Isabell Pfeiffer

 3,5 Sterne bei 57 Bewertungen
Autor von Im Jahr des Skorpions, Niemandstochter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Isabell Pfeiffer

Isabell Pfeiffer, Jahrgang 1961, arbeitete einige Jahre als Ärztin in der Neurologie und Psychiatrie, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Ihr besonderes Interesse für die Untiefen der menschlichen Seele zieht sich als roter Faden durch ihre Romane. Sie lebt mit Mann und drei Söhnen in Schwaben.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Isabell Pfeiffer

Cover des Buches Niemandstochter (ISBN: 9783499249617)

Niemandstochter

 (15)
Erschienen am 01.08.2011
Cover des Buches Das Sündentuch (ISBN: 9783499255021)

Das Sündentuch

 (9)
Erschienen am 01.12.2010
Cover des Buches Die Stadt des roten Löwen (ISBN: 9783862726868)

Die Stadt des roten Löwen

 (0)
Erschienen am 15.06.2014
Cover des Buches Im Jahr des Skorpions (ISBN: 9783791516479)

Im Jahr des Skorpions

 (33)
Erschienen am 26.01.2011

Neue Rezensionen zu Isabell Pfeiffer

Cover des Buches Im Jahr des Skorpions (ISBN: 9783791516479)E

Rezension zu "Im Jahr des Skorpions" von Isabell Pfeiffer

Überraschend anders
Epos45vor 6 Monaten

Ich kann einfach nicht verstehen, warum der Roman so wenig gehypt wurde. Die Story des Buches ist großartig, endlich mal etwas völlig anderes im Jugendbuch-/Young Adult-Genre mit großartigen Charakteren, welche durch ihre Unperfektheit glänzen und den Leser durchgehend überraschen. Zudem ist die Portion zwischen Spannung, Dramatik, Humor und berührenden Dialogen zwischen den einzelnen Charakteren perfekt gewählt und lässt so den Roman auch nie langweilig werden; es fällt schwer ihn überhaupt aus der Hand zu legen. 5 wohlverdiente Sterne für einen Roman, der viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.

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Cover des Buches Im Jahr des Skorpions (ISBN: 9783791516479)A

Rezension zu "Im Jahr des Skorpions" von Isabell Pfeiffer

Schöner Abenteuerroman
AngeloAvor 6 Jahren

eleni hat eine Aufgabe!! Sie soll den Skorpion töten,denn dafür wurde sie geboren! Sie soll verheiratet werden und läuft von ihrer Tante weg. Sie flieht zu Bertot, der stets mit seinem Äffchen herum zieht. Sie gelangen immer näher an die Hauptstadt , dort wo der herrische und kaltherzige Skorpion regiert. Beziehungen verändern sich und Eleni muss sich entscheiden, ob sie ihr Schicksal annimmt oder nicht. Ein wirklich schöner Abenteuerroman, der lebendig und bildhaft geschrieben ist.

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Cover des Buches Das Sündentuch (ISBN: 9783499255021)M

Rezension zu "Das Sündentuch" von Isabell Pfeiffer

Tod und Verfolgung im mittelalterlichen Ravensburg
Marcsbuechereckevor 7 Jahren

Inhalt:
Christine Köpperlin ist die Ehefrau eines reichen Tuchhändlers im mittelalterlichen Ravensburg. Doch bereits zu Beginn des Buches muss sie einen herben Rückschlag erleiden: Ihr Mann ist auf dem Weg zu einer Frau, mit der er vor Ewigkeiten einen -logischerweise-unehelichen Sohn gezeugt hatte, um diesen in sein Handwerk einzuführen. Die Ehe von Christine und ihrem Mann blieb bisher leider kinderlos. Als eines Tages aber Geld bei einem jüdischen Pfandleiher leiht, um eben diesem Sohn ein Geschenk zu machen, nimmt das Schicksal seinen Lauf: Christine verliebt sich in David Jud, doch das junge Glück wird zerstört, da köpperlins Sohn verschwindet und später tot in einem Baum gefunden wird. Es dauert nicht lange, da fällt der Verdacht auf die jüdische Gemeinschaft Ravensburgs und damit auch auf Christines neue Liebe....
 
Meine Meinung:
Isabell Pfeiffers Schreibstil hat mich wahrlich gefangen genommen. Ehrlich gesagt, kann ich nicht einmal sicher beschreiben, was genau ich so besonders fand, aber ihr Stil ist so detailliert, bildhaft und fließend, sodass man die Seiten nur so wegliest. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin es geschafft hat, dass ich mich sowohl in Christine, als auch alle anderen Charakter versetzen konnte. 
Generell finde ich, dass sich sagen lässt, dass die Chatraktere äußerst realistisch, also die Sympathieträger sympathisch und die Antagonisten so richtig gemein und böse rüberkamen. Wobei Christines Ehemann so ein richtiges A******ch ist, aber dabei so authentisch rüberkommt, dass ich sogar ihn oft verstehen konnte.
Jetzt kann man natürlich sagen: Hallo? Nur Positives! Wieso "nur" drei Sterne? - Kurze Antwort: Die Handlung als solche, beziehungsweise die lange Dehnung eben dieser. Die Geschichte braucht schon recht lange, um ins Rollen zu kommen. Bis der Junge verschwindet, ist locker ein Drittel des Buches vorbei, doch dann wird dem Leser gegenüber der Tod des Jungen schon knapp 150 Seiten vor Ende des Buches offenbart. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn die Geschichte dennoch einige Irrungen und Wirrungen bereit halten würde, was sie aber leider nicht tut. Nach der "Auflösung" des Ganzen beobachten wir leider nur, wie lange es dauert, bis die anderen ebenfalls auf diese Lösung kommen. 
Ein Punkt, der mich allerdings wieder für sich eingenommen hat, war das Nachwort der Autorin. Darin erfahren wir nämlich, dass es sich bei diesem Buch um eine Geschichte handelt, die großteils auf einer wahren Geschichte beruht. 
 
Fazit:
Auch wenn das Buch einige Längen hat, kann ich es für geschichtlich interessierte Leute wahrlich empfehlen, da es sich um eine Nachzählung einer wahren Geschichte handelt. Einige schöne Stunden sind auf jeden Fall programmiert. 
 
Viel Spaß beim Lesen!
 Bis bald!

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