Isabell Schmitt-Egner Vampirromane sind zum Kotzen - ein Vampirroman

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Inhaltsangabe zu „Vampirromane sind zum Kotzen - ein Vampirroman“ von Isabell Schmitt-Egner

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    Vampirromane sind zum Kotzen - ein Vampirroman
    starone

    starone

    09. March 2017 um 12:30

    Zum Inhalt: Mike und Berchtold sind zwei Vampire , die beide als Autorenteam im heutigen Berlin undercover leben und arbeiten. Sie verdienen sich ihr Geld mit dem Schreiben von schnulzigen Vampirromanen. Auch ihr Agentin Rita ist zu frieden und die Fangemeinde wächst und wächst. So das man gerne auch mal Lesungen gibt. Dumm nur wenn man dann auf die bezaubernde Phoebe trifft. Die Mike klar zu verstehen gibt Vampirromane sind zum Kotzen. Gibt es ein Happy-End unter diesen Voraussetzung. Meine Meinung: Der Titel des Romanes der Autorin Isabell Schmitt-Egner ist quasi schon ein Teil der Aussage und des Geschehens der Geschichte. Geschickt beleuchte hier die Autorin die Leserschaft  als Fangruppe und ihr daraus folgendes Verhalten, die Autoren selber, ihre Welt und ihre Anschauen und den Umgang des Agenten mit Autoren, die plötzlich mal was anders schreiben wollen. Ein Roman, der sich wohltuend vom  Einheitsbrei der sonst üblichen Inhalte und Erzählungen von dieser Art von Geschichten abweicht. Mit Humor und gefühlvollen Wendung habe ich schon mal fast als Leserin vergessen,  dass es eigentlich um Vampire geht. Aber bei der entstehenden Liebesgeschichte fiebert und bangt man gerne mit. Und das Ende und eine zusätzliche Wende im Verlauf des Geschehens bringt dann nochmal einen extra Kick beim Lesen und man Ende denkt man Vampire sind auch nur Menschen. Kurz und gut...Spannung, Liebesgeschichte,  viele interessante Themen mit Humor und Lust am Schreiben verfasst was will man als Leserin mehr. 

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