Isabelle Broom Olivensommer

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Inhaltsangabe zu „Olivensommer“ von Isabelle Broom

Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?

Stimmungsvoller Handlungsort, aber eher laue Geschichte, die mich nicht begeistern konnte

— Kelo24

Die Suche nach der eigenen Familie, den Mut nach vorne zu blicken und etwas zu verändern im Leben! Tolles Buch!!!

— UlliAnna

Ein schöner Sommerroman - wunderbares Ferienfeeling, wäre am liebsten direkt in den Flieger gestiegen :-)!

— Lese_Eule

Leicht Urlaubskost, die schwere Lebensfragen wälzt. Atmosphärisch, wenn auch teils etwas flach. Empfehlenswert für Griechenlandfans.

— TochterAlice

Urlaubsreife und Fans von Familiendramen werden sich in Olivensommer ganz sicher wohlfühlen!

— bookblossom

die schöne griechische Insel schafft einen wunderbaren Handlungsort an den man sich gerne hin träumt. Perfekt für den Urlaubskoffer

— Gelinde

Eine schöne und authentische Geschichte

— Schneeflocke2013

Gelungenes Mix aus Familiengeheimnisse und wunderschönen Griechenlend

— marpije

Eine traurige Geschichte, in unglaublicher Kulisse, die immer mehr Geheimnisse offenbart und die Liebe zu einem Land weckt!

— SarahDenise

Eine schöne Familiengeschichte...

— Twin_Kati

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  • Rezensionen
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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

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    • 954
    • 05. December 2017 um 23:59
  • Olivensommer - ein Buch über den Mut und die Wahrheit!

    Olivensommer

    UlliAnna

    30. August 2017 um 16:33

    Es ist die Geschichte von Holly Wright, die in London lebt und deren Mutter Jenny vor vielen Jahren an Alkoholsucht litt bis sie schließlich daran starb. Holly lebte seit diesem tragischen Ereignis gefühlsmäßig sehr zurückgezogen. Als Holly von ihrer Tante Sandra ein Haus auf Zakynthos erbt fährt sie hin und entdeckt dort nicht nur die wahre Geschichte ihrer Familie, sondern auch das südländische Lebensgefühl. Zum ersten Mal fühlt sie sich frei! Auf den Spuren ihrer Mutter und Tante, erkennt sie eine andere Seite ihrer Mutter…Das Buch ist viel mehr als nur eine Liebesgeschichte. Es zeichnet sehr gut die Hauptfigur Holly und ihre Suche nach sich selbst und ihrer Familie. Auch beruflich geht sie mutig einen neuen Weg und schließlich empfindet der Leser ihren Mut und ihre Kraft als sehr vorbildhaft. Es ist ein Buch, das einen sehr ans Herz geht und von dem man lernen kann. Es ist schön, dass Isabelle Broom mit ihrem Erstlingswerk einen so tollen Roman erschaffen hat.

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  • Griechischen Salat anstelle von Full English Breakfast

    Olivensommer

    TochterAlice

    20. July 2017 um 10:27

    gibt es für die Londonerin Holly von einem Tag auf den anderen. Sie erbt nämlich von einer Tante, von der sie gar nicht wusste, dass diese existiert, ein Häuschen auf der stimmungsvollen griechischen Insel Zakynthos. Und deren Nachbarn Adrian, einen auf der Insel lebenden Iren und überaus begehrten Junggesellen. Diese ist nämlich in festen Händen und lebt in einer Beziehung mit Rupert, der sie vergöttert. Nachdem sie es bisher nicht leicht gehabt hat im Leben, will sie diese Situation - nicht gerade ihr Glück, aber doch eine große Sicherheit - unbedingt festhalten. Deswegen passt sie sich Rupert ziemlich an und hinterfragt ihre eigenen Wünsche so gar nicht. Dabei liebt sie Rupert eigentlich gar nicht, sondern genießt nur seine Aufmerksamkeit. Doch dann wird sie von Zakynthos verzaubert - wird das ihre Pläne, das Häuschen zu verkaufen, durchkreuzen? Und was ist mit Adrian, der so ganz anders ist als Rupert - ein Naturbursche nämlich. Und mit den anderen Menschen um sie herum. Nach und nach taucht sie ein in ein neues Leben. Für immer oder nur auf Zeit? Nun, in diesem Roman erleben wir ein großes Auf und Ab mit einer mir eigentlich nicht sonderlich sympathischen Protagonistin Holly, die aus meiner Sicht - auch wenn sie so tut, als wenn es nicht so wäre - eine etwas abgemilderte Version einer typisch britischen Touristin ist und dem Leser die Insel Zakynthos auf eben diese Weise rüberbringt. Zumindest bei mir, die ich über ein Jahr in Griechenland gelebt habe, kommt das so an. Es werden schon sehr viele Klischees rübergebracht, muss ich sagen. Dennoch ist dies eine ganz charmante Urlaubsgeschichte mit einem dicken Fisch so ziemlich zum Ende hin. Ja, ich muss gestehen, dass ich bei diesem Buch hin und her geworfen bin, was ein endgültiges Urteil angeht. Einerseits fand ich es ein bisschen flach und auch klischeehaft, andererseits gab es durchaus atmosphärische Momente und grundlegende Überlegungen.  Auf jeden Fall etwas für den Urlaubskoffer, zumindest für Griechenlandreisende!

