Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen

von Isabell Schmitt-Egner
4,8 Sterne bei12 Bewertungen
Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen
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In dem Teil werden einige von Sams Geheimnissen gelüftet.

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Inhaltsangabe zu "Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen"

Sam aus dem Meer - Die Insel der Sirenen *** 5. Band der Sam-Reihe! In dieser Folge macht sich George auf, nach Sams Herkunft zu forschen. Er begibt sich auf die Spuren der Sirenen und bald folgt er ein paar vielversprechenden Hinweisen, die er aus dem Chat mit einem angeblichen Meerjungfrauenexperten im Internet erhält. Laine und Bill stecken in einer Krise und es sieht schlecht aus für ihre Beziehung. George versucht mit einem gemeinsamen Urlaub eine entspannte Atmosphäre zu schaffen, aber er hat noch etwas anderes vor ... Leseprobe Sam 5: George loggte sich aus. Und er ärgerte sich. Nein, er durfte den Chat nie wieder betreten. Mit fast traumwandlerischer Sicherheit erriet dieser Kerl die Wahrheit. Zu gefährlich. George löschte seinen Nick und schloss den Browser. Dann fuhr er den PC runter. »Hast du was?«, flüsterte Vivian im Dunkeln. »Nein. Ich denke nur nach«, sagte George. Er spürte Vivian neben sich im Bett, die sich unter der Bettdecke in eine andere Position brachte. »Wo wir meine Schwester unterbringen, wenn sie zu Besuch kommt?«, fragte Vivian. »Das dachte ich nicht direkt. Fährst du nicht zu ihr?«, fragte George. »Nein, ich war doch Anfang des Jahres bei ihr, als Laine weg war. Weißt du nicht mehr?« »Stimmt. Tut mir leid, ich bin schon müde. Damals kannten wir Sam noch gar nicht und jetzt gehört er schon fest zu uns.« »Du denkst zu viel über Sam nach. Meiner Schwester können wir ihn nicht verheimlichen. Das Beste wäre, er könnte so lange aus dem Haus. Sie wird Ivy mitbringen. Und du weißt, was dann hier los ist.« »Oh Gott. Ivy. Haben wir die Hausratsversicherung bezahlt und schließt die Vandalismus mit ein?«, fragte George. »Sie ist meine Nichte, George.« »Sie ist ein unerzogener Satansbraten.« »Ich weiß.« Vivian kuschelte sich an ihren Mann. »Dafür haben wir zwei artige Teenager, die Schaumbäder nehmen und danach alles blitzblank putzen. Wir können eben Kinder erziehen.« »Bevor Sam hier war, hat Laine gar nichts geputzt«, sagte George. »Ja, aber das sagen wir keinem und schreiben es auf unsere Fahne«, kicherte Vivian. »Super Idee. Ich fasse es einfach nicht, in welch kurzer Zeit das alles passiert ist«, sagte George. »Ja ... das war wohl das aufregendste halbe Jahr unseres Lebens. Und es reicht für alle nächsten Jahre gleich mit.« Es war mitten in der Nacht, als George aufstand. Er schlich sich aus dem Schlafzimmer und ging leise ins untere Stockwerk. Der Chat ließ ihm keine Ruhe. Die Folgen, aber auch die neuen Möglichkeiten spukten in seinem Kopf herum und ließen ihn nicht schlafen. George schloss die Kellertür auf und stieg die schmale Treppe hinab. Er schaltete das Licht ein, um Sam im Dunkeln nicht zu erschrecken. In dem großen Wasserbecken lag der Sirenenjunge in seiner gewohnten Haltung und schlief. Bitte sagen Sie mir, ob Sie einen Sirenenjungen gefangen haben. Das dürfen Sie nicht. Unsinn. Sam war kein Gefangener. Aber das konnte der Chatdoc nicht wissen. George dachte an Abernathy und C.C. Natürlich hatte der Mann seine Bedenken zu Recht. George kniete sich neben das Becken und streckte die Hand nach der Fluke aus. Sam erwachte nicht davon. Diese Kennzeichnung, die Sam an George durchgeführt hatte, ließen seine Sinne nicht Alarm schlagen, wenn sein Vater ihn berührte. So viel hatte George schon herausgefunden. Ob der Doc auch davon wusste? George zog Sams Flosse langsam zur Oberfläche. Ja. Da waren die hellen Streifen. George vergaß für einige Sekunden, sie zu zählen. Der Meerjungfrauendoktor wusste, wovon er sprach. Er musste mit lebenden Sirenen zu tun haben. George zählte die kleinen Streifen. Der letzte war noch blass, noch nicht so deutlich wie die anderen. »Du bist fünfzehneinhalb«, flüsterte George und ließ Sams Fluke los. Er strich liebevoll über Sams Rückenflosse, dann stand er auf. Er wollte Sam nicht doch noch wecken. Er könnte sterben oder Sie töten. »Nichts davon wird passieren«, murmelte George. Er ging wieder nach oben, mit dem Gefühl, dass er jetzt schlafen konnte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00CJKGHL0
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:344 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:24.04.2013

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