Isabel Bogdan Sachen machen

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Inhaltsangabe zu „Sachen machen“ von Isabel Bogdan

Was wollten Sie schon immer mal tun? Wer macht denn so was? Isabel Bogdan macht so was. Sie blamiert sich im Rhönrad, wohnt der Schlachtung eines Schweins bei, staunt auf einer Esoterikmesse, spielt Pingpong mit Punks, besichtigt einen Darm, schlüpft in eine Fett-weg-Hose und schüttelt ihr Haar beim Heavy- Metal-Festival in Wacken. Klingt nach einem großen Spaß? Ist es auch. 43-mal. Und wenn Sie das alles gelesen haben, wollen Sie plötzlich selbst Sachen machen. Wetten? 'Isabel Bogdan testet ‹Sachen›, die neugierig machen - und erzählt davon so, dass die Entscheidung ‹Wär das mal was für mich?› leichtfällt.' (BRIGITTE)

wunderbar geschrieben - und am besten von isabel bogdan selbst vorgelesen: wer die chance hat, sie mal zu hören: hingehen!

— fritzepaula
fritzepaula

Sehr kurzweiliges Buch mit vielen Anregungen zum Nachmachen.

— Stjama
Stjama

Nette Unterhaltung für zwischendurch

— Tialda
Tialda

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  • vom sachen-machen lesen und pläne machen

    Sachen machen
    fritzepaula

    fritzepaula

    12. February 2016 um 23:34

    wunderbar geschrieben - und am besten von isabel bogdan selbst vorgelesen: wer die chance hat, sie mal zu hören: hingehen!

    sonst: selbst lesen und schon beim lesen pläne machen. 

  • Den Mach-doch-Muskel trainieren...

    Sachen machen
    Stjama

    Stjama

    20. January 2015 um 08:06

    Isabel Bogdan probiert Neues aus und schreibt darüber, spannend und kurzweilig, weltoffen und immer ganz nah dran. Sie "trainiert ihren Mach-doch-Muskel" und nach dem Lesen hat man das Gefühl, der eigene Mach-doch-Muskel ist gleich ein bisschen mit-trainiert worden. Jedenfalls habe ich große Lust, selbst Dinge auszuprobieren. Und mir wurde bewusst, dass ich das manchmal schon tue und selbst mehr spannende Dinge erlebt habe, als mir klar war. Ein schöner Nebeneffekt! Die Autorin macht die unterschiedlichsten Sachen: Sie probiert Wellnessangebote und medizinische Methoden aus (zum Beispiel Floating, Reiki, Osteopathie, "Fischpediküre" oder chinesische Massage), sie besucht spannende Veranstaltungen (zum Beispiel das Metal-Festival in Wacken oder eine Party in einem SM-Club), sie lässt sich nachts in einem Buchladen einsperren, testet verrückte Sportarten, macht den Bootsführerschein, schaut bei der Schlachtung eines Schweins zu (und findet es gar nicht so schlimm wie befürchtet) und hat jede Menge Spaß in einem Indoor-Spielplatz. Diese und viele weitere Dinge erleben wir als Leser fast hautnah mit, denn Isabel Bogdan beschreibt sie so nachvollziehbar und authentisch, dass das Lesen richtig Spaß macht. Besonders gut hat mir gefallen, mit welcher Offenheit sie an die verschiedenen Dinge herangegangen ist und wie viel Freude sie an den unterschiedlichen Erfahrungen gehabt zu haben scheint. Ein wirklich schönes, witziges und spannendes Buch für zwischendurch :)

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  • Nette Unterhaltung für zwischendurch

    Sachen machen
    Tialda

    Tialda

    19. April 2014 um 16:05

    Rezension: Wie oft würde man gern etwas ausprobieren und macht es aus verschiedenen Gründen doch nicht – genau das kennt auch die Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan und geht in “Sachen machen: Was ich immer schon tun wollte” konsequent dagegen vor. Interessant und oft auch witzig berichtet die Autorin von den 43 ‘Sachen’, die sie für dieses Projekt einfach mal ausprobiert hat. Für jede Aktivität gibt es ein Kapitel und so eignet sich dieses Buch sehr gut, den Leser in der Handtasche zu begleiten und Wartezeiten zu verkürzen. Gut fand ich die Vielfalt der ausprobierten Sachen. Sportarten sind genauso vertreten wie verschiedene entspannende Aktivitäten und auch ‘Über-den-Tellerrand-schau-Sachen’ und Dinge, die man in die Sparte ‘Ungewöhnlich’ einordnen kann werden neugierig ausprobiert. So versucht sich Isabel Bogdan z.B. im Rhönrad und beim Tauchen, lässt sich beim Floating treiben, hängt mit Punks ab und geht auf ein Metalfestival oder spaziert fröhlich durch das große Modell eines Darms, während sie noch die Erinnerung vom Schweine schlachten im Kopf hat. Lange im Kopf bleibt “Sachen machen” aber wahrscheinlich nicht, dafür ist es einfach zu uneinprägsam und trivial. Fazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Sachen machen" von Isabel Bogdan