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  • Familiengeheimnis auf Zakynthos

    Olivensommer

    bookblossom

    12. July 2017 um 20:07

    Klappentext:Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?Meine Meinung:Noch nie hatte es Holly leicht in ihrem Leben, denn ihr Vater verließ sie schon als Kind und ihre Mutter kämpfte lange Zeit mit einem Alkoholproblem. Kein Wunder, dass die erwachsene Holly kaum jemanden an sich heran lässt: Nicht einmal ihren Freund Rupert liebt sie von ganzem Herzen. Aus dieser Situation erwächst natürlich eine gewisse Unzufriedenheit und Anspannung, die Holly ständig zu umgeben scheint. Dies machte es mir zu Beginn der Geschichte nicht so einfach einen Draht zu Holly zu finden. Überhaupt ist die Stimmung in ihrer Heimatstadt London sehr getrübt und die Metropole kommt einem an jeder Ecke grau und düster vor. Erst als die junge Frau dem Ruf ihrer verstorbenen Tante auf die griechische Insel Zakynthos folgt, hebt sich der Schleier und die Atmosphäre der Geschichte ändert sich schlagartig. An diesem wunderbaren, fernen Ort hat Hollys Tante ihr ein Haus überlassen. Eine große Überraschung für die Engländerin, denn bis vor Kurzem wusste sie nicht einmal, dass sie außer ihrer Mutter überhaupt noch Familie hat. Durch eine geheimnisvolle Karte und Briefe nähert sich Holly schließlich ihrer eigenen Familiengeschichte und begibt sich mit ihrem Nachbarn Aidan auf Spurensuche. Natürlich knistert es bald zwischen dem feschen Halb-Iren und der verschlossenen Engländerin, doch das Familiendrama steht weiterhin im Vordergrund. Als Leser badet man genussvoll in den detaillierten und wunderbaren Beschreibungen der Autorin über die Schönheit der Insel, die Gastfreundschaft ihrer Bewohner und die kulinarische Vielfalt vor Ort. Auch Holly blüht in Griechenland richtig auf und wurde mir zunehmenden sympathischer. Zaknythos scheint ihr die Augen zu öffnen, denn sie erlangt durch ihren Aufenthalt neues Selbstbewusstsein und möchte nun endlich ihre eigenen Ziele verwirklichen. Nichtsdestotrotz hätten der Geschichte ein paar Seiten weniger sicher nicht geschadet. Denn manchmal verzettelte sich die Autorin in Hollys Gefühlschaos wodurch einige Längen entstanden, in welchen ich das Buch gelangweilt zur Seite gelegt habe. Drangeblieben bin ich aber trotzdem, denn obwohl die Geschichte stellenweise sehr spannungsarm und vorhersehbar daherkommt, war es dennoch einfach schön Holly in Griechenland zu begleiten. Um sich einfach mal wegzuträumen ist Olivensommer also eine geeignete Lektüre. Fazit: Einige Längen und eine Geschichte welche so oder so ähnlich schon mal geschrieben wurde. Es bleiben nette Unterhaltung, ein bisschen Liebe und eine wunderschöne Kulisse welche zum Träumen einlädt. Urlaubsreife und Fans von Familiendramen werden sich in Olivensommer ganz sicher wohlfühlen! Vielen Dank an Diana für dieses Rezensionsexemplar!© BookBlossom

