Isabell Schmitt-Egner Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

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Inhaltsangabe zu „Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen“ von Isabell Schmitt-Egner

Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen *** 5. Band der Sam-Reihe! In dieser Folge macht sich George auf, nach Sams Herkunft zu forschen. Er begibt sich auf die Spuren der Sirenen und bald folgt er ein paar vielversprechenden Hinweisen, die er aus dem Chat mit einem angeblichen Meerjungfrauenexperten im Internet erhält. Laine und Bill stecken in einer Krise und es sieht schlecht aus für ihre Beziehung. George versucht mit einem gemeinsamen Urlaub eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, aber er hat noch etwas anderes vor ... Leseprobe Sam 5: George loggte sich aus. Und er ärgerte sich. Nein, er durfte den Chat nie wieder betreten. Mit fast traumwandlerischer Sicherheit erriet dieser Kerl die Wahrheit. Zu gefährlich. George löschte seinen Nick und schloss den Browser. Dann fuhr er den PC runter. »Hast du was?«, flüsterte Vivian im Dunkeln. »Nein. Ich denke nur nach«, sagte George. Er spürte Vivian neben sich im Bett, die sich unter der Bettdecke in eine andere Position brachte. »Wo wir meine Schwester unterbringen, wenn sie zu Besuch kommt?«, fragte Vivian. »Das dachte ich nicht direkt. Fährst du nicht zu ihr?«, fragte George. »Nein, ich war doch Anfang des Jahres bei ihr, als Laine weg war. Weißt du nicht mehr?« »Stimmt. Tut mir leid, ich bin schon müde. Damals kannten wir Sam noch gar nicht und jetzt gehört er schon fest zu uns.« »Du denkst zu viel über Sam nach. Meiner Schwester können wir ihn nicht verheimlichen. Das Beste wäre, er könnte so lange aus dem Haus. Sie wird Ivy mitbringen. Und du weißt, was dann hier los ist.« »Oh Gott. Ivy. Haben wir die Hausratsversicherung bezahlt und schließt die Vandalismus mit ein?«, fragte George. »Sie ist meine Nichte, George.« »Sie ist ein unerzogener Satansbraten.« »Ich weiß.« Vivian kuschelte sich an ihren Mann. »Dafür haben wir zwei artige Teenager, die Schaumbäder nehmen und danach alles blitzblank putzen. Wir können eben Kinder erziehen.« »Bevor Sam hier war, hat Laine gar nichts geputzt«, sagte George. »Ja, aber das sagen wir keinem und schreiben es auf unsere Fahne«, kicherte Vivian. »Super Idee. Ich fasse es einfach nicht, in welch kurzer Zeit das alles passiert ist«, sagte George. »Ja ... das war wohl das aufregendste halbe Jahr unseres Lebens. Und es reicht für alle nächsten Jahre gleich mit.« Es war mitten in der Nacht, als George aufstand. Er schlich sich aus dem Schlafzimmer und ging leise ins untere Stockwerk. Der Chat ließ ihm keine Ruhe. Die Folgen, aber auch die neuen Möglichkeiten spukten in seinem Kopf herum und ließen ihn nicht schlafen. George schloss die Kellertür auf und stieg die schmale Treppe hinab. Er schaltete das Licht ein, um Sam im Dunkeln nicht zu erschrecken. In dem großen Wasserbecken lag der Sirenenjunge in seiner gewohnten Haltung und schlief. Bitte sagen Sie mir, ob Sie einen Sirenenjungen gefangen haben. Das dürfen Sie nicht. Unsinn. Sam war kein Gefangener. Aber das konnte der Chatdoc nicht wissen. George dachte an Abernathy und C.C. Natürlich hatte der Mann seine Bedenken zu Recht. George kniete sich neben das Becken und streckte die Hand nach der Fluke aus. Sam erwachte nicht davon. Diese Kennzeichnung, die Sam an George durchgeführt hatte, ließen seine Sinne nicht Alarm schlagen, wenn sein Vater ihn berührte. So viel hatte George schon herausgefunden. Ob der Doc auch davon wusste? George zog Sams Flosse langsam zur Oberfläche. Ja. Da waren die hellen Streifen. George vergaß für einige Sekunden, sie zu zählen. Der Meerjungfrauendoktor wusste, wovon er sprach. Er musste mit lebenden Sirenen zu tun haben. George zählte die kleinen Streifen. Der letzte war noch blass, noch nicht so deutlich wie die anderen. »Du bist fünfzehneinhalb«, flüsterte George und ließ Sams Fluke los. Er strich liebevoll über Sams Rückenflosse, dann stand er auf. Er wollte Sam nicht doch noch wecken. Er könnte sterben oder Sie töten. »Nichts davon wird passieren«, murmelte George. Er ging wieder nach oben, mit dem Gefühl, dass er jetzt schlafen konnte.

