Isabella Falk Die Frau im Stein

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 13 Rezensionen
(12)
(4)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Frau im Stein“ von Isabella Falk

Die 23-jährige Antonia glaubt an Übernatürliches. Aber so übernatürlich? Bei der Beerdigung ihrer Großmutter stützt sie sich auf einen alten Grabstein und hört eine Stimme. Die junge Frau zweifelt an ihrem Verstand, doch der Versuchung, den Stein erneut zu berühren, kann sie nicht widerstehen. Anna – eine Frau aus der Vergangenheit, zieht Antonia immer tiefer in ihren Bann. Die Situation wird verzwickt, als Sascha auftaucht, ein Mann, zu dem sich Antonia augenblicklich hingezogen fühlt. Eine Zerreißprobe der Gefühle beginnt, denn Antonia spürt eine tiefe Verbundenheit zu Anna, hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, Anna über die Zeit hinweg zu helfen, ohne von Sascha für verrückt erklärt zu werden, und der Gefahr, den Sinn für die Realität zu verlieren. Kann Antonia der Frau im Stein helfen? Ändert sich durch die Vergangenheit die Gegenwart?

Ein tolles Buch, das mich sehr begeistern konnte.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine Verbindung zwischen den Zeiten - 2 unterschiedliche junge Frauen, die sich Gegenseitig mehr Halt geben als sie vllt. selbst glauben.

— Insi
Insi

Zu viel Liebesgeplänkel für meinen Geschmack, aber der historische Teile ist interessant und wirkt gut recherchiert.

— elane_eodain
elane_eodain

Das Buch war sehr fesselnd, weil man unbedingt wissen wollte, was alles noch in Annas und Antonias Zeit passieren wird.

— kathrinsbooklove
kathrinsbooklove

Ein wunderschönes Cover und Buch! Must Read *.*

— BuecherFeenkiste
BuecherFeenkiste

Liebesroman? Ja! Historischer Roman? Sicher! Fantasy? Auch! Zeitreise? Natürlich, obwohl niemand reist!

— mabuerele
mabuerele
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • spannende Mystery Geschichten mit ein bisschen Liebe und ein bisschen Tragik

    Die Frau im Stein
    Insi

    Insi

    30. September 2016 um 11:30

    Der Stil:Isabella Falk erzählt die Geschichte von Anna und Antonia aus einer recht neutralen Perspektive. Dadurch konnte mich der Stil an sich nur bedingt fesseln und ich bin nicht ganz in die Geschichte eingetaucht. Lesen lässt es sich aber trotzdem flüssig.Isabella Falk lässt gekonnt Informationen zu der Zeit des Dreißigjährigen Krieges einfließen, durch die einem immer bewusst ist, in welcher Epoche man sich gerade befindet. Trotzdem hätte ich mir ein paar mehr Details gewünscht, um ein klareres Bild vor Augen zu haben.Die Charaktere:Anna und Antonia sind zwei junge Frauen, vermutlich in ähnlichem Alter, die sich gegenseitig helfen. Dabei ist mit besonders Anna ans Herz gewachsen. Aus der Verbindung zu Antonia, die so ganz anders ist als sie und alle Frauen die sie kennt schöpft sie Mut. Sie rettet ihren Bruder, beseitigt die Spuren des Überfalls und nimmt Hilfe von einem Schweden an. Sie wird dadurch eigenständiger und machte eine wichtige, nachvollziehbare Entwicklung durch.So viel wie Anna auch von Antonia lernt, so viel kann Antonia umgekehrt von Anna lernen. Auch Antonia entwickelt sich weiter. Sie ist zu Beginn eher ein bisschen zickig und eigensinnig. Durch die Erlebnisse, die die Verbindung mit Anna nach sich zieht taut sie aber ein wenig auf und wird offener für andere Menschen und deren Beweggründe. Anna war mir zunächst nicht so sympathisch, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch.Beide Protagonistinnen haben einen, wie ich finde, gut ausgearbeiteten Charakter. Gleiches lässt sich über die Nebenfiguren sagen. Vor allem der pensionierte Geschichtslehrer war mir sehr sympathisch.Sascha habe ich für seine Hartnäckigkeit bewundert, auch wenn er darin fast ein wenig unglaubwürdig war.Die Story:Die Story wechselt immer wieder zwischen Antonias Erlebnissen in der heutigen Zeit und dem, was Anna in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges erlebt. Die plötzlich auftauchende Verbindung zwischen beiden Frauen wird gut eingeführt, auch die Verstärkung und der damit regelmäßige Austausch zwischen beiden ist für mich nachvollziehbar. Das wird alles nachvollziehbar dargestellt, wenngleich es natürlich nach meinem Realitätsermessen nicht möglich ist.Wenn man die Geschichte der beiden Frauen jeweils für sich betrachtet ist Annas die spannendere. Sie steht immer wieder vor neuen Herausforderungen und kann nicht wirklich zur Ruhe kommen. Einem Überfall auf ihr Dorf kann sie nur knapp entkommen, Ihr Bruder verletzt sich bei der Flucht allerdings und schwebt schon bald in Lebensgefahr. Dann versagt ihr Gehör ganz plötzlich und sie muss lernen, sich zurecht zu finden, obwohl sie nichts mehr hört. Unterstützung erhält sie dabei auch von Gustav, einem desertierten Söldner der Schweden, der sich um die beiden kümmert. Und schließlich der Versuch Ihre Eltern zu retten.Insgesamt bekommt einen guten Eindruck wie kompliziert die Verwirrungen, Machtgefüge und Machtrangeleien damals waren, die auf dem Rücken eines Volkes ausgetragen wurde, das eigentlich keinen blassen Schimmer davon hatte um was es eigentlich ging.Was mir einzig ein bisschen gefehlt hat ist eine Erklärung für die Taubheit. Lag es am Stress? Am Schock? Eine Folge der Verbindung durch die Zeit hinweg?Annas Geschichte ist weniger spannend und abenteuerlich. Bei ihr geht es vielmehr darum, dass sie lernt zu verzeihen, zu vertrauen, und sich neuem gegenüber zu öffnen. Dabei findet Anna Briefe von Ihrer Großmutter, die ihr ein gut gehütetes Geheimnis offenbaren und ihr so dabei helfen, sich den Problemen mit ihrer Mutter zu stellen.Die Geschichte die diese Briefe erzählen ist dabei tragisch und schön zu gleich. Toll fand ich, dass die Briefe, im Print tatsächlich wie Briefe dargestellt waren und gleich zu erkennen waren.Mein Fazit:Isabella Falk verknüpft hier ganz geschickt verschiedene Genres, Handlungsstränge und Epochen. „Die Frau im Stein“ erzählt nicht nur eine Geschichte – sie erzählt gleich drei.Auch wenn mich der Stil nicht überzeugt hat, fand ich das Buch wirklich gut. Wer spannende Mystery Geschichten mit ein bisschen Liebe und ein bisschen Tragik mag darf hier gerne zugreifen – solange er auch mit historischen Romanen etwas anfangen kann.Wer diese Genre nicht mag, für den ist das Buch vermutlich nicht das richtige.