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  • Olivensommer

    Olivensommer

    Gelinde

    01. July 2017 um 19:41

    Olivensommer, von Isabelle BroomCover:Bei dem Cover kann man den Sommer fast riechen.Inhalt:Um niemand an sich herankommen zu lassen ist Holly Meisterin darin geworden, sich zu verstellen.Als sie einen Brief von einer ihr bis dahin unbekannten Tante aus Griechenland erhält und ihr darin ein Haus auf der Insel Zakynthos als Erbe in Aussicht gestellt wird, reist sie dorthin.Und damit beginnt ihre Fassade zu bröckeln.Nach und nach lüftet sie mehr vom Familiengeheimnis um die Zwillingsschwestern.Dabei wachsen ihr die Menschen, die Insel und das Leben dort mehr und mehr ans Herz.Doch bis sie endlich herausfindet wo wirklich ihr Platz ist und ihre Begabung liegt, muss sie noch einen holprigen Weg mit viel guten, wie auch unangenehmen Erfahrungen machenMeine Meinung:Ein (Liebes-)Roman in dem das Familiengeheimnis sich durch die ganze Geschichte zieht.Es geht um Liebe, Eifersucht, Selbstsucht, Schuld, Verrat und Fehler die begangen werden. Vor allem ums “Nicht-Vergeben-können“, das sich über ein ganzes Leben hinzieht und somit mehrere Personen und deren Leben beeinflusst. Das Ganze ist streckenweise ein bisschen sehr gewollt, das übliche Gefühlschaos wird eingebaut, eine Achterbahn der Gefühle und Emotionen wird durchlebt und am Schluss steht ein melodramatisches Ende (am Grab), klar mit Happy End.Wobei sich mir bei der Auflösung doch noch einige Widersprüchlichkeiten reiben.Die Faszination einer griechischen Insel, das Meer und die Bewohner sind gut eingebaut und man fühlt sich teilweise wirklich selber wie im Urlaub.Autorin:Isabelle Broom, geb. 1979 in Cambridge, hat Medienwissenschaften studiert und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Eine Europareise nach ihrem Studium führte siem auf die griechische Insel Zakynthos, wo sie unvergessliche Monate verbrachte. Dies ist ihr Debütroman.Mein Fazit:Ein schöner Sommerroman. Nichts was nicht schon geschrieben worden wäre. Aber die schöne griechische Insel schafft einen wunderbaren Handlungsort an den man sich gerne hin träumt.Perfekt für den Urlaubskoffer und für zwischendurch.Von mir solide 3 Sterne.

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  • Mehr als ein Urlaub

    Olivensommer

    Schneeflocke2013

    19. June 2017 um 17:33

    Autor: Isabelle BroomVerlag: DianaISBN: 978-3-453-35909-3Erschienen: April 2017Preis: 9,99 €Seiten: 447Zitat: "Dieser Anblick überwältigt mich jedes Mal wieder neu." [S.196, Z. 3]Inhalt:In Hollys Briefkasten flattert ein Anwaltsschreiben und ein privater Brief ihrer Tante Sandy aus Zakynthos. Der Haken an der Sache - bis zu dem Augenblick wusste sie nicht mal von ihrer Existenz.Warum verschwieg ihre Mutter, dass bis zum Schluss?Kurzentschlossen nimmt Holly sich Urlaub um nach ihrem Erbe zu sehen - ein Haus - und heraus zu bekommen was damals schief gelaufen ist.Meine Meinung:Der Debütroman einer jungen Autorin. Laut der Angaben hat ihr Urlaub sie auf diese Idee gebracht. Und ich muss sagen: es hat mir wirklich gut gefallen!Diese Geschichte war authentisch, ehrlich, gefühlvoll und gespickt mit allem was uns das Leben vor die Füße wirft: Problemen.Ich mochte Holly, auch wenn sie ein paar Züge an sich hat die mir nicht so gut gefallen haben. Seltsamerweise habe ich diese Züge trotzdem verstanden. Nach dem Tod eines geliebten Menschen macht man dicht und funktioniert einfach weiter, auch wenn das bedeutet sich nicht mit der Trauer auseinander zu setzen. Dem Schmerz der einen umhüllt und auch nach Jahren keine Ruhe gibt. Schließlich wird die Zeit dafür irgendwann kommen - auch wenn man es selbst immer weiter von sich schiebt. Zusammenbrechen geht ja nicht.Auch wenn ich das nicht gutheiße - es ist menschlich und verständlich. Allerdings versuche ich nicht mir etwas einzureden was eigentlich doch klar ersichtlich ist - falsche Gefühle.Die Reise nach Zakynthos tut nicht nur ihrem Körper, sondern auch der Seele unheimlich gut. Holly fühlt sich sofort wohl auf der Insel. Öffnet sich und wird wieder die, die sie vor dem Tod ihrer Mutter war. Sie entdeckt ihre Liebe zum Nähen wieder und lässt den Drang dazu freien Lauf. Da musste ich einfach Lächeln.Dieses Gefühl von Befriedigung etwas gut gemacht zu haben kenne ich genau so gut, wie das Erröten bei Komplimenten. Ungewohnt, aber gut.Hollys eigentliches Problem ist allerdings schnell ersichtlich.Auf der Insel lernt sie Aidan kennen, der eine unbekannte Seite in ihr weckt. Eine die ihr Freund Rupert nicht erreicht. Ihr merkt den Fehler an der Sache sicher.Das bringt Holly durcheinander, genau wie das Gefühl zu Hause zu sein - in London - obwohl sie sich auf dieser kleinen Insel aufhält.Rupert ist kein schlechter Mensch, doch er hat etwas an sich was mir nicht gefiel. Und damit meine ich nicht mal, dass er sich in Hollys Leben einmischt - einschließlich dem Haus. Oder das er ihre Post gelesen hat. Für mich übrigens auch ein Vertrauensbruch.In meinen Augen passte er besser zu besser zu ihrer besten Freundin.Aidan hat in der Geschichte auch ein paar Fehler, wie wir alle, ist aber kein schlechter Mensch. Jung, Tierarzt, Tierliebhaber, gutaussehend und das Herz am richtigen Fleck.Ich bin froh nicht so wie Holly in der Klemme gesteckt zu haben.Auch die ganzen anderen Charakter waren unheimlich toll geschrieben. So offen, freundlich und redselig. Das habe ich sehr genossen. Oder die ganzen kleinen Details. Die Insel war so lebendig. Echt.Ich wollte zwischendurch selbst wissen wie es sich anfühlt dort zu sein.Gefreut hat mich auch Hollys Erkenntnis was diese verschwiegene Familie angeht. Sie hat einiges erfahren und bereut es kaum an den Ort gekommen zu sein.Mehr möchte ich euch nicht verraten. Entdeckt die Geschichte für euch und bildet dann eure ganz persönliche Meinung. Das ist in meinen Augen eh immer besser.4,5 Sterne und eine Empfehlung für Interessierte.

