Isabella Straub Das Fest des Windrads

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Inhaltsangabe zu „Das Fest des Windrads“ von Isabella Straub

Die Wiener Managerin Greta und der Taxifahrer Jurek aus Oed könnten gegensätzlicher nicht sein. Und haben doch das selbe Problem: den Midlife-Blues. Als Greta mit ihrem Zug vor Jureks Kleinstadt liegen bleibt, ist das nicht der Beginn einer großen Liebe, sondern der Anfang der längst überfälligen Reise zu sich selbst.

Fängt recht amüsant an. Zerfasert aber ins Belanglose!

— bfhighlander

Etwas skurril aber unterhaltsam.

— ANATAL

Interessant

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Blick hinter die Fassaden von Menschen - skurril und mit schwarzem Humor geschrieben.

— vielleser18

Amüsante Beschreibung unserer Gesellschaft anhand diverser Zeitgenossen mit melancholischem Unterton in einer beeindruckenden Sprache.

— Xirxe

Experimentell. Hübsche Aphorismen.

— wandablue

Ein wenig schräg, ein wenig humorvoll, ein wenig anspruchsvoll- für mich ein gelungenes Lesevergnügen.

— Buchraettin

Ein gut geschriebenes Buch, das mich leider nicht fesseln und überzeugen konnte.

— CanYouSeeMe

Anders wäre schöner

— Schnuck59

Wer wissen will, wie ein Gemälde von Otto Dix in Romanform umgesetzt werden könnte und bereit ist, nach Absurdistan zu reisen, der sollte dieses Buch lesen!

— TochterAlice

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Rezension zu "Das Fest des Windrads" von Isabella Straub

    Das Fest des Windrads

    aba

    Ungewöhnliche Geschichte Ein Zug, der nie ankommt, ein Ort namens Oed und Menschen, die auf den ersten Blick gewöhnlich sind. Mehr braucht Isabella Straub nicht, um einen Roman zu schreiben, der mich lange beschäftigt hat. "Das Fest des Windrads" ist Isabella Straubs zweiter Roman, dessen Handlung mich überrascht hat. Aber noch mal zum Zug. Definitiv der Teil, der mir am besten gefallen hat. Ein Zug, der niemals sein Ziel erreicht, einer, in dem man sich nicht ganz sicher fühlt, weil das Personal auf einmal verschwindet. Eine absolut kafkaeske Situation. Und die Wienerin Greta mittendrin, die Geschäftsfrau, die eine sehr hohe Meinung von sich selber und ihrer Arbeit hat, aber in Wirklichkeit ein Loser ist. Sie weiß es nur noch nicht... In Oed lebt Jurek sein ödes Leben, und das ist ihm auch klar. Deswegen hofft er auf die große Liebe. Wer denkt, er weiß, wie es weitergeht, wird eine Überraschung erleben. Eine einfache Liebesgeschichte ist dieses Buch nicht. Es ist eine Geschichte, die aus zwei Perspektiven erzählt wird. Und das ist für mich das Interessanteste an diesem Roman. Mehrere Perspektiven sind aus der psychologischen Sicht immer sehr aufschlussreich. Die Charaktere sind für den Leser mehrdimensional, weil sie aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden können. Greta und Jurek, und deren Einschätzung der eigenen Person, lernen wir im ersten Drittel des Buches kennen. Erst nachdem sie sich begegnen, wird noch deutlicher, wie sie auf ihre Umgebung wirken, und dieser neue Eindruck ihrer Personen weicht von dem erst gewonnenen ab. Das Bild Gretas und Jureks wird vervollständigt, wird aber nicht unbedingt besser, denn ihre Schwächen und negativen Eigenschaften werden noch sichtbarer. Wie schon erwähnt wurde, bietet auch die Handlung Überraschungen. Dieser Roman ist voll absurder und frustrierender Situationen, und oft weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Isabella Straub spielt nicht nur mit den Gefühlen ihrer Figuren, sondern auch mit denen ihrer Leser. Das aus meiner Sicht enigmatische Ende hat zusätzlich dazu beigetragen, dass ich lange nach dem Lesen an Greta und Jurek denken musste. Dabei war keiner der beiden meine Lieblingsfigur. Das war Alfred. Alfred, ein Hoffnungsträger, der für frischen Wind in einer verzagten Umgebung sorgt. Aber wer wissen möchte, aus welcher Richtung dieser frische Wind weht, der muss "Das Fest des Windrads" lesen. Es lohnt sich!