    Mehr
  • Ein wundervolles Buch, das man gelesen haben sollte !!!

    Die Frau im Stein
    numinala

    numinala

    16. September 2014 um 15:57

    Zur heutigen Zeit: Nach der Beerdigung ihrer Großmutter berührt Antonia zufällig beim zubinden ihrer Schuhe einen alten Grabstein. Plötzlich wird sie von einer Verzweiflung erfüllt, die sie doch eigentlich gar nicht fühlt. Auch bei der zweiten Berührung - diesmal absichtlich - stellt sich dieses Gefühl wieder ein und hört sie nicht auch einen verzweifelten Hilfeschrei? Ein paar Tage später überkommt sie eine überwältigende Angst um Ihren Bruder - die absolut unbegründet ist. Könnte das mit dem Stein auf dem Friedhof zu tun haben? Zur Zeit des 30jährigen Krieges: Anna und ihr Bruder Jakob können grade noch entkommen, als ihr Dorf angegriffen wird. Während sie sich verstecken, beginnt ein Massaker - die meisten Dorfbewohner werden geschändet und getötet. Anna und Jakob überleben, aber Jakob bricht sich sein Bein, die Wunde beginnt zu eitern und er bekommt hohes Fieber. Anna ist verzweifelt. Sie haben alles verloren und nun soll sie auch noch ihren Bruder verlieren? Ihr entfährt ein verzweifelter Hilfeschrei und sie legt Ihren Kopf auf den kühlen Stein hinter ihr. So beginnt die Geschichte von Anna und Antonia und ihrer Verbindung über 400 Jahre hinweg... Fazit Das Erste, das mir durch den Kopf geht ? Warum habe ich noch nichts gehört von diesem wunderbaren, wunderschönem Buch ? Von der ersten Seite an wurde ich mitgezogen und konnte es kaum noch aus der Hand legen. Wenn ich nicht zwischendurch hätte schlafen müssen, hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen - so brauchte ich eineinhalb Tage. Die Protagonisten sind sehr gut gezeichnet, der Sprung zwischen den Zeiten gelingt vollkommen harmonisch. Man fühlt einfach mit. Anna und Antonia kommen sich so nah, sind füreinander da, manchmal fast als ob sie eins wären. Es geht um Liebe, aber auch Mut, Freundschaft, Verständnis, Kraft - also eigentlich um die komplette Gefühlspalette, die uns Menschen zur Verfügung steht. Für mich: ein wundervolles Buch, das man gelesen haben sollte !!! Viele Grüße von der begeisterten Numi

    Mehr
  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

    Mehr
    • 1618
  • Anna + Antonia / Vergangenheit + Zukunft

    Die Frau im Stein
    MelE

    MelE

    20. October 2013 um 07:30

    Da mir "Die Gräfin der Wölfe" der Autorin wirklich zugesagt hatte, war ich neugierig, ob mich auch ihr zweites Buch "Die Frau im Stein" begeistern konnte. Das Lesen fiel mir leicht und gerade, da Vergangenheit und Gegenwart wunderbar miteinander verknüpft worden sind, war es ein Buch welches trotz der Grausamkeit des Krieges viele unterschiedliche Gefühle in den Lesern ausüben wird. Einerseits Frustration darüber nicht in die Handlung eingreifen zu können - Wut darüber, was Menschen sich gegenseitig antun - Freude über schöne Dinge die uns begegnen - Magie, denn dadurch, das Anna und Antonia miteinander kommunizieren können, obwohl sich die eine in der Vergangenheit befindet und die andere im Jetzt und Heute lebt - tiefer Frieden darüber das der Schmerz über Verluste nicht überwiegt, sondern einen Neuanfang bereithält - das Lernen voneinander, die in unterschiedlichen Zeiten leben und sich doch als Stütze und Hilfe annehmen können - die Liebe finden, tiefer Schmerz, den historischen Hintergrund des Buches als spannend und aufschlussreich erleben und vieles, vieles mehr."Die Frau im Stein" bietet viele unterschiedliche Emotionen und daher konnte ich mich wirklich fallen lassen und in Annas und auch Antonias Geschichte eintauchen. Beide Frauen werden wir in ihrem Leben begleiten und sehen dabei kleine und größere Erfolge. Anna und Antonia werden beide ihren Weg gehen, auch wenn dieses unterschiedlich sein wird. Letztendlich haben wir hier auch eine Familiengeschichte, die sich erst nach und nach entwickeln muss. Annas Eltern werden verschleppt und Anna scheint die einzige Überlebende in ihrer Familie zu sein. Jakob ist noch bei ihr, aber Jakob ist schwer verletzt. Das Grauen was in Anna aufsteigt als sie durch das Dorf geht und die Schäden sehen muss, die die Schweden oder wer auch immer hinterlassen hat, führt dazu, das Anna ihr Gehör verliert. Die einzige Stimme die sie hören kann, ist die von Antonia aus der Zukunft. Es ist sehr hilfreich für Anna, denn Antonia zeigt ihr Kräuter und auch anderes um Jakobs Fieber zu senken. Irgendwann stößt dann auch Gustav zu den beiden Geschwistern. Ein Schwede, ein Fahnenflüchtiger, will ich ihn mal nennen, der dem Grauen des Krieges entkommen möchte. Ist er Feind oder Freund? Kann er Anna helfen ihre Eltern zu finden? Antonia hat ihre geliebte Oma verloren und denkt sie wäre verrückt als sie plötzlich eine Stimme hört, die über einen Grabstein mit ihr kommuniziert. Wäre mir ehrlich gesagt nicht anders ergangen. Durch Anna lernt Antonia viele Dinge in ihrem Leben neu zu ordnen, zu überdenken und vor allem der Liebe zu begegnen. Mir hat besonders an der Figur der Antonia gefallen, das sie nicht dort stehen bleibt wo sich befindet, sondern Veränderungen zulassen kann. Letztendlich können beide Frauen voneinander lernen und das ist, was mich zu dem Buch hingezogen hat. Mein Kobo hat mir gestern Abend signalisiert, das ich zwei Stunden am Stück gelesen habe und das spricht doch schon für "Die Frau im Stein", oder? Von mir eine Leseempfehlung für einen Roman, der Vergangenheit und Zukunft wunderbar miteinander verknüpfen konnte. Historisches wird aufgearbeitet und das Grauen des Krieges noch einmal verdeutlicht. Der Dreißigjährige Krieg war wie alle Kriege unnötig und wird zwar nur oberflächlich von der Autorin angerissen, da sie Annas Geschichte erzählt, aber mich stimmt es doch nachdenklich. Ein gutes und solides Buch, was sich zu lesen lohnt.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Frau im Stein" von Isabella Falk

