Dhanyavaad Mama: Eine deutsch-indische Adoptionsbiografie

von Isabel Hövels und Mike Schiffer
4,6 Sterne bei10 Bewertungen
Dhanyavaad Mama: Eine deutsch-indische Adoptionsbiografie
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Eine spannende Suche durch Indien nach den leiblichen Eltern

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Ein gut lesbares und empfehlenswertes Buch für Menschen, die sich für das Thema Auslandsadoption oder für das Leben in Indien interessieren.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783000599941
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Isabel Hövels Goerdelerstraße 9 48282 Rheine
Erscheinungsdatum:10.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Glitzerhuhns avatar
    Glitzerhuhnvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Suche durch Indien nach den leiblichen Eltern
    Spannende Suche durch Indien nach der Herkunft

    Isabel Hövels wird von einem deutschen Ehepaar als Baby ohne Zustimmung ihrer leiblichen Eltern adoptiert. Mit 18 Jahren begibt sie sich auf eine Reise nach Indien, um ihre leiblichen Eltern kennenzulernen. Dieser Reise folgen noch zwei weitere, da sie in Indien nicht nur auf tolle Gastfreundschaft, sondern auch auf Lügen und Verschleierungen trifft. Isabel Hövels versteht es den Leser/in mit in das laute, bunte, gastfreundliche aber auch arme Indien mitzunehmen. Sie erzählt anschaulich ihre Suche mit allen Rückschlägen und Erfolgen. Es ist ein emotionales Buch, angereichert mit tollen Fotos, welches den Leser/in auf die Achterbahn der Gefühle mitnimmt. Ingesamt ein sehr lesenswertes Buch einer starken jungen Frau!

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    Streiflichtvor 2 Monaten
    Berührend und unglaublich interessant

    Seit ich vor einiger Zeit selbst eine Indienreise machen durfte, bin ich absoluter Fan von diesem ganz besonderen Land. Mich hat diese Reise sehr berührt und nachhaltig beeindruckt. Daher wollte ich auch zu gerne dieses Buch lesen, in dem die Autorin nach ihren eigenen indischen Wurzeln sucht.

    Schon auf den ersten Seiten war ich gefangen von dieser spannenden Lebensgeschichte, die zugleich berührend und unglaublich interessant ist. Die Autorin schreibt sehr authentisch und mitreißend, sodass man als Leser richtig mit vor Ort ist. Besonders die ersten Eindrücke von Indien konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ein Kulturschock, auf den einen nichts vorbereiten kann. Gleichzeitig die Hoffnung, dass sie mehr über ihre Herkunft und ihre leibliche Familie erfahren kann...

    Ich finde das Buch wirklich spannend, weil es so nah dran ist am Geschehen. Die Autorin selbst hat diese Reisen gemacht und all diese Dinge erlebt. Und das merkt man auch beim Lesen. Wunderbare, echte Bilder, illustrieren den Text, sodass man sich die Menschen, Begebenheiten und Orte noch viel besser vorstellen kann.

    Gleichzeitig ist es erschreckend, wie lange diese Suche gedauert hat und wie schwierig es war. Einfach beeindruckend und absolut lesenswert!

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    strickleserls avatar
    strickleserlvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gut lesbares und empfehlenswertes Buch für Menschen, die sich für das Thema Auslandsadoption oder für das Leben in Indien interessieren.
    Eine lange, emotionsgeladene Suche

    Isabel wird, zusammen mit ihrer Zwillingsschwester, als Baby von deutschen Eltern adoptiert. Nachdem alle Formalitäten erledigt sind, reisen ihre Eltern nach Delhi, um die Geschwister in einem Kinderheim der „Missionaries of Charity“ abzuholen, einer Organisation, die auf Mutter Theresa zurückgeht.

    Isabel realisiert als Kind, dass sie aus einem anderen Land adoptiert wurde. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, möchte sie mehr über ihre Herkunft erfahren. Als junge Erwachsene macht sie sich auf die Suche. Ihre liebevollen Adoptiveltern unterstützen sie dabei. Im Laufe von mehreren Reisen nach Indien kann sie nach und nach die Frage nach ihrer Abstammung beantworten. Obwohl es bei dieser emotionsgeladenen Suche viele Hindernisse und Schwierigkeiten gibt, lernt sie schließlich ihre indische Familie kennen.