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    • 3
  • Alltags Geschichte ohne Höhen und Tiefen.

    Das Fest des Windrads

    rudi_nussbaumer

    04. October 2015 um 16:48

    Geschichte zweier Menschen deren Wege sich nur zufällig kreuzen.  Sie eine Karrierefrau die sich auf den Weg nach Oben wähnt und dabei in einem Provinznest strandet.  Er ein Einwohner eben diesen Dorfes, dass sich so wie er in einer Sinnkrise befindet.  Die Handlung plätschert so dahin ist aber auch nicht so Oed wie der gleichnamige Handlungsort, sie(beide, Ort und Handlung) birgt aber auch nicht die großen Überraschungen. 

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  • Unterhaltung mit Niveau

    Das Fest des Windrads

    czytelniczka73

    16. September 2015 um 10:01

    "Ach,wissen Sie" sagt die Frau "von Freiheit will ich nichts mehr hören.Jeder ist frei zu tun,was immer er möchte,und am Ende ist er der Unfreiste von allen,in Geiselhaft von Banken und Versicherungen.Und vom eigenen Lebensstil natürlich.Der zieht die Fesseln besonders eng." (Seite 334) Inhalt: "Die Wiener Managerin Greta und der Taxifahrer Jurek aus Oed könnten gegensätzlicher nicht sein. Und haben doch das selbe Problem: den Midlife-Blues. Als Greta mit ihrem Zug vor Jureks Kleinstadt liegen bleibt, ist das nicht der Beginn einer großen Liebe, sondern der Anfang der längst überfälligen Reise zu sich selbst." Meinung: Mit Volldampf durch Leben-so kann man Gretas Stil beschreiben,voll auf die Kariere konzentriert,mit einer effizienter Beziehung,die auch ohne störende Gefühle funktioniert-bis ein liegengebliebener Zug sie stoppt und sie unfreiwillig in der Provinz landet.Als wäre das nicht schlimm genug,erkennt Greta langsam,dass ihr Leben gar nicht so gut verläuft,wie sie das gedacht hat und ihre großartige Kariere eigentlich vorbei ist. Jurek ist ganz anders-er lässt sich gerne durch das Leben treiben und ergreift nur selten die Initiative,weil die ganze Mühe sich doch nicht lohnt,bis er Alice trifft und merkt,dass sich etwas in seinem Leben ändern muss... Zwar erweckt der Klappentext den Eindruck,dass Gretas und Jureks Geschichte verbunden ist,aber abgesehen von paar zufälligen Treffen haben die Zwei wirklich nichts gemeinsam und die Geschichte verlaufen parallel zu einander,was meiner Meinung nach für mehr Tiefe und Vielschichtigkeit der Erzählung sorgt.Es geht nämlich nicht um die Liebe oder Freundschaft,auch nicht um die Unterschiede zwischen den Städtern und Provinzlern...Viel mehr geht es darum,dass Menschen so unterschiedlich sie auch sind,eins gemeinsam haben-früher oder später versuchen alle ihr Leben in die richtige Bann zu lenken und das Schwierigste daran ist rauszufinden,was die richtige Bann eigentlich ist...Sehr ernstes Thema,aber die Geschichte ist überraschenderweise sehr locker,humorvoll und sehr skurril.Schön und leichtfüßig geschrieben mit sehr viel Ironie und Feingefühl für die menschliche Natur.Zwar hab ich doch bisschen was anderes bei diesem Roman erwartet,aber enttäuscht bin ich nicht,weil ich es doch sehr unterhaltsam fand. Fazit: Ein skurriles Bild unserer Gesellschaft-Unterhaltung mit Niveau.

