Isabel Morland Die Rückkehr der Wale

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr der Wale“ von Isabel Morland

Ein großer Liebesroman um einen geheimnisvollen Fremden von der neuen deutschen Autorin Isabel Morland vor dem grandiosen Hintergrund einer wilden Hebriden-Insel

Einst hat Kayla ihren Mann geliebt. Doch immer öfter geraten die beiden in Streit, und Dalziel wird so wütend, dass sie Angst vor ihm hat. Da taucht ein Fremder auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel auf, über den bald allerhand Gerüchte in Umlauf sind. Auch Kayla ist nach der ersten Begegnung mit Brannan sofort fasziniert von diesem Mann, der ein Geheimnis zu hüten scheint.
Ihre eigenen, immer stärker werdenden Gefühle für ihn, aber auch das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint …

Liebe auf einer schottischen Insel - mir war es etwas zu kitschig.

— lui_1907

schöner Roman - nett zu lesen

— sabine3010

Wunderschöne Geschichte mit schottischen Mythen

— SillyT

Eine Liebesgeschichte, die von Schottlands Mythen und der dortigen Religion, beeinflusst wird.

— Haliax

Eine Liebesgeschichte vor der wunderschönen Kulisse Schottlands, die leider ein wenig misslungen ist und noch sehr ausbaufähig gewesen wäre.

— Lucietta

eine traumhafte Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der wilden klippenreichen Hebriden

— ulliken

Sehr schöne Geschichte.

— Das_Blumen_Kind

Angenehme und schöne Liebesgeschichte

— Melli274

eine traumhaftschöne und mystische Geschichte- mit einem wunderschönem Anfang, der sehr zum Cover passt

— katrin297

Ein wunderschöner und mystischer Liebesroman hinter einer traumhaften Kulisse.

— Amy-Maus87

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  • Für regnerische Tage ein schöner Schmöker für zwischendurch, aber auch nicht mehr

    Die Rückkehr der Wale

    lui_1907

    25. November 2017 um 10:51

    Inhalt Einst hat Kayla ihren Mann Dalziel geliebt. Doch immer öfter geraten die beiden in Streit. Da taucht ein Fremder auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel auf, über den bald allerhand Gerüchte in Umlauf sind. Auch Kayla ist nach der ersten Begegnung mit Brannan sofort fasziniert von diesem Mann, der ein Geheimnis zu hüten scheint. Ihre eigenen, immer stärker werdenden Gefühle für ihn, aber auch das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint.   „Die Rückkehr der Wale“ ist ein Frauenschmöker, der von der Liebe auf den ersten Blick erzählt.  Für mich war es zum Teil etwas zu kitschig. Kayla fand ich sympathisch und auch die anderen Inselbewohner wurden gut beschrieben. Die Rolle von Brannan war mich jedoch etwas zu „perfekt“ dargestellt und auch leider bleiben über ihn zu viele Fragen offen. Sowieso fand ich zum Teil nach 472 Seiten die Geschichte etwas nichtssagend. Die schottischen Geschichten und die Beschreibung der Landschaft waren dagegen sehr interessant. Fazit: Alles in allem ist der Roman ein nettes Buch für zwischendurch.

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  • schöner Roman - nett zu lesen

    Die Rückkehr der Wale

    sabine3010

    24. November 2017 um 22:32

              Inhalt:Magisches Licht, die unendliche Weite des Meeres und schroffe Küsten – hier auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel wollte Kayla einst an der Seite ihres Mannes Dalziel ihr Glück finden. Doch immer öfter geraten die beiden in Streit, und Dalziel wird so wütend, dass sie Angst vor ihm bekommt. Da taucht eines Tages ein Fremder auf, über den bald einiges geredet wird, was Kayla bei ihrer ersten Begegnung mit ihm bestätigt findet: Er ist nicht nur sehr attraktiv und teilt mit ihr die Liebe zur Musik, er scheint auch eine besondere Gabe für alles zu haben, was mit dem Meer zu tun hat. Ihre eigenen, immer stärker werdenden Gefühle für ihn, aber auch das Gerede der Inselbewohner treiben Kayla mehr und mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint.Mein Fazit:Bei dem Buch handelt es sich um einen schönen Roman - nett zu lesen und gut für Zwischendurch.Mir persönlich hat aber einfach das Besondere in diesem Buch gefehlt... keiner der Charaktere war für mich etwas außergewöhnliches, die Handlung war gut zu Lesen, aber mehr nicht.Daher eine nette Geschichte für Zwischendurch, aber nichts Besonderes.        

