Isabella Benz Vermächtnis der Hüter - Die Schwelle

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Inhaltsangabe zu „Vermächtnis der Hüter - Die Schwelle“ von Isabella Benz

'Du lügst! Warum tust du mir das an?' 'Weil du mir die Wahrheit niemals glauben würdest!' Carolina Jara wäre die perfekte Mutter für seinen Erben, hätte Dareios sich nicht Hals über Kopf in sie verliebt. Die attraktive Magiestudentin darf ihm auf keinen Fall in die Zwischenwelt folgen. Denn dort, in einer Welt ohne Zeit und ohne Leben, bekämpft Dareios verstorbene Magier, die nur ein Ziel kennen: Sie müssen den Hüter und seinen Erben vernichten, um bis in alle Ewigkeit dem Jenseits zu entfliehen. Doch Dareios kann Carolina nicht loslassen. Verzweifelt begeht er den schlimmsten Fehler seines Lebens: Er zeigt ihr den Weg in die Zwischenwelt und sie stolpert mitten hinein.

Ein interessanter Blick auf das, was nach unserem Tod geschieht. Ich fand das Buch zwar etwas oberflächlich, die Grundidee ist aber toll.

— Der-Lesefuchs
Der-Lesefuchs

Toller Weltenentwurf

— SelectionBooks
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"Das Vermächtnis der Hüter 1 - Die Schwelle" ist ein High-Fantasyroman nicht nur für Jugendliche, der Lust auf mehr macht.

— ErikHuyoff
ErikHuyoff

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  • Ein interessanter Blick auf das, was nach unserem Tod geschieht.

    Vermächtnis der Hüter - Die Schwelle
    Der-Lesefuchs

    Der-Lesefuchs

    05. August 2016 um 14:39

    Zum Inhalt: "Du lügst! Warum tust du mir das an?" "Weil du mir die Wahrheit niemals glauben würdest!" Carolina Jara wäre die perfekte Mutter für seinen Erben, hätte Dareios sich nicht Hals über Kopf in sie verliebt. Die attraktive Magiestudentin darf ihm auf keinen Fall in die Zwischenwelt folgen. Denn dort, in einer Welt ohne Zeit und ohne Leben, bekämpft Dareios verstorbene Magier, die nur ein Ziel kennen: Sie müssen den Hüter und seinen Erben vernichten, um bis in alle Ewigkeit dem Jenseits zu entfliehen. Doch Dareios kann Carolina nicht loslassen. Verzweifelt begeht er den schlimmsten Fehler seines Lebens: Er zeigt ihr den Weg in die Zwischenwelt und sie stolpert mitten hinein. Meine Meinung: Ob sich die Geschichte wirklich nur darauf konzentriert, den Hüter und seinen Erben zu vernichten?? Was hat es mit dieser ominösen Zwischenwelt auf sich, in die die Carolina Jara Dareios lt. Klappentext auf keinen Fall folgen darf?? Diese und andere Fragen stellte ich mir anfangs und ließ mich auf ein merkwürdiges Abenteuer ein. Anfangs musste ich es erst eimal langsam angehen lassen, zuviele Begriffe für (im Buch) Alltagsgegenstände stürzten auf mich ein und ich musste diese erst einmal alle ins Reine bringen und zuordnen. Doch wenn man all dies erst einmal für sich sortiert hat, kommt man ganz gut in die Geschichte hinein. Nach einem Prolog, bei dem ich zunächst einmal nicht wusste, was ich davon halten sollte, lerne man recht schnell den Protagonisten Dareios kennen. Dieser lebt in einer Zwischenwelt inmitten von lebenden Toten. Diese sind zwar in der Geschichte tot, jedoch nicht wie Zombies am Leben, sondern werden wie "normale" Menschen dargestellt. Er hat Freunde ich der Zwischenwelt und tauscht sich mit diesen auch aus. Um so befremdlicher fand ich dann sein Benehmen im Diesseits, als er auf der Suche nach einer Partnerin ist, mit der er seinen Erben zeugen kann. So armselig, wie er sich dabei anstellt, eine Frau kennen zu lernen oder mit ihr zu reden, das fand ich dann anfangs schon sehr übertrieben und unglaubwürdig. In "seiner" Zwischenwelt hat er sich doch auch normal unterhalten, im Diesseits scheint ihm das dann aber überhaupt nicht zu glücken. Ob seiner Einstellung oder seinen verbalen Entgleisungen hat er Mühe, überhaupt eine Frau kennen zu lernen, ganz zu schweigen davon, sie davon zu überzeugen, innerhalb kürzester Zeit die Mutter seines Erben zu werden. Das Leben ist nun einmal kein Zuckerschlecken. ;-) Doch als er die richtige gefunden hat, geschieht ein Unglück und Carolina findet sich in der Zwischenwelt wieder. Verwirrt, unglücklich, einsam und mit ordentlich Wut im Bauch ist sie auf Dareios schlecht zu sprechen und doch sehnt er sich doch nur danach, ihr zu gefallen und mit ihr einen Erben zu zeugen. Wenn da nicht die Liebe wäre, die Dareios für Carolina empfindet und die an ihn in Unsicherheit und Ungewissheiten stürzt, was das richtige ist. Fazit: Ein interessanter Blick auf das, was nach unserem Tod geschieht. Am Anfang kam ich etwas schwer in die Geschichte, die sich aber in Laufe des Buches entwickelt hat. Ein etwas naiver Protagonist und das über allem stehende Problem, dass ein Erbe her muss. Ich muss sagen, dass ich das Buch etwas oberflächlich fand und deshalb auch nur 3 von 5 möglichen Sternen vergeben kann.