    Die Frau im Stein
    bookshouse Verlag

    bookshouse Verlag

    Ändert sich durch die Vergangenheit die            Gegenwart? Das ist die Frage, die wir euch in einer Leserunde stellen wollen! Die 23-jährige Antonia glaubt an Übernatürliches. Aber so übernatürlich? Bei der Beerdigung ihrer Großmutter stützt sie sich auf einen alten Grabstein und hört eine Stimme. Die junge Frau zweifelt an ihrem Verstand, doch der Versuchung, den Stein erneut zu berühren, kann sie nicht widerstehen. Anna – eine Frau aus der Vergangenheit, zieht Antonia immer tiefer in ihren Bann. Die Situation wird verzwickt, als Sascha auftaucht, ein Mann, zu dem sich Antonia augenblicklich hingezogen fühlt. Eine Zerreißprobe der Gefühle beginnt, denn Antonia spürt eine tiefe Verbundenheit zu Anna, hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, Anna über die Zeit hinweg zu helfen, ohne von Sascha für verrückt erklärt zu werden, und der Gefahr, den Sinn für die Realität zu verlieren. Kann Antonia der Frau im Stein helfen? Hier gehts zur Leseprobe Zur Autorin Mein Name ist Isabella Falk, geboren 1965 in Saarbrücken, wo ich bis heute lebe. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und wenigen Berufsjahren in unterschiedlichen Unternehmen setzte ich meine Schwerpunkte neu und kümmerte mich fortan um die Erziehung zweier teilweise schwer kranker Pflegekinder. Während eines der beiden Mädchen nach acht Jahren Pflege in die Obhut seiner Mutter zurückging, wurde die andere zum Glück vollständig gesund. Heute ist sie erwachsen und lebt ganz in meiner Nähe.   Von 1998 bis Dezember 2010 arbeitete ich als Führungskraft in einem Telekommunikationsunternehmen. Seit ein paar Jahren habe ich mein Hauptaugenmerk auf das Schreiben gelegt. Außerdem mache ich eine Umschulung zum Webmaster.   In meinem Leben habe ich viele Romane geschrieben und wieder verworfen, bis ich vor wenigen Jahren einen Schreibkurs bei dem Schriftsteller Rainer Wekwerth belegte. Dort sind Teile des vorliegenden Manuskripts entstanden. Den letzten Schliff bekam die „Gräfin“ schließlich in der Zusammenarbeit mit der Korrektorin Susanne Strecker, von der ich ebenfalls sehr viel über das Schreiben gelernt habe. Wir möchten heute zur Leserunde einladen. habt ihr Lust auf gemeinsames Lesen und anschließendes rezensieren? Dann bewerbt euch schnell bis zum 23.8.2013 für eines von mindestens 5 E-Books im Wunschformat, oder 3 Printbüchern. Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 5 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 10 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 40 Anfragen 6 E-Books, bei 50 Interessierten 7 E-Books … Die Autorin wird die Leserunde begleiten. Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren bookshouse-Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Eure Katja vom bookshouse - Team

    Mehr
    • 170
  • Eine innige und herzzerreißende Seelenverwandtschaft?