    Dem Leser wächst die hübsche Isabel schnell ans Herz. Offen berichtet sie in diesem Buch von ihrer Suche, und auch von ihrer Gefühlswelt bei dem Auf und Ab ihrer abenteuerlichen Suche. Das Buch liest sich stellenweise wie ein Krimi, zu gerne möchte der Leser gemeinsam mit der Autorin aufdecken, was tatsächlich im Jahr 1989 in Indien geschah.

    Aber es geht nicht nur um die Adoption. Isabel lässt den Leser dieses bunte Land mit ihren Augen sehen. Mehrere abenteuerliche Zugfahrten, festliche Paraden, das ständige Verkehrschaos, und nicht zuletzt das gelegentliche Gefühl als Westler ausgenutzt zu werden, runden diesen faszinierenden Adoptionsbericht ab. Zahlreiche Bilder ergänzen den Text. Stellenweise erinnert die Erzählung zum Schluss ein bisschen zu sehr an Tagebucheinträge, was aber auch verständlich ist.

    Insgesamt ein gut lesbares und empfehlenswertes Buch, vor allem für Menschen, die sich für das Thema Auslandsadoption oder für das Leben in Indien interessieren.

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    Tulpe29s avatar
    Tulpe29vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Beeindruckender Bericht einer indischen jungen Frau, die in Deutschland mit ihrer Zwillingsschwester Adoptiveltern gefunden hat.
    Isabel auf Spurensuche

    Ein interessanter, teilweise erschütternder Tatsachenbericht einer jungen Frau, die aus Indien stammt, gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester nach Deutschland adoptiert wurde und sich auf die Suche nach ihrer Herkunft begibt. Diese Suche erweist sich als sehr schwierig, denn die Behörden sind alles andere als auskunftsfreudig. Gerade in Indien stößt Isabel auf eine Mauer des Schweigens, der Lügen und Verschleierungen.

    Das alles hält die junge Frau nicht von ihren Recherchen ab, es spornt sie noch an. 
    Gemeinsam mit einer Freundin, später mit ihrem Freund Mike, macht sie sich dreimal auf den Weg in ihre ursprüngliche Heimat. 
    Dort erlebt sie sehr viel und lernt endlich ihre große Familie kennen.
    Eine sehr emotionale Schilderung mit vielen Fotos und Reisebeschreibungen von Indien.

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    gsts avatar
    gstvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Die in Deutschland adoptierte Isabel Hövels erzählt hier von der Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Mit vielen anschaulichen Fotos.
    Auf der Suche nach der Herkunft

    Isabel Hövels ist Deutsche. Doch ihr Aussehen verrät, dass ihre leiblichen Eltern keine Europäer sind. Trotzdem sie in Deutschland zu Hause ist, drängte sie ein innerer Aufruhr, nach ihrer Herkunft zu suchen. Mit 18 begab sie sich zum ersten Mal auf die Reise nach Indien, wo ihre Eltern sie als Baby adoptiert hatten. Doch so leicht, wie sie sich die Suche nach ihrer Ursprungsfamilie vorstellte, war es nicht. Von den Kinderheimen einer Ordensgemeinschaft bekam sie voneinander abweichende Auskünfte über ihre Mutter: Einmal sollte sie schon gestorben sein, ein andermal hieß es, sie selbst sei unehelich geboren und würde ihrer Mutter nur Probleme bereiten, wenn sie weiter suchte. Doch Isabel gab nicht auf. Schließlich hatte sie mehrere Menschen an ihrer Seite, die sie mit Rat und Tat unterstützten.

    Ich fand das Buch sehr interessant. Bisher wusste ich noch nicht, dass Klosterschwestern indische Kinder ohne Zustimmung der Eltern an ausländische Adoptiveltern vermittelten. Sicher hatten sie im Hinterkopf den Kindern etwas Gutes zu tun. Doch an die Seele der Kinder dachten die gottesgläubigen Frauen wohl nicht.