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  • Sommerlektüre

    Olivensommer

    dorothea84

    18. June 2017 um 20:06

    Holly ist ein Mensch der alle auf Abstand hält. Sie verhält sich gegenüber jeden so wie er es erwartet. Doch dann erhält sie einen Brief von ihrer Tante aus Zakynthos und ihre Mauern beginnt zu bröckeln. Sie reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen, eine Familie voller Geheimnisse. Irgendwie passt Titel und Cover nicht wirklich zusammen. Nach dem beenden des Buches hat der Titel auch nicht wirklich gepasst. Es keine reine Liebesgeschichte, sondern eher eine Geschichte über Familie, Freundschaft und Liebe. Das alles zusammen in den Kulissen von Zakynthos. Es ist kein fröhliches Buch eher etwas tiefgründiger und voller Emotionen die einen zum Nachdenken bringen. Ein schönes Buch das genau richtige für den Sommer ist. Nicht zu schwer und nicht zu leicht.

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  • Sommerliche Lektüre mit psychologischen Tiefgang

    Olivensommer

    marpije

    18. June 2017 um 15:11

    Holly lebt in London, arbeitet dort und hat ein Freund , ihre Leben hat bestimmtes Ablauf bis zu einem Tag. An diesen Tag Holly bekommt ein Brief , ein Brief von ihrer Tante Sandra , die Zwillingsschwester von ihrer Mutter, Holly erlebt ein Schock, bis dieser Tag sie hat nicht gewusst dass ihre Mutter eine Schwester hat und sie eine Tante, doch da wartet noch ein Überraschung auf sie, Tante Sandra hat Holly ihr Haus hinterlassen auf der griechischen Insel Zakynthos. Holly reist nach Zakynthos, sie will schnell wie möglich das Haus verkaufen und in die alte Routine kehren , aber das Leben hat ganz andere Pläne mit sie....Wunderschöne sommerliche Geschichte nicht nur mit viel Liebe, hier ist der tiefe psychologische Blick auf die Protagonistin und ihre Leben versteckt. Die Autorin hat bei mir viel existentiellen Fragen geweckt - warum wir verstecken uns hinter der Fasade? warum wir bauen zwischen uns und das Welt ein dicker Mauer?, warum wir wollen alle neben uns glücklich machen aber selber unglücklich bleiben ?, warum statt das Leben auf eigene Art gestalten fügen wir uns in bestehende  stiefe Normen und Regeln ?, warum wir hören nicht auf unsere Herz sondern auf das  was die Leute sagen ?- jeder kann sich selber auf die Fragen antworten und das Leben entweder genießen oder vorbei gehen lassen..Holly fragt sich auch warum sie lebt in einem Beziehung welche sie nicht satt von Glück machen kann ?, warum sie wohnt in London obwohl sie der große Stadt mit die Hektik und Stress hasst ?, warum sie näht nicht mehr obwohl das ihr viel Spaß macht ? Holly hat die richtige Antworten gefunden aber sie hat viel Zeit gebraucht um zu verstechen. Ihre  innere Verwandlung war sehr gut geschildert, die Befreiung von Ängsten und von die Unzufriedenheit mit sich selbst haben dieser Geschichte eine psychologische Note gegeben.Die Atmosphäre ist warm und sommerlich, die Beschreibungen von die Orten, Stränden, Groten, griechischen Mentalität sind grandios. Isabelle Broom malt mit den Wörter farbenfroche Bilder welche beim Leser große Sehnsucht wecken. Die Personen sind authentchisch und normal , die sind nicht nur lieb und sympathisch, die haben Schwächen und Kanten, die machen Fehler, die sind wütend und handeln manchmal irrational.... wie alle Menschen. Der Schreibstil ist flüssig ,plastisch, einfach zu lesen und emotional, die langsame Enthüllungen aus der Vergangenheit geben den ganzen leicht spannende Note, allgemein lesenswert !!!