    Sachen machen
    Tru1307

    Tru1307

    15. October 2012 um 12:33

    Sachen machen. Was ich immer schon tun wollte kam vor einigen Wochen per Überraschungspost bei mir an und ich war zugegebenermaßen schon skeptisch, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Ein Buch darüber, was andere schon immer tun wollten, zu lesen, stand nicht gerade hoch in meiner Prioritätenliste. Nun bin ich dazu gekommen, das Buch zu lesen und kann danach irgendwie immer noch nicht einschätzen, wie ich das Buch bewerten soll. Der große Spaß ist bei mir nicht ausgebrochen, aber immerhin habe ich an manchen Stellen schmunzeln dürfen. Und ab und an habe ich mir auch gedacht, dass ich eine "Sache" auch gerne mal ausprobieren würde. Generell ist es positiv, dass die Autorin Erlebnisse beschreibt, die oftmals ohne großen finanziellen Aufwand erlebt werden können. Schon das animiert ab und an dazu, darüber nachzudenken, ob man es auch ausprobieren möchte. Leider sind viele der Erlebnisse für mich nicht weiter interessant, so dass es trotz des guten Stils der Autorin ab und an langatmig wurde. 43 verschiedene "Sachen" wurden getestet und darüber geschrieben. Die Autorin schreibt dabei frisch von der Seele weg, so als wenn sie es jemandem erzählen würde. Daher gibt es manchmal sehr verschachtelte Sätze und dann wieder ganz Kurze. Störend ist das nicht, im Gegenteil. Ich mag es, wenn direkt geschrieben wird, die Geschichte so lebendiger ist. Problematisch war oft eher, worüber sie berichtet hat. Viele der angesprochenen "Sachen" haben mich einfach nicht gepackt. Lediglich 5 Berichte haben mir wirklich Freude gemacht, allen voran zum Beispiel das Kapitel zum Übernachten im Buchladen. Hier habe ich mir gedacht: "Das möchtest du auch mal machen!" Interessant fand ich auch die Episoden zum "Minigolf im Schwarzlicht" und das "Essen in völliger Dunkelheit", weil es erstens ungewöhnlichere Erlebnisse waren und zweitens mit anderen Menschen zusammen erlebt wurde. Für Leser, die auf der Suche nach neuen Abenteuern sind, kann das Buch also durchaus hilfreich sein. Was aber nun an einer Massage beispielsweise so interessant ist, dass man darüber berichten muss, erschließt sich mir nicht wirklich. Gut gefallen hat mir übrigens die Cover Gestaltung. Und wenn man das Buch wie ein Daumenkino blättert, kann man unten sehr schön das Rhönrad-Fahren, dass auf dem Cover gezeigt wird, weiter beobachten. Positiv ist ebenfalls, dass die Episoden nicht aufeinander aufgebaut sind. Man kann also ruhig Zeit zwischen den Kapiteln vergehen lassen und braucht dennoch nicht zurückblättern. Bewertung Sachen machen ist ein nettes Buch für zwischendurch oder zur Anregung eigener Wünsche. Zwei, drei Erlebnisse sind nun auch auf meiner To-Do-Liste gelandet. Leider ist das Buch insgesamt nur mäßig spannend, obwohl der Stil der Autorin ansprechend ist. Ein zweites Mal würde ich das Buch nicht mehr lesen, aber um den "Mach-doch-Muskel" zu trainieren, lohnt es sich bestimmt für den Einen oder Anderen.

