Isabell Pfeiffer Die Puppennäherin

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Inhaltsangabe zu „Die Puppennäherin“ von Isabell Pfeiffer

Schwaben zur Zeit der Bauernaufstände. Die Leibeigenen stöhnen unter der Knute des Adels. «Gebt uns mehr Land, sonst verhungern wir!» Doch Ritter Heinrich von Glatt bleibt hart. Die aufgebrachten Bauernhorden, an ihrer Spitze die junge Barbara, stürmen die Burg und stürzen die Herrin von den Zinnen. Barbara muss durch geplünderte und niedergebrannte Dörfer fliehen, marodierende Landsknechte vergewaltigen sie. Schwanger sucht sie im Hurenhaus von Rottenburg Zuflucht. Ihr Schicksal scheint vorgezeichnet ...

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Caillean79

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  • Rezension zu "Die Puppennäherin" von Isabell Pfeiffer

    Die Puppennäherin
    Gelinde

    Gelinde

    01. March 2013 um 18:04

    Ein wunderbarer historischer Roman. Es hat mich genauso begeistert zurückgelasen wie ich nach dem 1. Drittel war. Frauen ohne Rechte, arme Bauern/Leibeigene, Ritter, das Recht der Oberen, Bauernaufstände, Söldnerleben, Glaubendkrieg, Liebe, Hoffnung, Tod --das sind die Stichworte zu diesem Roman. Es wurde nie langweilig, es war Emotion pur, eine Geschichte der man folgen und bei der ich mitgelitten und mitgelebt habe, auch wenn es schlimm und graußam war, aber die Stellen wurden auch immer mit "Würde" und Gefühl beschrieben. Es gab immer wieder neue Wendungen und Überraschungen. Viel menschliches Leid, aber auch menschliche Hilfe, auch wenn der Helfende selber nichts hatte. So nachvollziehbar, so traurig, aber so erzählt, daß es einfach Realität in meinem Kopf wurde. Das offene,traurige Ende ist mit dem Versprechen(der Ahnung) auf ein HappyEend verknüpft.

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