Isabella Benz Die Dämonen von Lorch

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Inhaltsangabe zu „Die Dämonen von Lorch“ von Isabella Benz

Sie keucht.
Sie zuckt.
Und sie schlägt um sich.
Wie eine Besessene. Johann von Badenberg tut alles, um die mysteriösen Anfälle seiner Geliebten zu verbergen. Doch dann fordert sein Halbbruder Konrad III seine Loyalität im zweiten Kreuzzug. Schweren Herzens lässt Johann die Vogtstochter im Kloster Lorch zurück. Wenn die abergläubischen Bauern oder gar die Mönche etwas merken! Zwei Jahre lang trennt der Kreuzzug die Geliebten, bis das Heer im Jahre 1149 endgültig versagt. Nach der Niederlage jagt die Angst Johann über die gefährlichen Alpen zurück. Er ahnt nicht, wie sehr die Zeit tatsächlich drängt.

Denn in Lorch treibt ein geheimnisvoller Schatten sein Unwesen. Tote Hühner und verschwundene Ziegen erschüttern das Klosterdorf. Hat der Teufel seine Finger im Spiel? Zunächst schenkt Theodora dem Geschwätz der Bauern keinen Glauben, doch dann wird sie Zeugin, wie der vermeintliche Dieb ein dämonisches Ritual vollführt. Der Pariser Exorzist Wilhelm soll das Böse vertreiben. Bald fällt sein Verdacht auf Theodora. Sie leugnet verzweifelt - bis eine alte Frau ermordet wird und Theodora Zweifel an ihrer Unschuld kommen …

Spannend, wie die Dämonen wirklich lebendig werden.

— Doromara

Ein spannender historischer Thriller, der mich zu 95% überzeugen konnte!

— allthesespecialwords

Der schöne Schreibstil nimmt den Leser mit in die Zeit der Kreuzzüge.

— JunaFischer

Das Buch entführt in die Vergangenheit und zeigt wie das Leben damals war!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein spannender und überraschender Regionalkrimi.

— susanna_montua

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  • Wahre Dämonen oder nicht?

    Die Dämonen von Lorch

    Doromara

    17. April 2016 um 19:42

    Theodora bekommt Anfälle und wird immer unsicherer, ob nicht sie es ist, die die Dämonen von Lorch ruft. Denn Hühner werden ausgeblutet und da geschieht der erste Mord.Mir hat es gefallen, wie Isabella Benz die Denkweise der damaligen Zeit darstellt: Wer anders ist, wird von den anderen gemieden und beginnt sich selber zu hinterfragen. Wie schwer war es im Mittelalter, ausscheren zu können. Eine gut komponierte Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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  • Spannender historischer Thriller!

