Isabell Schmitt-Egner HABITAT - Im tödlichen Gehege

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Inhaltsangabe zu „HABITAT - Im tödlichen Gehege“ von Isabell Schmitt-Egner

Für kurze Zeit zum Einführungspreis von 99 Cent! Habitat - im tödlichen Gehege In einem Internetforum für Kryptozoologie postet jemand ein Foto von einem unbekannten kleinen Säugetier. Das Bild scheint echt zu sein und ein paar junge Leute wittern eine biologische Sensation! Sie fahren in die schwedischen Wälder und suchen die Stelle, an der das Foto gemacht wurde. Thomas mit seiner etwas langsamen Freundin Brina, Beatrice und der verrückte Spinzer fahren zusammen mit Patrick, einem Freund von Beatrices Bruder, in ein aufregendes Abenteuer ... Aufregend ... und tödlich! „Habitat“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autoren Isabell Schmitt-Egner und André Wegmann. Zwei Autoren – zwei voneinander unabhängige Geschichten – doppelter Lesespaß! In der Taschenbuch-Ausgabe von „Habitat“ sind beide Storys enthalten, als Kindle-Ebook erscheinen sie einzeln. Lesen Sie auch „HABITAT - Im Revier der Skulks“ von André Wegmann.

Eine realistische, düstere und beängstigende Geschichte mit umgangssprachlichen Elementen und einer starken Hauptprotagonistin.

— Litis
Litis
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  • Leserunde zu "Das Lied der Herbstnächte" von Ava Jordan

    Das Lied der Herbstnächte
    BlueSunset

    BlueSunset

    ~~~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen. ~~~~~~~~ Dies ist der Lesesprint der „Zukunft VS Vergangenheit“-Gruppe. ~~~~                                   HERBST In der Zukunft vs Vergangenheit Gruppe, bekommen wir am 30. Oktober die doppelte Punktzahl für alle Seiten, die wir an diesem Tag lesen. Deshalb haben wir uns entschlossen einen eintägigen Lesemarathon zu machen, der aufgrund der Länge eher ein Lesesprint ist. Hier wird es verschiedene Fragen rund um das Thema Herbst gehen und jeder ist eingeladen teilzunehmen – ob Mitglied unserer Lesechallenge oder nicht! Der Lesesprint beginnt offiziell am Sonntag, den 30. Oktober um 0:00 Uhr und endet am gleichen Tag um 23:59. Gerne darf aber auch bereits am Samstagabend hier geschrieben und gelesen werden, für alle Gruppenmitglieder gilt aber: Es zählen nur die Seiten, die ab 0:00 Uhr gelesen werden.Nun bin ich gespannt, wer alles gerne mit uns einen Tag voll Herbst und schönen Lesestunden genießen wird  

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  • Spannende Hatz

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    Legeia

    Legeia

    10. May 2014 um 07:22

    Klappentext: In einem Internetforum für Kryptozoologie postet jemand ein Foto von einem unbekannten kleinen Säugetier. Das Bild scheint echt zu sein und ein paar junge Leute wittern eine biologische Sensation! Sie fahren in die schwedischen Wälder und suchen die Stelle, an der das Foto gemacht wurde. Thomas mit seiner etwas langsamen Freundin Brina, Beatrice und der verrückte Spinzer fahren zusammen mit Patrick, einem Freund von Beatrices Bruder, in ein aufregendes Abenteuer ... Aufregend ... und tödlich! Meine Meinung: Beatrice, Patrick, Thomas, Sabrina und Spinzer machen sich auf den Weg nach Schweden, angelockt durch ein Foto einer Tierspezies, die es so nicht geben dürfte. Sie wollen der Sache nachgehen, herausfinden, ob das Bild echt war und begeben sich in ein Abenteuer mit teils tödlichem Ausgang. Mir hat die Geschichte gut gefallen, weil es richtig spannende Momente und einige Wendungen gab. Beatrice ist hier die Frau, die über sich hinauswächst und aus ihrer Sicht ist das Buch geschrieben. Ich mochte sie, genau wie Patrick. Natürlich gibt es auch einen Charakter, der erst einmal unsympathisch herüberkam, und das ist in dem Falle die wenig zu begeisternde Sabrina. Spinzer spaltet sicher die Meinungen, aber auch so jemand mit seinen 'angeblich' coolen Sprüchen darf nicht fehlen, der einem das ein oder andere Augenverdrehen entlockte. Daran sieht man, wie gut die Figuren geschildert wurden. Die Tiere an sich waren etwas Neues (es gab sie ja auch vorher nicht), aber allein die Idee, die Umsetzung und dass es nach einem langsam Einfinden in die Story interessant blieb, spricht für sich. Nur das Ende fand ich ziemlich schnell abgehandelt, auch wenn es nur eine Kurzgeschichte ist. Es kam schnell und auch so erwartet, hat aber meine Meinung über den gesamten Roman nicht so sehr getrübt. Neben "Habitat - Im tödlichen Gehege" gibt es auch noch die Version "Habitat - Im Revier der Skulls" von Andrè Wegemann, die ich nicht so spannend fand wie die von Isabell Schmitt-Egner. Man sollte sich selbst ein Urteil bilden. 4 Sterne.