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  • Rezension zu "Sachen machen" von Isabel Bogdan

    Sachen machen
    verena83

    verena83

    14. August 2012 um 20:41

    In “Sachen machen” macht Isabel Bogdan Dinge, die sie in ihrem Leben immer schon einmal tun wollte… insgesamt sind es 43 verschiedene Sachen, wie zum Beispiel Stand-up-Paddling, Aqua Bouncing, Rhönrad fahren oder das Heavy-Metal-Festival in Wacken besuchen etc. Und überallhin nimmt Isabel Bogdan die Leser mit, lässt sie teilhaben an ihrem Spaß, aber auch an der ein oder anderen Quälerei. Der Klappentext zu “Sachen machen – Was ich immer schon tun wollte” hat mein Interesse an dem Buch sofort geweckt und ich war einfach neugierig, auf welche Dinge sich Isabel Bogdan einlässt… ob sie außergewöhnlich, exotisch oder einfach ganz alltäglich sind. Schlussendlich waren es dann größtenteils Sachen, die jeder eigentlich relativ leicht auch selbst ausprobieren könnte (wenn er denn wollte)… und das ist für mich ein riesengroßer Pluspunkt… es sind einfach Dinge (Schlagzeug spielen, Tauchen – im Schwimmbad), zu denen jeder Zugang hat. Dennoch waren die kleinen Anekdoten rund um “Sachen machen” keinesfalls langweilig… sie waren spannend und witzig… das ein oder andere Lächeln stahl sich beim Lesen auf mein Gesicht. Und es ist tatsächlich wahr (so wie der Klappentext verspricht)… nach dem Lesen des Buches bekommt man tatsächlich Lust selbst auch Dinge zu tun, die man immer schon mal machen wollte… und vielleicht sollte man das ein oder andere wirklich auch einmal realisieren. Alles in allem war ich von “Sachen machen” wirklich sehr begeistert und vergebe an dieses Buch daher auch sehr gute 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Sachen machen" von Isabel Bogdan

    Sachen machen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2012 um 19:33

    Inhalt Isabel Bogdan begibt sich in diesem Buch auf eine Entdeckungstour und probiert dabei “Sachen” aus. Die unsportliche und etwas ängstliche Autorin stürzt sich wagemutig in die verrückte Welt einer Lebensfreudemesse, feiert zu Heavy-Metal-Musik in Wacken, sieht zu wie ein Schwein geschlachtet wird, geht auf Tauchstation im Schwimmbad und erlebt ihr “erstes Mal” auf hoher See. Das dabei nicht immer alles so läuft wie geplant und hin und wieder auch mal der innere “Schweinehund” bekämpft werden muss, findet Isabel Bogdan schnell heraus. Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine bunte Reise durch die Welt des “Sachen Machens” und zeigt 43 Möglichkeiten des “Machens” auf. Dabei ist die Auswahl kunterbunt gemischt und trifft damit die unterschiedlichsten Geschmäcker. Rezension Anfangs war ich etwas skeptisch, was ich von dieser Art von Buch halten soll. Eine wirkliche Geschichte in Roman-Form ist es nicht. Eher ein Kurzgeschichtenbuch mit 43 Kapitel. Und wieso genau sollte ich jetzt lesen, wie einer mir unbekannte Frau “Sachen” ausprobiert? Theoretisch könnte ich dies schließlich auch selbst tun. Und genau hier ist der Haken. Es gibt sicher bei jedem Menschen Dinge, die er oder sie schon immer ausprobieren wollte. Und haben Sie es getan? Denn immer kommt irgend etwas dazwischen oder es scheint nicht der richtige Zeitpunkt zu sein. Oder man gibt der Einfachheit halber dem Wetter die Schuld. Und nun kommt diese Autorin mit ihrem Buch daher und probiert die Sachen einfach aus. Und nicht nur das. Sie macht dem Leser auch noch Lust darauf, selbst Dinge auszuprobieren und selbst “Sachen zu machen”. Da die Autorin selbst weder besonders sportlich noch mutig ist, macht die Sache gleich wesentlich entspannter. So bekommt der Leser (also ich) das Gefühl vermittelt, dass ich dieses Dinge selbstverständlich auch machen könnte. Zugleich sind die Kapitel zu der jeweiligen “Sache” kurz und knapp gehalten, sodass auch die eher uninteressanten Themen schnell durchgelesen sind. Nebenbei erhält man nützliche Informationen und erfährt viel Wissenswertes. Damit das Ganze nicht zu langweilig und trocken wird, kommt nun der Humor von Frau Bogdan ins Spiel. Mit viel Sinn für Humor und der eigenen Sichtweise bzw. dem Erfahrungsbericht bekommt der Leser das Gefühl vermittelt “mitten drin”, statt nur dabei zu sein. Fazit Ein ungewöhnliches Buch, welches humorvoll und informativ zugleich ist. Ich wurde positiv überrascht und habe mich gut unterhalten gefühlt. Und nun habe ich leider keine Zeit mehr, da ich in die große, weite Welt stürmen und “Sachen Machen” werde.