In dem Teil werden einige von Sams Geheimnissen gelüftet.

— mabuerele

In dem Teil werden einige von Sams Geheimnissen gelüftet.

— mabuerele

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    Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

    Manja82

    04. July 2014 um 12:20

    Kurzbeschreibung: In dieser Folge macht sich George auf, nach Sams Herkunft zu forschen. Er begibt sich auf die Spuren der Sirenen und bald folgt er ein paar vielversprechenden Hinweisen, die er aus dem Chat mit einem angeblichen Meerjungfrauenexperten im Internet erhält. Laine und Bill stecken in einer Krise und es sieht schlecht aus für ihre Beziehung. George versucht mit einem gemeinsamen Urlaub eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, aber er hat noch etwas anderes vor ... (Quelle: amazon) Meine Meinung: Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt im Hause der Familie Cunning. Laine und Sam verbringen viel Zeit miteinander, sehr zum Ärger von Bill. Dieser ist ziemlich eifersüchtig und hat Angst Laine zu verlieren. Unterdessen versucht George mehr über Meerwesen herauszufinden. Er surft im Internet und findet doch tatsächlich jemanden, mit dem er sich dann schreibt. Kurze Zeit später bekommt er Werbung für einen kostengünstigen Urlaub auf einer abgelegenen Insel. Da George sowieso gerne mehr Zeit mit Sam verbringen möchte entschließt er sich gemeinsam mit Laine, Bill und Sam zu verreisen. Doch auf der Insel kommt alles ganz anders als erwartet … Der Fantasyroman „Sam aus dem Meer – Die Insel der Sirenen“ stammt aus der Feder der Autorin Isabel Schmitt-Egner. Es ist nun schon der 5. Teil der „Sam aus dem Meer“ – Reihe und man sollte bereits Kenntnis über die 4 vorherigen Teile haben bevor man diesen hier liest. Die Charaktere sind soweit sehr gut bekannt. Es ist quasi so als ob man zurück zu Freunden kommt, hat man doch bereits 4 Teile lang Abenteuer mit ihnen erlebt, mit ihnen mitgefiebert und sich mit ihnen gefreut. Sam ist einfach ein richtig liebenswerter sympathischer Kerl. Bei ihn kann man nicht anders als ihn zu mögen. Er entwickelt sich immer weiter, wird erwachsener und reifer. Man durchlebt diesen Prozess regelrecht mit ihm mit. Auch lernt Sam hier Entscheidungen zu treffen, eine eigene Meinung zu haben. Bill gefällt mir auch immer mehr. Er hat mittlerweile eine richtig enge Bindung zu sam aufgebaut, er ist für ihn schon fast sowas wie ein Bruder. Die beiden kabbeln sich sehr gerne und es macht Spaß darüber zu lesen. Laine fühlt sich mehr und mehr zu Sam hingezogen. Sie verbringt viel Zeit mit Sam, was wiederum Bill auf den Plan ruft, denn dieser sieht das nicht so gerne. Neben diesen Personen gibt es noch weitere wichtige im Buch. So zum Beispiel George, Laines Vater. Er möchte mehr über Sam erfahren und durch ihn fahren alle zusammen auf die Insel. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und sehr bildhaft. Ich konnte mir wieder alles sehr gut vorstellen. Geschildert wird das Geschehen wiederum aus verschiedenen Perspektiven. Hierfür hat Isabell Schmitt-Egner den personalen Erzählstil gewählt, den ich hier wirklich sehr passend finde. Die Handlung selbst ist sowohl spannend aber auch gefühlvoll. Man erfährt als Leser dieses Mal mehr über Sams Vergangenheit, seine Herkunft, und auch über seine Familie. Auch die Sirenen werden von Isabell Schmitt-Egner näher beleuchtet und ich fand dies sehr interessant beschrieben. Es ist erneut alles gut zu verstehen und nachvollziehbar. Besonders schön beschrieben fand ich Sams erstes richtiges Weihnachtsfest. Es war etwas Besonderes für ihn und das hat Isabell Schmitt-Egner auch so sehr gut zum Leser transportiert. Das Ende passt gut zum Gesamtgeschehen. Es ist quasi abgeschlossen. Und dennoch es gibt ein paar kleine Dinge, die offen bleiben und somit ist genug Potential vorhanden für einen 6. Teil, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt. Fazit: Abschließend kann ich sagen „Sam aus dem Meer – Die Insel der Sirenen“ von Isabell Schmitt-Egner ist ein wirklich fantastischer 5. Teil der „Sam aus dem Meer“ – Reihe. Die liebenswerten Charaktere, der bildhafte flüssig lesbare Stil und eine Handlung mit sowohl spannenden aber auch gefühlvollen Momenten haben mich auch dieses Mal vollends überzeugt une begeistert zurückgelassen. Absolut zu empfehlen!

