Isabella Archan

 4.5 Sterne bei 170 Bewertungen
Autorin von Tote haben kein Zahnweh, Schere 9 und weiteren Büchern.
Isabella Archan

Lebenslauf von Isabella Archan

Nach vielen Jahren als Schauspielerin an Staats -und Stadttheatern in Österreich, der Schweiz und Deutschland, lebt Isabella Archan freiberuflich in Köln. Hier beginnt auch ihre Laufbahn als Autorin. Ihre Krimi-Reihen um die Inspektorin Willa Stark und die ermittelnde Zahnärztin Dr. Leo Kardiff sind mit großem Erfolg im Conte Verlag und im Emons Verlag erschienen. Dazu auch der Thriller ‚Schere 9’. Neben eigenen Solo-Krimi-Programmen ist die gebürtige Grazerin immer wieder im TV zu sehen, u.a. im Kölner Tatort und in der Lindenstrasse. www.isabella-archan.de

Neue Bücher

Die Alpen sehen und sterben

Erscheint am 21.03.2019 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Isabella Archan

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Tote haben kein Zahnweh

Tote haben kein Zahnweh

 (31)
Erschienen am 28.01.2016
Schere 9

Schere 9

 (26)
Erschienen am 19.10.2016
Marie spiegelt sich

Marie spiegelt sich

 (26)
Erschienen am 24.09.2015
Auch Killer haben Karies

Auch Killer haben Karies

 (24)
Erschienen am 23.03.2017
Der Tod bohrt nach

Der Tod bohrt nach

 (24)
Erschienen am 28.06.2018
Anton zaubert wieder

Anton zaubert wieder

 (20)
Erschienen am 30.09.2016
Helene geht baden

Helene geht baden

 (19)
Erschienen am 01.09.2014
Die Alpen sehen und sterben

Die Alpen sehen und sterben

 (0)
Erschienen am 21.03.2019

Neue Rezensionen zu Isabella Archan

Neu

Rezension zu "Der Tod bohrt nach" von Isabella Archan

gute und spannende Unterhaltung mit meiner Lieblingszahnärztin
janakavor 6 Tagen

*Inhalt*
Eigentlich soll Dr. Leocardia Kardiff nur den Notdienst verrichten, doch sie schlittert wieder mal in einen Fall hinein. Notfallpatient Dietrich Möwe ist leicht verwirrt und redet von Mord und einem Mädchen, was er retten muss. Das weckt natürlich die Neugier von Dr. Leo. Als Dietrich Möwe am nächsten Tag nicht zur Nachsorge kommt, stellt Leo ihre eigenen Nachforschungen an und landet mitten in einem neuen Fall, eine junge Studentin wird vermisst…

*Meine Meinung*
"Der Tod bohrt nach" von Isabella Archan ist bereits der dritte Fall rund um die etwas chaotische aber sehr sympathische Dr. Leocardia Kardiff. Durch den spannenden und humorvollen Schreibstil bin ich schnell in die Geschichte getaucht. Die Suche der verschwundenen Studentin wird immer wieder von den privaten Verwicklungen unterbrochen, das macht den Krimi so liebenswert. Zusätzlich wird die Spannung durch die verschiedenen Perspektiven erhöht.

Das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren genieße ich immer wieder. Leo ist eine sympathische Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Mir war sie gleich im ersten Band sehr sympathisch, chaotisch und neugierig. Ihre Zwillinge sind echt taffe Mädels, aber mitten in der Pubertät. Leos Vater ist aber auch nicht leicht zu händeln, er mischt sich gerade mal wieder in die Praxisbelange ein. Und dann ist da noch Jakob, den Leo besänftigen muss, wenn er mitbekommt, dass sie sich zu sehr in seinen Fall einmischt.

Der Fall ist sehr interessant, was erst nach einem klassischen Mord aussieht, entwickelt sich ziemlich überraschend… ich werde an dieser Stelle aber nicht weitererzählen, denn sonst verrate ich einfach zu viel.