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  • Leserunde zu "HABITAT - Im tödlichen Gehege" von Isabell Schmitt-Egner

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    isabell_schmitt-egner

    isabell_schmitt-egner

    Liebe Leser, zu meiner neuen Geschichte "Habitat - im tödlichen Gehege" veranstalte ich eine Leserunde. Parallel findet eine Leserunde zu "Habitat - Im Revier der Skulks" von André Wegmann statt. Wir haben eine gemeinsame Idee in zwei verschiedene Geschichten gepackt. Ihr könnt gerne auch an beiden Leserunden teilnehmen, wenn ihr wollt, damit ihr seht, wie verschieden zwei Autoren an ein Thema herangehen. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr auch wirklich mitmachen wollt. Inhalt: In einem Internetforum für Kryptozoologie postet jemand ein Foto von einem unbekannten kleinen Säugetier. Das Bild scheint echt zu sein und ein paar junge Leute wittern eine biologische Sensation! Sie fahren in die schwedischen Wälder und suchen die Stelle, an der das Foto gemacht wurde. Thomas mit seiner etwas langsamen Freundin Brina, Beatrice und der verrückte Spinzer fahren zusammen mit Patrick, einem Freund von Beatrices Bruder, in ein aufregendes Abenteuer ... Aufregend ... und tödlich!

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    • 151
  • Rezension zu "Habitat - Im tödlichen Gehege"

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    Zsadista

    Zsadista

    22. April 2014 um 14:15

    Im Internet kursieren Bilder von einem Tier halb Schwein halb Katze. Eine Gruppe jugendlicher Studenten wittert ihre Chance auf Geld und Ruhm. Zusammen zieht die Gruppe los und will dieses Wesen, von ihnen "Katzenschwein" genannt, auf Film bannen. Was wie ein lockeres Camping Wochenende anfängt, endet in Blut und vielen Leichen. Denn das süße Katzenschweinchen hat auch Eltern und Wächter, die gar nicht über eine Störung erbaut sind.  Bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt, dauert es ein Weilchen. Am Anfang wird viel über die Gruppe und das Vorhaben erzählt. Wenn die Story dann an Fahrt aufgenommen hat, ist sie ganz schön rasant. Die Protagonistin Beatrice gefällt mir in der Situation sehr gut, da sie ihr Hirn und Verstand einzusetzen weiß.  Schade fand ich, dass man nicht mehr über die Entstehung und den Hintergrund der "Katzenschweine" erfahren hat. 