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  • einfach wunderschön!

    Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

    Naala

    02. June 2014 um 20:41

    Im Hause der Cunnings hat sich nach den Ereignissen des vierten Bandes alles wieder ein wenig beruhigt und die Familie geht ihrem Alltag nach. Laine verbringt viel Zeit mit Sam, was Bill nicht so wirklich gefällt, da er Angst hat Laine zu verlieren. George surft im Internet und schreibt sogar in einem Chat, um mehr über die Meerwesen herauszufinden. Als er dort auf jemanden trifft, der sich mit Meerwesen auszukennen scheint ist er gleichzeitig verunsichert und neugierig. Kuez darauf bekommt er eine Werbepost über einen günstigen Urlaub auf einer abgelegenen Insel. Da gerade ein Besuch von Vivians Nichte ansteht, die scheinbar unerträglich ist und George gerne ein bisschen private Zeit mit Sam genießen möchte und Laine und Bill etwas Zeit füreinander geben möchte, beschließt er mit Laine, Bill und Sam diesen Urlaub zu machen. Doch als sie an der Insel ankommen wird alles anders als geplant. Der fünfte Band hat mich wieder mal restlos begeistert. Ich habe das Gefühl die Autorin wird mit jedem Band besser! Dieser enthielt alles was ich mir wünschen konnte. Endlich erfährt man von Sams Vergangenheit und seiner Herkunft. Außerdem lernt man sehr viel über seine Familie und auch über andere Meerwesen/Sirenen. Es werden viele Geheimnisse gelüftet und die Geschichte überrascht einen immer wieder. Sam hat sich toll entwickelt. Er wird langsam immer erwachsener und kann schon mit vielen Situationen deutlich besser umgehen, als am Anfang der Reihe. Es ist schön ihn beim Erwachsenwerden zu begleiten. Besonders gefallen haben mir die vielen Szenen zwischen Bill und Sam, bei denen man Bills Zuneigung zu Sam trotz seiner Eifersucht super erkennen konnte. Es war auch meistens sehr amüsant über ihre Kabbeleien zu lesen. Ebenfalls tauchen zwei wichtige neue Charaktere auf, von denen einer eine schöne Freundschaft zu George entwickelt, was mir sehr gefallen hat. Kam mir George doch im letzten Band ab und zu etwas nervig vor, hat auch er sich in diesem Band entwickelt und ist unter anderem durch seinen neuen Freund etwas entspannter. Am schönsten war allerdings an diesem Buch das Ende. Es ist einfach Wahnsinn, was die Autorin hier geleistet hat. Es ist ein eigentlich eher kitshciges Ende, das aber so wundervoll erzählt ist, dass es mich einfach nur gerührt hat und absolut perfekt war. Ich habe mich so zu hause in Sams Welt gefühlt. Die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil, der mit jedem Band besser zu werden scheint und mich jedes Mal wieder vollkommen in eine andere Welt entführt. Sams Welt ist ein wunderbarer Rückzugsort und ich freue mich schon auf den angekündigten sechsten Band, auch wenn ich ein wenig Angst vor der Entwicklung zwischen Laine und Bill habe. Es war ein tolles Erlebnis in einer Leserunde alle fünf Bände plus die Vorgeschichte lesen zu können und ich möchte der Autorin für dieses Erlebnis danken. Mir hat die Reihe sehr gut gefallen.

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  • Insel voller Überraschungen

    Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

    mabuerele

    15. May 2014 um 20:22

    „…Du brauchst mir nichts mehr zu schenken, denn ich habe schon alles…“   Eigentlich könnte das Leben von Sam bei George und seiner Familie nun einen normalen Lauf nehmen. Seit kurzem hat Liz einen Freund und damit kaum noch Zeit für Sam. Dafür finden Sam und Laine neue gemeinsame Spiele. Das heizt Bills Eifersucht an. George recherchiert im Netz, um herauszufinden, ob es Informationen zu Meerjungen gibt.  Dabei trifft er im Chat einen Meerjungenfrauendoktor. Einige Tage später erhält er eine Mail. Es werden preiswerte Urlaubsplätze auf einer Insel angeboten. Da in wenigen Tagen Vivians Schwester und Nichte erwartet werden, wäre es günstig, wenn Sam nicht im Haus ist. Deshalb bucht George eine Reise. Er will sich mit Sam beschäftigen und Laine und Bill haben endlich Zeit für sich. So ist der Plan! In diesem Teil wird Sams Vergangenheit aufgedeckt. Es warteten einige Überraschungen auf mich als Leser. Dabei wird deutlich, wie weit Sam schon seine menschliche Seite entwickelt hat. Außerdem zeigt sich, dass Bill ihm gut tut. Die Kabbelei der beiden hat eine positive Seite. Bill fordert Sam heraus und macht ihm damit klar, dass er durchaus eine eigene Meinung haben darf. Somit lernt Sam, Entscheidungen zu fällen, auch gegenüber Menschen, die er mag. Lächeln musste ich immer wieder über die eigenwilligen Namen, die Bill je nach Stimmungslage für Sam findet. Neben extrem spannenden Abschnitten gibt es schöne gefühlvolle Teile. Dazu gehört Sams erstes Weihnachtsfest. Mit viel Liebe und Phantasie hat er seine Geschenke ausgewählt. Als Sam nach dem Fest vor einem Weihnachtsbaum steht, an den Kinder ihre Wünsche gehängt haben, fällt obiges Zitat. Das Buch lässt sich zügig lesen. Sams liebevolle Art und sein Wunsch, mit allen gut auszukommen, berührt mich jedes Mal neu. Die Autorin versteht es, dass durch passende sprachliche Bilder zu vermitteln. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es liest sich wie ein modernes Märchen und enthält doch wichtige Wahrheiten für unser Zusammenleben.

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  • Die Sirenen und Sams Herkunft

    Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

    eclipse888

    15. May 2014 um 18:11

    In dieser Folge macht sich George auf, nach Sams Herkunft zu forschen. Er begibt sich auf die Spuren der Sirenen und bald folgt er ein paar vielversprechenden Hinweisen, die er aus dem Chat mit einem angeblichen Meerjungfrauenexperten im Internet erhält. Laine und Bill stecken in einer Krise und es sieht schlecht aus für ihre Beziehung. George versucht mit einem gemeinsamen Urlaub eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, aber er hat noch etwas anderes vor ... In diesem Teil werden viele der Fragen, die in den vorherigen Bänden aufkamen, beantwortet. Vor Allem erfuhr man viel über Sirenen und über Sam. Zum Teil war hier deshalb nicht ganz so viel Action wie in den Vorgängern, doch das Buch war auf jeden Fall genauso spannend. Wieder begleitet man die Charaktere, die man schon so lieb gewonnen hat, auf ihrer Reise, aber man trifft auch wieder auf viele tolle neue Leute. Einer davon ist Henry. Er wuchs mit Sams Vater und seinem Bruder zusammen auf, was ihn später dazu brachte, so eine Art „Sirenenarzt“ zu werden. Ich mag es, wie viel Mühe er sich mit seinen Patienten gibt. Obwohl die Sirenen meistens nicht verstehen, dass Henry ihnen hilft, tut er es dennoch. Er ist ein guter Mensch und ich hoffe sehr, ihn einem künftigen Band wiederzusehen. Besonders gefallen haben mir die Momente zwischen Sam und Bill. Trotz ihrer Rivalität um Laine mögen sie sich eigentlich und das sieht man hier ganz gut. Sie unterstützen sich gegenseitig, während sie sich immer mal wieder aneinander geraten. Fazit: Auch „Die Insel der Sirenen“ ist ein ganz besonderes Buch. Es ist spannend, gleichzeitig aber auch wunderschön und gefühlvoll geschrieben. Ich habe Sam und seine Familie sehr ins Herz geschlossen und freue mich schon auf weitere Fortsetzungen.

