Isabell Pfeiffer

 3.5 Sterne bei 53 Bewertungen
Autor von Im Jahr des Skorpions, Das Sündentuch und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Isabell Pfeiffer

Die Puppennäherin

Die Puppennäherin

 (9)
Erschienen am 14.07.2009
Das Sündentuch

Das Sündentuch

 (9)
Erschienen am 01.12.2010
Niemandstochter

Niemandstochter

 (6)
Erschienen am 01.08.2011
Die Stadt des roten Löwen

Die Stadt des roten Löwen

 (0)
Erschienen am 15.06.2014
Im Jahr des Skorpions

Im Jahr des Skorpions

 (29)
Erschienen am 26.01.2011

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Rezension zu "Im Jahr des Skorpions" von Isabell Pfeiffer

Schöner Abenteuerroman
AngeloAvor 3 Jahren

eleni hat eine Aufgabe!! Sie soll den Skorpion töten,denn dafür wurde sie geboren! Sie soll verheiratet werden und läuft von ihrer Tante weg. Sie flieht zu Bertot, der stets mit seinem Äffchen herum zieht. Sie gelangen immer näher an die Hauptstadt , dort wo der herrische und kaltherzige Skorpion regiert. Beziehungen verändern sich und Eleni muss sich entscheiden, ob sie ihr Schicksal annimmt oder nicht. Ein wirklich schöner Abenteuerroman, der lebendig und bildhaft geschrieben ist.

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Rezension zu "Das Sündentuch" von Isabell Pfeiffer

Tod und Verfolgung im mittelalterlichen Ravensburg
Marcsbuechereckevor 4 Jahren

Inhalt:
Christine Köpperlin ist die Ehefrau eines reichen Tuchhändlers im mittelalterlichen Ravensburg. Doch bereits zu Beginn des Buches muss sie einen herben Rückschlag erleiden: Ihr Mann ist auf dem Weg zu einer Frau, mit der er vor Ewigkeiten einen -logischerweise-unehelichen Sohn gezeugt hatte, um diesen in sein Handwerk einzuführen. Die Ehe von Christine und ihrem Mann blieb bisher leider kinderlos. Als eines Tages aber Geld bei einem jüdischen Pfandleiher leiht, um eben diesem Sohn ein Geschenk zu machen, nimmt das Schicksal seinen Lauf: Christine verliebt sich in David Jud, doch das junge Glück wird zerstört, da köpperlins Sohn verschwindet und später tot in einem Baum gefunden wird. Es dauert nicht lange, da fällt der Verdacht auf die jüdische Gemeinschaft Ravensburgs und damit auch auf Christines neue Liebe....
 
Meine Meinung:
Isabell Pfeiffers Schreibstil hat mich wahrlich gefangen genommen. Ehrlich gesagt, kann ich nicht einmal sicher beschreiben, was genau ich so besonders fand, aber ihr Stil ist so detailliert, bildhaft und fließend, sodass man die Seiten nur so wegliest. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin es geschafft hat, dass ich mich sowohl in Christine, als auch alle anderen Charakter versetzen konnte. 
Generell finde ich, dass sich sagen lässt, dass die Chatraktere äußerst realistisch, also die Sympathieträger sympathisch und die Antagonisten so richtig gemein und böse rüberkamen. Wobei Christines Ehemann so ein richtiges A******ch ist, aber dabei so authentisch rüberkommt, dass ich sogar ihn oft verstehen konnte.
Jetzt kann man natürlich sagen: Hallo? Nur Positives! Wieso "nur" drei Sterne? - Kurze Antwort: Die Handlung als solche, beziehungsweise die lange Dehnung eben dieser. Die Geschichte braucht schon recht lange, um ins Rollen zu kommen. Bis der Junge verschwindet, ist locker ein Drittel des Buches vorbei, doch dann wird dem Leser gegenüber der Tod des Jungen schon knapp 150 Seiten vor Ende des Buches offenbart. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn die Geschichte dennoch einige Irrungen und Wirrungen bereit halten würde, was sie aber leider nicht tut. Nach der "Auflösung" des Ganzen beobachten wir leider nur, wie lange es dauert, bis die anderen ebenfalls auf diese Lösung kommen. 
Ein Punkt, der mich allerdings wieder für sich eingenommen hat, war das Nachwort der Autorin. Darin erfahren wir nämlich, dass es sich bei diesem Buch um eine Geschichte handelt, die großteils auf einer wahren Geschichte beruht. 
 
Fazit:
Auch wenn das Buch einige Längen hat, kann ich es für geschichtlich interessierte Leute wahrlich empfehlen, da es sich um eine Nachzählung einer wahren Geschichte handelt. Einige schöne Stunden sind auf jeden Fall programmiert. 
 
Viel Spaß beim Lesen!
 Bis bald!

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Rezension zu "Die Puppennäherin" von Isabell Pfeiffer

Rezension zu "Die Puppennäherin" von Isabell Pfeiffer
Gelindevor 6 Jahren

Ein wunderbarer historischer Roman.
Es hat mich genauso begeistert zurückgelasen wie ich nach dem 1. Drittel war.

Frauen ohne Rechte, arme Bauern/Leibeigene, Ritter, das Recht der Oberen, Bauernaufstände, Söldnerleben, Glaubendkrieg, Liebe, Hoffnung, Tod --das sind die Stichworte zu diesem Roman.

Es wurde nie langweilig, es war Emotion pur, eine Geschichte der man folgen und bei der ich mitgelitten und mitgelebt habe, auch wenn es schlimm und graußam war, aber die Stellen wurden auch immer mit "Würde" und Gefühl beschrieben.
Es gab immer wieder neue Wendungen und Überraschungen.
Viel menschliches Leid, aber auch menschliche Hilfe, auch wenn der Helfende selber nichts hatte.
So nachvollziehbar, so traurig, aber so erzählt, daß es einfach Realität in meinem Kopf wurde.
Das offene,traurige Ende ist mit dem Versprechen(der Ahnung) auf ein HappyEend verknüpft.

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