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  • Niedliche Tierchen

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

      In einem Internetforum für Kryptozoologie postet jemand ein Foto von einem unbekannten kleinen Säugetier. Das Bild scheint echt zu sein und ein paar junge Leute wittern eine biologische Sensation! Sie fahren in die schwedischen Wälder und suchen die Stelle, an der das Foto gemacht wurde. Thomas mit seiner etwas langsamen Freundin Brina, Beatrice und der verrückte Spinzer fahren zusammen mit Patrick, einem Freund von Beatrices Bruder, in ein aufregendes Abenteuer ... Aufregend ... und tödlich! Man sollte sich vielleicht nicht so viel in fremden, unergründeten Wäldern herum treiben. Es gibt in unserer Natur noch so viel Flora und Fauna, die wir nicht entdeckt haben. Es ist durchaus vorstellbar, dass man irgendwann einer wilden, unbekannten Bestie gegenübersteht, die Appetit auf Menschenfleisch hat. Wer dieses Horror Genre mag und kein großes blutiges Gemetzel erwartet, der wird dieses Buch mögen und kaum aus der Hand legen können.

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    • 2
    Arun

    Arun

    15. April 2014 um 10:26
  • Bitte mehr davon

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    lord-byron

    lord-byron

    Als im KryZo-Forum das Bild eines unbekannten Tieres auftaucht, das in den schwedischen Wäldern von einem Urlauber fotografiert worden war, macht sich eine Gruppe von jungen Leuten auf den Weg dorthin. Sie versprechensich Ruhm und Ehre, wenn es eine unbekannte Spezies geben sollte und sie sie tatsächlich entdecken. Sie schlagen ihr Lager in der Nähe des Fundortes auf, legen Fleischköder aus und installieren eine Infrarotkamera. Und schon nach der ersten Nacht haben sie Erfolg. Zwei der putzigen Wesen, die aussehen wie eine Mischung aus Wildschwein und Katze sind auf dem Speicherchip. Beim nächsten mal haben sie nicht so viel Glück, denn die Tiere haben wohl den Köder verschleppt, aber die Gruppe kann der Spur folgen. Und dann machen sie eine Entdeckung und es beginnt ein gnadenloser Kampf ums Überleben... Diesem Buch liegt eine ganz besondere Idee zu Grunde. Und zwar haben sich André Wegmann und Isabell Schmitt-Egner entschlossen zu einer Idee zwei Geschichten zu schreiben. Jeder konnte es so umsetzen, wie er es für richtig hielt. Das machte mich natürlich sehr neugierig und nachdem ich das Buch von André gelesen hatte, machte ich mich jetzt über die Geschichte von Isabell her. Es erwartet den Leser etwas vollkommen anderes, das aber so spannend war, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Wesen sind einfach toll beschrieben, man fühlt sich als würde man beim Lesen mitten in den schwedischen Wäldern stehen und man leidet mit den Charakteren oder ärgert sich über sie. Auch hier gibt es kein langes Vorgeplänkel, sondern man ist gleich mitten in der Geschichte. Isabell hat einen ganz wunderbar bildhaften Schreibstil und obwohl sie auf Brutalität weitestgehend verzichtet hat, liest man atemlos immer schneller und kann es kaum erwarten, dass sie die Geschichte aufklärt. Ich bin total begeister. Auch der Epilog hat mir unglaublich gut gefallen. Die Charaktere konnte ich mir sehr gut vorstellen und die Handlung war der Knaller. Kaum dachte ich die Gefahr wäre endlich vorüber, passierte wieder etwas gänzlich unvorhergesehenes. Ich vergebe auch hier 5 von 5 Punkten und kann jedem nur empfehlen beide Geschichten zu lesen. So unterschiedlich sie auch sind, sind beide doch absolute Pageturner. Ich bin total begeistert und würde am Liebsten gleich das nächste Buch von einem der beiden Autoren lesen. Es wird übrigens auch ein Taschenbuch geben, in dem beide Geschichten enthalten sind. © Beate Senft