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  • Toller Weltenentwurf

    Vermächtnis der Hüter - Die Schwelle
    SelectionBooks

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    26. July 2016 um 19:27

     Auf Die Idee, dass es eine Welt zwischen dem Diesseits und dem Jenseits gibt, hat mich von Anfang an fasziniert. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich neugierig darauf, wie die Autorin sich ihre Zwischenwelt vorstellt. Tatsächlich ist die Welt Cascavel völlig anders als erwartet. Isabelle Benz hat durch ihren Weltenentwurf etwas ganz Eigenes geschaffen.Dareios ist der Hüter der Zwischenwelt Cascavel. Seine Aufgabe ist es, verstorbene Magier zu bekämpfen und ins Jenseits weiterzuschicken. Oberste Priorität hat für jeden Hüter das Fortführen seiner Linie, da ein Leben ohne Hüter den Untergang von Cascavel bedeuten würde. Daher begibt sich Dareios ins Diesseits und macht sich auf die Suche nach einer Frau und Mutter seines Erben. Dabei trifft er auf Carolina Jara, die perfekt zu sein scheint. Schnell verliebt sich Dareios in die junge Magiestudentin und macht bald darauf einen fatalen Fehler: Unbeabsichtigt bringt er Carolina in die Zwischenwelt Cascavel, wo sie von dieser Sekunde an gefangen gehalten wird, da sie die Welt nicht mehr lebend verlassen kann. Aus der beginnenden Liebe wird Hass und alles scheint verloren.Der Einstieg in das Buch ist mir anfangs nicht ganz so leicht gefallen, da man mit vielen neuen Begriffen konfrontiert wird, die man erst einmal nicht einordnen kann. Erst nach dem ersten Viertel der Geschichte kam ich besser mit. Daher sollte der Leser ein wenig Geduld mitbringen. Dafür ist die Zwischenwelt Cascavel umso faszinierender. Sie ist völlig anders, als ich mir eine Zwischenwelt vorgestellt habe. Düster, mit eigenen Regeln und lebendigen Toten, die sich in mörderische Tiere verwandeln. Das Leben in Cascavel ist ein einziger langer Kampf. Jeden Tag werden es mehr lebende Tote, die von Dareios bekämpft und ins Jenseits geschickt werden müssen. Je länger er auf der Suche nach einer Frau im Diesseits verweilt, umso schlimmer wird die Lage in Cascavel. Doch die Suche nach einer geeigneten Frau ist nicht ganz so einfach, wie Dareios es sich vorgestellt hatte.Da Dareios selten im Diesseits unterwegs ist, kommt er im normalen Leben auf der Suche nach einer Mutter für den nächsten Hüter nicht besonders gut zurecht. Er hat nicht die geringste Ahnung, wie er ein Mädchen kennenlernen soll und wie er anschließend am schnellsten an ein Kind kommt. Denn welche Frau lässt sich schon kurz nach dem Kennenlernen schwängern. Dadurch entstehen eine Reihe von lustigen Szenen, die mich schmunzeln ließen. Schließlich findet Dareios die Magiestudentin Carolina. Doch dann geschieht das Unfassbare: Ungewollt bringt Dareios Carolina nach Cascavel. Natürlich glaubt Carolina Dareios kein Wort und hält ihn für einen Entführer. Ihre