    Isabel Hövels ist es gelungen, ihre eigene Zerissenheit sehr glaubhaft darzustellen. Sie nimmt uns in diesem Buch auf drei Reisen nach Indien mit. Allein das Kennenlernen der völlig anderen Kultur und Lebensweise fand ich beeindruckend. Mir wurden ganz neue Sichtweisen offenbart.

    Für mich war diese Biografie einer deutsch-indischen Adoption sehr lesenswert. Ich empfehle das Buch nicht nur denen, die daran denken, ein Kind aus dem Ausland zu adoptieren. Auch wer mehr über Indien erfahren möchte, bereut die teilweise sehr emotionale Lektüre sicherlich nicht. 

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    BarbaraMs avatar
    BarbaraMvor 2 Monaten
    Eine fesselnde deutsch-indische Biografie mit Tiefgang

    „Dhanyavaad Mama – Eine deutsch-indische Adoptionsbiografie“ von Isabel Hövels ist 2018 bei Amazon Europe in Luxemburg erschienen. Es umfasst 256 Seiten und kostet in der Taschenbuchausgabe 9,99€.

    Im Buch erzählt die Autorin Isabel Carla Sindu Hövels ihre eigene Geschichte. Sie wird im Alter von 6 Monaten aus Indien adoptiert und wächst in einer liebevollen Familie in Deutschland auf. Der Gedanke an ihre leibliche Mutter und Familie lässt ihr jedoch keine Ruhe und so macht sie sich auf die lange und oftmals beschwerliche Suche. Von viel Liebe und Unterstützung durch ihre „Adoptionsfamilie“ und ihren Freund Mike getragen, macht sie sich auf die Reise nach Indien. Hier begegnen ihr viele Ungereimtheiten, harte Wahrheiten und letztendlich großes Glück.

    Isabel Carla Sindu Hövels gelingt es in ihrer Adoptionsbiografie den Leser durch ihren flüssigen und emotionalen Schreibstil in den Bann zu ziehen. Besonders interessant fand ich die Schilderungen der Sitten und Bräuche in Indien und der vorsichtigen, herzlichen Erstbegegnungen mit ihrer indischen Familie.
    Bewundernswert ist in meinen Augen die Unterstützung ihrer Familie in Deutschland!

    Fazit: Ein unglaublich schönes und lesenswertes Buch, der nicht nur an der Oberfläche bleibt, sondern sich tiefgründig und ehrlich mit Thema „Adoption“ auseinandersetzt. Bewegend, emotional und fesselnd!
    Es war ein Genuss, dieses Buch zu lesen und in diese deutsch-indische Welt einzutauchen. 

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    MadVis avatar
    MadVivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wahre und bewegende Geschichte über das Aufspüren der leiblichen Familie. Sehr mitreißend und emotional!
    Bewegender Bericht über das Aufspüren der leiblichen Familie

    Isabel wird im Alter von 6 Monaten aus Indien adoptiert und wächst in einer liebevollen Familie auf. Dennoch verspürt sie den immer größeren Wunsch, mehr über ihre leibliche Familie zu erfahren. Da sie weiß, aus welchem Kinderheim in Indien sie adoptiert wurde, erscheint dieses Unterfangen zunächst recht einfach, aber Rückschläge und widersprüchliche Aussagen der Verantwortlichen stellen sich ihr in den Weg....
    Man verfolgt in diesem Buch die lange Reise der Autorin, ihre leibliche Familie ausfindig zu machen. Dabei schildert sie emotional, beschönigt dabei aber nichts. Man kann nicht anders, als mit ihr mitzufiebern und zu hoffen, dass der nächste Hinweis nicht wieder in einer Sackgasse endet. Ich bewundere ihre Stärke, wie offen sie den Leser in ihr Herz lässt.
    Nebenbei berichtet sie ebenfalls über ihre Erfahrungen, die sie über das Land und die Einwohner nebst Sitten und Gebräuchen macht. Dieses war ebenfalls sehr interessant zu lesen und lässt einen manches Mal staunen.
    Von mir eine eindeutige Weiterempfehlung!

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    Lujomas avatar
    Lujomavor 2 Monaten
    Isabel auf der Suche nach ihrer indischen Familie

    Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam werden lassen – das schwarz-weiß Foto einer jungen Frau, die dem Betrachter direkt und sehr fragend in die Augen schaut. Dieses Foto zeigt die Autorin Isabel Carla Sindu Hövels.