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    • 2
    Arun

    Arun

    13. April 2014 um 18:56
  • Im tödlichen Gehege

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    Litis

    Litis

    Eigene Inhaltswiedergabe In einem Forum kursiert ein Bild über ein unbekanntes Tier, das von einem Touristen in den Wäldern Schwedens entdeckt wurde. Beatrice will der Echtheit dieses Fotos auf den Grund gehen und fährt mit ihren Freunden Spinzer, Thomas, Sabrina und Patrick in einem Wohnwagen nach Schweden. Ziemlich schnell entdecken sie die merkwürdig aussehenden Tierchen und versuchen, ihnen anhand der Fußabdrücke zu folgen. Dass dies ein folgenschwerer Fehler ist, müssen die 5 bald merken... Das Cover Auf dem Cover sieht man schemenhaft ein Monster, das den riesigen Mond anheult. Es hat furchterregend spitze Zähne und eine dicke Mähne auf dem Rücken. Die Schrift ist in weiß gehalten und das Wort "Habitat" ist blutig rot durchsetzt. Das Cover trifft zu 100% den Kern des Buches. Die Story Die 5 Freunde entdecken in den unberührten Wäldern Schwedens Kreaturen, die sich fernab jeglicher Zivilisation entwickeln konnten. Sie sind kaltblütig und hungrig.  Die Geschichte ist absolut real, denn es gibt in unserer Natur noch so viel Flora und Fauna, die wir nicht entdeckt haben. Es ist durchaus vorstellbar, dass man irgendwann einer wilden, unbekannten Bestie gegenübersteht, die nur ihre Triebe kennt und Hunger auf Fleisch hat - Menschenfleisch. Man sollte sich also vielleicht nicht so viel in fremden, unergründeten Wäldern herum treiben. ;-) Die Charaktere Neben Spinzer, Patrick, Thomas und Sabrina ist Beatrice ganz klar die Hauptprotagonistin. Die Geschichte ist vollständig aus ihrer Sicht geschrieben. Beatrice interessiert sich für fremde Flora und Fauna und der Leser erkennt ziemlich schnell, dass sie eine starke Frau ist. Thomas ist total abhängig von seiner Freundin Sabrina, die seine Gutmütigkeit ausnutzt. Dadurch ist Sabrina für mich absolut unsympathisch. Spinzer ist etwas verrückt und für mich persönlich auch charakterlich zu anstrengend. Auch niemand, den ich in meinem Freundeskreis wähnen würde. :-) Patrick ist ein ruhiger Zeitgenosse und im Laufe der Geschichte kommen er und Beatrice sich näher. Viel lernt man von ihm nicht kennen, da Bea eindeutig die stärkere und präsentere von beiden ist. Der Schreibstil Isabell hat vor allem in den Dialogen und der wörtlichen Rede der Protagonisten eine stark umgangssprachliche Ausdrucksweise, die mir persönlich nicht so gut gefiel. Für mich kommt es sehr darauf an, ob es zum Buch passt oder nicht. Für meine Wenigkeit war es hier leider etwas too much. Im Laufe der Geschichte nimmt das Umgangssprachliche stark ab, was auch damit einher gehen könnte, dass die Dialoge weniger werden. Das gefiel mir schon besser und ich konnte in das Geschehen eintauchen. Stellenweise hatte ich Probleme mit meiner Vorstellungskraft zu den Umgebungsbeschreibungen. Ab und an konnte ich schwer den Beschreibungen folgen und ein Bild vor Augen entstehen lassen. Ich habe dann hinterfragt, warum z.B. rechts nicht links ist, anstatt mich auf die Story zu konzentrieren. Das Ende Das Ende und vor allem auch der Epilog waren gut geschrieben und es hat mir sehr gefallen. Man wird als Leser noch einmal zum Nachdenken angeregt. Zum Nachdenken darüber, was da draußen in unseren Wäldern so auf uns lauern könnte... Fazit Eine realistische, düstere und beängstigende Geschichte mit umgangssprachlichen Elementen und einer starken Hauptprotagonistin.