    Die Dämonen von Lorch

    allthesespecialwords

    24. March 2015 um 12:46

    Für 5 exklusive Interviewfragen schaut euch die Rezension auf meinem Blog an: http://allthesespecialwords.blogspot.de/2015/03/rezension-die-damonen-von-lorch.html Benz, Isabella – Die Dämonen von Lorch Worum geht’s? Johann von Badenberg liebt die Vogtstochter Theodora, die immer wieder von heftigen Anfällen und Krämpfen geschüttelt wird. Er plant, sie nach dem Kreuzzug zur Frau zu nehmen und als das Heer schließlich fällt, eilt er über die Alpen zurück nach Lorch, wo eine Reihe von mysteriösen Mordfällen die Dorfbewohner erschüttert. Er muss sich beeilen, denn er weiß nicht, dass Theodora bereits in das Verdachtsfeld des Pariser Exorzisten geraten ist. Schreibstil Da ich ja nicht so viele historische Romane lese, habe ich anfangs eigentlich immer Schwierigkeiten damit, mich in den Schreibstil eines Romans einzufinden. Das liegt nicht daran, dass der schlecht wäre, sondern eher daran, dass ich diese „gestelzte“ wörtliche Rede nicht gewohnt bin. Nach dem Einlesen hat mir Isabella Benz‘ Schreibstil gut gefallen und ich konnte durch die Seiten fliegen. Meine Meinung Das Buch ist aus mehreren Sichtweisen geschrieben, was für den Spannungsaufbau sehr förderlich gewesen ist. Am besten haben mir die Szenen aus Johanns Sicht gefallen, weil sie meiner Meinung nach die spannendsten waren. Man hat bald gemerkt, dass die Autorin hier gute Recherchearbeit betrieben hat, denn viele Szenen waren sehr realistisch für den Zeitraum, in dem das Buch spielte, und ließen mich ab und zu schlucken. Was wir doch für ein Glück haben, in dieser Zeit zu leben. Besonders gut fand ich dann auch, dass es keinerlei Info-Dumping gibt. Das ist ja etwas, was viele von historische Romanen abhält, aber hier ist man sofort in der Welt angekommen und muss sich nicht erst seitenlange Erklärungen anhören. Johann ist auf jeden Fall ein Charakter, der seiner Zeit voraus ist, deswegen fand ich es in manchen Szenen schade, dass er erst gehandelt und dann nachgedacht hat. Das hat nicht immer zu ihm gepasst, aber andererseits muss man ja auch den Einfluss seiner Umwelt sehen. Mit ihm konnte ich mich am besten identifizieren, weil er derjenige war, der an das Gute geglaubt hat und am stärksten dafür gekämpft hat. Mit seiner Geliebten, Theodora, hatte ich so meine Probleme. Sie leidet unter Anfällen und Krämpfen, ein typisches Krankheitsbild für Epilepsie, was man damals ja noch nicht wusste, und muss diese deshalb vor den Dorfbewohnern geheim halten. Als dann jedoch die Morde in Lorch geschehen, die nur von einem Dämon begangen worden sein können, gerät Theodora schnell ins Verdachtsfeld eines Pariser Exorzisten, der seine Nase aus nichts raushalten kann. Auch Theodoras Vater sorgt dafür, dass sie sich immer mehr fragen muss, ob sie nicht doch von einem Dämon besessen ist, obwohl Johann immer noch der Meinung ist, dass sie krank ist. Für Theodora hätte ich mir eine stärkere Frauenfigur gewünscht. Klar, ich kann verstehen, wieso sie am Rande der Verzweiflung ist, aber ein bisschen mehr Aktivität hätte ihr nicht schaden können. So blieb sie nur ein von Ängsten getriebener, blasser Charakter, der darauf gewartet hat, dass Johann schon alles lösen würde. Das war eigentlich der Punkt, der mich wirklich am meisten gestört hat. Realistisch ist gut, aber ein Protagonist sollte meiner Meinung nach ein bisschen aktiver sein und sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Ein starker Charakter war auch Wilhelm, der Pariser Exorzist. Er nahm seinen Beruf so ernst, dass ich zeitweise schon dachte, dass er die Morde begangen hat, um endlich mal jemanden exorzieren zu dürfen. Gut gefallen hat mir vor allem die Zusammenarbeit mit Johann, gerade, weil sie ständig in einen Konflikt geraten sind. Auch der Plot ließ nicht zu wünschen übrig. Stück für Stück steigerte sich die Spannung und die Frage danach, wer nun wirklich die Morde begangen hat, wurde immer dringlicher. Zeitweise habe ich mich gefragt, ob das Buch vielleicht doch ein Fantasyelement hat und die Morde tatsächlich von einem Dämon begangen wurden. Die tatsächliche Lösung ist zwar logisch, aber eben nicht offensichtlich, was mir sehr gut gefallen hat. Einzige Kritik zum Spannungsaufbau ist, dass die Spannung nach Höhe- bzw. Wendepunkten zu schnell durch eine Auflösung wieder hinausgenommen wurde und dadurch der Spannungsbogen immer einen Schritt zurück gemacht hat. Aber ich glaube, so etwas fällt nur jemandem auf, der sich oft und viel mit verschiedenen Handlungsmustern und Spannungsbögen beschäftigt. Fazit Insgesamt hat mir Die Dämonen von Lorch sehr gut gefallen. Abzüge gibt es allerdings für Theodoras Charakter, der mich einfach nicht ansprechen konnte, und den Verlauf des Spannungsbogens. Wenn ihr Lust auf einen historischen Krimi/Thriller habt, dann ist dieses Buch ganz bestimmt einen Blick wert.

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  • Der schöne Schreibstil nimmt den Leser mit in die Zeit der Kreuzzüge.