    Im Buch erzählt sie ihre eigene Geschichte. Im November 1989 wurde sie im Alter von nur sechs Monaten aus einem Kinderheim in Indien nach Deutschland adoptiert. Sie wächst hier auf, fühlte sich wohl, und doch träumt sie immer wieder von ihrer indischen Mutter. Unterstützt von ihrer Familie und später auch von ihren Freund Mike, macht Isabel sich auf die Suche. Sie reist nach Indien, besucht das Kinderheim, spricht mit Verantwortlichen, bekommt aber keine ehrlichen Antworten. Weitere Recherche – in Deutschland und Indien lassen sie schließlich ihre Herkunftsfamilie finden. Während zwei weiterer Reisen nach Indien lernt Isabel ihre Familie (ihre Mutter und ihre Geschwister) kennen und findet Freunde, taucht ein in die indische Lebensweise….


    Meine Meinung:

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Isabel‘s Geschichte hat mich von der 1. Seite an gefesselt, so interessant und spannend liest sich ihre Suche nach der indischen Familie. Die Beschreibungen waren so toll, dass ich das Gefühl hatte mit durch Indien zu reisen… Farben und Gerüche und Verkehrslärm zu erleben, Armut zu sehen, aber auch Tempel und Feste… Sehr eindrücklich waren auch die ersten Begegnungen mit ihrer Mutter und ihren Brüdern und Schwestern. Das hat mich so berührt, dass ich Taschentücher brauchte.

    Isabel verschweigt aber auch Probleme nicht, schreibt offen über Adoptionen ohne Einwilligung der leiblichen Eltern ebenso wie über die teilweisen Erwartungen an die Schwester „aus dem reichen Westen“.


    Sehr gut gefallen haben mir auch die vielen persönlichen Foto‘s von Isabel, ihrer Familie und von Freunden. Dies macht das Buch noch authentischer.


    Fazit:

    Isabel erzählt eine berührende Geschichte, die ich gern gelesen habe und ebenso gern weiterempfehle. Dafür gibt es verdiente 5 Sterne!

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    buechermauschens avatar
    buechermauschenvor 2 Monaten
    Auf der Suche nach der Wahrheit

    "Dhanyavaad Mama" ist eine deutsch indische Adoptionsbiografie.
    Isabel Carla Sindu Hövels wurde 1989 mit nur 6 Monaten ohne Zustimmung ihrer leiblichen Mutter durch Missionaries of Charity und ProInfant an ein deutsches Ehepaar vermittelt. 
    Sie wächst behütet auf , doch es quält sie die Ungewissheit ...warum wurde sie zur Adoption freigegeben und wer sind ihre leiblichen Eltern ? 
    Sie begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln , es ist eine Reise ins ungewisse . Immer wieder stößt sie auf schweigen und lügen seitens der Organisation .

    Isabel erzählt sehr gefühlvoll über ihre Suche nach ihrer leiblichen Mutter , die Rückschläge , die gewonnenen Erkenntnisse und die Liebe zu ihrer Familie .
    Ich hatte während des Lesens immer das Gefühl bei ihr zu sein und habe öfter Taschentücher gebraucht als ich gedacht hätte . Isabels Geschichte nimmt einen emotional mit und man möchte sie in den Arm nehmen und trösten oder mit ihr lachen .

    Die Aufmachung des Buches ist wirklich schön . Im Innenteil gibt es viele tolle Bilder , die das geschriebene unterstützen .
    Das Cover ist toll gewählt , Isabel hat so eine sympathische und herzliche Ausstrahlung .

    Eine absolute kaufempfehlung , es ist ein Herzensbuch !


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    orfe1975s avatar
    orfe1975vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine packende und berührend geschriebene Biographie mit einer aufrüttelnden Thematik - Macht nachdenklich und lehrt einen viel über Indien
    Die Suche nach den eigenen Wurzeln

    Cover:

    Das Titelbild zeigt die Autorin, um die es in dieser Geschichte auch geht. Mir persönlich gefällt schwarz-weiß nicht so gut, zumal im Inneren des Buches sonst Farbfotos verwendet werden. Es wirkt etwas altmodisch. Aber es ist ausdrucksstark und der Blick direkt auf den Betrachter hat mich sehr angesprochen. Man fühlt sich Isabel dadurch sehr nah.

