Isabelle Wallat Antonia: Vampirjägerin

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Inhaltsangabe zu „Antonia: Vampirjägerin“ von Isabelle Wallat

Es gibt Vampire. Sie jagen in der Nacht, kennen keine Gnade und werden niemals aufhören. Sie sind die Monster unter dem Bett, die Schrecken aus unseren Albträumen. Doch es gibt etwas, das sie fürchten. Eine von ihnen. Eine uralte Jägerin, die Vampire zur Strecke bringt - Antonia. Vor eintausend Jahren begann ihre Jagd nach dem Monster, das aus ihr einen Vampir machte, wodurch sie ihre geliebte Tochter verlor. Diese Jagd wird ein blutiges Ende nehmen. Denn nicht nur Antonias Leben steht auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz.

Wirklich außergewöhnlich!

— jessi_here

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  • Antonia - Vampirjägerin

    Antonia: Vampirjägerin

    jessi_here

    05. June 2017 um 18:07

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:Es gibt Vampire. Sie jagen in der Nacht, kennen keine Gnade und werden niemals aufhören. Sie sind die Monster unter dem Bett, die Schrecken aus unseren Albträumen. Doch es gibt etwas, das sie fürchten. Eine von ihnen. Eine uralte Jägerin, die Vampire zur Strecke bringt - Antonia. Vor eintausend Jahren begann ihre Jagd nach dem Monster, das aus ihr einen Vampir machte, wodurch sie ihre geliebte Tochter verlor. Diese Jagd wird ein blutiges Ende nehmen. Denn nicht nur Antonias Leben steht auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz.Quelle: amazon.deMeinung:Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar!   "Ella wachte mit einem Schreck aus dem Schlaf auf. Instinktiv strichen ihre Finger hinunter zu ihrem Bauch, der schon deutlich runder geworden war."Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es ist ziemlich düster und hat Blutspritzer drauf, das passt gut zum Inhalt, da dieser auch sehr blutig ist. Weiters sieht man darauf auch noch Antonia mit einem eher ernsten Blick. Das Cover passt also sehr gut zum Buch selbst und ist wirklich gelungen.Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und da sie in der dritten Person schreibt, mit Fokus auf Antonia, bekommt man sehr viel mit, auch von der Umwelt. Ich konnte mir immer alles vorstellen und auch die Gefühle wurden glaubhaft transportiert. Die Kapitel wurden immer so unterteilt, dass ein Kapitel ein Abschnitt in Antonias Leben ist, dies hat die Autorin sehr gut gelöst und auch die Übergänge gut gewählt.Zu Beginn lernt man hier Antonia kennen, die gerade Ella besucht. Dann beginnt sie ihre Geschichte zu erzählen und man erfährt, wie sie zu einem Vampir wurde und kann sie ab da auf ihrem Weg begleiten und sieht, wie sie leidet, von Rache getrieben wird und die Liebe findet.Wie man weiß gibt es tausende Vampirbücher auf dem Markt, doch dieses konnte mich wieder einmal begeistern. Die Geschichte ist mal anders als alle anderen und bringt frischen Wind in die Vampirwelt. Zuerst wusste ich nicht wirklich, auf was ich mich einlasse. Angefangen hat es schon mal sehr vielversprechend, da es in dieser Welt nicht nur Vampire, sondern auch andere Fabelwesen gibt und ich war gespannt, welche es geben würde. Natürlich wollte ich auch wissen, was es mit Ella auf sich hat, dadurch wurde meine Neugierde schon auf den ersten paar Seiten geweckt.Als Antonia dann begann ihre Geschichte zu erzählen, wurde es richtig toll, denn jedes Kapitel ist ein Abschnitt auf Antonias Weg. So ist zum Beispiel das erste Kapitel nur über ihre Verwandlung und danach geht es weiter, indem jedes Kapitel in einer anderen Zeit und einer anderen Stadt spielt. Hier begleiten wir Antonia auf ihrem Weg um ihren Verwandler zu töten, denn sie hasst ihn für das, was er ihr angetan hat. Ihr Schöpfer ist jedoch klug und versteckt sich sehr gut und immer, wenn sie nah an ihm dran ist, hat er kleine Helfer, die ihm zur Flucht verhelfen. Manche diese Helfer sind andere Geschöpfe wie Hexen, Nekromanten oder Ghule. Man sieht schon, dass hier viele verschiedene Geschöpfe vereint werden.Und genau das hat die Autorin auch gut gemacht. Es gibt für jedes Geschöpfe eine Erklärung und jedes spielt seine ROlle in diesem Buch. Es war immer wieder toll, wenn eine Neues aufgetaucht ist und ich war gespannt, wie Antonia die neue Bedrohung meistert. Besonders gefallen hat mir das Kapitel mit dem Sukkubus und dem Nekromanten, da diese Geschöpfe wirklich einzigartig und auch richtig grausam waren.Natürlich gibt es in diesem Buch aber auch eine Liebesgeschichte. Diese sah ich sofort kommen und mich hat es gewundert, dass sie sich erst so spät in dem Buch entwickelt hat. Ich fand sie danach aber trotzdem sehr süß und wie sie zusammengehalten haben war toll. Dass sie sich auch noch so vielen Jahren nicht auf die Nerven gingen, fand ich bewundernswert, denn dann muss es wahre Liebe sein. Die Autorin hat diese Liebesgeschichte also sehr gut in den Rest der Story eingebaut und sie wirkte zu keinem Zeitpunkt unpassend, erzwungen oder lächerlich.Antonias Schöpfer war als Bösewicht auch recht gut gewählt, obwohl er nicht so toll wie manch andere Bösewichte war. Er hat zwar immer wieder fiese Pläne usw. geschmiedet, allerdings nie verwirklicht, da er einfach immer zu lange gewartet hat und dies obwohl er so fort die Möglichkeit zur Verwirklichung gehabt hätte. DIes habe ich nicht ganz verstanden und das ließ ihn dann auch nicht mehr als eine so große Bedrohung erscheinen. Hier schienen mir manche Helfer von ihm um einiges boshafter als er und manchmal war mit ihnen mehr Action verbunden.Neben diese beiden wichtigen Charakteren, Antonia und ihrem Schöpfer, gibt es noch eine dritte Hauptfigur. Konstantin. Er ist der perfekte Gentlemen und ebenfalls ein Vampir. Zwar kommt er nicht während der gesamtes Geschichte vor, aber wenn er da ist, ist er der perfekte Krieger. Ich mochte ihn wirklich gern, denn er hat ein so gutes Herz und bringt auch oft Witz in die Story, da Antonia oft auf ihre Rache fixiert ist und so alles andere aus dem Blick verliert.Das Ende war dann ebenso gut gewählt, der Epilog schließt an den Prolog an und alles ergibt einen Sinn. Insgesamt war das Ende aber zuerst sehr fies und dann aber wunderschön, ein gelungener Abschluss für dieses tolle Buch.Antonia ist eine starke Frau, die sich allerdings oft von ihrer Rache und Wut leiten lässt. Aber sie hat auch ein Herz und würde ihr Leben für ihre Lieben geben.Konstantin ist der nette und liebe Vampir, jagt allerdings alles, das Menschen wehtut. Sozusagen ein Ritter in schwarzer Rüstung.Fazit:Wieder mal ein tolles Vampirbuch, das sich von der Masse abhebt und mehr Aufmerksamkeit brauchen würde. Die kleinen Schwächen machen gar nichts, darum bekommt das Buch supertolle 5 von 5 Sterne!