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  • Das Fest des Windrads

    Das Fest des Windrads

    ANATAL

    21. July 2015 um 22:54

    Ich dachte nach Lesen des Klappentextes zwar nicht an eine Liebesgeschichte, aber doch dass die beiden Protagonisten etwas mehr gemeinsame Handlung haben oder deren Freundschaft zum Lebenswandel des jeweils Anderen beiträgt. Letztendlich haben beide eher wenig miteinander zu tun. Greta, die Karrierefrau, strandet zufällig in dem Ort Oed und Jurek ist zufällig dort ein vereinsamter Taxifahrer. Beide durchleben eine gewisse Entwicklung während des Buches, was aber weniger mit dem Landleben oder dem Ort an sich zu tun hat, als viel mehr damit, dass Ereignisse eintretten, die sie aus dem Trott bringen bzw bei Greta aus der Bahn werfen. Die Handlung an sich ist nichts Besonderes, aber die Erzählweise ist unglaublich unterhaltsam, voller Witz und Ironie. Die vorkommenden Personen haben allesamt etwas Skurriles an sich. Ein schöner Roman, der passt so wie er ist. 

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  • Schön schräg

    Das Fest des Windrads

    Bella5

    Die Autorin Isabella Straub, geboren in Wien, lebt in Klagenfurt am Wörthersee. Studium der Germanistik und Philosophie, danach Werbetexterin. Der Roman „Südbalkon“ (2013) war auf der Shortlist des Bremer Literaturförderpreises, des Franz-Tumler-Preises und gewann den Debütpreis der Erfurter Herbstlese. Was passiert : Die Karrierefrau Greta ist auf dem Weg nach San Marino, wo eine internationale Konferenz stattfinden soll. Bussi-Bussi, smalltalk und hoffentlich eine Beförderung! Es scheint alles wie am Schnürchen zu laufen. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes - Gretas Zug bleibt ausgerechnet im Provinzkaff Oed liegen (der Name ist Programm?). Dort trifft sie auf Taxifahrer & Philosoph Jurek, der seine Träume nicht verwirklichen konnte. Der Absprung aus Oed ist ihm nicht gelungen...Trotz aller Unterschiede verbindet die Figuren eine gewisse Einsamkeit, und sie stecken beide in einer Lebenskrise... Meine Einschätzung: Der Roman ist herrlich schräg, skurrile Figuren geraten in groteske Situationen und überhaupt regiert das Absurde. Ich musste während der Lektüre oft an E. Ionescos "Nashörner" denken. Auch wenn Straubs Roman ein wenig handlungsarm ist, gefällt mir ihre Gesellschaftsanalye in Erzählform sehr gut, denn die Autorin bietet weder einfache Lösungen noch simple happy endings an. Auch finden die Protagonisten ihr Heil nicht in einer Liebesbeziehung. Aufbrechen, ausbrechen oder einfach im Hamsterrad verbleiben? Isabella Straubs Roman ist wie das Leben selbst: Manchmal macht es vordergründig einfach keinen Sinn. Obwohl mir Straubs Debut "Südbalkon" einen Tick besser gefiel, habe ich "Das Fest des Windrads" gerne gelesen ! ☺