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    • 3
    Sabine17

    Sabine17

    10. April 2014 um 17:34
  • HABITAT - Im tödlichen Gehege

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    Nenatie

    Nenatie

    Inhalt: In einem Forum taucht ein Bild eines seltsamen Wesens auf. Es scheint sich um eine neue Tierart zu handeln, die in einem Wald in Schweden gesichtet wurde. Beatrice macht sich mit ein paar Bekannten auf um das Tier zu finden. Und so startet ein aufregendes und gefährliches Abenteuer. „Habitat“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autoren Isabell Schmitt-Egner und André Wegmann. Meinung: Auch dieses Habitat Buch ist äußerst spannend und gruselig. Der Schreibstil der Autorin ist sehr erfrischend und bildhaft. Die Autorin schafft es, den Horror stetig aufzubauen und das Gefühl zu vermitteln, dass wirklich jeden Augenblick etwas passieren könnte. Die Geschichte beginnt ganz harmonisch, der Ausflug wird aber schnell zu einem Horrortrip und der Kampf ums Überleben beginnt. Dieser Überlebenskampf steht auch im Vordergrund, von den Charakteren erfährt man als Leser nur das Nötigste. Und trotzdem reicht es um mitfierbern zu können. In diesem Buch wird weitestgehend auf brutale Szenen verzichtet und trotzdem blieb mir teilweise fast der Atem weg. Die Geschichte war einfach sehr gut und ich musst unbedingt wissen wie es denn nun weiter geht und was als nächstes passiert. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für Freunde des eher unblutigen Horrors. Beide Habitat Bücher sind sehr unterschiedlich, trotzdem haben es Beide geschafft mich zu begeistern!

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    • 2
  • spannende Unterhaltung

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    sibylle_meyer

    sibylle_meyer

    07. April 2014 um 15:04

    Im Internet tauchen Fotos von einer neuen Tierart auf, die in den Wäldern Schwedens zufällig gemacht worden sind.. Die Tierchen sehen aus, wie eine niedliche Mischung aus Katze und Schweinchen; werden also kurzerhand "Katzenschweinchen" getauft. Eine Gruppe von Studenten wittern ihre Chance und machen sich auf, um nach diesen Tierchen zu suchen. Früher als gedacht, haben sie Glück und können ein paar scharfe Fotos von dem Katzenschweinchen schießen. Doch ihre Freude kippt bald ins Gegenteil, als sich herausstellt, dass die Tierchen, die sie vor der Kamera hatten, nur die Jungen sind. Meine Meinung: Isabell Schmitt-Egner geht gut mit Worten um, ihr Schreibstil ist leicht und einfach. Die Geschichte ist gut beschrieben und auch nachvollziehbar, denn die Katzenschweine reagieren "tierisch-normal" und nicht übertrieben, wie man es aus vielen Werken dieses Genres kennt. Die Story ist blutig, ohne dass man sich wirklich gruseln müsste. Ich jedenfalls habe den Roman genossen.Warum gibt es

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  • Niedliche Tierchen

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    SDiddy

    SDiddy

    06. April 2014 um 17:18

    In einem Internetforum für Kryptozoologie postet jemand ein Foto von einem unbekannten kleinen Säugetier. Das Bild scheint echt zu sein und ein paar junge Leute wittern eine biologische Sensation! Sie fahren in die schwedischen Wälder und suchen die Stelle, an der das Foto gemacht wurde. Thomas mit seiner etwas langsamen Freundin Brina, Beatrice und der verrückte Spinzer fahren zusammen mit Patrick, einem Freund von Beatrices Bruder, in ein aufregendes Abenteuer ... Aufregend ... und tödlich! Die Idee zwei Bücher zu dem gleichen Thema zu schreiben finde ich sehr interessant und deshalb fängt man automatisch an die beide zu vergleichen. Dies bewegt mich dazu 4 Sterne zu vergeben. Es ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe und ich wurde gut unterhalten. Die Geschichte ist ziemlich nah an der Realität, trotz dem Horror-Genre und man fühlt sich schnell in die Situation hinein versetzt, vor allem wenn man selbst schon in schwedischen Wäldern gecampt hat (zum Glück kannte ich die Geschichte da noch nicht :-) ). Die verschiedenen Charaktere wurden sehr gut beschrieben und auch die Überraschungsmomente kamen nicht zu kurz. Was mich etwas "gestört" hat, war das recht schnelle Ende der Hauptgeschichte. Ich fühlte mich plötzlich herausgerissen und dachte aha ach so vorbei... Der Epilog wiederum war wirklich gelungen!! Hier und da hatte ich etwas Mühe mit der mir zu umgänglichen Sprache, aber das nimmt der Geschichte weder Spannung noch Qualität. Wer dieses Horror Genre mag und kein großes blutiges Gemetzel erwartet, der wird dieses Buch sehr mögen und kaum aus der Hand legen können.