    Die Frau im Stein
    Sunrise11

    Sunrise11

    24. September 2013 um 22:27

    Antonia, eine junge Frau im Alter von 24 Jahren, trauert um ihre geliebte Oma, die verstorben ist. Bei der Beerdigung stützt sie sich ganz zufällig an einem Grabstein ab, um ihre Schuhe zuzubinden. Aber was ist das? Plötzlich hört sie eine Stimme, die sehr besorgt ist und um Hilfe ruft. Aber kann das sein? So was gibt es doch nicht! Aber die Stimme geht nicht weg sondern wird immer intensiver, besonders am Stein. Nach und nach gibt Antonia dem nach und findet heraus, zu wem die Stimme gehört und warum sie in Sorge ist. Die Stimme gehört Anna, eine etwa gleichaltrige Frau, die aber in einer Zeit vor 400 Jahren lebt. Anna lebt im Krieg und ihr Dorf wurde grausam überfallen und viele der Dorfbewohner wurden getötet, ja regelrecht abgeschlachtet. Dabei wurde Annas Bruder Jakob so verletzt, dass er eine offene Wunde hat, die nicht zuheilen will und er wird immer schwächer. Annas Eltern wurden dabei zwar nicht getötet aber verschleppt. Nur wohin? Anna bittet Antonia um Hilfe. Und Antonia versucht zu helfen, so gut es ihr möglich ist. Mit der Zeit werden die beiden Frauen zu Freundinnen, die ihren gegenseitigen Schmerz und die Liebe der anderen fühlen. Anna lernt Gustav, den Schweden, kennen und lieben und Antonia lernt Sascha kennen, dem sie vorerst aber nur die Krallen zeigt. Gemeinsam und mit der Hilfe von noch ein paar Freunden schmieden sie einen Plan, wie sie ihre Eltern befreien können. Wird es ihnen gelingen? In dem Buch „Die Frau im Stein“ geht es um zwei gleichaltrige Frauen, Antonia und Anna, die in verschieden Zeiten leben aber sich trotzdem gedanklich austauschen können. Die beiden fühlen sich einander so nah, dass sie sich gegenseitig bis auf den Grund der Seele blicken können. Werden sie sich helfen können und was bedeutet das für die Gegenwart und die Vergangenheit? Isabella Falk entführt uns in eine schicksalshafte Geschichte, die manchmal die Zeit stillstehen lässt um innezuhalten und sich zu besinnen, was wir haben. Ich habe mit den beiden Mädels geweint und gelitten, gehofft und mich gefreut – also das gesamte Paket an Gefühlen. Das Buch ist absolut empfehlenswert, vor allem für diejenigen, die gerne Gefühle erleben und auch zulassen.

    Mehr
  • wunderbare Mischung aus Zeitreise und Mystery

    Die Frau im Stein
    Manja82

    Manja82

    19. September 2013 um 15:43

    Kurzbeschreibung: Die 23-jährige Antonia glaubt an Übernatürliches. Aber so übernatürlich? Bei der Beerdigung ihrer Großmutter stützt sie sich auf einen alten Grabstein und hört eine Stimme. Die junge Frau zweifelt an ihrem Verstand, doch der Versuchung, den Stein erneut zu berühren, kann sie nicht widerstehen. Anna – eine Frau aus der Vergangenheit, zieht Antonia immer tiefer in ihren Bann. Die Situation wird verzwickt, als Sascha auftaucht, ein Mann, zu dem sich Antonia augenblicklich hingezogen fühlt. Eine Zerreißprobe der Gefühle beginnt, denn Antonia spürt eine tiefe Verbundenheit zu Anna, hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, Anna über die Zeit hinweg zu helfen, ohne von Sascha für verrückt erklärt zu werden, und der Gefahr, den Sinn für die Realität zu verlieren. Kann Antonia der Frau im Stein helfen? Ändert sich durch die Vergangenheit die Gegenwart? (Quelle: bookshouse) Meine Meinung: Nach der Beerdigung ihrer Großmutter ist Antonia noch auf dem Friedhof. Sie lehnt sich eher zufällig an einen der Grabsteine und ganz plötzlich hört sie eine Stimme. Sie ist sich nicht ganz sicher was es ist, es klingt aber wie ein Schluchzen, ein Hilferuf. Hektisch schaut Antonia sich um, doch es ist niemand in ihrer Nähe. Langsam wird ihr klar die Stimme kam aus dem Grabstein an den sie sich gelehnt hatte. Es ist Anna die so versucht Kontakt mit Antonia aufzunehmen. Sie lebt 400 Jahre zuvor. Doch warum ist es ausgerechnet Antonia zu der Anna Kontakt aufnimmt? Warum bittet sie ausgerechnet Antonia um Hilfe? Die beiden Frauen scheinen auf ganz besondere Art miteinander verbunden zu sein … Der Roman „Die Frau im Stein“ stammt aus der Feder der Autorin Isabella Falk. Es ist eine Mischung aus Zeitreise- und Mysteryroman. Die Protagonistinnen sind beide sehr gut dargestellt. Antonia lebt in der Gegenwart. Sie ist eine liebenswerte und sympathische junge Frau. Gerade erst hat sie ihre Großmutter beerdigt. Zeitweise wirkt Antonia ein wenig verwirrt und etwas naiv. Anna lebt in der Vergangenheit, vor 400 Jahren. Sie ist ebenso liebenswert und sympathisch wie Antonia. Und Anna ist sehr selbstbewusst und stark. Beide Frauen wachsen an den an sie gestellten Aufgaben und verändern sich im Handlungsverlauf. Auch die Nebenfiguren hat Isabella Falk sehr gut ausgearbeitet. Sie bilden quasi kleinere Nebenstränge in der Handlung, die am Ende zu den Haupterzählsträngen führen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker lesbar. Sie beschreibt Szenen und Orte recht detailliert, man kann es sich alles wirklich gut vorstellen. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus Sicht von Antonia und Anna. Man springt als Leser quasi zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Mit fortschreitender Handlung kommt noch die Sichtweise von Sascha hinzu. Die Handlung selber ist von Beginn an spannend und fesselt ans Buch. Immer wieder gibt es überraschende Dinge zu entdecken, die ein Weiterlesen regelrecht erzwingen. Besonders gut gefiel mir auch das Isabella Falk gut recherchierte historische Fakten ins Geschehen mit eingewoben hat. Sie wirkt alles noch viel realistischer und authentischer. Zum Ende hin werden alle Erzählstränge zusammengeführt und sie ergeben ein plausibles und verständliches Ende, das mir wirklich sehr gut gefallen hat. Fazit: „Die Frau im Stein“ von Isabella Falk ist eine ganz wunderbare Mischung aus Zeitreise- und Mysteryroman. Die abwechslungsreiche und spannende Handlung und zwei ganz unterschiedliche aber sehr liebenswerte Protagonistinnen ziehen den Leser schnell in ihren Bann und überzeugen vollends. Absolut lesenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Frau im Stein" von Isabella Falk