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    • 3

    awogfli

    20. May 2015 um 10:42
  • Das Windrad des Lebens

    Das Fest des Windrads

    Ginevra

    09. May 2015 um 08:03

    Greta Kaminsky hat es geschafft: endlich soll sie den heißbegehrten Managerposten in der Firma MEDICALUX erhalten. Der oberste Chef hat sie nach San Marino geladen, um sie offiziell in ihre neue Position einzuführen. Greta probt bereits ihre Antrittsrede, denn: "Vom ersten Satz hängt alles ab"! Da erfolgt die erste Ernüchterung: alle Flüge sind ausgebucht, und Greta muss sich in die Niederungen eines österreichischen Regionalzugs begeben - der prompt mitten in der Pampa, im gottverlassenen Dörfchen Oed am Tiefen Graben, "strandet". Gewohnt, zu befehlen und zu delegieren, macht Greta sich auf die Suche nach einer Fahrgelegenheit nach San Marino. Doch in Oed ticken die Uhren anders - nämlich viiiiiiel langsamer... Der grantige Taxler Jurek sieht zwar aus wie Bruce Willis, hat aber nicht gerade das Zeug zum Action Hero. Er hat bereits jede Menge wichtiger Aufträge, die zuerst abgearbeitet werden wollen (nämlich genau drei), und außerdem hat ihm seine Tochter einen "schwierigen Schwiegersohn" ins Haus geschleppt, da kann er zickige Großstädterinnen überhaupt nicht gebrauchen. Denn: "Nur weil Taxi drauf steht, heißt das nicht, dass er springt - er vergibt Termine, wie ein Zahnarzt". Was anfängt wie eine ziemlich groteske Love Story, endet völlig anders als erwartet - denn das Rad des Lebens dreht sich in die unerwartete Richtung... und manchmal muss das Alte radikal vernichtet werden, um Platz für Neues zu schaffen. Die junge Autorin Isabella Straub ist eine "waschechte Wienerin", die seit einigen Jahren am Wörthersee im tiefsten Kärnten lebt. Vom Werbetexten ist sie über eine preisgekrönte Kurzgeschichte zum Romanschreiben gekommen - was sie seitdem mit viel Spaß, Herzblut und Erfolg betreibt. Mich hat dieses originelle, amüsante, skurrile Buch sofort in seinen Bann gezogen - die ehrgeizige, überdrehte Greta und der "weltüberdrüssige" Jurek. Beide stecken in unglücklichen Affairen und hoffen auf neues Liebesglück. Das Wahrzeichen von Oed ist ein vergammeltes Multifunktions- Windrad, das sich schon lange nicht mehr dreht - ebenso scheint hier die Zeit stehengeblieben zu sein. Ich finde es genial, wie die Autorin die hektische Wirtschaftswelt auf das gemächlich scheinende, aber mindestens ebenso dramatische Leben im Dorf aufeinanderprallen lässt. Neben der unterhaltsamen Handlung und den kantigen Charakteren ist steckt dieses Buch voller kleiner Lebensweisheiten. Und am Ende bleiben einige Fragen offen. aber das ist auch gut so, denn: "Manche Fragen sind besser, als es eine Antwort je sein kann"! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen für dieses intelligente, witzige und berührende Buch.

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  • Der Alltag in einer Schneekugel

    Das Fest des Windrads

    Buchgeborene

    Moderne Stadtfrau landet in einer Provinz namens Oed. Die Geschichte lebt von seinem Erzähler.Ohne die Art, wie die Autorin mit Worten spielt wäre dies ein langweiliger Roman über langweilige Menschen an einem langweiligen Ort.Das Leben auf seine schlimmste Weise. Aber der Erzähler bringt Leben in den Alltag. Diese Rezension fällt mir furchtbar schwer. Ich war in einer Leserunde zu diesem Buch und hatte dort das Gefühl, dass auch den anderen die Worte fehlten. Aber ich hatte mich zu dieser Leserunde angemeldet, also musste ich etwas schreiben. Ich wollte mich dort auch nicht wiederholen, also schrieb ich einmal, dass der Erzähler mir gefällt und grübelte dann, was ich sonst noch schreiben sollte. Ich grübelte so lange bis die Leserunde zu Ende war. Ich grübele immer noch. Versteht mich bitte nicht falsch. Dieses Buch ist nicht schlecht. Aber es erinnert an eine Skizze. Irgendetwas fehlt. Ist das Leben nicht auch nur eine Skizze? Eine Schneekugel muss man schütteln, damit sie ihren Sinn erfüllt. So ähnlich ist das mit diesem Buch. Diese Geschichte läuft auf nichts hinaus, so lange bis der Leser ihr einen Sinn gibt. Man muss sein eigenes Fazit ziehen. Das Windrad funktioniert erst dann, wenn es in Brand gesteckt wird. Die Zeichnung sieht perfekt aus. Der Erzählstil ist großartig, die Charaktere sind interessant und dreiminsional, das Buch ist humorvoll geschrieben. Zwischendrin sind weise Aphorismen eingewoben. Doch die Farben fehlen. Der Erzählstil lässt eine Skizze entstehen, die nur durch Farbe vollständig werden würde. Doch die Autorin vervollständigt ihr Gemälde nicht. Die Handlung führt ins Nichts. Es gibt keine Antwort auf das Warum. Und es fällt schwer die Schneekugel zu schütteln und dem Buch den Sinn zu geben. Man sieht das Leben wie unter einem Mikroskop. Man hat keinen Anteil am Alltag. Wie ein Beobachter steht man draußen vor der Schneekugel und sieht dem Treiben drinnen zu. Eine Metapher? Man kann das Buch auch als eine Metapher für das Leben an sich lesen. Eine Frage, ob das Leben wirklich so "öd" ist. Ob man sich gegen das Schicksal versichern kann. Und ob das Leben nicht "öd" wäre, wenn man das tun würde. Und dann steht am Ende der Ausbruch aus der Ödnis des Lebens oder zumindest die Hoffnung auf einen Ausbruch. So will ich das Buch lesen. Als eine tragikomische Metapher auf das Leben. Und nur so kann ich es empfehlen. 0,5 + 0,5 + 1 + 1 + * + 0 + () + 0,5 + 0,5 + 0,5 = 5