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  • Tolle Geschichte vor traumhafter Kulisse

    Die Rückkehr der Wale

    melsun

    24. November 2017 um 22:15

    Dieses Buch hat mir extrem gut gefallen, die Atmosphäre ist einfach wunderschön gewesen. Kayla war eine sympathische Protagonistin mit der man mitgelitten hat. Mit ihrem Mann Dalziel hat sie auch wirklich ein schweres Päckchen zu tragen gehabt. Er war ein schwieriger Charakter, aber trotzdem ein interessanter. Kaylas Konflikt zwischen Brannan und ihrem Ehemann war deutlich spürbar, auf der einen Seite die Gefühle, auf der anderen Seite die Pflicht und das Versprechen für immer zusammen zu bleiben. Die Autorin hat eine ganz besondere Stimmung aufgebaut, dieses raue Leben an der Küste hat einen mitgerissen, man war dabei. Die Seite sind nur so davon geflogen, von mir aus hätte das Buch noch 400 Extraseiten haben können. Mindestens. Auch das Ende war sehr gelungen, es passte perfekt zur Geschichte.

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  • Schöne Geschichte mit toller Kulisse

    Die Rückkehr der Wale

    SillyT

    22. November 2017 um 16:50

    Auf der kleinen Hebriden Insel vor den schottischen Küsten lebt Kayla mit ihrem Mann Dalziel. Doch glücklich ist sie schon lange nicht mehr, denn mit Dalziel gibt es immer wieder Streit, vor allem seit Dalziels Sohn aus erster Ehe beschlossen hat, sein Glück auf dem Festland zu suchen. Dafür gibt er Kayla die Schuld und die Streitereien werden teils so heftig, dass Kayla regelrecht Angst vor ihrem Mann hat. Doch dann taucht Brannan auf, der geheimnisvolle Fremde, der schnell für allerlei Gerüchte auf der Insel sorgt. Aber nicht nur das, er sieht auch noch sehr gut aus, teilt Kaylas Liebe zur Musik und ist höflich und zuvorkommend. Kayla fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen, doch was ist mit Dalziel, immerhin hat sie ihn damals geheiratet, weil sie ihn liebt.Meine Meinung: Dieses Cover ist so wunderschön und lädt nicht nur dazu ein, das Buch in die Hand zu nehmen, sondern man könnte es ständig betrachten und träumen. Auch die Geschichte an für sich ist zum Träumen, nicht nur die wunderschöne, rauhe, aber auch idyllische Kulisse Schottlands, sondern auch die wirklich gelungen eingesetzten, mythischen Geschichten laden den Leser geradewegs dazu ein. Dabei schreibt die Autorin Isabel Morland mit sehr viel Gefühl, ihre Sprache ist sehr weich und voller Bilder, so dass die gesamte Umgebung, in der der Roman spielt, vor dem inneren Auge lebendig wird. Sie versetzt den Leser geradewegs auf die kleine Insel mit ihren vielen, äußerst interessanten Persönlichkeiten.Genau darin liegt auch die Stärke dieses Romans, denn hier geht es nicht um eine actionreiche Story oder hohes Tempo, vielmehr wird hier die Landschaft beschrieben, man lernt nicht nur die Protagonistin Kayla kennen, sondern auch all ihre Freunde, Bekannte und Verwandte und so nach und nach fühlt man sich richtig wohl auf der Insel, fast so, als wäre man schon einmal dort gewesen. Was mich sehr fasziniert hat, sind die Geschichten innerhalb der Geschichten, denn Isabel Morland baut immer wieder Mythen, die rund um die Hebriden Insel existieren, mit in ihre Geschicht ein. So lässt sie Geschichten über Selkiefrauen lebendig werden, aber auch unheimliche Geschichten über Leuchtturmwärter, die für immer spurlos verschwanden. All das macht dieses Buch zu etwas warmherzigen, lebendigen, mit dem man sich sehr wohlfühlt. Neben all diesen Personen und Mythen gibt es dann auch noch ein wenig was fürs Herz, dass das Gesamtbild einmal mehr abrundet.Die Geschichte wird durch einen personellen Erzähler in der dritten Person erzählt. Dieser lässt uns regelrecht am Geschchen teilhaben und sorgt dafür, dass man in die passende Stimmung zur jeweiligen Situation gerät.Die Personen in der Geschichte sind sehr zahlreich, man hat den Eindruck, eine Menge Bewohner persönlich kennengelernt zu haben. Doch im Mittelpunkt steht Kayla, aus deren Perspektive wir das Geschehen verfolgen können. Kayla hat mir sehr gut gefallen, sie ist eine Frau Mitte dreißig und man kann hier sehr gut nachvollziehen, in welcher Zwickmühle sie sich befindet. Sie steckt voller Selbstzweifel, dabei ist sie ein sehr warmherziger, liebevoller Charakter. Ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte war glaubwürdig und nachvollziehbar und ich konnte sie sehr gut verstehen. Das Leben mit Dalziel ist alles andere als leicht und genau das bringt die Autorin sehr gut rüber, ich habe mich sehr oft über diesen Mann geärgert, der für alles, was bei ihm schief lief im Leben, die Schuld bei anderen, vor allem bei Kayla sucht. Brannan im Gegensatz dazu wirkt interessant, sehr warmherzig und man kann hier gut verstehen, warum man ihn kennenlernen möchte. Die Interaktionen zwischen diesen Personen, aber auch mit weiteren Einwohnern der Insel sind gelungen dargestellt und lebendig. Neben diesen drei zuvor genannten Charakteren gibt es zahlreiche Nebencharaktere, die einmal mehr für die Lebendigkeit der Insel und das Geschehen darauf sorgen. Sie haben viele Ecken und Kanten, sind facettenreich und individuell und man sieht sie förmlich vor sich, wie sie dort auf der kleinen Insel ihr Leben führen.Mein Fazit:Ein sehr stimmungsvoller Roman, der mich schnell auf die Hebrideninsel versetzen konnte. Man erfährt von Mythen und Legenden rund um die Inseln und fühlt sich heimisch, vor allem dank der vielen lebendigen Charaktere. Mit gefühlvollem Schreibstil und bildreicher Sprache bietet das Buch gute Unterhaltung. Wer allerdings viel Action und Spannung in einem Buch bevorzugt, könnte hier enttäuscht sein. Schottlandliebhaber, die lebendige und facettenreiche Charaktere mögen, liegen hier aber genau richtig. Lest einfach mal in eine Leseprobe und schaut, ob diese wunderschöne Geschichte etwas für euch sein könnte.

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  • Die Rückkehr der Wale

    Die Rückkehr der Wale

    Thrillertante

    21. November 2017 um 08:30

    Eigentlich liebt Kayla ihren Mann Dalziel - eigentlich. Tatsächlich bleibt sie mehr aus Pflichtbewusstesein bei ihm. Die beiden haben sich nicht mehr so viel zu sagen und der letzte große Streit über ihren Sohn bzw. Stiefsohn hat einen großen Keil zwischen die Eheleute getrieben. Als eines Tages ein Fremder auf die Insel kommt, fühlt sich Kayla sofort zu ihm hingezogen. Brannan, wie der Fremde heißt, geht es nicht anders. Die Dorfbewohner reden über den mysteriösen Fremden, später über Kayla und Brannan. Brannan hütet ein Geheimnis, das Kayla in einen Zwiespalt treibt und das Gerede der Inselbewohner tut sein übriges dazu... Zuerst einmal möchte ich die bildhafte Schreibweise der Autorin loben! Isabel Morland beschreibt die Landschaft Schottlands eindringlich und malerisch, sodass beim Lesen fast Sehnsucht nach dieser Gegend aufkommt. Kayla war mir sofort sympathisch, wenngleich sie mir trotzdem ein bisschen naiv vorkam. Für eine gestandene Frau fast zu naiv. Brannan ist ein attraktiver Mann, der sehr einfühlsam und mit einer großen Portion Empathie gesegnet ist und deswegen höchst mysteriös auf andere wirkt. Kein Wunder, dass sich Kayla Hals über Kopf in den Fremden verliebt, allerdings nicht ihne schlechtes Gewissen ihrem Mann gegenüber. Dalziel, Kaylas Ehemann wirkt sehr grobschlächtig. Er musste schon einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen, weshalb ich seine Tun bis zu einem gewissen Teil doch verstehen konnte. Der Liebesroman von Isabel Morland hat mir wirklich gut gefallen und wurde für mich zu keiner Zeit langweilig. Es war für mich spannend zu lesen, wie sich das alles mit Kayla, Dalziel und Brannan entwickelt. Stimmt es wirklich, dass Brannan ein so genannter Seljkie ist? Eine Art Fabelwesen? Das müsst ihr schon selbst herausfinden! Mit "Die Rückkehr der Wale" erzählt uns Isabel Morland eine wunderschöne Liebesgeschichte, die nicht ganz ohne Tragik auskommt und in einer wunderschönen Gegend in Schottland spielt! Der Roman ist genau das Richtige für die immer länger werdenden Abende! Mir hat der Liebesroman gefallen - demzufolge gebe ich gerne eine Leseempfehlung!