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  • In der skandinavischen Wildnis ....

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    Lizzy_Curse

    Lizzy_Curse

    06. April 2014 um 17:03

    „Habitat“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der beiden Autoren Isabell Schmitt Egner und André Wegmann. Beide schrieben sie einen kurzen Roman unter der Auflage bestimmte Wörter zu benutzen und die Geschichte unter das Thema „Tier - Horror“ zu stellen. Ich habe beide Geschichten gelesen und muss sagen, dass die Werbung stimmt: zwei voneinander unabhängige Geschichten – doppelter Lesespaß! In einem Internetforum taucht ein unscharfes Bild von einem merkwürdigen, unbekannten Tier auf. Eine Sensation!, denkt sich eine Gruppe von Studenten und macht sich auf, mit Kameras und Ködern bewaffnet, in die skandinavische Wildnis. Was sie nicht ahnen. Das unscharfe Bild zeigt nur das Junge dieser Gattung. Das große Grauen lauert auf sie erst in den dichten Wäldern Schwedens. Die Handlung stellt sich als klar umrissen dar. Eine Gruppe junger Menschen, die auf der Jagd nach einer unbekannten Tiergattung ist. Doch dieses Abenteuer wird alsbald zu einem Überlebenskampf. Einem Kampf auf Leben und Tod, bei dem nur noch eines zählt: Nicht zwischen den todbringenden Kiefern des Tieres zu landen und jenen zu entkommen, die diese Tierart gezüchtet haben. Beatrice und ihre Freunde geraten in das riesige Gehege der Tiere. Die Geschichte lebt von Isabell Schmitt Egners bildhafter, jedoch gleichzeitig subtiler Art, Situationen zu beschreiben und vor dem geistigen Auge lebendig werden zu lassen. Man liest in ständiger Anspannung, dass gleich irgendetwas aus dem Hinterhalt angreifen oder im nächsten Moment etwas unerwartetes geschehen kann. Sie baut die Spannung langsam aber stetig auf und erhält sie während der ganzen Geschichte aufrecht. Beatrice, aus deren Sicht der Roman erzählt wird, und ihre Truppe hatte ich schnell lieb gewonnen. Sie ist bunt gemischt und hat mich des öfteren zum Lachen gereizt (jedenfalls am Anfang, als der Roman noch locker flockig war), später haben mich die einzelnen Charaktere in Atem gehalten. Auch die neue Tiergattung fand ich sehr interessant und (jedenfalls die Jungtiere) ziemlich niedlich. Jedoch würde ich das Buch eher unter Überlebenskampf und Abenteuer einordnen als unter Horror. Leider Gottes war der Lesespaß viel zu schnell zu Ende! Alles in allem ein toller Roman für Zwischendurch, der tolle Unterhaltung und Nervenkitzel verspricht. Vier Sterne vergebe ich für diesen Roman.

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  • Spannend bis zur letzten Seite