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    • 4
  • Leserunde zu "Das Fest des Windrads" von Isabella Straub

    Das Fest des Windrads

    aufbauverlag

    Wir laden euch ganz herzlich zur Leserunde zu Isabella Straubs »Das Fest des Windrads« ein und freuen uns darauf, mit euch diesen tollen Roman zu lesen und darüber zu diskutieren. Außerdem habt ihr die Gelegenheit, Fragen an Isabella Straub zu stellen, die sie persönlich beantworten wird! Zum Inhalt: Die Wiener Managerin Greta und der Taxifahrer Jurek aus Oed könnten gegensätzlicher nicht sein. Und haben doch dasselbe Problem: den Midlife-Blues. Als Greta mit ihrem Zug vor Jureks Kleinstadt liegen bleibt, ist das nicht der Beginn einer großen Liebe, sondern der Anfang einer längst überfälligen Reise zu sich selbst. Das Fest des Windrads ist ein Roman über die naive Landlust der Städter, die trügerische Genügsamkeit der Provinzler und die Suche nach dem richtigen Leben am vermeintlich falschen Ort. »Isabella Straub erzählt frech und wach, wir folgen ihr gern in die absurdesten Situationen des Alltags.« NZZ Zur Leseprobe Jetzt bewerben! Bewerbt euch* im Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen", indem ihr uns bis zum 12.03. schreibt, warum ihr das Buch gerne lesen möchtet. Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch! Euer Team vom Aufbau Verlag * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 320
  • Jeder hat sein Päckchen zu tragen...

    Das Fest des Windrads

    Isador

    Schauplatz des Romans "Das Fest des Windrads" von Isabella Straub ist Oed am Tiefen Grafen, irgendwo auf dem flachen Land in Österreich, an einer Bahnstrecke.  Hier begegnen sich einige Menschen, die wohl eher nicht aufeinander getroffen wären, wenn nicht der Zug, in dem die Karrierefrau Greta dank ihrer Sekretärin sitzen musste, dort gestrandet wäre. Greta ist eigentlich auf dem Weg nach San Marino und ist sich sicher, dass sie dorthin berufen wurde, um ihre nächste Beförderung in Empfang zu nehmen. Jurek ist freiwillig nach Philosophiestudium und Scheidung nach Oed zurückgekehrt und fährt dort Taxi und lebt im halb fertigen Elternhaus. Beide sind sich bis dato sicher, dass sie immer auf der Lebensspur bleiben werden, auf der sie sich gerade befinden. Auch alle anderen Personen, die wir im Roman kennen lernen, haben alle ihre speziellen eigenen Schicksale... Die Autorin beschreibt das Geschehen mit wundervollen Beschreibungen und außergewöhnlichen Sätzen. Vieles wirkt auf den ersten Blick skurril, aber auf den zweiten Blick erkennt man, dass durchaus jeder von uns das gleiche Schicksal haben könnte und dass sich das eigene Leben vielleicht teilweise in gewissem Sinne überhaupt nicht so stark von dem der Protagonisten unterscheidet. Die Stimmung ist zwar insgesamt eher düster, aber alles ist mit einem so subtilen Humor und mit einem Augenzwinkern beschrieben, dass ich oft schmunzeln oder lachen musste. Schließlich kommt Bewegung ins Leben der Hauptpersonen und alles wird schließlich ganz anders als gedacht. Der symbolische Abschluss der Geschichte lässt in mir das gute Gefühl zurück, dass sich doch jederzeit alles wieder zum Guten wenden kann. Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen dieses Romans und empfehle ihn gerne weiter für Leser, die nicht nur das "Übliche" lesen möchten, sondern sich mal auf was ganz anderes einlassen können!