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  • Kayla

    Die Rückkehr der Wale

    Kedi87

    16. November 2017 um 20:28

    Die Rückkehr der Wale handelt hauptsächlich von Kayla, die zusammen mit ihrem Mann Dalziel auf den schottischen Hebriden lebt. Kayla ist schon länger unglücklich in ihrer Ehe und hat das Gefühl nicht sie selbst sein zu können. Dalziel gibt sich dem Alkohol hin und hat für Kayla nicht mehr viel Liebe übrig. Eines Tages taucht Brannan, ein Fremder, auf der Insel auf und wird das Leben von Kayla und auch den anderen Inselbewohnern auf den Kopf stellen.Ich bin hin und hergerissen. Der Roman ist gut geschrieben und ich habe direkt Zugang zu der Geschichte gefunden. Kayla war mir sympathisch und ich konnte gut mit ihr mitfühlen. Dalziel ist ein großer Unsympath bei dem ich es an Kaylas Stelle nicht so lange ausgehalten hätte. Brannan ist geheimnisvoll und sieht umwerfend aus und verdreht einigen Frauen den Kopf. Ich bin der Meinung, dass man das Buch hätte deutlich kürzen können. Es gibt doch einige langatmige Stellen und ich hatte das Gefühl die Geschichte entwickelt sich nicht so richtig weiter. Auf den letzten Paar Seiten überschlagen sich dann die Ereignisse was mir irgendwie alles zu gewollt schien. Vorallem das Unglück mit Dalziel fand ich doch sehr konstruiert und etwas strange. Über die Hebriden hatte ich bis zu diesem Buch noch nichts gehört oder gelesen und fand es spannend etwas über diese schottischen Inseln zu erfahren.        

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  • Eine mystische Liebesgeschichte

    Die Rückkehr der Wale

    buecherwurm1310

    16. November 2017 um 08:19

    Das Leben auf den Hebriden ist rau und beschwerlich. Hier bewirtschaften die Gillans ein Croft, doch Geld fehlt an allen Ecken und Kanten . Kaylas Ehe mit Dalziel ist nicht einfach, denn er trauert immer noch seiner früheren Frau nach. Es gibt immer öfter Streit und Kayla fürchtet ihren Mann. Dalziel erwartet von seinem Sohn, dass der in seine Fußstapfen tritt, doch Iain will etwas anderes und verlässt im Streit das Haus. Als eines Tages ein Fremder namens Brannan auftaucht, fühlt sich Kayla gleich zu ihm hingezogen. Brannan ist  ungewöhnlich und es gibt Gerede. Kayla sitzt zwischen zwei Stühlen; einerseits zieht sie alles zu Brannan, andererseits ist da die Verantwortung in ihrer Ehe. Dieses ungewöhnlich Buch liest sich wundervoll. Grandios ist die Landschaft beschrieben, die beeindruckend und abweisend sein kann. Auch die Menschen, die in dieser kargen Gegend leben, sind sehr gut und authentisch dargestellt. Sie sind so rau wie die Landschaft, die ihnen ihr Auskommen beschert. Sehr gut gefallen haben mir auch die mystischen Passagen, in den wir die alten Sagen kennenlernen. Kayla hat ihren Mann geliebt, doch das Leben ist hart und er ist grob. Als sein Sohn das Weite sucht, lastet er das Kayla an. Er ist aggressiv und der Alkohol macht alles nicht besser. Kein Wunder, dass sich Kayla von der aufmerksamen Art Brannans angesprochen fühlt. Sie besinnt sich wieder auf sich und ihre Gefühle. Aber kann es eine Zukunft mit ihm geben?. Kaylas Zerrissenheit ist sehr gut spürbar, sie muss eine Entscheidung treffen. Das Ende habe ich so nicht erwartet, aber es ist passend. Man kann diese Buch nicht in eine bestimmte Schublade stecken und ich glaube, dass es auch nicht jedermanns Sache ist. Mir aber hat es sehr gefallen.