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  • eine vampirische Reise durch die Zeit

    Antonia: Vampirjägerin

    Letanna

    27. May 2017 um 08:15

    Im Jahre 1066 werden Antonia und ihre Familie von einem Vampir angegriffen. Nur Antonia und ihre kleine Tochter überleben und Antonia wurde auch noch selbst zu einem Vampir gewandelt. Jetzt versteckt sich Antonia und ihre Tochter muss sie zurück lassen. Sie will ihren Erschaffer suchen, um sich an ihm zu rächen. Ihre Suche nach ihm erstreckt sich über die Jahrhunderte und immer wieder entwischt er ihr. Auf ihrer Suche entwickelt sie sich immer mehr zu einer Vollstreckerin, denn immer, wenn sie auf Unrecht stößt, sorgt sie für Gerechtigkeit, besonders wenn es um andere Paranormale geht. Wie der Titel schon vermuten lässt, ist die Hauptfigur die Vampirin Antonia. Wir begleiten sie fast 1000 Jahre lang durch die Zeit, um sich an ihrem Erschaffer zu rächen. Das hat die Autorin sehr spannend und aktionreich umgesetzt. Sie trifft in ihrem langen Leben nicht nur auf Menschen, auch auf andere Vampire, aber auch auf Gargoyles, Hexen und vieles mehr. Ihr Leben ist sehr abwechslungsreich. Aber auch bekannte historische Figuren werden geschickt in die Handlung mit eingeflochten, was mir wirklich gut gefallen hat.  Antonia entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einer Vampirjägerin, wobei sie sich gar nicht in diese Rolle drängen lassen will. Ihre Nachkommen sind ihr sehr wichtig und in den Jahren verliert sie diese nie aus den Augen. Der Schutz ihrer Familie steht neben ihren Gedanken an Rache an erster Stelle. Sie ist ein wirklich starker Charaktere, was mir sehr gut gefallen hat. Liebe spielt natürlich auch eine Rolle. So trifft sie den Kreuzritter Konstantin, der ebenfalls zu einem Vampir gewandelt wurde. Konstantin begleitet sie von nun an und spielt irgendwann eine sehr wichtige Rolle in ihrem Leben. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich vergebe 5 von 5 Punkte.

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