichtigen und mafi√∂sen Gesch√§ften einen schlimmen Plan in die Tat umsetzen will und bald schon zu Solomons Albtraum wird. Was wird Bell alles erleben?Isabel Beto hat mit ihrem Buch ‚ÄěDas Leuchten der Welt‚Äú einen aufregenden und unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt. Der Schreibstil ist fl√ľssig, der Leser wird regelrecht in die Seiten gesogen und findet sich in einem anderen Jahrhundert wieder an der Seite von Bell, die sich als recht abenteuerlustig und voller Ideen entpuppt. Der historische Hintergrund √ľber die damalige Erfinderszene, die Elektrizit√§t und die Weltausstellung in Chicago 1893 geben der erz√§hlten Geschichte einen wunderbaren Rahmen und faszinieren den Leser ebenso wie die Handlung selbst. Die Charaktere sind sehr individuell und liebevoll kreiert, sie wirken sehr authentisch und lebensecht. Bell ist eine sympathische und mutige junge Frau, die ihrer Zeit um einiges voraus ist. Sie l√§sst sich in keine Schublade stecken, hat ihren eigenen Kopf und geht unbeirrbar ihren Weg mit dem Ziel der Erf√ľllung ihrer Tr√§ume und W√ľnsche. Dabei kommt sie immer wieder in recht brisante Situationen, doch sie verliert nicht den Kopf, sondern gibt sich eher k√§mpferisch, was ihr sehr gut zu Gesicht steht. Solomon ist ein ehrlicher Mann, dem man √ľbel mitgespielt hat. Durch einen ungl√ľcklichen Zwischenfall hat er sein Ged√§chtnis verloren und versucht nun, die fehlenden Puzzlest√ľcke in seinem Kopf wieder zusammen zu setzen. Rick ist ein berechnender Mann, der nur an seinen eigenen Vorteil, an Macht und Einfluss denkt. Dem muss sich alles unterordnen. Doch er hat eine Achillesferse und die hei√üt Bell. Auch die anderen Protagonisten sind lebendig gezeichnet und bereichern die Handlung mit ihren kleinen Episoden und Geschichten einmal mehr.‚ÄěDas Leuchten der Welt‚Äú ist ein fesselnder und spannender historischer Roman, der sowohl geschichtliche und kriminalistische Elemente in sich vereint und dazu noch mit einer Liebesgeschichte aufwartet. Alle Freunde dieses Mixgenres, die sich beim Lesen auch f√ľr die historischen Hintergr√ľnde begeistern k√∂nnen, sind hier bestens aufgehoben. Dieser Roman ist eine absolute Leseempfehlung wert! ¬†

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    • 2
  • sehr unterhaltsam

    Das Leuchten der Welt

    gagamaus

    19. October 2016 um 08:39

    Bell Bennett, die aufgeweckte Tochter eines New Yorker Zeitungsverlegers, m√∂chte unbedingt in die Fu√üstapfen ihres Vaters treten, auch wenn dies f√ľr Frauen damals noch ein ziemlich ungew√∂hnliches Unterfangen war. Da sie sich au√üerdem brennend f√ľr alle wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen interessiert, reist sie heimlich und alleine Richtung Chicago, wo im Jahr 1893 die gro√üe Weltausstellung er√∂ffnet werden soll. Dar√ľber m√∂chte sie einen gro√üen Artikel schreiben. Aber ihre Zugreise wird schnell durch einen Raub√ľberfall unsanft unterbrochen und es bleibt ihr nichts anders √ľbrig, als einen zuf√§llig des Weges kommenden Mann um Hilfe zu bitten. So lernt sie Solomon Jones kennen, den sie f√ľr eine Mitfahrgelegenheit bezahlt und zu dem sie sich alsbald hingezogen f√ľhlt, auch wenn der Kerl unrasiert und sperrig ist und ein dunkles Geheimnis mit sich herumtr√§gt. Und er hat auch so gar nichts gemein mit ihrem Fastverlobten Rick, der sich derweilen in New York wundert, wo Bell abgeblieben ist. Trotz einiger Schwierigkeiten erreicht Bell schlie√ülich Chicago und taucht ein in die gro√üe und faszinierende Weltausstellung, die allerdings neben riesigen Pavillons aus Schokolade und neumodischen elektrischen Errungenschaften aller Art auch eine Menge Gefahren und √úberraschungen f√ľr Bell und Solomon bereit h√§lt. Es war nicht mein erstes Buch der Autorin. Der gewohnt angenehme Erz√§hlstil und Bells erfrischende und mutige Art haben mir von Anfang an gut gefallen. Auch das Tempo der Geschichte ist hoch, so dass keine Langeweile aufkommt und man gerne und gespannt immer weiterliest. Die erste H√§lfte des Buches ist ein richtiges Roadmovie, in dem Bell von einem Abenteuer ins n√§chste st√ľrzt und mehr als einmal ihre Schl√§ue aber auch ihre Spontanit√§t beweisen kann. Nie verliert sie jedoch ihren Optimismus und den Glauben an sich selbst. Auch der zweite Hauptdarsteller, Solomon, ist ein interessanter Charakter mit einer bewegten Vergangenheit. Vor allem die Dialoge der beiden und ihre sich rasant entwickelnde Zuneigung waren vergn√ľglich und in Kombination mit den Spannungselementen eine gute Mixtur. Es handelt sich nat√ľrlich um eine leichte Lekt√ľre, in der es auch ein paar Zuf√§lle gab, die es meiner Meinung nach so gar nicht gebraucht h√§tte. Auf Kosten der Spannung wird an ein, zwei Stellen die Logik hintan gestellt. Das war der Autorin wohl so auch bewusst, denn sie l√§sst ihre Helden sp√§ter √ľber diese Zuf√§lle selber den Kopf sch√ľtteln. Im Gegenzug bekommt man aber einige wirklich leckere geschichtliche H√§ppchen √ľber die Attraktionen der Weltausstellung und die Erfinder und Wissenschaftler der damaligen Zeit und das macht einfach Spa√ü. Ein unterhaltsamer Roman mit lebendigen Personen und einem interessanten Setting.