    Die Frau im Stein
    elane_eodain

    elane_eodain

    17. September 2013 um 18:10

    >> „Ich weiß nur, dass Anna in meinem Kopf ist und ich in ihrem. Vielleicht ist es ja nicht einmal der Kopf, es ist viel eher das Herz oder der Bauch. Ich spüre sie hier.“ Antonia legte eine Hand auf ihr Herz … << (aus „Die Frau im Stein“ von I. Falk) INHALT: Gegenwart – nach der Beerdigung ihrer Oma stützt sich Antonia auf einen alten Grabstein und hört eine Stimme. Ein Schluchzen, Verzweiflung. Eine Frau bittet sie um Hilfe … Vergangenheit – Anna musste mit ihrem Bruder aus dem Dorf fliehen, Soldaten kamen mordend, plündernd und brandschatzend. Noch auf der Flucht verletzt sich ihr Bruder schwer und Anna fürchtet um sein Leben, da sich die Wunde entzündet und das Fieber immer weiter steigt. In ihrer Verzweiflung überwindet sie Jahrhunderte … GEDANKEN: Antonia kann es zunächst gar nicht glauben, aber dann macht sie sich doch auf die Suche nach einem Weg, wie sie Anna über die Jahrhunderte hinweg helfen kann. Dabei erhält sie tatkräftige Unterstützung von zwei älteren Herren, für die die Materie des Zeitparadoxons nicht ganz neu ist. Etwas philosophisch angehaucht sind diese Gespräche zwischen Antonia, Johannes Britz und dessen Freund, was mir gut gefallen hat und Abwechslung zu Antonias Männerschwierigkeiten brachte. Denn Antonias Plänkeleien empfand ich irgendwann nur noch als lästig. Sowieso gefielen mir Annas Abschnitte, die in der Vergangenheit spielen sehr viel besser. Ich kenne mich in dieser Zeit kaum aus und deshalb war ich sehr wissbegierig. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin Isabella Falk sehr gut recherchiert hat und das in der Geschichte gut vermitteln kann. Antonias Nachforschungen zum 30-Jährigen-Krieg taten ihres dazu. So fällt meine Bewertung zwiespältig aus. Mir gefällt die Idee dieser (Nicht-)Zeitreise, mir gefällt, wie alles zusammenhängt, und mir gefällt Annas Geschichte, aber Antonias Alltag ging mir leider zu sehr auf die Nerven, das war mir zu viel „Chick-lit“, das ist einfach nicht meins. Aber gut, dass die Autorin auch schon ein anderes Buch geschrieben hat, einen historischen Roman ("Die Gräfin der Wölfe"), auf den ich nun sehr gespannt bin und bei dem ich guter Dinge bin, dass ich nichts zu mäkeln habe! ;-) FAZIT: Eine spannende Geschichte, die mir ohne das Liebesgeplänkel in der Gegenwart sehr viel besser gefallen hätte, der historische Teil wirkt gut recherchiert und hat mir gefallen!

    Mehr
  • Ein toller Liebes......historischer.......Fantasy......... ROMAN mit viel Spannung !!!

    Die Frau im Stein
    leseratte69

    leseratte69

    04. September 2013 um 11:34

    Antonia ist eine ganz normale junge Frau, die sich mit ganz normalen Alltagsproblemen herum schlägt.Sie findet sich zu dick, hat bis jetzt kein Glück mit Männern gehabt,und streitet sich ziemlich oft mit ihrer Mutter, die nach ihrer Scheidung,ihren zweiten Frühling erlebt.Doch an dem Tag, an dem Antonias geliebte Oma beerdigt wird, ändert sich für Antonia alles. Alls sie auf dem Friedhof, einen alten Grabstein berührt, glaubt sie einen Hilferuf zu hören.Danach lässt dieses Ereignis,Antonia nicht mehr zur Ruhe kommen.Bis sie beschließt, den Stein ein weiteres Mal zu berühren. Auch dieses Mal, hört sie eine junge Frau, die anscheinend zu ihr spricht. Immer mehr nimmt dieses Ereignis einen Platz in Antonias Leben ein.Bis sie schließlich heraus findet, dass es sich bei der Stimme die sie hört, um Anna handelt.Eine junge Frau, die vor mehr als 400 Jahren in Antonias Heimatstadt gelebt hat. Anna hat bei einem Überfall auf ihr Dorf überlebt. Ihr Bruder wurde schwer verletzt und ihre Eltern werden vermisst. Antonia und Anna schaffen es nach einiger Zeit, immer leichter zu kommunizieren.Und Antonia versucht in der Gegenwart Hinweise zu finden, um Anna bei der Suche nach ihren Eltern zu helfen. Dabei verstrickt sich Antonia immer tiefer in die mysteriöse Geschichte.Sie muss feststellen das alles viel mehr mit ihr zu tun hat, als sie je vermutet hätte.Und dabei bemerkt sie fast nicht einmal, dass sie der Liebe ihres Lebens begegnet ist. Meine Meinung / Fazit Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen.Es ist toll geschrieben, einfach zu lesen und wirklich spannend. Ich finde toll, wie die Autorin es geschafft hat, die Gegenwart und die Vergangenheit zu kombinieren.Das Buch beinhaltet mehrere Genres in einem.Ein Teil Historisch, ein Teil Liebesroman, und natürlich auch der mystische Teil ist hier gegeben.Und egal in welcher Zeit es spielt,es ist und bleibt einfach spannend. Deswegen kann ich dieses Buch nur empfehlen und vergebe volle 5 von 5 Sternen. Da habe ich mal wieder einen Schatz gefunden!

    Mehr
  • Super Buch

    Die Frau im Stein
    Mira123

    Mira123

    04. September 2013 um 08:49

    Klappentext: Die 23-jährige Antonia glaubt an Übernatürliches. Aber so übernatürlich? Bei der Beerdigung ihrer Großmutter stützt sie sich auf einen alten Grabstein und hört eine Stimme. Die junge Frau zweifelt an ihrem Verstand, doch der Versuchung, den Stein erneut zu berühren, kann sie nicht widerstehen. Anna – eine Frau aus der Vergangenheit, zieht Antonia immer tiefer in ihren Bann. Die Situation wird verzwickt, als Sascha auftaucht, ein Mann, zu dem sich Antonia augenblicklich hingezogen fühlt. Eine Zerreißprobe der Gefühle beginnt, denn Antonia spürt eine tiefe Verbundenheit zu Anna, hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, Anna über die Zeit hinweg zu helfen, ohne von Sascha für verrückt erklärt zu werden, und der Gefahr, den Sinn für die Realität zu verlieren. Kann Antonia der Frau im Stein helfen? Ändert sich durch die Vergangenheit die Gegenwart? Mein Kommentar: Die Geschichte ist super geschrieben und gut recherchiert. Mir hat sie super gefallen!