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    Zeliba

    Zeliba

    06. April 2014 um 01:03

    Cover  Das Cover gefällt mir sehr gut. Der schummrig düsterte Hintergrund ergibt mit dem Vollmund und der Silhouette, eines auf den ersten Blick hyänenartigen Wesens, eine gelungene Komposition. Die düstere Atmosphäre spricht den Leser direkt an. Ein weiteres Plus sehe ich darin, dass dieses Tier nicht gänzlich gezeigt wird. Man erahnt zwar eine grobe Form, der Fantasie des Lesers bleibt jedoch der Hauptteil überlassen. Handlung Es sollte ein unvergesslicher Ausflug werden ... Als im Forum für Kryptozoologie ein Bild eines geheimnisvollen Wesen auftauchte, beschließen Beatrice und ihre Freunde sich auf die Spuren des geheimnisvollen Katzenschweins zu begeben. Tief in einem schwedischen Wald beziehen sie Stellung, um mit Ködern und Infrarotkamera Bilder des einzigartigen Wesens zu erhaschen. Und wie groß ist ihre Freude, als sie nicht ein, sondern gleich zwei dieser kleinen freundlichen und verspielten Wesen vorfinden.  Als sie jedoch auf dem Rückweg ihren Weg verpassen, ahnen sie noch nicht das der Spaß ab hier zu Ende ist. Es sollte ein unvergesslicher Ausflug werden ... Schreibstil Die Geschichte wird aus der Sicht von Beatrice geschildert und überzeugte mich schon nach wenigen Seiten durch einen wunderschönen flüssigen Stil, sowie eine ganz eigene Art Szenen lebendig werden zu lassen. Auch den Charakteren verlieh sie so sehr schnell eine Persönlichkeit. Die Sprache passt dabei sehr gut zu den jungen Menschen, ohne aber in Slang abzudriften, oder gar einen störenden Anteil an Jugendsprache anzubringen. Dieses schöne Gesamtbild des Textes hat mir gut gefallen. Charaktere Die Charaktere in dem Buch habe ich ziemlich schnell für mich entdeckt. Allen voran Beatrice, der man durch ihre unbeugbare Art einfach Respekt zollen musste. Ich liebe es wenn sich Charaktere außerhalb der Klischeekiste Bewegen. Und Bea und Co waren einfach nur normal. So verrückt, liebenswert, wie man täglich Leute trifft. Das machte es einfach sich mit ihnen zu identifizieren. Diese Natürliche und vor allen lebendige Art ließ sie außerhalb der Seiten real für den Leser werden. Meinung HABITAT - Im tödlichen Gehege hat mir beim Lesen eine Menge Spaß bereitet. Allen vornan waren einfach die herrlich logischen Verhaltensweisen der Charaktere und der überzeugende Ablauf der Handlung daran schuld. Wer kennt sie schließlich nicht die Momente a la - "Hallo ist da wer?" und dann geht die Hauptperson am Lichtschalter vorbei ins dunkle Zimmer -. Sei es nun Film oder Buch, aber ich könnte mich über solche Dinge ja gerne einmal etwas aufregen. Und falls solche Momente beim Leser Gänsehaut begleitendes Grauen auslösen soll, dann habe ich wohl was verpasst ...  Aber ich schweife ab ;).  Was ich damit sagen wollte, war, dass es einfach mal toll war, ein Buch zu lesen, das sich von solchen Dingen lossagte und statt dessen den durchaus realen Weg einschlug. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, war die Darstellung der Tiere, die einfach Tiere geblieben sind. Jeder der schon einmal einen dieser übertrieben Tier-Horror-Filme/Bücher gelesen/gesehen hat, weiß wie anstrengend es sein kann im Kopf ständig Verhaltensweisen zu korrigieren. Sei es nun, weil es einfach unlogisch ist, das eine Schlange jemanden schreien hört, oder das Spinnen jemanden bewusst angreifen. Hier blieben die Tiere einfach Tiere. Nicht grausam. Nicht bösartig. Nur Tiere. Der einzige Punktabzug beläuft sich für mich eigentlich darin, dass ich den Horror bis zum Schluss nicht wirklich finden konnte. Es war superspannend, ohne Frage, aber Horror ... nein also da fehlte es mir dann doch. Ansonsten war HABITAT - Im tödlichen Gehege ein absoluter Lesegenuss!