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  • Holly hat keine Familie mehr, doch plötzlich ist da ein Erbe von einer Tante?

    Olivensommer

    SarahDenise

    16. June 2017 um 20:53

    Holly ist eine junge Frau, die ein Leben führt das „Okay“ ist, aber nicht ihres. Sie arbeitet für ein Versandhandel in London und stellt Produktbeschreibungen für Bekleidung online und führt eine Beziehung mit Rupert. Ihre einzige Freundin (und Arbeitskollegin) und Rupert denken sie würden Holly gut kennen und lieben, doch Holly erzählt niemanden wer sie wirklich ist und welches Schicksal sie als Jugendliche erleiden musste... Holly weiß das sie die einzige noch Lebende in ihrer Familie ist. Ihre Mutter ist gestorben als sie noch zur Schule ging und Holly hat sie gefunden.... Ihren Vater kennt Holly nicht, aber nach Aussagen ihrer Mutter lebt er in einem anderen Land, eventuell im Gefängnis oder sonst wo. Also ist Holly allein, bis auf ihren Freund Rupert, dem sie immer die perfekte Freundin vorspielt und nicht wirklich sich selbst zeigt. Umso überraschter ist sie als einen Brief erhält, der ihr mitteilt, das sie ein Haus in Griechenland von ihrer Tante geerbt hat! Diese Nachricht bringt Holly aus der Fassung und sie macht sich auf den Weg nach Zakynthos um dieses Haus zu sehen und zu verkaufen. Auf Zakynthos lernt Holly Menschen kennen, die nicht nur ihre Tante schätzten sondern auch ihre Mutter kannten und langsam aber sicher will Holly das große Geheimnis lüften, das zur Trennung der Schwestern führte. Auf dieser Suche nach Antworten lernt sie die Leute auf Zakynthos immer mehr kennen und lieben, insbesondere ihren Nachbarn Aidan, doch sie hat zu Hause Rupert und sie würde nie auf Zakynthos bleiben und jemanden ihr wahres Ich offenbaren, oder doch?? Dieses Buch macht Lust auf Urlaub! Ich fand die Geschichte von Holly unglaublich traurig, spannend und zugleich schön und die Beschreibungen der Insel sind so gut gelungen, dass ich es googeln musste und mich verliebt habe! Die Autorin hat es wirklich geschafft, dass mein nächstes Reiseziel Zakynthos ist und im Gepäck werde ich dieses Buch haben! :-D Aber jetzt zum Buch, die Geschichte von Holly ist wirklich traurig und man hofft immer mehr, dass sie es irgendwann schafft zu sich selbst zu stehen. Ihr Nachbar Aidan und die anderen Menschen auf Zakynthos helfen ihr dabei und dies auf so schöne Weise! Man verliebt sich regelrecht in die Insel und die Menschen, doch Holly versucht immer wieder Abstand zu halten, aber es gelingt ihr nicht immer.... Als sie und Aidan dem Geheimnis immer mehr auf die Schliche kommen überschlagen sich die Ereignisse, erst taucht plötzlich ihr Freund aus London auf und dann bricht Aidan ihr Vertrauen... Wird Holly ihre Antworten auf der Insel finden und eventuell sogar ihren Vater, der scheinbar gar nicht so weit weg ist? Und werden Holly und Aidan doch noch irgendwie zusammen kommen? Ich habe dieses Buch verschlungen und genossen, unbedingt lesen!