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    • 2
  • Ein Windrad von Ikea

    Das Fest des Windrads

    wandablue

    Ein Windrad von Ikea. Ich weiss nicht, wie es anderen geht, aber eigentlich mag ich Möbel von Ikea. Sie haben eine ganze Reihe von Vorzügen, allerdings auch ihre Tücken und man muss sie richtig zusammensetzen, damit es ein sinnvolles, ordentliches Ganzes gibt. Häufig wird auch Zubehör mitgeliefert, das man gar nicht braucht und das man nachher ratlos in der Hand behält: What’s that? Isabella Straub, sozusagen die Konstrukteurin vom Windrad, hat einige ausgezeichnete schriftstellerische Elemente in ihrem Roman verwandt, ausgefallen skizzierte Charaktere, einen frischen Stil, originelle Bilder (allerdings zu viel davon; das ist hoffentlich nur eine schriftstellerische Kinderkrankheit; und es stimmen auch nicht alle), eine gute Beobachtungsgabe und einen feinen Sinn für Humor. Denn in ihrem Roman befindet sich so viel Situationskomik, dass ich häufig kichern musste. Es gibt einige Aphorismen, denen man eine Weile lang nachsinnen kann und ihr Buch liest sich locker vom Hocker. Nur mit der Handlung haperts. Straub lässt eine karrieregeile, egoistische Zicke zu einem wichtigen Geschäftstermin eilen und (u.a.) mit einem Philosophen, der im Dorf „Oed“ versackt ist, zusammentreffen. Solche Typen gibt es, samt den geschilderten Dorfbewohnern. Soll ich den Namen „Oed“ symbolisch verstehen? Ein ödes Leben? Die Vermutung liegt auf der Hand, doch dafür sind die Dorfbewohner zu eigentümlich. Mit dem Aufkreuzen eines obskuren Geschäftsmodells und eines seltsamen Sanatoriums lenkt die Autorin ihre Geschichte dann mehr und mehr nach Absurdistan. Eine Geschichte darüber, wie das Alltägliche allmählich ins Absurde kippt, hätte mich durchaus interessiert und überzeugt. Aber so ist es nicht. Denn das Absurde, das Verkaufen windiger Versicherungen, ist als verbindendes Element vom allzu Alltäglichen in die Absurdität zu schwach und zudem unglaubwürdig. Auch das Sanatorium ist mir zu plötzlich kafkaesk, ohne dass auf diese Wendung vorher ausreichend hingearbeitet worden wäre. Das Fest des Windrads dann, titelgebend, findet erst am Ende des Romans statt. Das alte Windrad, Wahrzeichen der Stadt, hat sich nie gedreht und ist sinnlos gewesen. Nun wird es verbrannt und durch ein nicht minder sinnloses neues Wahrzeichen ersetzt. Was soll das Fest bedeuten? Sinnlosigkeit ersetzt Sinnlosigkeit? Ein Schildbürgerstreich? Ich habe keinen Schimmer. Fazit: Die Autorin Isabella Straub zeigt beim „Windrad von Ikea“, alias "Das Fest des Windrads", ein durchaus reizvolles, schriftstellerisches Potential. Da und dort hält man natürlich Zubehör in der Hand und fragt sich: What‘s that? Kategorie: Literatur Verlag: Blumenbar, 2015

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    • 3
  • Langeweile in Öd