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  • Rezension zu "Sachen machen" von Isabel Bogdan

    Sachen machen
    PiaZiefle

    PiaZiefle

    19. July 2012 um 21:48

    Isa macht Sachen – ein ganzes Buch lang. Wo man raufklettern kann, klettert sie rauf, wo man runterrutschen kann, rutscht sie runter, auch mal im freien Fall auf einem Indoorspielplatz am Erwachsenenabend. Sie hopst sogar auf Springhopsdingern durch Hamburg. Macht den Bootsführerschein. Kocht. Und rhönt. Die meisten Sachen macht man nicht einfach so – könnte es aber. Sogar mich hat sie das ein oder andere Mal soweit gehabt, über einen Minigolfausflug im Dunklen nachzudenken oder darüber, einfach in die nächste Stadt zu gehen und zu schauen, was man da so treiben kann. Mich. Die Hauptehrenuntervorsitzende der pazifistischen Zuhausebleiber. Das will also was heißen. Die schönste Geschichte aber ist und bleibt die Wackenstory. Die ist voller Herz und braucht weder Landwirte noch Metaler noch andere skurile Gestalten um zu wirken. Nur Isas Art, das alles zu sehen. Mehr davon!

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  • Rezension zu "Sachen machen" von Isabel Bogdan

    Sachen machen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. July 2012 um 17:35

    Inhalt: In diesem Buch geht es um Isabel Bogdan, die Sachen macht, die sie schon immer machen wollte und von denen sie annahm zu uncool oder zu alt zu sein. Sie fährt Rhönrad und lernt kochen, sie testet Fett-weg-Hosen und Bikramyoga…….. Ganze 43 Mal lässt sie den Leser an verrückten mutigen und wahnsinnig witzigen Aktionen teilhaben. Meinung: Bekannt ist die Autorin als Übersetzerin der Sophie Kinsella Romane. In flapsigem und lockerem Ton erzählt sie von ihren Erfahrungen während dieser 43 Sachen, die sie gemacht hat. Manche dieser Erfahrungen bringen den Leser wirklich zum schmunzeln und mache der Sachen sind so interessant geschildert, dass ich mir vorstellen könnte sie auch auszuprobieren. Besonders angetan hat mich das Bikramyoga und Floating. Fazit: Ein amüsanter Lesespaß.

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  • Rezension zu "Sachen machen" von Isabel Bogdan

    Sachen machen
    Klusi

    Klusi

    03. July 2012 um 21:38

    Isabel Bogdan ist vielen Leser(inne)n sicher bereits durch ihre Übersetzungen zahlreicher bekannter Romane ein Begriff. Nun hat sie selbst ein Buch geschrieben. Dafür hat sie 43 ganz unterschiedliche „Sachen gemacht“ die sie schon immer mal ausprobieren wollte. Ihre Erfahrungen und Eindrücke zu ihren kleinen Abenteuern hat sie in 43 Kapiteln festgehalten. Die Vielfalt ihrer Aktivitäten ist erstaunlich groß, und obwohl sie von sich selbst behauptet, weder besonders sportlich, noch besonders mutig zu sein, hat sie bei einigen Disziplinen ganz schön Mumm bewiesen. Ganz unbefangen, ohne Vorbehalte, aber mit einer gesunden Neugierde ausgestattet, hat sie sich an ausgefallene Sportarten und zu besonderen Events gewagt. Sie hat erste Bekanntschaft mit einem Rhönrad gemacht, ist stehend auf einem Brett über den Stadtparksee gepaddelt und hat mit Siebenmeilenstiefeln die Hamburger Innenstadt erkundet. Sie hat beim Bikram Yoga geschwitzt, im Dunkeln gespeist und ist durch einen „Darm“ spaziert. Aber das ist noch lange nicht alles. Über einige Programmpunkte konnte ich nur staunen, denn ich hatte bisher noch nie davon gehört. Nach ausführlichem Googeln war ich dann schlauer und konnte mir nun auch bildlich vorstellen, was Isabel Bogdan so anschaulich und humorvoll in ihrem Buch beschreibt. Sie scheint enorm viel Spaß bei ihren Erlebnissen gehabt zu haben, denn das Buch sprüht förmlich vor Lebenslust, die regelrecht ansteckend wirkt. Wenn die Autorin beispielsweise bemerkt, dass Erwachsene viel zu selten und zu wenig rutschen und wenn sie empfiehlt, den Mach-doch-Muskel zu trainieren, dann möchte man sie gerne gleich beim Wort nehmen. Mein allerliebstes Kapitel war das von Isabels Kindheitstraum: Eine Nacht in einer Buchhandlung eingesperrt werden, das wäre doch mal was!

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