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  • Sehr klischeehaft

    Die Rückkehr der Wale

    Lucietta

    12. November 2017 um 10:21

    Kayla lebt mit ihrem Mann Dalziel auf einer schottischen Hebrideninsel. Einst verband die Eheleute eine tiefe Liebe, doch mittlerweile stellt Kayla die Beziehung zu ihrem aufbrausenden Mann in Frage, denn die beiden geraten immer öfter in Streit und sie fürchtet sich regelrecht vor den Wu...tausbrüchen ihres Mannes. Doch dann taucht ein geheimnisvoller Fremder auf - Brannan. Und plötzlich ist in Kaylas Leben nichts mehr wie zuvor. Die Rückkehr der Wale von Isabel Morland fällt durch sein hübsches Cover sofort ins Auge und lädt zum Lesen ein. Es verspricht eine schottische Idylle auf einer stürmischen Hebrideninsel. Der Autorin ist es eindrucksvoll gelungen, die Schönheit der schottischen Landschaft einzufangen und dem Leser widerzugeben. Beinahe hat man selbst das Gefühl, an der Bucht zu stehen, auf das raue Meer zu blicken und die Gischt ins Gesicht gespritzt zu bekommen. Die Bewohner der Insel werden sehr ansprechend charakterisiert. Sie wirken ebenso rau wie die Landschaft und das Wetter auf der Insel, dennoch auch liebenswert und interessant. Die Autorin benutzt sehr oft gälische Wörter im Schreibfluss, was sehr authentisch wirkt und das "schottische Feeling" noch wirklicher macht. Die Geschichte lässt sich leicht und einfach lesen. Als störend empfand ich beim Lesen die vielen Nebenhandlungen, die die Autorin eingebaut hat. Diese lenken viel zu sehr von der Haupthandlung, also der Liebesgeschichte von Kayla und Brannan ab. Kayla empfand ich von Anfang an als sehr unsympathisch. Bei ihr fehlt es mir an Tiefe und einer charakterlichen Besonderheit. Für mich ist sie zu sehr das brave Frauchen, das sich von ihrem noch unsympathischeren Mann terrorisieren lässt. Auch der geheimnisvolle fremde Brannan wirkt von Beginn an zu klischeehaft auf mich. Alle Frauen sind hin und weg von ihm und auch alle Männer wollen mit ihm befreundet sein. Die Anziehungskraft zwischen Kayla und Brannan wirkt unglaubwürdig und auch ihre vielen "magischen" Momente empfand ich als übertrieben und für einen Roman zu realitätsfern. Die Rückkehr der Wale erhält von mir 3 von 5 Punkten. Besonders hervorzuheben ist noch einmal die wunderschön beschriebene schottische Kulisse. Wer seichte Unterhaltung und viel Kitsch mag, ist bei diesem Buch genau richtig. Wer, wie der Klappentext verspricht, eine tiefgründige Liebesgeschichte erwartet, wird wohl wie ich enttäuscht sein.