    Die Dämonen von Lorch

    JunaFischer

    18. February 2015 um 18:02

    In letzter Zeit habe ich Historienromane schändlich vernachlässigt, was vielleicht daran liegt, dass ich mit meinem letzten (Die Wanderhure) so auf die Nase gefallen bin. Aber dazu ein anderes Mal mehr, heute geht’s schließlich nicht um einen Flop, sondern um ein sehr gutes Exemplar dieser Gattung! Nachdem ich den Klappentext von „Die Dämonen von Lorch“ gelesen habe, konnte ich mich für diesen Roman begeistern. Ich erhoffte mir viele Einblicke in die Kreuzzüge und das ist mir auch gewährt worden (mit einer historischen Korrektheit, die mir angenehm in Erinnerung geblieben ist). Außerdem habe ich liebevoll ausgearbeitete Charaktere getroffen, von denen jeder auf seine Art einzigartig war. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen – sehr flüssig, aber auch mit Schwung und vor allem ohne einfach so dahinzuplätschern. Die Autorin hat sich nicht mit unnützem Beiwerk aufgehalten, sondern kommt gleich zum Punkt und verleiht der Story so etwas Tempo, was mir gut gefallen hat und ganz nebenbei dafür sorgt, dass die 350 Seiten wie im Flug vergehen. Schisshasen (wie ich normalerweise einer bin) sollten jedoch gewarnt werden: Es gibt viel Blut, zahlreiche Irrungen und Wirrungen, aber genau das macht das Buch aus. Mir persönlich gefällt außerdem das Cover leider gar nicht, weshalb ich mir das Buch selbst auch zugegebenermaßen nicht gekauft hätte, aber ich bin froh, dass ich über Umwege dieses Buch kennengelernt habe.

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  • Überraschend gut!

    Die Dämonen von Lorch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2015 um 11:53

    Vielen Dank an den Verlag und der Autorin für das Rezensionsexemplar! INHALT:Sie keucht. Sie zuckt. Und sie schlägt um sich. Wie eine Besessene. Johann von Badenberg tut alles, um die mysteriösen Anfälle seiner Geliebten zu verbergen. Doch dann fordert sein Halbbruder Konrad III seine Loyalität im zweiten Kreuzzug. Schweren Herzens lässt Johann die Vogtstochter im Kloster Lorch zurück. Wenn die abergläubischen Bauern oder gar die Mönche etwas merken! Zwei Jahre lang trennt der Kreuzzug die Geliebten, bis das Heer im Jahre 1149 endgültig versagt. Nach der Niederlage jagt die Angst Johann über die gefährlichen Alpen zurück. Er ahnt nicht, wie sehr die Zeit tatsächlich drängt. Denn in Lorch treibt ein geheimnisvoller Schatten sein Unwesen. Tote Hühner und verschwundene Ziegen erschüttern das Klosterdorf. Hat der Teufel seine Finger im Spiel? Zunächst schenkt Theodora dem Geschwätz der Bauern keinen Glauben, doch dann wird sie Zeugin, wie der vermeintliche Dieb ein dämonisches Ritual vollführt. Der Pariser Exorzist Wilhelm soll das Böse vertreiben. Bald fällt sein Verdacht auf Theodora. Sie leugnet verzweifelt - bis eine alte Frau ermordet wird und Theodora Zweifel an ihrer Unschuld kommen … MEINE MEINUNG: Ich wäre nie auf das Buch gestoßen, wenn es mir nicht angeboten wurde. So konnte ich einen neuen Einblick in ein neues Genre bekommen. Theodora bekommt im Schlaf Anfälle. Ihr Geliebter Johann versucht das geheim zu halten, denn er weiß genau was die Anderen denken werden. Als er dann nach einem Kreuzzug nach Hause zurück gekehrt, ist es schon zu spät. Irgendwas treibt in Lorch sein Unwesen und tötet Tiere und am Ende sogar einen Menschen. Er muss verhindern, dass Theodora selber denkt, sie sei Schuld an allem. Ich muss sagen, ich hab keine Ahnung von der Zeit damals. Aber interessant war es auf jeden Fall. Mit diesem Buch konnte ich lernen, wie die Leute damals waren, an was sie geglaubt haben und was für eine wichtige Rolle die Kirche spielte. Für gewöhnlich mag ich nicht alle Thriller und bin bei dem Genre sehr wählerisch. Diesen mochte ich aber, da ich mich gut in die Charaktere hineinversetzen konnte und auch nach vollziehen konnte wie damals die Leute gehandelt haben. Vor allem verstehe ich , dass Thea Angst hat, dass sie wirklich an all den Morden Schuld war. Das Ende hat eine sehr überraschende Wendung. Ich selber wäre nie darauf gekommen, wer der Mörder ist. Die Schreibweise der Autorin ist mehr als gut und hat mir ausgesprochen gut gefallen. Dazu passt sie perfekt. Die Autorin schafft es dazu noch alles gut zu erklären. Für eine, die keine Ahnung von Geschichte und des 11 Jahrhunderts hat, hab ich alles gut verstanden. Die Autorin hat wirklich Ahnung von dem was sie schreibt und entführt einen in die Vergangenheit. Ich glaub der Einzige Kritikpunkt ist, dass ich das Cover nicht passend finde. Für mich hätte es vielleicht nicht so angst-einflößend sein sollen.  Insgesamt war das Buch spannend und hat nicht nur unterhalten sondern auch gebildet und einem das Leben früher gezeigt! Weil ich mir immer einen Punkt offen lasse für meine aller liebsten Bücher, gebe ich dem Buch 4 Punkte!