    Das Fest des Windrads

    Arizona

    14. April 2015 um 18:20

    Power-Frau Greta ist mit dem Zug unterwegs zur Messe nach San Marino, wo sie ihre Beförderung erwartet. Sie ist im Vertrieb bei Medicalux in Wien tätig, und soll dort die neue Leiterin für Endoskope werden. Sie bevorzugt verheiratete Männer, so wie ihren aktuellen Liebhaber, einen Anästhesisten. Doch nun steckt sie mit dem Zug fest, und das ausgerechnet in der niederösterreichischen Provinz. Dort, genauer gesagt in einem Örtchen mit dem vielversprechenden Namen Öd, trifft sie auf den Taxifahrer Jurek, der Philosophie studiert hat. Der wiederum wurde von seiner Frau Miriam verlassen, lebt im unrenovierten Haus seiner verstorbenen Eltern, schwärmt heimlich für die Apothekerin Alice, hat jedoch gerade mit der esoterischen Hannelore angebandelt. Hier prallen also zwei Welten aufeinander, eigentlich eine ganz interessante Mischung. Das wichtigste Stilmittel des Romans ist die Ironie oder der Zynismus. Anfangs war das neben der Verschrobenheit der Figuren auch noch recht amüsant. Aber irgendwie lief das alles ins Leere. Die Figuren sind durchweg unsymphatisch, das Leben ist einfach nur schrecklich dort in Oed. Die Handlung ist meiner Meinung nach sehr flach. So steuert z.B. zum Ende alles auf das titelgebende Fest des Windrads hinaus, aber auch das bleibt meiner Meinung nach ziemlich unbedeutend. Mich hat es leider ab der Mitte eher gelangweilt, vor allem die Sache mit dieser Idee einer Versicherung für Schicksalsschläge rund um Jureks Schwiegersohn. So war leider für mich schnell die Luft raus, und ausser Ironie blieb für mich nicht viel von dem Roman übrig. Aber das ist sicher Geschmackssache. Und sprachlich hat es mir doch auch zum größten Teil gut gefallen.

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  • Das Fest des Windrads

    Das Fest des Windrads

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2015 um 09:42

    Greta ist auf dem Weg zu einer Messe nach San Marino, wo sie auch ihre angeblich bevorstehende Beförderung feiern will. Die Sekretärin hat anstelle eines Fluges ein Bahnticket eingelöst, so dass Greta sich damit begnügen muss, mit dem Zug zu fahren. Und dieser bleibt mitten in der Wallapampa einfach stehen. Greta ist entsetzt und mit der Situation zuerst völlig überfordert. Greta ist Anfang 40, nicht verheiratet, sie bevorzugt unkomplizierte Beziehungen zu verheirateten Männern, und ist voll und ganz auf ihre Karriere orientiert. In Oed, wo der Zug von Greta stehenblieb, wohnt auch der Taxifahrer Jurek, der geschieden ist und eine erwachsene Tochter hat, die eines Tages plötzlich wieder vor seiner Tür steht. Jurek ist in Oed geboren, wollte in die Stadt. Aber seine Frau wollte unbedingt auf dem Land leben und so lebten sie in dem Örtchen Oed, bis seine Frau ihn verließ. Jurek ist in Oed geblieben. In „Das Fest des Windrads" geht es nicht um eine Liebesgeschichte, auch nicht darum, dass Greta und Jurek zusammenkommen. Es handelt von den Schicksalen der beiden, die beide an einem Scheitelpunkt stehen. Während Jurek endlich etwas tut, erscheint Greta ersteinmal in einer Art Starre. Dieser Roman handelt davon, wie Greta und Jurek zu sich selbst finden. Und was auf diesem Weg zu sich selbst alles geschieht. Es geht um den kleinen Ort Oed, dessen Bewohner und um das kaputte Windrad dort. Die Protagonisten Greta und Jurek sowie ihre völlig verschiedenen Leben werden ausführlich beschrieben. Ihr Gedanken, ihre Tagträume. Und ihr Weg zu sich selbst. Die Autorin Isabella Straub hat mit diesem Buch einen interessanten, skurillen Roman erschaffen. Man ist auf der einen Seite geneigt, den Kopf zu schütteln über die teilweise skurillen Personen, die in diesem Roman auftauchen, aber auf der anderen Seite hat es mir gefallen. Der Schreibstil sowie die Erzählweise waren klar und flüssig, man war schnell in der Geschichte drin. Die verschiedenen Erzählperspektiven, einmal aus der Sicht von Greta, einmal von Jurek, fand ich auch gut. Mir hat dieser Roman wirklich gut gefallen, er war sehr unterhaltsam und hat mir schöne Lesestunden beschert.