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  • wie in einem Märchen

    Die Rückkehr der Wale

    ulliken

    09. November 2017 um 17:39

              Isabel Morland , Mutter von vier Töchtern, hat Gott sei Dank neben ihrem Beruf als Trainerin und Coach Zeit gefunden, diese wunderbare Geschichte für uns aufzuschreiben. Sie wurde dazu durch ihre zahlreichen Reisen auf entlegene schottische Inseln inspiriert.Auf einer dieser Hebriden-Inseln, im Fischerdorf Leverburgh, gehörend zu Harris, leben wenige in einigen Crofts (Gehöften) und/oder verdienen sich als Fischer ihren Lebensunterhalt. Es verkehrt eine Fähre vom Festland zu diesem Ort.  Gesprochen wird hier Gälisch, Schottisch und Englisch. Von den alt eingesessenen Männern werden  Neuankömmlinge getestet, die sich niederlassen wollen erst mal darauf, ob sie auf gälisch antworten können. In den Köpfen dieser Menschen sind oft noch die alten Sagen verhaftet, in denen das Meer das Sagen hat. Wer sich versündigt gegen das Meer, der wird seine Stärke zu spüren bekommen. Auch soll es Selkies geben, Robben, die an Land kommen, ihr Fell ablegen und als Menschen leben. Manche Menschen haben das Gefühl, mit den singenden Robben am Strand reden zu können bzw. sie zumindest zu verstehen.Die Hauptprotagonistin des Buches "Die Rückkehr der Wale" kennt viele dieser Sagen, die ihr ihre Großmutter erzählt hat. Auch kann sie sich in der Nähe der Robben von ihrem Verdruss erholen. Sie hat großen Ärger mit ihrem Mann Dalziel, dessen zweite Frau sie ist. Gibt er ihr doch die Schuld, dass sein Sohn sich mit ihm zerstritten hat und auf Festland gegangen ist, um dort sein Glück zu finden.Eines Tages kommt mit der Fähre ein Fremder auf die Insel. Er ist zurückhaltend, was seinen Ursprungsort angeht und sucht Arbeit. Bei den Männern des Dorfes wird er bald angenommen und hat auch schnell Arbeit. Einzig Dalziel, Kaylas Mann, scheint etwas gegen ihn zu haben. Aber er hat ja gegen alles etwas. - Wie sich bald zeigt, kann er auch nach sieben Jahren Ehe mit Kayla seine glückliche erste Ehe nicht vergessen. Er scheint sein gesamtes Ich zu verlieren, ist ruppig und trinkt.Der Fremde scheint ein besonderes Gespür für alles zu haben, was mit dem Meer zu tun hat. Außerdem liebt er die Musik und den Gesang, genauso wie Kayla, was ihrem Mann wiederum missfällt. Dem missfällt übrigens alles, auch das, was mit Brannan zusammenhängt.Kayla fühlt sich zu diesem attraktiven Mann hingezogen, aber wie sieht das bei ihm aus? Außerdem würde sie ihren Mann Dalziel doch nie hintergehen, das passt nicht zu ihr.Isabel Morland schreibt diese Geschichte so wunderbar, dass ich mich wie ein kleines Mädchen in einem Märchen verlieren konnte. Ja, ich möchte doch so gerne glauben, dass Kayla die Robben verstehen kann. Durch ihre bildreiche Sprache kann ich mich in das Fischerdorf versetzen und sehe alle Beteiligten vor mir. Ich könnte meinen, wenn ich dort wäre, würde ich den Priester Niall, Tormod mit seinem Imbiss, die Lehrerin Ally und Sandra in der Post finden. Und natürlich Donald, der nur an die alten Sagen glaubt und nur mit ihnen lebt - und natürlich mit Whisky.Es ist ein sehr schönes Buch, ich freue mich, es gelesen zu haben und kann es nur weiterempfehlen.        

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  • Schade, schade...

    Die Rückkehr der Wale

    Kitsune87

    08. November 2017 um 00:52

    FazitNicht jeder Coverkauf führt zum Erfolg. Im Fall von Die Rückkehr der Wale blieb mehr Frust, als Leselust über. Der Roman ist eine kitschige Liebesgeschichte mit phantastischen Einschlägen und überzeugt am meisten mit seiner wundervoll beschriebenen Kulisse. Vielleicht ist es etwas für die Fans von großen Romanzen und Lesern, die gerne in die Landschaften Schottlands versinken. Für mich war es es leider eher eine Enttäuschung. Wenn auch eine, die sich schnell verkraften lässt. Denn es wird sicher kein Roman bleiben, der mir noch lange in Erinnerung bleibt. Dafür hat er zu viele Elemente, die man bereits aus anderen romantischen Büchern kennt.Die vollständige Rezension findet ihr auf kitsunebooks.de