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  • Spannend bis zur letzten Seite!

    Die Dämonen von Lorch

    Line1984

    21. December 2014 um 10:11

    Klappentext: Sie keucht. Sie zuckt. Und sie schlägt um sich. Wie eine Besessene. Johann von Badenberg tut alles, um die mysteriösen Anfälle seiner Geliebten zu verbergen. Doch dann fordert sein Halbbruder Konrad III seine Loyalität im zweiten Kreuzzug. Schweren Herzens lässt Johann die Vogtstochter im Kloster Lorch zurück. Wenn die abergläubischen Bauern oder gar die Mönche etwas merken! Zwei Jahre lang trennt der Kreuzzug die Geliebten, bis das Heer im Jahre 1149 endgültig versagt. Nach der Niederlage jagt die Angst Johann über die gefährlichen Alpen zurück. Er ahnt nicht, wie sehr die Zeit tatsächlich drängt. Denn in Lorch treibt ein geheimnisvoller Schatten sein Unwesen. Tote Hühner und verschwundene Ziegen erschüttern das Klosterdorf. Hat der Teufel seine Finger im Spiel? Zunächst schenkt Theodora dem Geschwätz der Bauern keinen Glauben, doch dann wird sie Zeugin, wie der vermeintliche Dieb ein dämonisches Ritual vollführt. Der Pariser Exorzist Wilhelm soll das Böse vertreiben. Bald fällt sein Verdacht auf Theodora. Sie leugnet verzweifelt - bis eine alte Frau ermordet wird und Theodora Zweifel an ihrer Unschuld kommen … Der erste Satz: Eisiger Wind peitschte um das Haus. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt! Warum? Nun ich lese sehr sehr selten Historische Romane, und bisher wurde ich immer enttäuscht. Doch da es sich hierbei um einen historischen Thriller handelt, dachte ich mir da kann doch nichts mehr schief gehen! Und ich sollte Recht behalten, ich bin noch immer restlos begeistert und freue mich schon jetzt auf weitere Werke dieser tollen Autorin! Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse, er sorgte dafür das sich schon nach wenigen Zeilen die Spannung einstellte. Man beginnt mit dem lesen und kann und möchte dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Die Charaktere sind klar und authentisch beschrieben. Die Handlung ist wirklich durchweg spannend. Hinzu kommt das die Autorin es schafft immer wieder den Leser zu täuschen, durch geschickte Wendungen und Wirrungen bleibt es bis zum Ende spannend und hat mich völlig gefesselt. Aber Achtung es kommen auch einige sehr blutige Szenen vor, dies sollte einem bewusst sein. Mich persönlich hat es nicht gestört vielmehr runden diese Szenen das Buch ab. Ich bin restlos begeistert und wirklich froh das ich dieses Buch lesen durfte, denn ich habe es nicht bereut ganz im Gegenteil. Daher empfehle ich dieses Buch uneingeschränkt aber besonders Leser dieses Genres sind mit diesem Buch mehr als gut bedient! Das Cover: Das Cover zieht wirklich jeden Blick auf sich. Es ist ein wahrer Hingucker und gefällt mir richtig gut! Fazit: Mit "Die Dämonen von Lorch" ist der Autorin ein spannender und mitreißender historischer Thriller gelungen der mich von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen fesseln konnte! Daher bekommt dieses Buch von mir 5 Sterne!