beginnende Liebe wandelt sich zu schwärendem Hass. Leider beginnt sich Carolina in Cascavel sehr zu ihrem Nachteil zu verändern. Anstatt das Beste aus der Situation zu machen wird sie zickig, bockig und stur. Manchmal wollte ich sie einfach nur schütteln. Leider hat sie während ihrer Zeit in Cascavel bei mir alle Sympathiepunkte verloren. Dareios hingegen mochte ich von Anfang an. Er ist wahnsinnig unbeholfen im Umgang mit Frauen und stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste. Zu Beginn verläuft das Erzähltempo recht träge, steigert sich aber mit der Ankunft von Carolina in Cascavel. Gerade am Anfang hätte ich mir weniger neue Begriffe und dafür ein wenig mehr Spannung im Diesseits gewünscht, doch der Weltenentwurf macht die Schwäche im Spannungsbogen wieder wett. Insgesant ist "Die Schwelle - Das Vermächtnis der Hüter" ein lesenswertes Fantasybuch mit ungewöhnlichem Weltenentwurf und einem sympathischen Protagonisten, über den man immer wieder lachen kann. Fazit: Die von Isabelle Benz erschaffene Welt Cascavel ist absolut einmalig. Zu Beginn fällt es etwas schwer, mit all den neuen Begriffen mitzuhalten. Ist man einmal richtig in der Geschichte angekommen, gibt es in Cascavel einiges zu entdecken. Mit ihren eigenen Regeln, Wesen und magischen Gegenständen ist die Zwischenwelt Cascavel ein faszinierender und einzigartiger Schauplatz, der viel Potenzial bietet für weitere Bände.

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  • Ein verheißungsvoller Auftakt

    Vermächtnis der Hüter - Die Schwelle
    ErikHuyoff

    ErikHuyoff

    06. January 2016 um 12:44

    "Das Vermächtnis der Hüter 1 - Die Schwelle" von Isabella Benz ist ein Young-Adult High-Fantasy-Roman. Er handelt von der Geschichte des jungen Hüters der Toten, Dareios Salas, der sich, auf der Suche nach einer Mutter für seinen zukünftigen Erben, in die strenggläubige, hübsche und schlaue Magiestudentin Carolina Jara verliebt, was (wie sollte es auch anders sein) natürlich in einer Katastrophe endet, als er diese mit in die Zwischenwelt “Haphtir” nimmt. Mit “Das Vermächtnis der Hüter 1 – Die Schwelle” gelingt Isabella Benz ein überzeugender High-Fantasy-Roman, der zwar ganz am Anfang etwas Aufmerksamkeit fordert, aber aufgrund der ausgereiften Charaktere mit dem Verlauf der Handlung jeden in seinen Bann zieht. Zudem bietet er aufgrund der nicht-abgeschlossenen Geschichte, sowie der interessant gestalteten Welt viel Platz für weitere Teile dieser Buchreihe oder sogar gänzlich weitere Serien. Ich jedenfalls würde mich freuen, mit der Autorin und ihren Charakteren ein weiteres Mal in die Geschichte von Cascavel einzutauchen – ob im Diesseits, der Zwischenwelt oder dem Jenseits. Minimale Abstriche wie z.B. die leider fehlende Autorenbiografie in meiner e-Book-Ausgabe können das exzellente Gesamtbild daher nicht schmälern.

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