    Mehr
  • Wunderschöne Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart

    Die Frau im Stein
    mabuerele

    mabuerele

    01. September 2013 um 20:24

    „...Es ist alles mit allem verbunden, zu jeder Zeit an jedem Ort...“ Die Beerdigung ihrer Oma ist vorbei. Antonia lehnt sich an einen Grabstein, um ihre Schnürsenkel zuzubinden. Die hört sie ein Schluchzen voller Verzweiflung. Doch es ist niemand in ihrer Nähe. Anna versorgt die Wunde ihres kleinen Bruders Jakob. Sein Bein hat sich entzündet. Zwei junge Frauen, zwei verschiedene Jahrhunderte – fast 400 Jahre liegen zwischen den Ereignissen. Über einen Grabstein kommen die beiden Frauen in Verbindung zueinander. Der Roman besteht für mich aus drei Erzählsträngen. Da ist Anna, die die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erlebt und auf sich allein gestellt ist. Sie ist sehr reif für ihr Alter und kann sich gut in andere einfühlen. Trauer und Angst kennzeichnen diesen Teil des Romans am Anfang. Antonia ist eine junge Frau aus dem Heute und Hier. Sie reagiert auf das Erleben unsicher und zweifelt an sich. Der Tod der Großmutter, die Trennung von ihrem Freund haben Spuren hinterlassen. Und dann gibt es die Szenen, wo sich Anna und Antonia unterhalten. Alles, was nur in Gedanken abläuft, wurde kursiv gedruckt. Schon das hebt diese Teile hervor. Obwohl es häufig um ernste Dinge ging, hatte ich ab und zu ein Lächeln auf den Lippen. Antonia war echt gefordert. Wie erklärt man jemand, der nichts außer Pferdekutsche kennt, was ein Auto ist? Und das war nur eines der Probleme. Natürlich schlichen sich in Antonias Worte und Gedanken häufig die Errungenschaften der Neuzeit. Die beiden Frauen leben zwar in anderen Gesellschaftsverhältnissen und ihre materiellen Möglichkeiten könnten unterschiedlicher nicht sein, eines aber bleibt gleich, die Gefühle. Angst und Trauer, Verlust und Zuneigung spielen heute noch dieselbe Rolle im Zusammenleben wie vor 400 Jahren. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin die beiden Mädchen gleichberechtigt nebeneinander stellt. Obwohl es am Anfang so scheint, als sei Anna die Nehmende und Antonia die Gebende ändert sich das im Verlauf der Handlung. Schön fand ich, dass es Diskussionen darüber gab, wie der Kontakt überhaupt möglich wurde. Eine besondere Rolle spielt dabei Antonias alter Lehrer Herr Britz. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass auch die Nebenfiguren ausführlich charakterisiert wurden. Gerade der Lehrer wurde mir schnell sympathisch. Hier paarten sich Neugier mit Lebensweisheit. Er war derjenige, der die Frage nach den Ursachen stellte und philosophische Gedanken einbrachte. Gut recherchierte Fakten über den Dreißigjährigen Krieg ergänzen die theoretischen Teile. Alles ist so geschickt in den Text eingefügt, dass es nicht aufgesetzt wirkt, sondern genau dorthin passt, wo es steht. Die Autorin hat es verstanden, verschiedene Genre miteinander zu verknüpfen, ohne dass das Buch einem eindeutig zuzuordnen wäre. Stellenweise liest man einen historischen Roman, ein Stück weiter eine zarte Liebesgeschichte in Gegenwart oder Vergangenheit. Beim Treffen im Steinbruch ist ein Hauch von Fantasy oder Zeitreisegeschichte spürbar. Das tragende Element ist die Liebe, die nicht auf Raum und Zeit beschränkt ist. Hier darf sich der zukünftige Leser auf manche Überraschung gefasst machen. Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass der Roman durch seine Handlungen auch unterschwellige Botschaften vermittelt. Dazu gehört, dass Krieg nicht nur Leid und Kummer über die Menschen bringt, sondern die Seelen zerbricht und zur Selbstzerstörung führt. Andererseits begreift vor allem Anna sehr schnell, dass Frieden und Wohlstand nicht automatisch Zufriedenheit bedeutet. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich schnell in seinen Bann gezogen und ließ sich zügig lesen. Dazu haben nicht nur die spannende und abwechslungsreiche Handlung, die vielen interessanten Gespräche und die ausführliche Beschreibung der Handlungsorte beigetragen, sondern auch die kurzen Kapitel, die beim Wechsel der Thematik durch einen stilisierten Zweig unterteilt wurden. Das Cover mit der jungen Frau, begrenzt durch die zartrosa Schrift und die Blütenranken, gefällt mir sehr gut. Der Gesichtsausdruck der Frau ist ernst und doch schwebt über allem ein Hauch von Hoffnung.

    Mehr
  • Ein Roman über Liebe, wie sie einst war, was sie heute ist und was sie alles bewirken kann