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  • Hat mir wirklich gefallen, die Familiengeschichte...

    Olivensommer

    Twin_Kati

    04. June 2017 um 20:37

    Sehr schön gestaltet - sowohl farblich als auch grafisch - find ich das Buchcover, das hat mich gleich neugierig darauf gemacht. Auch die Inhaltsangabe hat mich überzeugt. Mit der Hauptprotagonistin Holly, bin ich auf Anhieb gut klar gekommen, obwohl sie manchmal doch etwas zu sprunghaft war. Schwer einschätzbar war für mich Rupert, nicht das er unsympathisch ist... aber irgendwas hat mich an ihm gestört. Aidan hingegen fand ich echt super, er hat so eine liebevolle und hilfsbereite Art an sich, die mir echt gefallen hat. Im Großen und Ganzen bin ich sehr angetan von den Handlungen, sie waren unterhaltsam und manchmal auch überraschend. Für mich hätte es noch etwas mehr "Highlights" geben können, aber das ist Ansichtssache. Das Ende hat mir durchaus gut gefallen, es hätte ggf. noch etwas ausführlicher ausfallen können. Die Autorin hat ein schönen und flüssig zu lesenden Schreibstil. 

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  • Eine wunderschöne Zeit in Griechenland

    Olivensommer

    Maerchenfee

    28. May 2017 um 13:34

    Inhaltsangabe: Der Tod von Hollys Mutter hat sie ziemlich aus der Bahn geworfen und seitdem läßt sie auch niemanden mehr so richtig an sich heran. Sie hat zwar seit einem Jahr einen Freund, der sie über alles liebt, Holly mag ihn zwar auch sehr gerne, doch hört sie nicht auf ihr Herz und handelt nur danach, wie Rupert sich ihre Beziehung vorstellt. Daher ist sie umso erstaunter, als sie einen Brief von ihrer verstorbenen Tante aus Zakynthos erhält, indem diese ihr ihr Haus vermacht. Doch Holly wußte überhaupt nicht, dass ihre Mutter eine Schwester hatte. Neugierig geworden, reist sie nach Griechenland und versucht das Geheimnis ihrer Familie zu ergründen. Beim aufräumen des Hauses findet sie eine handgezeichnete Landkarte, auf der ihre Mutter und ihre Schwester Sandra Orte gekennzeichnet und diese mit lustigen Bemerkungen versehen haben. Zusammen mit ihrerm Nachbarn Aidan erkundet sie diese Orte, denn Aidan hat Sandra gekannt und sich sehr gut mit ihr verstanden. Bei ihren Recherchen erfährt sie, dass ihre Mutter Jenny etwas schlimmes getan hat, was die beiden Schwestern unwiderbringlich getrennt hat. Meine Meinung: Was für eine wundervolle Geschichte, ich hätte ewig weiterlesen können. Ich habe richtig tolle Stunden in Griechenland verbracht und habe die Ausflüge mit Aidan und Holly so genossen. Die Autorin hat einen sehr schönen bildhaften und flüssigen Schreibstil, man merkt, dass sie selbst schon auf Zakynthos war und kann so das Land, die netten Einwohner und den griechischen Flair dem Leser so richtig Nahe bringen. Es war sehr berührend und spannend zu lesen, wie sie das Geheimnis um ihre Familie immer mehr ergründet. Holly hatte zum Schluß mit ihrer Mutter auch kein gutes Verhältnis mehr, aber mit der Zeit sieht sie sie in einem anderen Licht und wenn es ihr teilweise auch schwer fällt, kann sie ihr doch irgendwann verzeihen. Holly fühlt sich von Anfang an auf Zakynthos zu Hause und verliert schön langsam ihre Angst und ihre Selbstzweifel. Doch ist da immer noch Rupert und sie entwickelt auch Gefühle für Aidan. Man kann ihren inneren Kampf richtig gut nachvollziehen. Aber Griechenland und ihre neuen Bekanntschaften schaffen es, Holly auf den richtigen Weg zu führen. Mir ging es beim Lesen genauso und ich habe mich auch sofort heimisch gefühlt. Olivensommer ist der Debütroman von Isabelle Broom und nachdem dieser mich schon so begeistern konnte, bin ich natürlich auf weitere Werke von ihr gespannt und halte schon sehnsuchtsvoll Ausschau danach. Ein wunderschönes Cover, eine rundum stimmige Geschichte, was will man mehr?

