Isabell Landmesser Die Hure in mir (Erotik-Drama)

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Inhaltsangabe zu „Die Hure in mir (Erotik-Drama)“ von Isabell Landmesser

Anja ist eine sehr attraktive und selbstbewusste junge Dame, die in einer eigentlich glücklichen Beziehung steckt. Ihr Freund Tristan ist Fußballer und spielt um einen besseren Vertrag. Als Herr Mangold, der Chef des Fußballklubs, Anja anbietet, die Vertragsverhandlungen für ihren Freund durchzuführen, ahnt sie nicht, dass es um mehr geht, als um Geld oder ihren Körper. Es geht um ihre Identität. Das eBook enthält pornographische Szenen und ist daher für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet. Leseprobe: Es war ein großer Komplex, in dem das Büro untergebracht worden war. Eine riesige Fensterfront ließ einen wunderbaren Blick auf die Stadt zu. Der ausladende Parkplatz vor dem Gebäude wirkte mit seinen paar Autos ziemlich verwaist. Die Angestellten hatten sich anscheinend alle in den Feierabend verabschiedet. Ich betrat die Eingangshalle. Marmor. Viele Pflanzen. Eine Rezeption. Ich fragte nach Herrn Mangold. Die freundliche Dame mit den dunkelblonden Haaren schickte mich in den fünften Stock. Sie war allerdings unsicher, ob Herr Mangold noch im Hause war. Na toll. Ich war auf dem besten Weg, mich zur Lachnummer zu machen. Im Liftspiegel prüfte ich nochmals meine hochgesteckte Frisur. Die Jeans und der Blazer saßen gut. Da ich mich für einen seidenen Slip entschieden hatte, lugte kein Tanga hervor. Aber wahrscheinlich war das ohnehin egal. Drei Minuten nach der vereinbarten Zeit klopfte ich bei ihm an die Bürotür. Ich wischte mir den leichten Schweißfilm, der sich auf meinen Händen gebildet hatte, an meiner Jeans ab. Dreh um! Da ist niemand. Als ich meiner inneren Stimme folgen wollte, hörte ich ein dunkles »Herein!«. Ich öffnete die Tür und betrat sein Büro. Es wirkte größer, als meine komplette Drei-Zimmer-Wohnung. Herr Mangold saß hinter seinem imposanten Mahagoni-Schreibtisch und sah aus dem Fenster. Hinter ihm war ein Regal mit vielen Ordnern aufgestellt. Bilder von Fußballern hingen an den Wänden, die sehr bekannt wirkten. Dazu das Emblem des Vereins, bei dem Herr Mangold Chef war und Tristan spielte. Das Grün der Pflanzen und das Orange der Sessel, die an einem kleinen Tisch in der Ecke standen, dominierten die Atmosphäre. Ich fühlte mich wie ein verlorenes Püppchen in der großen, weiten Welt. »Hallo Herr Mangold«, flüsterte ich. Er sah weiter aus dem Fenster und sagte nichts. Mir war, als wäre er böse. Ich blieb im Raum stehen und wusste nicht, was ich tun sollte. Dabei hatte ich mich für eine selbstbewusste Schönheit gehalten, eine geheimnisvolle Sirene, die die Männer nur so um den Finger wickeln konnte. Wie sehr ich mich in mir getäuscht hatte. Ein paar Sekunden mit diesem Mann in diesem Büro genügten, um aus mir ein schüchternes Mädchen zu machen. »Du bist zu spät«, sagte er knapp. Jetzt sah er mich an. Sein strafender Blick ging mir durch und durch. Wie eine Ohrfeige. Eine Ohrfeige, die mich aber erregte. Ich musste schlucken. »Tut mir leid«, stammelte ich. »Setz dich.«
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