    Die Frau im Stein
    janina_schulz

    janina_schulz

    30. August 2013 um 18:20

    Die Idee, dass eine junge Frau von heute auf unerklärliche Weise Kontakt zu einer Frau aus längst vergangenen Jahrhunderten aufnehmen kann, finde ich sehr spannend. Vor allem aber auch die Frage ob sich der Verlauf der Geschichte ändern lässt. In Isabella Falks Roman geht die junge Antonia genau dem auf den Grund. Auf der Beerdingung ihrer Oma stützt Antonia sich an einem fremden Grabstein ab und vernimmt einen Hilferuf. Die junge Frau braucht einen Moment um zu begreifen, dass dieser Hilferuf unmittelbar aus dem Grabstein zu kommen scheint. Zunächst glaubt Antonia überlastet zu sein und dass der Tod ihrer Oma sie mehr mitnimmt als sie dachte. Doch der Kontakt mit der Frau aus dem Stein reißt nicht ab. Antonia hilft der fremden Frau, die sie nur hören aber nicht sehen kann und muss erstaunt feststellen, dass Anna vor ca. 400 Jahren genau an diesem Ort gelebt hat. Der Einstieg in die Geschichte war für mich zwar etwas schleppend aber ich liebe diesen detaillierten Schreibstil. Als Leser bekommt man so, einfach ein ganz klares Bild vom Schauplatz und den Figuren und ich konnte mühelos in die Geschichte eintauchen. Als Antonias Erlebnisse das erste Mal durch Annas Handlungen unterbrochen wurden, war ich zunächst verwirrt aber schnell war klar, dass die beiden Geschichten parallel erzählt werden. Zuerst hab ich mir das schwierig vorgestellt, zwischen den beiden Frauen immer hin und her zu wechseln, bin aber überrascht wie viel mehr der Leser aus den verschiedenen Perspektiven erfährt. Besonders aus Annas Sicht ist der Roman sehr aufwühlend und emotional. Die Lebensumstände, die Anna bewältigen muss, haben mich sehr berührt denn zu ihrer Zeit herrscht gnadenloser Krieg. Man möchte sich eigentlich gar nicht vorstellen wie es in so einem Krieg zugeht aber Anna wird wirklich mit jeglichem Grauen konfrontiert und dafür was sie in dieser Zeit leistet, hab ich sie ganz fest ins Herz geschlossen. Die Geschichte wird von Kapitel zu Kapitel spannender und fesselnder. Annas Eltern werden verschleppt und Antonia will der verzweifelten Frau helfen, sie zu finden. Aber hat die Rettungsaktion in der Vergangenheit Auswirkung auf Antonias Gegenwart? Und warum lernt Antonia ausgerechnet jetzt Sascha kennen, zu dem sie sich auf eigenartige Weise hingezogen fühlt, der aber so gar nicht in ihr wirres Leben zu passen scheint? Nicht nur Antonia muss einige mysteriöse Zusammenhänge aufdecken, auch der Leser darf sich auf einige Überraschungsmomente freuen. Und allen Fans von überaus rührender Romantik darf schon mal verraten werden: 2 Protagonistinnen in einem Roman bedeuten auch mindestens 2 herzerwärmende Romanzen.

    Mehr
  • Wunderschönes Buch

    Die Frau im Stein
    hulahairbabe

    hulahairbabe

    28. August 2013 um 18:04

    "Die 23-jährige Antonia glaubt an Übernatürliches. Aber so übernatürlich? Bei der Beerdigung ihrer Großmutter stützt sie sich auf einen alten Grabstein und hört eine Stimme. Die junge Frau zweifelt an ihrem Verstand, doch der Versuchung, den Stein erneut zu berühren, kann sie nicht widerstehen. Anna – eine Frau aus der Vergangenheit, zieht Antonia immer tiefer in ihren Bann. Die Situation wird verzwickt, als Sascha auftaucht, ein Mann, zu dem sich Antonia augenblicklich hingezogen fühlt. Eine Zerreißprobe der Gefühle beginnt, denn Antonia spürt eine tiefe Verbundenheit zu Anna, hin und her gerissen zwischen dem Wunsch, Anna über die Zeit hinweg zu helfen, ohne von Sascha für verrückt erklärt zu werden, und der Gefahr, den Sinn für die Realität zu verlieren. Kann Antonia der Frau im Stein helfen? Ändert sich durch die Vergangenheit die Gegenwart?" So heißt es in der Buchbeschreibung... Ich muss sagen, dass ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe. Das Buch ist recht einfach geschrieben und daher auch sehr schön zu lesen. Aber besonders inhaltlich hat es einiges zu bieten. Zu aller erst fand ich die Kommunikation der beiden Protagonistinnen über den Stein sehr innovativ. Die direkte Kommunikation zwischen Gegenwart und Vergangenheit ermöglicht es einen tieferen Einblick in das Leben im 30 Jährigen Krieg zu erhalten. Zudem können so beide Seiten etwas voneinander lernen und sich helfen. Ganz besonders toll fand ich die Neben-Stories und dass sich am Ende alles zusammen fügt. Ich selber kann dieses Buch vorbehaltlos empfehlen und es war mir eine große Freude es zu lesen.