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  • Mystisch und wunderschön

    Die Rückkehr der Wale

    katrin297

    07. November 2017 um 17:57

    Bereits das romantische Cover mit dem traumhaft schönem Himmel verspricht eine unvergessliche Geschichte. Der Anfang von "Rückkehr der Wale" hat mich sofrt gepackt durch die Mystik. Die Verbindung zu den Walen kann man fürmlich spüren, es hat etwas sehr magisches. Noch dazu die Erzählungen über die Slekies verleiht der Geschichte noch mehr Magie und es wirkt sehr authentisch. Nach und nach lernt man Kayla kennen und merkt gleich, dass ihre Ehe mehr als kriselt. Ihr Ehemann befindet sich in einer persönliche Krise und droht somit alle zu vergraueln. Kaylas Gefühle werden detailliert beschrieben, so dass man sich sehr gut vorstellen kann, was in ihr vorgeht und ihr Gefühlschaos gut nachvollziehen kann. Da kommt der fremde und geheimnissvolle brennan genau zum richtigen Zeitpunkt um sie noch mehr zu verwirren udn sie aus dem gleichgewicht zu brignen. Alles an diesem Buch fesselt mich, der Schreibstil, die Natur, Kaylas innere Zerissenheit. Man fiebert mit Kayla mit und hofft, dass sie am Ende glücklich wird. Ein wunderschöner Roman mit einem unerwartetem Schluss. Die Verbundheit zu der Natur wird hier auf eine tolle Art und Weise dargestellt.

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  • Eine wunderschöne und mystische Liebesgeschichte

    Die Rückkehr der Wale

    Amy-Maus87

    07. November 2017 um 17:19

    Inhalt:Kayla lebt mir ihrem Mann auf einer beschaulichen Hybriden Insel und ist in ihrer Ehe alles andere als glücklich. Oft ist es sogar die Angst vor ihrem eigenen Mann, die sie nach draußen in die Einsamkeit treibt. Bis eines Tages ein fremder Mann auf der Insel auftaucht, der auf Kayla eine magische Anziehungskraft hat, der sie sich bald nicht mehr entziehen kann.Meine Meinung: „Die Rückkehr der Wale“ fiel mir zunächst durch dieses wunderschöne Cover und den Klappentext auf, welches mich vom ersten Moment an nicht mehr losließ und in mir schnell den Wunsch entstehen ließ, das ich es unbedingt lesen müsste.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht, sodass ich gleich einen sehr guten Einstieg in die Geschichte gefunden habe. Die Beschreibungen der Landschaften rund um die Hebrid Inseln ist sehr anschaulich, sodass ich manches Mal selbst den kalten Wind um die Nase spüren konnte, der vom Meer herüber getragen wurde. Sehr gut haben mir in diesem Zusammenhang auch die Mythen und Legenden um Teile der Insel gefallen, die im Buch erzählt werden. Das Buch hat also durchaus auch eine mystische Seite an sich. Weniger passend fand ich dagegen, das auch immer wieder die gälische Ausdrucksweise, neben der deutschen genutzt wurde, was meinen Lesefluss störte. Kayla empfand ich von Anfang an als eine sehr sympathische Protagonisten und man konnte als Leser deutlch spüren, wie sehr sie die Ehe zu Daziel verändert hatte zu einer eingeschüchterten jungen Frau. Als jedoch der geheimnisvolle Fremde auftauchte und sich für Kayla zu interessieren began, gewann sie nach und nach von ihrer eigenen Stärke zurück, die so tief vergraben zu sein schien. Neben Kayla und dem fremden Brennan tauchen noch weitere Nebencharaktere auf, die die Geschichte ausfüllen und ein sehr detailliertes Bild von Kayla und ihrem ganzen Umfeld geben.Mit dem Ende des Buches habe ich zwar so nicht gerechnet aber es lässt Raum für ganz eigene Gedanken und Interpretationen zu dieser Geschichte, was es wiederrum zu einem passenden rührenden Schluss führt.Mein Fazit:Ein schöne Liebesgeschichte hinter einer traumhaften Kulisse, dem ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche. Von mir gibt es 4 von Sternen.

