Isabelle Wallat Antonia: Vampirjägerin

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Inhaltsangabe zu „Antonia: Vampirjägerin“ von Isabelle Wallat

Es gibt Vampire. Sie jagen in der Nacht, kennen keine Gnade und werden niemals aufhören. Sie sind die Monster unter dem Bett, die Schrecken aus unseren Albträumen. Doch es gibt etwas, das sie fürchten. Eine von ihnen. Eine uralte Jägerin, die Vampire zur Strecke bringt - Antonia. Vor eintausend Jahren begann ihre Jagd nach dem Monster, das aus ihr einen Vampir machte, wodurch sie ihre geliebte Tochter verlor. Diese Jagd wird ein blutiges Ende nehmen. Denn nicht nur Antonias Leben steht auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz.

Ich wurde leider enttäuscht... da Antonia in diesem Sinne keine Vampirjägerin ist... sehr schade, dabei hatte ich mich so sehr gefreut

— TanjaChristmann

Eine spannende Vampirgeschichte mit tollen historischen Hintergründen und packenden Charakteren!

— Majainwonderland

Wirklich außergewöhnlich!

— jessi_here

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  • Tanja Christmann (TC´s gemütliche Leseecke)

    Antonia: Vampirjägerin

    TanjaChristmann

    18. May 2018 um 15:57

    Zum Inhalt mit meinen Worten: Antonia wird von einem Monster, wie sie es nennt nachts aus den Träumen gerissen. Es tötet fast jedes Familienmitglied, Antonia lässt es schwer verletzt dabei zusehen... und danach zum sterben zurück. Doch Antonia wird auch zu einem Monster... und beschließt ab diesem Zeitpunkt nicht ehrer zu ruhen, bis sie ihren Schöpfer getötet hat. Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt. Wird Antonia ihr Ziel erreichen oder gewinnt ihr Schöpfer? Mein Fazit: Das Buch an sich finde ich von Schreibstil her sehr gut geschrieben. Ich kann mich auch in Antonia sehr gut hineinversetzen. Auch dass sie alles daran setzt das Monster welches sie geschaffen hat zur Strecke zu bringen. Aber auch ihre Nachfahren im Auge zu behalten. Was mir allerdings nicht gefallen hat, dass die Geschichte zu sehr überladen wird. Es kommen mit jedem Kapitel neue „Monster“ dazu. Bei einigen dachte ich, die gehören einfach dazu, da sie mit deren „Hilfe“ das Monster zur Strecke bringen kann. Aber irgendwann wurde es mir einfach zu viel. Auch dass bei einzelnen historischen Ereignis „Station“ gemacht wurde... um immer etwas „böses“ darin zu verbergen, fand ich spätestens ab der hälfte des Buches nur noch ermüdend. Auch der Zusatz „Vampirjägerin“ … hat mich nach der hälfte des Buches verwirrt. Denn Antonia jagt keine Vampire in dem Sinne... sie werden getötet, wenn sie ihr im Wege stehen. Von daher muss ich gestehen, dass ich persönlich sehr enttäuscht von dem Buch war. Deshalb bekommt es von mir auch nur 3 von 5 Sternen. Weil die Geschichte interessant war, mehr aber auch nicht. Leider... da ich mich so auf das Buch gefreut habe. Mein liebstes Zitat aus dem Buch: „Du bist nicht wie die anderen Blutsauger“, sagte sie schließlich. „Du hast noch immer deine Menschlichkeit.“

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  • Liebe zum Detail

    Antonia: Vampirjägerin

    books_are_proof

    31. March 2018 um 12:13

    Es gibt Vampire. Sie jagen in der Nacht, kennen keine Gnade und werden niemals aufhören. Sie sind die Monster unter dem Bett, die Schrecken aus unseren Albträumen. Doch es gibt etwas, das sie fürchten. Eine von ihnen. Eine uralte Jägerin, die Vampire zur Strecke bringt - Antonia. Vor eintausend Jahren begann ihre Jagd nach dem Monster, das aus ihr einen Vampir machte, wodurch sie ihre geliebte Tochter verlor. Diese Jagd wird ein blutiges Ende nehmen. Denn nicht nur Antonias Leben steht auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz. Bereits von Anfang an merkt man, wie viel Arbeit die Autorin in die Recherche gesteckt hat, den bei den vielen Zeitsprüngen kann man sich die jeweilige Zeit sehr gut vorstellen und auch wirkt dort nichts fehl am Platz, sodass die Atmosphäre gut durch die Umgebung unterstützt wird. Auch gut an den Zeiten lässt sich der Schreibstil gut bewerten: Dadurch, dass man die Protagonistin durch die ganzen Jahre begleitet lernt man sie gut kennen, kann ihre Beweggründe verstehen. Die Emotionen werden gut und ausführlich beschrieben, gehen aber nicht zu sehr ins Detail. Auch kann man ihre Entwicklung auf diese Weise gut beobachten. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe ist, dass es am Anfang eine ganze Weile gedauert habe, bis mich das Buch packen konnte. Diesmal musste ich die Figuren erst näher kennenlernen, bis sie mich in ihren Bann gezogen haben, doch als dies endlich geschafft war, ließ Die Spannung nicht lange auf sich warten! 