    Mehr
  • Mystery, Zeitreise und Krimi

    Die Frau im Stein
    AyuRavenwing

    AyuRavenwing

    23. August 2013 um 12:26

    Auf der Beerdigung ihrer Großmutter lehnt Antonia sich an einen Grabstein und hört daraufhin eine Stimme, die sie um Hilfe ruft. Durch diesen Stein beginnt ihre Bindung und Kommuniktion zu Anna, die 400 Jahre in der Vergangenheit lebt, bzw. aus Antonias Sicht lebte. Beide Frauen sind miteinander auf eine besondere Art und Weise verbunden, und Antonia findet am Ende auch heraus, wieso ausgerechnet sie diesen Kontakt zu Anna hat und ihr helfen soll. Das Cover ist wunderschön und passt einfach wunderbar zur Geschichte, eine Frau, die sich an einen Stein lehnt und an ihm konzentriert lauscht, gleichzeitig traurig und verträumt wirkt. Es passt sowohl zu Anna, als auch zu Antonia. Der Schreibstil ist leicht und locker, die Geschichte einfach nur spannend und mysteriös. Es macht sehr viel Spaß sie zu lesen und den ganzen Geheimnissen auf die Spur zu kommen. Anna lebte vor 400 Jahren zusammen mit ihrem Bruder Jakob in einem Dorf, aus dem sie vor einem Angriff fliehen müssen. Jakob, ihr Burder, ist dabei schwer verletzt. Die beiden Geschwister suchen Schutz im Wald, an einem Platz, der in Antonias Zeit ein Steinbruch ist. Und genau in diesem Steinbruch befindet sich bei Anna der Stein, der bei Antonia auf dem Grab eines ihr unbekannten Mannes befindet, nicht weit vom Grab ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter entfernt. Über diesen Stein haben beide die Möglichkeit über Raum und Zeit hinweg miteinander auf telephatischem Weg zu kommunizieren. Nach und nach beginnt Antonia diese Tatsache zu akzeptieren und nicht zu denken, dass sie verrückt wird. Abwechselnd wird aus Annas, Antonias und auch später Saschas Sicht geschrieben. Man kann so sowohl die Geschehnisse in Annas Zeit, als auch bei Antonia verfolgen. Dadurch erfährt man viel mehr über die einzelnen Ereignisse und Charaktere, als wenn man nur einer der Personen folgen würde. Beide Frauen sind unterschiedlich, aber sich doch sehr ähnlich. Antonia ist eine liebenswerte, aber manchmal auch verwirrte und etwas naive Person. Anna ist ebenfalls liebenswürdig und manchmal ein wenig naiv, aber dennoch sehr selbstständig und stark in ihrer Ar. Sie wachsen beide an ihren Aufgaben und durch ihre Erfahrungen. Die Handlung ist immer wieder mit geschichtlichen Fakten und Ereignissen gespickt, die sie realer macht und sehr gut als eine wirklich stattgefunden Ereignis in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, oder auch unserer Zeit erscheinen läßt. Von der ersten bis zu letzten Seite wird es immer spannender, man fiebert mit Anna mit, ob sie es schafft, sich selbst, ihren Bruder und ihre Eltern zu retten. Aber auch mit Antonia, ob diese etwas in ihrem Leben in den Griff bekommt, ob sie es schafft, Anna zu helfen. Und auch was wohl pasieren wird, wenn Anna und Antonia die Vergangenheit verändern, welche Auswirkungen wird dies auf Antonias Zukunft haben? Was ist mit dem Zeitparadoxon? Die ungewöhnliche Kommunikation der beiden wird immer wieder durch die verschiedensten Thesen versucht zu erklären, wie es möglich sein soll, dass sie über Zeit und Raum miteinander kommunizieren können. Man kommt sich nicht nur vor, wie mitten in einer Mystery Geschichte, sondern auch wie in einem Krimi, denn Antonia beginnt nach und nach allen möglichen Spuren nachzugehen. Die Nebencharaktere sind genauso wie Anna und Antonia realistisch und liebenswert und man würde Antonia manchmal sehr gerne packen und schütteln, damit sie erkennt, was sie an dem Mann hat, der versucht ihr seine Aufwartung zu machen. Eine wirklich spannende, geheimnisvolle Mystery Geschichte um Antonia und Anna, in die man eintauchen kann und leicht die Zeit und den Raum um sich herum vergißt. Liebenswerte und realistische Charaktere die einem sehr schnell ans Herz wachsen. Selbst wenn Myster nicht so sehr Euer Genre ist, und es eher Richtung Fantasy oder Krimi geht, sollte Ihr Antonia und Anna mit ihrer Geschichte eine Chance geben, und die beiden kennen lernen. Vielen Dank an den bookshouse Verlag für das Rezensionsexemplar als eBook.

    Mehr
  • Eine außergewöhnlicher Zeitreiseroman zweier junger Frauen

    Die Frau im Stein
    Amy-Maus87

    Amy-Maus87

    20. July 2013 um 10:44

    Meine Meinung: Nachdem ich von dem ersten Buch der Autorin „Die Gräfin der Wölfe“ so begeistert war, konnte ich natürlich nicht das zweite außer Acht lassen und hab mich nach dem Erscheinungstermin gleich darüber hergemacht :-) Im Gegensatz zum ersten Roman ist dieser hier eher auf der „Mystery“ Schiene anzusiedeln. Wobei auch wieder viele Fakten über geschichlichte Ereignisse untergebracht worden sind. Die, wie eine Rezensentin schon vor mir schrieb, absolut nicht überladen wirken. Überhaupt ist es wieder sehr leicht und locker geschrieben und Antonia ist eine Protagonistin mit der man wohl Pferde stehlen kann. Sie ist überladen, manchmal ein wenig verwirrt aber im allem eine liebenswerte Person. Der Handlungsverlauf wird aus der Sicht von Antonia und von Anna erzählt, die vor 400 Jahren lebte. Möglich sind diese Gespräche durch einen außergewöhnlichen Grabstein, der beiden die Möglichkeit gibt über Raum und Zeit miteinander zu kommunizieren. Und Antonia und Anna erleben so im Laufe des Buches nebeneinander spannende Abenteuer und decken Geheimnisse auf, die den Leser in die Richtung bewegen, einfach mehr erfahren zu wollen. Und von Zeile zu Zeile erwarten den Leser immer wieder neue Überraschungen, die entdeckt und entschlüsselt werden wollen. Ich muss aber sagen, ich habe mich persönlich teilweise sehr schwer damit getan, mich mit dieser Idee der Art der Kommunikation anzufreunden und einen Weg in die Geschichte zu finden. Ich habe in meinem Leben bisher viele Fantasie Romane gelesen und ich lasse mich auch sehr gerne in andere Welten entführen aber mit diesem Raum -Zeit Gefüge über einen Grabstein ist es mir einfach sehr schwer gefallen. Schön ist auf jeden Fall, dass die Autorin es nicht nur als eine Tatsache hinstellt, dass sie so miteinander reden können, sondern das immer wieder Thesen eingebaut werden, die das ganze belegen sollen und dem Leser so die Chance zu geben weiter in diese Materie einzutauchen. Das empfinde ich als sehr positiv umgesetzt und hat mich im Endeffekt mehr in die Richtung gelenkt, der Geschichte ein kleines Stück näher zu kommen. Und da Geschmäcker ja bekanntlich sehr verschieden sind, solltet ihr euch nicht davon abhalten lassen, dieser wirklich spannenden Mystery Geschichte zu folgen und Antonia und Anna kennen zu lernen. Mein Fazit: Eine außergewöhnliche Zeitreisegeschichte über zwei junge Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine Geschichte gespickt mit geschichtlichen Ereignissen und der Prise Spannung, die auf keinen Fall fehlen sollte. Lernt "Die Frau im Stein" kennen und entscheidet, wie weit eure Fantasie reicht... :-)

    Mehr