*Fazit*
Dieser Krimi hat mich richtig gut unterhalten und mir spannende Lesestunden beschert.
Ich hoffe, dass mit der Trilogie ist ein Schreibfehler, denn ich möchte noch gerne mehr von Dr. Leo und ihren Lieben lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Rezension zu "Marie spiegelt sich" von Isabella Archan

Marie spiegelt sich
BuecherweltenBummlerinvor 6 Tagen

Auf der Frankfurter Buchmesse hatte ich das Vergnügen, Isabella Archan persönlich kennenzulernen. Sie war grundauf sympathisch und konnte mich sofort für ihre Krimireihe rund um Kommissarin Willa Stark begeistern. Die Reihe umfasst insgesamt drei Bücher (Helene geht Baden, Marie spiegelt sich, Anton zaubert wieder), wobei die Bücher auch einzeln für sich gelesen werden können. So habe auch ich mit dem zweiten Buch angefangen, da mich Entführungsfälle mehr reizen als Morde etc. Dabei hatte ich keine Probleme, der Handlung zu folgen, da der Fall für sich steht und Details aus dem ersten Buch wieder erklärt wurden.

Über die Autorin Isabella Archan:

Isaballa Archan hat mit ihrer Kommissarin manches gemein. So ist sie auch gebürtig aus Österreich und lebt nun in Köln. In Österreich, Deutschland und der Schweiz war sie als Schauspielerin tätig und hat sich dann dem Schreiben gewidmet. Neben der Willa-Stark-Reihe hat sie auch eine Krimireihe um die ermittelnde Zahnärztin Dr. Leo Kardiff geschrieben.

Der Klappentext:

Winter in Köln: Marie ist dreizehn, Marie liebt ihren Stoffbären und Marie schreibt gern. Sie erwacht in einem kalten Raum, dessen einziges Fenster zugemauert ist. Ihr Aufbäumen, ihr Widerstand, ihre Fluchtversuche scheitern und schließlich bleiben nur Durst und Kälte und Angst.

Maries Schule in Köln-Brück ist der letzte Ort, an dem sie gesehen wurde.
Die Kripo Köln sucht fieberhaft, die Mutter verzweifelt und Willa Stark muss tief graben, um die Hoffnung am Leben zu halten.
Doch auch die Zeit der jungen Grazer Polizistin läuft ab und als die Suche nach Marie scheitert, sich alte wie neue Spuren im Schnee verlieren, helfen nur noch Mut und Waghalsigkeit.

Meine Meinung:

Einige von euch wissen vielleicht, dass ich nicht die große Krimileserin bin, sondern lieber zu Thrillern greife. Besonders Ermittler schrecken mich ab. Diesen Krimi hier habe ich dennoch sehr gerne gelesen. Ein Grund dafür ist, dass die einzelnen Kapitel eben nicht nur aus Willa Starks Sicht verfasst sind. Ein Großteil kommt dabei auch der Täterfigur und dem Opfer Marie zu, manchmal berichten auch Nebenfiguren. So erfuhr man gleichzeitig, wie es Marie ging, und, was mir besonders gefiel, was in der Täterfigur vorging. Diese war wirklich sehr interessant und hat in mir das ein oder andere Mal einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Sie ist es wohl auch, über die ich mir während des Lesens die meisten Gedanken gemacht habe. Das Buch beginnt ungewöhnlich, wird uns hier doch ein „Es“ präsentiert, mit dem wir zunächst nichts anfangen können. Bis wir allmählich mehr über dieses „Es“ erfahren. So wird aus dem ungewöhnlichen Erzählstil ein wirklich gut gewählter Kniff!

Ebenso gut gewählt empfand ich den Titel. Zu anfangs habe ich mir wenig Gedanken darüber gemacht, bis ich Marie näher kennenlernte. Ich muss zugeben, dass ich mich mit dem Mädchen gut identifizieren konnte und an mich selbst mit 13 Jahren dachten musste. Dies lag dabei nicht nur am Namen des Mädchens.

Archans Schreibstil ist wirklich gut und flüssig zu lesen. Erfrischend war auch, dass zwischendrin österreichische und kölsche Redewendungen aufkamen, die auch in einem Glossar am Ende des Buches erklärt werden.

Ich bin froh, diesen Krimi trotz meiner Ablehnung gegen Kommissare gelesen zu haben. Er war spannend und tiefgründig, mit Liebe zum Detail.

Erster Satz:

Sterne, denkt Es.

An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an den Conte Verlag, der mir das Buch zur Verfügung stellte!