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  • Buchverlosung zu "Antonia: Vampirjägerin" von Isabelle Wallat

    Antonia: Vampirjägerin

    Isabelle86

    Herzlich Willkommen zu meiner Buchverlosung zu meinem Roman Antonia - Vampirjagerin. Ich verlosen insgesamt 8 Taschenbücher meines Vampirromans. Ich glaube nicht, dass Vampirromane inzwischen tot und unbeliebt geworden sind. Daher möchte ich von euch wissen, was ihr an Vampiren so mögt. Schreibt mir einfach eine Antwort hier in der Verlosung und schon hüpft euer Name in den Lostopf. Die glücklichen Gewinner werden am Samstag bekannt gegeben.

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  • Spannende Jagd

    Antonia: Vampirjägerin

    SilVia28

    18. December 2017 um 10:48

    Antonia wird im Jahre 1066 zu einer Vampirin  verwandelt, ihre Familie stirbt bei dem Angriff, nur ihre Tochter kann sie retten. Antonia jagd seit dem, den Vampir der ihr das angetan hat, es beginnt eine Jagd durch die unterschiedlichen Epochen der Zeit. Ein Buch was seinen Leser von Anfang an in die Geschichte wirft und durch den flüssigen und tollen Stil der Autorin mitreist und es hautnah erleben lässt. In die Geschichte wurden sehr viele Ereignisse der Zeitgeschichte eingebaut und mit ein bisschen Fantasy für die Handlung des Buches vermischt, es lässt sich alles sehr gut nachvollziehen und man erlebt die Protagonisten sehr authentisch und kann sich gut in sie hinein versetzen. Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an gefesselt und es fiel mir schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen. Sehr zu empfehlen.

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  • Spannende Vampirgeschichte mit historischen Hintergründen

    Antonia: Vampirjägerin

    Majainwonderland

    17. December 2017 um 19:53

    Klappentext:"Es gibt Vampire. Sie jagen in der Nacht, kennen keine Gnade und werden niemals aufhören. Sie sind die Monster unter dem Bett, die Schrecken aus unseren Albträumen. Doch es gibt etwas, das sie fürchten.Eine von ihnen. Eine uralte Jägerin, die Vampire zur Strecke bringt - Antonia.Vor eintausend Jahren begann ihre Jagd nach dem Monster, das aus ihr einen Vampir machte, wodurch sie ihre geliebte Tochter verlor.Diese Jagd wird ein blutiges Ende nehmen. Denn nicht nur Antonias Leben steht auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz."Meine Meinung:Eigentlich mag ich Vampir Geschichten nicht sonderlich, da ich viele schlechte Erfahrungen damit gemacht habe.Doch dieses Buch konnte mich glücklicherweise vom Gegenteil überzeugen, worum ich wahnsinnig froh bin!Das Konzept mit den geschichtlichen Zeitsprüngen hat mir sehr gut gefallen, denn man erkennt auf Anhieb, wie viel Liebe zum Detail und wie viel Recherchearbeit in das Buch hineingesteckt wurde.Die Charaktere, insbesondere die Protagonistin Antonia, haben mir sehr gut gefallen.Dadurch, dass man die junge Frau über Jahrhunderte hinweg auf ihrem Weg begleitet, lernt man die Vampirjägerin nicht nur sehr gut kennen, sondern kann auch ihre Entwicklung nachvollziehen.Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr ansprechend, da er flüssig zu lesen war. Die Seiten flogen nur so dahin, was besonders an den genial ausgearbeiteten Spannungshöhepunkten innerhalb der Geschichte lag.Fazit:Wer spannende Vampirgeschichten mit historischem Hintergrund und packenden Charakteren mag, der sollte sich dieses Buch auf jeden Fall näher ansehen!