    Inhalt:

    In diesem Buch erzählt die Autorin ihre persönliche Adoptionsgeschichte: Als Säugling von 6 Monaten wird Isabel zusammen mit ihrer Zwillingsschwester in einem indischen Kinderheim aufgenommen und von einem deutschen Ehepaar adoptiert und in Deutschland großgezogen. Obwohl sie sehr viele Liebe und Geborgenheit in ihrem neuen Elternhaus erfährt, quälen sie Träume über ihre Vergangenheit und der Wunsch, ihre wahren Eltern kennen zu lernen. Also begibt sie sich auf die Suche. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Familie und später von ihrem Freund Mike, der mit ihr dieses Buch geschrieben hat. Leider gestaltet sich die Suche schwieriger als erwartet und sie stößt immer wieder auf Lügen und Verschlossenheit. Bis sie endlich zu ihrem Ziel gelangt, braucht es drei Indienreisen und viel Geduld und Durchhaltevermögen.

    Mein Eindruck:

    Direkt zu Beginn hat mir die Gestaltung des Buches gut gefallen. Während es heutzutage aus Kostengründen oft nur einen kompakten Fototeil in der Mitte gibt, sind hier die Fotos wie bei einem Tagebuch passend in den jeweiligen Kapiteln zu finden. So muss man nicht ständig blättern und hat das Geschilderte direkt vor Augen. Der Schreibstil hat mich ebenfalls sehr berührt, denn Isabel schreibt sehr offen und ehrlich über ihre Gefühle und bei ihren Indienreisen beschreibt sie detailreich und treffend ihre Erlebnisse. So hat man das Gefühl, als wäre man dabei gewesen. Ihre Geschichte ist so packend und berührend geschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.

    In letzter Zeit habe ich viele Bücher über Indien und Reisen dorthin gelesen, doch in diesem Buch habe ich doch wieder was dazu gelernt. Und wer wissen möchte, was es mit dem seltsam klingenden Titel auf sich hat, sollte unbedingt bis zum Schluss durchhalten! Von mir eine klare Leseempfehlung.

    Fazit:

    Eine packende und berührend geschriebene Biographie mit einer aufrüttelnden Thematik - Macht nachdenklich und lehrt einen viel über Indien und dessen Kultur.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    - Leserunde zu "Gelobtes Land – HOOP" von Christine Heimannsberg (Bewerbung bis 20. September)
    - Leserunde zu "Hochsommer für die Liebe" von Jule Fuchs (ebook, Bewerbung bis 23. September)
    - Leserunde zu "Isargrauen" von Max Winter (Bewerbung bis 17. September)
    - Leserunde zu "Demian Darking" von J.F. Martin (Bewerbung bis 23. September) 
    Buchverlosung zu "Bäume pflanzen am Meeresgrund" von Elias Wittekind (Bewerbung bis 30.September)
    - Leserunde zu "Volle Socke Nick" von Wolf Vierblatt (Bewerbung bis 28. September)

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    isbael_mikes avatar
    Hallo liebe Leser!

    Wir, das sind Isabel und Mike, haben ein Buch über eine deutsch - indische Adoption geschrieben. Hierbei handelt es sich um die Lebensgeschichte meiner Frau Isabel, die während ihrer Suche nach ihren indischen Eltern viele Rückschläge und Lügen verkraften musste. Wir haben die Geschehnisse so festgehalten, wie wir sie erlebt haben.

    Gerne möchten wir Euch auf diesem Wege dazu einladen, an unserer Leserunde teilzunehmen. Hierzu verlosen wir unter allen Interessenten zehn Bücher. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr Euch bis zum 30.06.2018 bewerbt.

    Wir werden natürlich versuchen, so oft wie möglich persönlich an den Leserunden teilzunehmen. Jedoch kann es passieren, dass unsere Berufe dieses nicht immer zulassen.


    isbael_mikes avatar
    Letzter Beitrag von  isbael_mikevor einem Monat
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