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  • Nette Unterhaltung - die definitiv Fernweh weckt

    Olivensommer

    mj303

    25. May 2017 um 17:21

    Eine nette eher leichte Sommerlektüre die sich aber sehr gut lesen lässt und auch gut unterhält.


    Ein unerwartetes Erbe in Griechenland, ein unverschämt toller Nachbar und ein großes Familien Geheimnis.


    Das klang eigentlich nach noch mehr Sternen - konnten mich aber nicht ganz so gut überzeugen wie gehofft. Dennoch 3,5 solide Sterne

  • Sommerlektüre mit überraschender Tiefe

    Olivensommer

    Linaamlesen

    10. May 2017 um 11:48

    Inhalt: In Olivensommer geht es um Holly Wright. Holly lebt in London, hat ihren Job, einen Freund aber auch eine Vergangenheit die sie nicht vergessen kann. Vollkommen unerwartet erbt sie ein Haus auf der wunderschönen griechischen Insel Zakynthos, von einer ihr unbekannten Tante. Sie macht sich auf dem Weg nach Griechenland, um sich das Haus anzusehen. Dort findet sie mit ihrem Nachbarn Aiden an ihrer Seite Antworten auf ihre Fragen. Warum hat Hollys verstorbene Mutter ihre Schwester nie erwähnt? Und warum vererbt sie ausgerechnet Holly ihr Haus?Cover: Das Cover ist ein absoluter Hingucker und der Grund warum ich dieses Buch unbedingt haben wollte. Es schreit grade zu nach Sommer und hat mir Lust auf Griechenland gemacht. Das Cover hat eine gerillte Oberfläche,  die sich super in der Hand anfühlt. Ich finde das Cover sehr schön gewählt, da es für mich die gleichen Gefühle vermittelt, wie die Geschichte selbst.Meine Meinung: Diese Buch hat meine Erwartungen übertroffen. Die Geschichte an sich hört sich sehr gut an, aber mit einer solchen Tiefe habe ich jedoch nicht gerechnet. Die Geschichte rund um Holly hat mich richtig berührt. Ich konnte sehr gut mir ihr mitfühlen, als sie mehr und mehr über die ihr unbekannte Tante und auch ihrer Mutter erfährt und sich langsam mit ihrer Vergangenheit auseinander setzt. Aiden an ihrer Seite hat mir sehr gefallen. Er konnte ihr die Insel zeigen und man hat eine vollkommen neue Seite von Holly zu Gesicht bekommen und ihr geholfen sich alleine mit ihren neuen Erkenntnissen auseinander zusetzten. Dem tollen Schreibstil der Autorin hab ich es zu verdanken, dass diese knapp 450 Seiten, wie im Flug vergingen. Das Buch war super flüssig geschrieben und es gab nicht eine Stelle an der ich mich gelangweilt habe.Die Szenerie in der Geschichte fand ich schon toll bevor es überhaupt nach Griechenland losging. Holly wohnt nämlich in London und treibt sich wegen ihrem Job sehr oft in Camden, meinem absoluten Lieblingsstadtteils Londons, rum. Auf Zakynthos angekommen ging es dann aber weiter, durch traumhafte Dörfer, Strände, einheimische Restaurants, bis hin zu Hollys gemütlichem Haus.  In meinem Kopf konnte ich das Meer grade zu riechen! Fazit: Schon beim lesen, hab ich mir den Sommer gewünscht. 30 Grad, Urlaub, Meer und dieses Buch als Lektüre um vollkommen abzutauchen. Olivensommer ist packend, mit einer berührenden Tiefe.