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Rezension zu "Helene geht baden" von Isabella Archan

Mitreißend und fesselnd
Jashrinvor 10 Tagen

Eine ausgeblutete Tote, ein Opfer, dass nur knapp überlebt hat und jede Menge Spuren an beiden Tatorten. DNA, Fingerabdrücke. Die perfekte Ausgangslage für die ermittelnden Beamten - sollte man meinen. Doch auch Monate später ist der Täter nicht gefasst.

Es gibt keine neuen Erkenntnisse, sieht man mal von Helenes Anrufen ab, wenn sie glaubt den Täter gesehen zu haben. Helene, die Überlebende, Helene, die Traumatisierte. Regelmäßig ruft sie Willa an, die Grazer Polizistin, die zurzeit in Köln arbeitet und der SOKO Moni/ Helene zugeteilt ist. 

Hartnäckig ist Willa, mit einem guten Bauchgefühl, doch sie tappt ebenso wie die übrigen Teammitglieder im Dunkeln.

Isabella Archan, die mir bereits aus ihren wunderbaren Krimis rund um die Zahnärztin Dr. Leocardia Kardiff bekannt ist, hat mich auch mit „Helene geht baden“ restlos überzeugen können. Die Geschichte ist spannend, gut durchdacht und war binnen kürzester Zeit verschlungen.

Willa ist nicht unbedingt die absolute Sympathieträgerin – vor allem nicht für ihre Grazer Kollegen – aber ich mochte sie. Sie ist hartnäckig, hat ihre Macken (das Nägelkauen sollte sie sich allerdings unbedingt abgewöhnen) und versucht alles in ihrer Macht stehende, um Helene zu helfen.

Was ich von Helene halten soll, weiß ich hingegen nicht so genau. Sie überlebt knapp und es ist nur verständlich, dass sie schwer traumatisiert ist und in beinahe jedem Mann den Täter zu erkennen glaubt. Dennoch sind mir einige Verhaltensweisen dermaßen fremd, dass ich sie manchmal am liebsten zur Vernunft rufen würde. Dennoch ist sie auch unglaublich mutig und man wünscht ihr, dass sich für sie alles doch noch irgendwie zum Guten wendet. Die Autorin geht sehr einfühlsam und eindringlich der Frage nach, wie der Alltag, das Danach für Helene aussieht.

Neben Willa und Helene sind auch die übrigen Charaktere gut ausgefeilt, manche der erwähnten Vorlieben oder Charakterzüge erscheinen schon fast skurril, wie etwa Helenes Verhältnis zum Baden. Man könnte es auch Besessenheit nennen. Auch Willas Verhältnis zu ihrem Onkel würde sicher mehr als ein Psychiater mehr als spannend finden. Mir persönlich hat besonders der Rechtsmediziner Harro deNärtens gut gefallen und ich hoffe, dass wir in den weiteren Fällen für Willa auch mehr über ihn erfahren werden.

Isabella Archans Schreibstil ist mitreißend und fesselnd. Die Beschreibungen der Taten sind recht detailliert und grausam, aber zumindest für mich nicht übermäßig. Was ich außerdem sehr mochte, war ungewöhnliche Einstieg, der aus Sicht des Geistes des soeben verstorbenen ersten Opfers geschrieben ist. Doch trotz dieses Beginns ist der Krimi durch und durch bodenständig und auch die Polizeiarbeit wird gut wiedergegeben. Endlose Meetings und Schichten, dass Suchen nach der Nadel im Heuhaufen, nach der einen Spur, die doch noch zum Täter führt. Keine ausgetüftelten Ideen, um dem Täter eine Falle zu stellen, in die der natürlich auch reintappt, keine plötzlichen Eingebungen oder Hinweise, die vom Himmel fallen. Stattdessen wird auf der Stelle getreten, wird der Frust auch schon mal an Kollegen ausgelassen.

Mir hat dieser spannende Krimi mit seinen ungewöhnlichen Charakteren sehr gut gefallen und werde ganz sicher auch die weiteren Fälle lesen. Daher gibt es eine klare Leseempfehlung von mir.