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  • Buchverlosung zu "Die Dämonen von Lorch" von Isabella Benz

    Die Dämonen von Lorch

    utaechl

    Im Rahmen der Blogtour gibt es drei Exemplare des Buches zu gewinnen. Sammelt Lose, indem ihr jeden Tag die Frage in den Kommentaren beantwortet.
    Mein Tourbeitrag, in dem ihr auch die restlichen Stationen findet:

    http://taechl.blogspot.de/2014/12/blogtourstop-die-damonen-von-lorch-von.html


    • 3
  • Spannung und Überraschung

    Die Dämonen von Lorch

    susanna_montua

    18. December 2014 um 08:40

     Danke an den Verlag und auch an Isabella Benz für die Organisation dieses Rezensionsexemplares, das ich, für die kommende, bzw. bestehende Blogtour erhalten habe :) Ich will auch direkt einsteigen: Das Cover hätte mich nun weniger angesprochen. Nicht, weil es unpassend wäre, oder schlecht getroffen, sondern eher, weil es mir Schisser echt Angst macht. Das muss aber so sein, wie der Titel und Klappentext ja auch schon verrät. ;) Dafür ist es top verarbeitet, ein Buch, dass sich nicht verstecken muss. Die Charakter sind auch schnell klar, da ist die junge Theodora, Thea genannt, die scheinbar von einem Dämon heimgesucht wird. Und, da muss man ehrlich sein, die Zeichen sind leider eindeutig. Ihr Vater, Heinrich, versucht sie zu schützen so gut er kann. Er würde alles für sie tun und dafür, dass ihr Geheimnis nicht nach außen dringt. Das gleiche will auch Johann, der jedoch nicht von einem Dämon überzeugt ist, doch scheint er mit dieser Meinung allein auf weiter Flur, denn auch Wilhelm, ein Mönch und Exorzist, ist davon überzeugt. Es gibt, da muss man nicht schönreden, viel Blut, viel Verwirrung und viel Verstrickung. All das verwoben in eine tolle Sprache, die mich ins Setting entführt hat. Ob es tatsächlich den historischen und auch kirchlichen Charme getroffen hat, das müssen andere Leser beurteilen, da es genau genommen, nicht mein Genre ist, ich aber bei der Aussicht auf einen guten Kriminalroman, schlicht die Finger nicht weglassen kann ;) Jedenfalls hatte ich auch nicht das Gefühl, dass die Autorin unsicher wäre, bei dem, was sie schreibt - ich konnte ihr blind vertrauen. Fazit: Obwohl es das Buch wahrlich schwerer bei mir hatte, da, wie erwähnt, eigentlich nicht mein Genre, was den historischen Bereich betrifft, so habe ich es nicht bereut. Die Autorin hat mich in eine tolle Region mitgenommen, die gar nicht so weit von mir entfernt ist, hat mich in andere Köpfe und Häsuer blicken lassen, hat mich zum Frösteln gebracht und zum rätseln. Seit langem hatte ich hier mal wieder einen Roman, bei dem ich nicht sicher war, wie er ausgehen würde, was noch passieren würde und so bot es immer wieder Überraschungen. Auch welche, die mich einfach schlucken ließen. Von daher wurde alles richtig gemacht. Auch das Thema des Exorzismus ist gut umgesetzt. Da wusste ich bisweilen noch gar nicht, dass Mönche das richtig "erlernen" konnten (wieder etwas schlauer ;)). Wirklich spannend. Die Dämonen von Lorch ist sicherlich eine Lesreise wert und derjenige, der sich darauf einlässt und sich treiben lässt, wir unterhaltsame und spannende Stunden erleben. Daher eine Lesekatzen-Lese-Empfehlung.

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