Isabelle Neulinger Meinen Sohn bekommt ihr nie

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Inhaltsangabe zu „Meinen Sohn bekommt ihr nie“ von Isabelle Neulinger

Im Jahr 1999 beschließt die junge Schweizer Jüdin Isabelle Neulinger, nach Israel auszuwandern. Dort heiratet sie den modernen, an Religion nicht interessierten Sportlehrer Shai Shuruk. Nach der Geburt ihres Sohnes Noam beginnt Shai sich intensiv mit dem jüdischen Glauben zu beschäftigen. Obwohl Isabelle sich, um der Liebe willen, zunächst den immer radikaleren und restriktiveren religiösen Regeln fügt, wird ihr bald klar, dass sie Shai an eine ultraorthodoxe Bewegung verloren hat. Im Juni 2005 tritt sie mit ihrem kleinen Sohn die Flucht an. Den Rechtsstreit um Noam gewinnt die Mutter nach Jahren; ihr offenherziger und aufwühlender Erlebnisbericht zeigt, wie die Kluft zwischen säkularem und orthodoxem Leben Gesellschaft und Familien entzweit.

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  • Mein erstes und sicher auch letztes Buch von Isabelle Neulinger

    Meinen Sohn bekommt ihr nie
    ivonio

    ivonio

    11. September 2013 um 11:08

    Die Thematik hat mich sehr interessiert. Ich habe auch ein paar Sachen zu Israel, Judentum... gelernt.

    Trotzdem ist dieses Buch für mich das Schwächste aller Bücher, die ich in den letzten Jahren ganz durchgelesen habe.

    Es ist mir zu viel Schwarz-Weiss-Malerei. Sie ist gut, er ist böse.

    Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung vom Französischen ins Deutsche...