Isabelle Jarry Der Tag ist meine Nacht

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Inhaltsangabe zu „Der Tag ist meine Nacht“ von Isabelle Jarry

Seit dem Tod ihres Mannes hat Marie alles verloren. Sie landet auf der Straße und ihre kleine Tochter Nisa wird ihr weggenommen. In ohnmächtiger Trauer irrt Marie ziellos durch die Straßen von Paris. An die Stelle der Poesie, die einst ihr Leben bestimmte, tritt der nackte Kampf ums Überleben. Unzerstörbar bleibt am Ende allein die Liebe zu Nisa, die sie mit ihrer kindlichen Sicht der Welt in eine neue Zukunft führt …

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  • Rezension zu "Der Tag ist meine Nacht" von Isabelle Jarry

    Der Tag ist meine Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2010 um 17:03

    Marie ist Dichterin und lebt mit ihrem Mann Phillippe und ihrer Tochter Nisa ein glückliches bescheidenes Leben, denn das Künsterpaar verdient kaum Geld. Alles geht gut bis Phillippe eines Tages stirbt. Marie erstarrt in ihrer Trauer und verliert alles. Sie landet auf der Strasse und das Jugendamt nimmt ihr die Tochter weg. Marie lebt von nun an auf den Strassen von Paris. Eines Tages beschliesst sie aufs Land in das leerstehende Haus von Phillippes Grosseltern zuziehen. Dort findet sie langsam ins Leben zurück und findet auch ihre Sprache wieder, die sie verloren hatte. Der Lebenswille kehrt zurück und Marie ist wieder bereit für sich und ihre Tochter ein neues Leben aufzubauen. Ein starkes, poetisches Buch mit einem schönen Ende.

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  • Rezension zu "Der Tag ist meine Nacht" von Isabelle Jarry

    Der Tag ist meine Nacht

    BeautyBooks

    03. December 2009 um 15:04

    Marie schreibt Gedichte und liebt die Poesie der Renaissance, das Thema ihrer Doktorarbeit. Ihr Mann Philippe verdient nicht viel als Fotograf, doch für sie und ihre kleine Tochter Nisa reicht es; ohne große Ansprüche leben sie für die Kunst und füreinander, sie sind glücklich. Bis Philippe unerwartet stirbt. Marie kann die Miete nicht mehr bezahlen, sie landet auf der Straße, das Jugendamt nimmt ihr Nisa weg. Voll Trauer und Schmerz irrt Marie durch Paris. Die Passanten behandeln sie wie eine Aussätzige. Ohne feste Bleibe ist sie plötzlich schutzlos den Blicken ausgeliefert, und ohne Geld ist jeder Tag der reine Kampf ums Überleben. Marie flieht aufs Land, wo sie sich im leerstehenden Häuschen von Philippes Großeltern einquartiert. Die Gartenarbeit gibt ihr neue Kraft, doch gleichzeitig stellt sie fest, daß sie, die Dichterin, ihre Sprache verloren hat: Wörter entfallen ihr, sie kann keine vollständigen Sätze mehr bilden. Marie weiß, daß ihr nur Nisa helfen kann... Ein schönes kurzweiliges Buch für zwischendurch =) ..

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  • Rezension zu "Der Tag ist meine Nacht" von Isabelle Jarry

    Der Tag ist meine Nacht

    Simone Keil

    20. November 2009 um 13:47

    Erst als die Protagonistin alles – sogar ihre Sprache – verloren hat, kann sie ganz neu anfangen, und mit den Worten sich selbst und ihr Leben (wieder) finden. Es ist ein sehr leiser Roman, wer also Action erwartet wird enttäuscht werden, aber wenn man sich darauf einläßt, findet man zusammen mit Marie zurück zu den ganz einfachen, aber elementaren Dingen des Lebens.

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