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  • Gefährlicher Ausflug in schwedischen Wäldern

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    05. April 2014 um 20:55

    Als Bilder eines unbekannten Tieres auftauchen macht sich eine Gruppe junger Leute auf den Weg um dieses Tier zu finden . Sie finden die Stelle an der das Tier geknipst wurde und legen  eine Kamera und  Futter aus .Und siehe da sie haben  auch gleich   Glück und  tolle Aufnahmen von dem Tier.Leichtsinnigerweise  wollen sie  noch  mehr  herausfinden ,doch die Tiere ,eine Mischung aus Katze und Wildschwein haben den Köder verschleppt. Die jungen Leute machen sich daran der Spur zu folgen und so nimmt das Unheil seinen Lauf.Es entbrennt ein Kampf um Leben und Tod ,den nicht alle gewinnen. Unversehens ist man mit den  Protagonisten in schwedischen Wäldern unterwegs und steht den anfangs recht putzigen Katzenschweinchen gegenüber,doch  wie alles im Leben wird es gefährlich wenn das Muttertier gereizt und auf der jagd  ist . Auch ohne wandelnde Zombies ist für Gänsehaut pur gesorgt,dank der bildhaften Beschreibung der Autorin wird man sich beim nächsten Waldspaziergang sicher zweimal umdrehen wenns im Gebüsch raschelt

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  • Habitat - Im tödichen Gehege - Isabell Schmitt-Egner

    HABITAT - Im tödlichen Gehege
    Nefertari35

    Nefertari35

    Kurze Inhaltsangabe: Habitat - im tödlichen Gehege In einem Internetforum für Kryptozoologie postet jemand ein Foto von einem unbekannten kleinen Säugetier. Das Bild scheint echt zu sein und ein paar junge Leute wittern eine biologische Sensation! Sie fahren in die schwedischen Wälder und suchen die Stelle, an der das Foto gemacht wurde. Thomas mit seiner etwas langsamen Freundin Brina, Beatrice und der verrückte Spinzer fahren zusammen mit Patrick, einem Freund von Beatrices Bruder, in ein aufregendes Abenteuer ... Aufregend ... und tödlich! „Habitat“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autoren Isabell Schmitt-Egner und André Wegmann. Zwei Autoren – zwei voneinander unabhängige Geschichten – doppelter Lesespaß! In der Taschenbuch-Ausgabe von „Habitat“ sind beide Storys enthalten, als Kindle-Ebook erscheinen sie einzeln. Lesen Sie auch „HABITAT - Im Revier der Skulks“ von André Wegmann. (Quelle: Klappentext "Habitat-Im tödlichen Gehege" von Isabell Schmitt-Egner) Schreibstil: Diese Horrorgeschichte besticht durch einen ruhigeren Stil, der aber unterschwellig sehr gut rüberbringt, das jeden Moment etwas passieren wird. Der Anfang beginnt richtig harmonisch. Eine Gruppe junger Menschen zieht los um eine neue Tierart zu erforschen. Am Ziel angekommen, finden sie es auch schnell, aber dann verläuft nichts mehr so, wie die fünf es sich vorgestellt haben. Das Grauen beginnt. Es ist unmöglich diese Geschichte aus der Hand zu legen. Über die Charaktere weiß man nicht viel, aber das ist auch unerheblich, da es nicht um deren Geschichte, sondern wirklich um den reinen, nackten Überlebenskampf geht. Dies ist sehr gut geschildert und läßt einem das Adrenalin im Blut ansteigen. Eigene Meinung: Als langjährige Horrorleserin kann mich eigentlich nichts so schnell schrecken, was Geschichten aus diesem Genre angeht. Diese Story hat mich mal wieder eines besseren belehrt. Wer "TheBlairWitchProject" mochte, wird diese Geschichte lieben. Sie beginnt genauso ruhig, um dann alsbald in Horror umzuschlagen und einem den Atem zu rauben. Isabell legt wenig Augenmerk auf die Vorgeschichte der Protagonisten, was aber auch überhaupt nicht nötig ist. Sie gibt der Geschichte in den wirklich guten Szenarien viele ausgeklügelte Details, die sie zu einem großem Lesevergnügen  machen. Ich bin echt begeistert und kann diese Geschichte echt nur empfehlen und gebe fünf Sterne. Diese Story ist übrigens ein Gemeinschaftsprojekt mit André Wegmann, der unter dem Titel "Habitat-Das Revier der Skulks" ebenfalls eine Horrorgeschichte geschrieben hat, die seinesgleichen sucht. Beide Bücher sind einfach großartig!

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