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  • spannend,nimmt den Leser sehr gefangen

    Antonia: Vampirjägerin

    Manja82

    15. December 2017 um 17:18

    KurzbeschreibungEs gibt Vampire. Sie jagen in der Nacht, kennen keine Gnade und werden niemals aufhören. Sie sind die Monster unter dem Bett, die Schrecken aus unseren Albträumen. Doch es gibt etwas, das sie fürchten.Eine von ihnen. Eine uralte Jägerin, die Vampire zur Strecke bringt – Antonia.Vor eintausend Jahren begann ihre Jagd nach dem Monster, das aus ihr einen Vampir machte, wodurch sie ihre geliebte Tochter verlor.Diese Jagd wird ein blutiges Ende nehmen. Denn nicht nur Antonias Leben steht auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz.(Quelle: amazon)Meine MeinungIsabelle Wallat war mir bisher leider noch vollkommen unbekannt. Nun durfte ich ihr Buch „Antonia: Vampirjägerin“ lesen. Das Cover und der Klappentext haben mich extrem neugierig gemacht und so habe ich mich auch rasch ans Lesen gemacht.Die handelnden Charaktere sind der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Man hat als Leser von allen ein klares Bild vor Augen und kann sie auch sehr gut einschätzen.Antonia ist eine tolle junge Frau. Man lernt sie als Leser kennen, bekommt hier Einblicke in ihre Verwandlung und auch sonst lässt sie den Leser an ihrem Leben teilhaben. Es gibt verschiedene Zeiten und verschiedene Orte, es ist aber alles sehr gut nachvollziehbar. Antonia empfand ich als tough, starke junge Frau und ihre Familie steht für sie an erster Stelle, gemeinsam mit der Rache. Sie entwickelt sich im Verlauf der Handlung zu einer tollen Vampirjägerin, die ich sehr ins Herz geschlossen habe.Konstantin ist ein richtig liebenswerter, netter Vampir, der es mir zugegeben sehr angetan hatte. Er jagt alles was Menschen etwas tut, er hat schon was von einem Ritter an sich.Doch nicht nur die Protagonisten sind der Autorin gelungen. Auch die Nebenfiguren empfand ich persönlich als richtig gut gezeichnet. Jeder von ihnen bringt ganz eigene Dinge mit ins Geschehen ein, gibt diesem so neue Impulse.Vom Schreibstil der Autorin war ich sehr angetan. Isabelle Wallat schreibt richtig flüssig und ich habe mich auf Anhieb sehr gut im Geschehen eingefunden. Die Seiten sind förmlich an mir vorbeigerauscht, es war echt Wahnsinn.Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Antonia. Hierfür hat die Autorin die personale Erzählperspektive verwendet. Ich empfand dies als sehr passend, denn einerseits ist man immer nah dran an Antonia, behält aber dennoch einen super Überblick über alles.Die Handlung selbst hat mich sehr überzeugt. Wer mich kennt der weiß, Vampire und ich das passt einfach. Ich habe schon unzählige Bücher über sie gelesen und dachte so auch es gibt nichts Neues mehr. Doch Isabelle Wallat hat es geschafft mich zu überraschen. Ich mag ihre Art, wie sie die Wesen der Nacht hier darstellt, wirklich total gerne. Es gibt hier definitiv frischen Wind, was mir sehr gut gefiel.Auch sonst gibt es sehr viel Spannung aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Diese entwickelt sich erst ganz langsam, als Leser weiß man sie ist da aber es dauert eben bis sie vollkommen ausgereift ist. Die Liebesgeschichte fügt sich ganz wunderbar ins Geschehen ein, so stellt man es sich als Leser vor, so passt es einfach.Das Ende empfand ich persönlich als richtig gut gewählt. Es wirkt zuerst ein wenig fies und gemein, dann aber wandelt es sich in richtig schön und sehr passend. Und der Epilog macht dann alles stimmig.FazitAlles in Allem ist „Antonia: Vampirjägerin“ von Isabelle Wallat ein Roman, der mich echt gefangen genommen hat.Sehr gut dargestellte Charaktere, ein flüssiger sehr einnehmender Stil der Autorin, der einen alles vergessen lässt und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfand und deren Liebesgeschichte sich ganz wunderbar ins Geschehen einfügt, haben mich richtig toll unterhalten und auf ganzer Linie überzeugt.Absolut zu empfehlen!