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  • Eine schöne liebesgeschichte

    Die Rückkehr der Wale

    buecherGott

    07. November 2017 um 09:49

    Die Rückkehr der WaleDas Cover gefällt mir sehr gut so schön mit dem Leuchtturm und es passt zum Titel...so schön warm und vertraut...es war ein sehr schönes Buch zu lesen ...det Prolog und Die Leseprobe waren sehr schön geschrieben und beeindrucken auch der Schreibstil der autorin hat mir gut gefallenDie Geschichte war schön und eine starke FrauKarla liebt ihren Mann bzw hat sie es denn durch Streitereien hat es sich nicht mehr liebevoll angefühlt denn die Wut die Dalziel hat und aufbaut macht Kayla Angst....Eines Tages kommt ein fremder auf die Insel er sorgt nicht nur für Aufsehen sondern bringt Gerüchte und Geheimnisse mit...doch Kayla findet ihn intressant....eine kleine Insel in scotland mit viel Herz liest selbst und überzeugt euch von einer schönen liebes Geschichte

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  • Buchverlosung zu "Das Mädchen und die Fremde" von Sofie Sarenbrant

    Das Mädchen und die Fremde

    aufbauverlag

    Eine Mutter fürchtet um ihr KindAls Kriminalkommissarin Emma Sköld im Krankenhaus erwacht, hat sie zunächst keine Ahnung, was geschehen ist. Das Letzte, woran sie sich erinnern kann, ist, dass sie zum Pferdestall aufgebrochen ist und ihre vier Wochen alte Tochter bei ihrem Lebensgefährten Kristoffer zurückgelassen hat. Nun erfährt sie, dass sie nach einem Reitunfall fünf Monate im Koma gelegen hat. Doch war es wirklich ein Unfall? Und warum hat Kristoffer seine Exfreundin Hillevi ins Haus geholt, die sich rührend um die kleine Ines kümmert? Einzig ein Kollege von der Polizei steht ihr bei – er hat ebenfalls Zweifel an der Unfalltheorie. Aufregend und anrührend – der neue Bestseller aus SchwedenHier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783352009006.pdfKombi-Verlosung!!!Falls ihr Emma Sköld noch nicht kennt, verlosen wir den Vorgänger "Der Mörder und das Mädchen" gleich mit! Solltet ihr diesen schon haben, gebt dies bitte bei eurer Bewerbung an, sodass wir jemand anderen mit dem Freiexemplar glücklich machen können.Über Sofie SarenbrantSofie Sarenbrant, Jahrgang 1978, hat als Journalistin gearbeitet und gilt als der neue Star der Krimiszene in Schweden. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bromma, einem Stadtteil von Stockholm.Mehr Informationen zur Autorin unter www.sofiesarenbrant.seJetzt bewerben!Wir verlosen 15 Buchpakete bestehend aus "Das Mädchen und die Fremde" und "Der Mörder und das Mädchen". Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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    • 203
  • Romantische Liebesgeschichte

    Die Rückkehr der Wale

    DanielaGesing

    06. November 2017 um 12:25

    Zuerst einmal hatte mich das wunderschöne Cover angesprochen. Da ich nicht so viele Liebesromane lese, war ich trotzdem von der Leseprobe neugierig gemacht worden. Im Roman geht es um Kayla, die mit ihrem Mann Dalziel auf einer schottischen Insel lebt. Die Landschaft wird hier in den wunderschönsten Farben geschildert. Zwischen Dalziel und Kayla läuft es nicht mehr wirklich gut, er trauert immer noch um seine verstorbene erste Ehefrau, ist aggressiv und hat sich auch mit seinem Sohn überworfen. Kayla ist sehr unglücklich, bis ein attraktiver und empathischer Fremder auf die Insel kommt, zu dem Kayla gleich eine Verbindung hat und mit dem sie sich sehr wohlfühlt. Mir hat der Schreibstil der Autorin gut gefallen, allerdings hätte das Buch auch kürzer sein können, manchmal gibt es schon einige Längen. Trotzdem insgesamt empfehlenswert, daher vier Sterne!

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