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  • Wundervolles Buch! ūüíô

    Das Leuchten der Welt

    Sternenstaubfee

    17. October 2016 um 22:30

    Amerika, 1893: Bell Bennett ist die Tochter eines New Yorker Zeitungsverlegers. Ihr Traum ist es, eine ber√ľhmte Reporterin zu werden, was Ende des 19. Jahrhunderts gar nicht so einfach ist f√ľr eine Frau. Heimlich reist sie nach Chicago, um die dortige Weltausstellung zu besuchen und dar√ľber zu schreiben. Doch schon ihr Weg dahin erweist sich als ein Abenteuer. Einiges geht schief, aber zum Gl√ľck trifft sie auf den Wanderarbeiter Solomon Jones, der ihr Hilfe anbietet. Aber er scheint auch ein Geheimnis zu haben. Mein Leseeindruck: Eine wundervolle Geschichte! Ich habe dieses Buch von der ersten Seite an geliebt. Bell Bennett ist eine wirklich bezaubernde Protagonistin. Sie ist auf der einen Seite eine starke Frau und ihrer Zeit voraus, auf der anderen Seite ist sie verletzlich und auch ein bisschen naiv. Man muss sie einfach ins Herz schlie√üen. Auch Solomon Jones ist ein sehr interessanter Charakter. √úberhaupt sind alle Figuren sehr gut ausgearbeitet; ich konnte mir von allen ein gutes Bild machen. Der Schreibstil von Isabel Beto war mir schon von anderen ihrer B√ľcher bekannt. Sie schreibt sehr angenehm und fl√ľssig. Ich habe die Geschichte von Bell und Solomon sehr gerne gelesen. Das Setting und die Atmosph√§re sind auch hervorzuheben; beides hat mir richtig gut gefallen. Es war sehr interessant, mehr √ľber die Weltausstellung 1893 in Chicago zu erfahren. Das Buch ist gleichzeitig spannend, romantisch und humorvoll - eine sehr gelungene Mischung! Ich hatte viel Spa√ü und Freude beim Lesen und kann diesen Roman auf jeden Fall weiterempfehlen!

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  • Als der elektrische Strom die Welt ver√§nderte ....

    Das Leuchten der Welt

    Feorag

    30. September 2016 um 13:13

    Ende des 19. Jahrhunderts begann die Elektritiz√§t die Welt zu erobern. Immer neue Erfindungen kamen auf den Markt und die Menschen waren fasziniert und erschrocken zugleich. F√ľr uns heute ist der Strom aus der Steckdose selbstverst√§ndlich geworden und wir k√∂nnen uns nicht wirklich vorstellen, wie es zu fr√ľheren Zeiten gewesen sein mu√ü.Auch Bell Bennett, Hauptfigur in Isabel Betos neuem Roman, ist fasziniert von den M√∂glichkeiten, die der elektrische Strom bietet. Die unerschrockene junge Frau ist Tochter eines Zeitungsverlegers und m√∂chte unbedingt selbst Reporterin werden. Sie macht sich allein auf den Weg nach Chicago, wo 1893 die Weltausstellung stattfindet. Dort hofft sie auf ein Interview mit dem genialen Erfinder Nikola Tesla. Die Reise dorthin entpuppt sich als unerwartet abenteulich, aber ihr Mut zahlt sich aus.Meine Meinung: Durch den wunderbar fl√ľssigen und packenden Schreibstil habe ich das Buch innerhalb k√ľrzester Zeit verschlungen. Die Figuren Bell und Solomon waren mir sofort sympathisch. Die Geschichte ist interessant und kurzweilig erz√§hlt. Und weil sich bei mir sofort das Kopfkino einschaltete, vergebe ich gerne 5 Sterne.

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