Isabelle Krug Vergessen

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Inhaltsangabe zu „Vergessen“ von Isabelle Krug

Nachdem Thalia Rosewell aus einem vierjährigen Koma erwacht, erfährt sie, dass ihre Eltern tot sind und sie mittlerweile achtzehn Jahre alt ist. Doch die Erinnerung an ihr Leben vor dem Unfall hat sie größtenteils verloren. Sie beschließt, in ihr Elternhaus zurückzukehren und dort nach ihrer Vergangenheit zu suchen. Doch bald erkennt sie, dass das Haus ihrer Kindheit alles andere als gewöhnlich ist. Ihre Ahnung, dass sich dort Übernatürliches abspielt, wird bald zur Gewissheit. Nach wundersamen Begegnungen mit einem sprechenden Türklopfer und einem lebendigen Tintenfässchen findet sie gar ein Tor in eine andere Welt.

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  • Rezension zu "Vergessen" von Isabelle Krug

    Vergessen
    jennifer0509

    jennifer0509

    16. April 2011 um 10:48

    Inhalt Thalia erwacht aus ihrem Koma, welches vier Jahre andauerte. Nun ist sie achtzehn Jahre alt, obwohl sie sich immer noch wie vierzehn fühlt. Überraschenderweise geht es ihr nach dem Koma bestens, sie hat keine Sprach- oder Schreibtstörungen, nur ihr Erinnerungsvermögen lässt sie im Stich. Doch Thalia steht nun alleine da, ihr Vater war schon vor ihrem Unfall verstorben und ihre Mutter leider während des Komas. Thalia kehrt in das Haus ihrer Kindheit zurück, und somit auch die ersten Erinnerungen. Da ist der sprechende Türkloper, das Tintenfass der Bibliokar und der Igel, den sie vor dem Winter rettete und sich nun bei ihr bedankt. Sie erfährt, dass ihr Haus der sogenannte Welten-Bahnhof ist, von hier gelangt mal in all die anderen unzähligen Welten. Sie muss auch erfahren, dass ihr Vater aus einer dieser anderen Welten kommt. Somit begibt sie sich auf die Suche nach dieser Welt und nach "Menschen", die noch mit ihr Verwandtsein können. Eine spannende und gefährliche Reise in eine neue Welt in ein neues Leben beginnt und auch ihre Erinnerung kehrt zurück. Bewertung Als Thalia erwacht lässt sich aus der Umgebung schließen, dass es sich um die heutige Zeit handelt (bzw. von vor ein paar Jahren), aber dort bleibt sie ja nicht lange sondern taucht komplett in eine andere fantastische Welt hab. Mit vielen merkwürdigen, sukrilen und süßen Wesen. Der Leser erfährt die Geschehnisse aus der Ich-Perspektive von Thalia, dies führt zu einer starken Verbundenheit zwischen Leser und Hauptfigur. Weil jeder Gedankengang udn jedes Gefühl doch irgendwie realer wirkt. Der Schreibtsil ist einfach gehalten. Keine langen komplexen oder verschachtelten Sätze. Dies macht ein flüssiges Lesen einfach. Erschwert wurde das Lesen nur durch die sehr kleine Schrift des Buch, vielleicht könnt ihr es auf dem Foto erkennen. Ich habe extra ein Buch mit normaler Schriftgröße daneben gelegt. Ich denke das Buch hätte locker doppelte so viele Seiten, wenn man die Schrift größer gestaltet hätte. Thalia ist zwar äußerlich erwachsen doch in vielen Dinge ist sie einfach noch vierzehn, weil ihr durch das Koma viele Erfahrungen genommen wurden. Dennoch ist sie bereit sich der Verantwortung zu stellen, sie wächst mit den Aufgaben und Erlebnissen die ihr widerfahren. Nachdem ich mich in die Welt von Thalia eingelebt hatte, wurde die Dinge leider ein wenig vorhersehbar. Das ein oder anderes Ereignis hat mich überrascht, aber im Großen und Ganzen wusste ich wohin es gehen soll. Dies tat der Geschichte keinen Abbruch ich wollte und musste dennoch weiterlesen um zu sehen was sonst noch so geschieht. Diese Geschichte ist in sich geschlossen. Was schön ist, auch mal wieder ein Einzelbuch zu lesen. Doch für mich blieben ein paar Fragen offen. Es war nun nicht unbedingt die entscheidensten Dinge, aber gewusst hätte ich sie doch gerne. Z. B. wird nichts genaues über ihren Unfall gesagt, da waren nur Andeutungen und Erinnerungsfetzen. Schade. Fazit Eine Fantasygeschichte mit vielen liebenswerten Wesen. Ein Abenteuer, was schon viele Leser in anderen Bücher erlebt haben, dennoch mit neuen schönen Elementen. Wer mag keine Märchen oder ein Happy End. Zu diesem Buch passt es einfach und anders dürfte es nicht sein.

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