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  • Zwischenstopp in Oed

    Das Fest des Windrads

    Cupcakes2

    11. April 2015 um 17:38

    Greta fährt mit dem Zug nach San Marino zu einer Messe. Dort ist sie mit Vittorio Fras verabredet. Sie rechnet mit einer Beförderung als Leiterin der neuen Superabteilung für flexible und starre Endoskope. Wegen eines technischen Defekts hält der Zug in Niederoed. Greta überlegt nicht lange und springt aus dem Zugfenster. Denn sie will so schnell wie möglich in San Marino ankommen. Gleichzeitig verlässt Jurek der Taxifahrer eine Party. Als er den stehenden Zug sieht, bringt er sein Auto zum Stillstand. Die Wagons des Zuges sind unbeleuchtet. Plötzlich erblickt er eine Frau, die direkt zu seinem Auto läuft. Er bringt sie in eine Pension in Oed. Parallel zu der Geschichte von Greta der Managerin wird über das Leben von dem Taxifahrer Jurek erzählt. Beide stecken in einer Midlife-Crisis. Die Autorin schreibt über verschiedene Situationen, die im alltäglichen Leben vorkommen. Schade, viele Szenen sind überspitzt. Auch kommen hin und wieder Handlungen vor die nicht glaubwürdig sind. Genauso werden unwichtige Details beschrieben, so dass bei mir absolut keine Spannung aufkam. Ausserdem konnte ich mich mit den Charaktere der Romanfiguren nicht anfreunden. Die Idee für das Buch finde ich gut. Es wird über Personen mit ihren persönlichen Problemen geschrieben. Man sieht wie die Protagonisten, beide auf ihre Weise, versuchen etwas in ihrem Leben zu ändern. Ein Buch mit Protagonisten in der Lebensmitte.

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  • Ort im Nirgendwo trifft Stadtmenschen

    Das Fest des Windrads

    Stephanus

    10. April 2015 um 11:32

    Greta, Ende 30 kinderlos und erfolgreich in ihrem Beruf und eingefleischter Stadtmensch, strandet wegen eines defekten Zuges mitten im Nirgendwo auf dem Land in dem fiktiven österreichischen Provinznest Oed. Der Aufprall ist für Greta dabei um so heftiger, da sie einerseits verletzt ist und andererseits realisiert, dass ihr bisheriges Leben in Trümmer liegt und zerbricht. In der Person von Jurek, dem Taxifahrer von Oed der seit Jahren gleichförmig vor sich hinlebt, den sie trifft und den anderen Dorfbewohnern spiegelt sich der Gegensatz zu ihrem Leben. Jurek selbst wird aber aus seinem Landleben gerissen als seine Tochter mit Freund bei ihm einzieht und sein Leben durcheinanderbringt. In wenigen Tagen ist nicht nur das Fest des Windrades und damit für alle wieder ein wenig mehr Ordnung in ihren Leben. Das zentrale Motiv des Gegensatzes von Stadt und Land und die unterschiedlichen Mentalitäten werden von der Autorin sehr gut geschildert und durch Ironie und oft auch einen schönen schrägen Humor persifliert. Letztlich bleibt die Kluft Stadt-Land unüberwindbar und die Unterschiede und Probleme in den Leben gleichen sich doch sehr. Durch die schöne Sprache und den lockeren Schreibstil, zusammen mit einer detaillierten Herausarbeitung der Hauptpersonen gelingt ein unterhaltsames, kurzweiliges Buch zum Lesen für Zwischendurch.

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