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  • Fulminanter Abschluss

    Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

    LadySamira091062

    10. May 2014 um 14:17

    George und Sam haben  endlich etwas  Ruhe in ihrem Leben ,doch George will mehr über Sams Herkunft erfahren .Und beginnt im Internet zu recherchieren,er wird fündig bei einem Meerjungfrauendoktor,doch schnell loggt George sich wieder aus den irgendwie  hat er ein komisches Gefühl.Tage später flatter  die nachricht von Vivans Verwandschaft ein das sie zu Besuch kommen wollen.Und zeitgleich trudelt das Angebot einer kleinen Privatinsel mit Strand   zu recht günstigem Preis in Georges Mailkasten ein .Und so ergreift er die Gelegenheit und  macht  sich mit Sam ,Lain ,Bill und Abernathy auf zum Urlaub am Strand.Doch Sam wird dort von einem anderen Meerjungmann verletzt und wieder  gefangen genommen.Doch dieses Mal ist die Gefangenschaft  eher eine  positive Sache ,denn er lernt den  Meerjungfrauendoktor Henry kennen.Doch welche Ziele und Pläne verfolgt Henry?  man erfährt viel neues das ein ganz anderes Licht auf Marc und Sams Vater Vincent  wirft.Und auch für George gibt es vieles  das er erst mal verarbeiten muss.Bills Eifersucht veranlasst Sam ihn auch zu zeichnen  und ihr Verhältnis wird  besser danach. Nachdem Abernathy  mit Henry Unterstützung Sam  hypnotisiert hat wird klar das Vincent damals gar nicht gestorben ist .Sam und sein Onkel haben sich all die Jahre umsonst  mit der Schuld an Vincents Tod gequält. Kan Sams Vater   befreit werden  ? Doch lest selbst und haltet Taschentücher bereit ,denn Sam berührt auch uns bis ins Herz . Der Autorin ist es gelungen ein  Ende zu finden das einen  tief seufzen läßt so schön ist es .Aber vielleicht  erzählt uns  Sam doch  irgendwann noch ein wenig aus seinem Leben in zwei Welten .

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  • Schönes Buch!

    Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

    Nicki-Nudel

    07. May 2014 um 19:08

    Inhalt: Sam ist glücklich und scheint in Ruhe mit seiner Familie leben zu können. George sucht aber nach Informationen im Internet und findet einen Meerjungfrauendoktor, mit dem er chattet. Erstaunlicherweise kennt dieser sich aber sehr gut mit den Sirenen aus und berichtet ihm viel Neues. Daraufhin loggt er sich aus und meidet diese Seite. Als er in seinem Postfach eine Werbeanzeige von einer traumhaften, kleinen Privatinsel, auf der es angeblich Sirenensichtungen gegeben haben sollte. Da kommt der Besuch von Vivians Schwester und deren Tocher Ivy gerade recht, um einen Vorwand zu haben, dorthin zu fahren. Kurz vor der Insel wird Sam, aber von einem anderen Meermann verletzt und von einem Fischer gefangen. So lernen Bill, Laine, George und Sam den Meerjungfrauendoktor Henry kennen. Aber ist er wirklich so gut wie er tut? Und welche Hindernisse muss die Familie überstehen? Meine Meinung: Dieser Band überzeugt mich durch seine Hintergrundinformationen zu den Meerwesen. So wurden fast alle Fragen, die mir offengeblieben sind in diesem Band geklärt und er passt von seinem niveauvollen Schreibstil und seinen einzigartigen Charakteren perfekt zu den Vorbändern. Die unerwartete Wendung, dass Marc zu Henry kommt um ihm bei der Befreiung von Vincent zu helfen, war passend und zeigte eine ganz neue Sicht auf die Geschehnisse um den „Tod“ von Sams Vater. Der Konflikt zwischen George und Vince waren förmlich greifbar, da der Schreibstil viel auf die Gefühle der Personen fokussiert ist. Ich finde das Ende schon fast am Schönsten vom ganzen Buch :) Mein Fazit: Ich hatte Tränen in den Augen! Bye Sam.

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  • Spannung pur!!!

    Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

    Solara300

    23. April 2014 um 13:31

    Die Herkunft von Sam, gibt immer noch Rätsel auf und George beschliesst Nachforschungen zu betreiben. Nach einem geheimnisvollen Chat Gespräch mit einem unbekannten beschliesst George einen Ausflug zu einer Insel zu unternehmen. Auch Laine und Bill sind mit von der Partie und Laine fühlt sich immer mehr zu Sam hingezogen, der sich verändert hat. Kaum an der Insel angekommen geht Laine mit Sam ins Meer schwimmen und wird von etwas angegriffen, mit letzter Not kann Laine entkommen. Dank Sams Hilfe, aber er hat einen Kampf auf Leben und Tod... Was birgt diese Insel für Geheimnisse kommt es auch schon George in den Sinn und schon sind sie mitten drin in einer Geschichte, die soviel Geheimnisse und Wendungen bereithält, das Sam und seine Familie auf eine große Probe gestellt werden. Fantastische Fortsetzung und ich bin begeistert, der Schreibstil fesselt von der ersten Minute an und die Spannung ist genial! :D Ich freu mich schon sehr auf den nächsten und kann diese Reihe nur sehr weiterempfehlen.

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