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Gespräche aus der Community

Neu
Liebe Leserinnen und Leser,
Dr. Leo ermittelt zum dritten Mal. 
Und ich freue mich sehr auf die neue Leserunde zu "Der Tod bohrt nach" und auf unseren Austausch. 
Wie immer werde ich mit dabei sein und ihr könnt mir gerne Fragen stellen. 

Hier die ersten Informationen:
Während Dr. Leocardia Kardiffs nächtlichem Notdienst taucht ein
seltsamer Patient in ihrer Zahnarztpraxis auf, der etwas von
Giftmord stammelt. Welche Wahl bleibt Leo da? Keine. Sie fühlt
dem Bösen auf den Zahn und kommt einer Entführung auf die Spur
– und auch eine Leiche lässt nicht lange auf sich warten.
Hauptkommissar Zimmer und sein Team ermitteln, doch auch Leo
setzt den Bohrer an.
Aller guten Dinge sind drei!
Auch im dritten Teil schlittert Dr. Leo vom Behandlungszimmer
geradewegs in einen kniffligen Kriminalfall. Trotz intensiver
kritischer Selbstgespräche kann die quirlige Zahnärztin ihre
Neugier erneut nicht zügeln und mischt sich in die Arbeit von
Hauptkommissar Zimmer ein, dem das manchmal gar nicht
schmeckt. Sie zeigt sich chaotisch, mit einem Talent, in
Gefahrensituationen zu geraten, aber eben auch mit dem
unausweichlichen Gespür für die Lösung des Falls. 
»Der Tod bohrt nach« bietet genau das richtige für alte
und neue Fans der Zahnarzt-Krimireihe: sympathische
Protagonisten, ein packender Plot und eine ordentliche Portion
Humor. Ideale Lektüre fürs Wartezimmer...

Hüpft in den Lostopf - ich bin super gespannt!
Eure
Isabella Archan

www.isabella-archan.de 


Zur Leserunde
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist soweit - mein neuester Krimi ist erschienen und eine neue Leserunde startet: 
"Auch Killer haben Karies"
Der zweite Fall für die liebenswerte und chaotische Dr. Leocardia Kardiff - Zahnärztin mit Spritzenphobie.


Ausgerechnet bei einem Rendezvous mit Hauptkommissar Jakob Zimmer fällt Dr. Leo ein Toter buchstäblich vor die Füße. Dabei lief doch alles gerade wieder in so schönen geregelten Bahnen. 
Wird Leo es dieses Mal schaffen, sich aus den Ermittlungen herauszuhalten? Natürlich nicht!
Schon gar nicht, als ein zweiter Mord geschieht - und sie mehr Verdächtige findet, als ihr lieb ist...


Also, es geht wieder in die Vollen - mit viel Humor und viel Spannung. 
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mit dabei seid und in den Lostopf springt, um mit auf zahnärztliche Mörderjagd zu gehen.
Eure
Isabella Archan
Zur Leserunde
Liebe Leserinnen und Leser,
hier kommt die Leserunde zu meinem dritten Band der Krimi-Reihe um Willa Stark. Nach 'Helene geht baden' und 'Marie spiegelt sich', ist es nun 
'Anton zaubert wieder'.  
 
Anton ist verdächtig, schweigt und stammt aus Graz. Nachdem er in der Wohnung der Ermordeten aufgegriffen wurde, schweigt er so beharrlich, dass die Kölner Kripo eine neue Karte spielen muss: Willa Stark.
Willa ist 30, frustriert und arbeite wieder in Österreich. Als der Anruf ihrer früheren Kollegen aus Köln kommt, macht sie sich auf in die Domstadt, wo Anton tatsächlich mit ihr spricht.
Aber der Mörder sucht weiterhin nach Opfern: weiblich, alleinstehend, zurückgezogen lebend.
Im dritten Teil liegt der Fokus auf der Ermittlerin, die zurück nach Köln darf und dort in einen schwierigen Fall einsteigt. Dass sie sich in einen Verdächtigen verliebt und dazu noch ihr Onkel auftaucht, vereinfacht ihre Rückkehr nicht. Und plötzlich geht es für Willa nicht mehr um die Jagd – es geht ums Überleben …


Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr wieder Lust habt mit mir auf Mörderjagd zu gehen.
Eure Isabella Archan
 
www.isabella-archan.de
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Isabella Archan im Netz:

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