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  • Olivensommer

    Olivensommer

    Nik75

    06. May 2017 um 07:54

    Meine Meinung:Bei diesem Buch ist mir zuerst das Cover ins Auge gestochen. Ich liebe Romane die nach Sommer und mediterranem Leben ausschauen. Als ich den Klappentext gelesen habe wusste ich, dass ich den Roman unbedingt lesen muss, weil er auf einer meiner griechischen Lieblingsinseln spielt. Und zwar ist das Zakynthos, wo ich vor einigen Jahren schon mal war und einen tollen Urlaub erleben durfte.Der Schreibstil von Frau Broom hat mir dann auch von Anfang an gefallen. Er ist flüssig und sehr fesselnd.Die Protagonistin Holly habe ich in mein Herz geschlossen. Ihre Jugend scheint die Hölle gewesen zu sein und vom Tod ihrer Mutter hat sie sich immer noch nicht erholt. Es plagen sie immer noch Schuldgefühle. Sie hat zwar einen netten Partner, der sie sehr liebt, aber selber kann sie ihn nicht wirklich lieben. Irgendwie ist ihr Leben nicht gerade das was sie verdient hat. Als Holly dann aber wegen des Todes ihrer unbekannten Tante Sandra auf die Insel kommt, verändert sich ihr Leben schön langsam.Sie erlebt eine wunderbare Zeit auf der Insel und merkt wie wohl sie sich hier fühlt. Auch ich als Leser habe gemerkt wie entspannend Zakynthos auf Holly wirkt. Sie wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und Aiden ihr Nachbar auf Zakynthos hilft ihr die Vergangenheit ihrer Tante und ihrer Mutter zu erforschen. Was sie aber alles entdecken werden wird aber hier nicht verraten.Für mich war das ein Roman, in dem ich mit der Hauptprotagonistin mitfiebern, mitleiden und mich mitfreuen konnte. Beim Lesen hatte ich das Gefühl mitten drinnen zu sein im Roman. Ich konnte schon nach den ersten Seiten das Buch kaum mehr aus der Hand legen.Mich hat dieser schöne Roman einfach berührt und ich wollte für Holly, dass ihr Leben besser wird und sie mit der Vergangenheit abschließen kann.Es ist wirklich eine sehr emotionale Geschichte mit Höhen und Tiefen, die mir sehr gut gefallen hat und mich nicht mehr losgelassen hat.Ich bin froh, dass ich dieses wundervolle Buch gelesen habe und vergebe dafür 5 Sterne.

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  • Eine wundervolle Reise und der Weg zum wahren Ich

    Olivensommer

    Carameli

    21. April 2017 um 18:52

    Inhalt:Holly bekommt unerwartet einen Brief von ihrer Tante aus Zakynthos. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie keine Ahnung von ihrer Existenz. Sie reist auf die Insel um der Geschichte ihrer Familie auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit ihrem Nachbar Aiden stößt sie dabei auf tiefe Familiengeheimnisse, die ihr Leben auf den Kopf stellen werden.Eigene Meinung:Anfangs hatte ich etwas Probleme mich in die Geschichte einzufinden und für Holly Sympathie zu empfinden. Doch Seite für Seite entführte mich die Autorin immer mehr auf die zauberhafte griechische Insel Zakynthos. Durch den überaus bildhaften und angenehmen Schreibstil konnte ich das Meer förmlich riechen und die Schönheit der Insel bewundern.Auch Hollys Verhalten lernt man nach und nach immer besser zu verstehen. Sie ist eine sehr unsichere Person, die nicht sie selbst sein will und sich hinter ihrer mühsam aufgebauten Fassade versteckt. Die Krankheit und der frühe Tod ihrer Mutter haben Holly aus der Bahn geworfen und sie musste schon sehr früh lernen alleine klar zu kommen. In ihrer Beziehung mit dem erfolgreichen Rupert hat sie eine neue Holly entwickelt, die nur dem Bild von Rupert gerecht wird. Auf ihrer Reise lernt sie nicht nur ihre Mutter, deren Handlungen und ihre Tante besser kennen, sondern sie findet auch zu ihrem wahren Selbst. Sie lernt sich in ihrer eigenen Haut wohl zu fühlen und ehrliche Gefühle zuzulassen. Nach und nach bemerkt sie dass sie nicht alleine ist und andere um sie besorgt sind. Sie taut langsam auf und hat immer mehr das Gefühl endlich angekommen zu sein und ihr wahres Zuhause gefunden zu haben. Besonders ihr Nachbar Aidan schafft es ihre aufgebaute Fassade zum Bröckeln zu bringen.Obwohl Holly an manchen Stellen eine schwierige Protagonistin ist, ist es sehr spannend und emotional mit ihr den Spuren ihrer Familiengeschichte und Vergangenheit zu folgen und sie auf dem Weg zur ihrem wahren Selbst zu begleiten. Besonders die Vergleiche mit ihrer tristen Heimatstadt London fand ich großartig und man spürte das Hollys Herz für Zakynthos schlägt. Fazit:Großartige und emotionale Familien- und Liebesgeschichte mit vielen Gänsehautmomenten. Ein Buch über das Verzeihen, schmerzliche Erinnerungen, der Weg zur Selbstfindung und wahren Gefühlen. Berührende Geschichte die ich jedem Roman Liebhaber empfehlen kann. Vielen Dank an das Bloggerportal und Julia Jerosch vom Randomhouse Verlag für das tolle Rezensionsexemplar.

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