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  • Antonia - Vampirjägerin

    Antonia: Vampirjägerin

    jessi_here

    05. June 2017 um 18:07

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:Es gibt Vampire. Sie jagen in der Nacht, kennen keine Gnade und werden niemals aufhören. Sie sind die Monster unter dem Bett, die Schrecken aus unseren Albträumen. Doch es gibt etwas, das sie fürchten. Eine von ihnen. Eine uralte Jägerin, die Vampire zur Strecke bringt - Antonia. Vor eintausend Jahren begann ihre Jagd nach dem Monster, das aus ihr einen Vampir machte, wodurch sie ihre geliebte Tochter verlor. Diese Jagd wird ein blutiges Ende nehmen. Denn nicht nur Antonias Leben steht auf dem Spiel, sondern auch ihr Herz.Quelle: amazon.deMeinung:Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar!   "Ella wachte mit einem Schreck aus dem Schlaf auf. Instinktiv strichen ihre Finger hinunter zu ihrem Bauch, der schon deutlich runder geworden war."Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es ist ziemlich düster und hat Blutspritzer drauf, das passt gut zum Inhalt, da dieser auch sehr blutig ist. Weiters sieht man darauf auch noch Antonia mit einem eher ernsten Blick. Das Cover passt also sehr gut zum Buch selbst und ist wirklich gelungen.Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und da sie in der dritten Person schreibt, mit Fokus auf Antonia, bekommt man sehr viel mit, auch von der Umwelt. Ich konnte mir immer alles vorstellen und auch die Gefühle wurden glaubhaft transportiert. Die Kapitel wurden immer so unterteilt, dass ein Kapitel ein Abschnitt in Antonias Leben ist, dies hat die Autorin sehr gut gelöst und auch die Übergänge gut gewählt.Zu Beginn lernt man hier Antonia kennen, die gerade Ella besucht. Dann beginnt sie ihre Geschichte zu erzählen und man erfährt, wie sie zu einem Vampir wurde und kann sie ab da auf ihrem Weg begleiten und sieht, wie sie leidet, von Rache getrieben wird und die Liebe findet.Wie man weiß gibt es tausende Vampirbücher auf dem Markt, doch dieses konnte mich wieder einmal begeistern. Die Geschichte ist mal anders als alle anderen und bringt frischen Wind in die Vampirwelt. Zuerst wusste ich nicht wirklich, auf was ich mich einlasse. Angefangen hat es schon mal sehr vielversprechend, da es in dieser Welt nicht nur Vampire, sondern auch andere Fabelwesen gibt und ich war gespannt, welche es geben würde. Natürlich wollte ich auch wissen, was es mit Ella auf sich hat, dadurch wurde meine Neugierde schon auf den ersten paar Seiten geweckt.Als Antonia dann begann ihre Geschichte zu erzählen, wurde es richtig toll, denn jedes Kapitel ist ein Abschnitt auf Antonias Weg. So ist zum Beispiel das erste Kapitel nur über ihre Verwandlung und danach geht es weiter, indem jedes Kapitel in einer anderen Zeit und einer anderen Stadt spielt. Hier begleiten wir Antonia auf ihrem Weg um ihren Verwandler zu töten, denn sie hasst ihn für das, was er ihr angetan hat. Ihr Schöpfer ist jedoch klug und versteckt sich sehr gut und immer, wenn sie nah an ihm dran ist, hat er kleine Helfer, die ihm zur Flucht verhelfen. Manche diese Helfer sind andere Geschöpfe wie Hexen, Nekromanten oder Ghule. Man sieht schon, dass hier viele verschiedene Geschöpfe vereint werden.Und genau das hat die Autorin auch gut gemacht. Es gibt für jedes Geschöpfe eine Erklärung und jedes spielt seine ROlle in diesem Buch. Es war immer wieder toll, wenn eine Neues aufgetaucht ist und ich war gespannt, wie Antonia die neue Bedrohung meistert. Besonders gefallen hat mir das Kapitel mit dem Sukkubus und dem Nekromanten, da diese Geschöpfe wirklich einzigartig und auch richtig grausam waren.Natürlich gibt es in diesem Buch aber auch eine Liebesgeschichte. Diese sah ich sofort kommen und mich hat es gewundert, dass sie sich erst so spät in dem Buch entwickelt hat. Ich fand sie danach aber trotzdem sehr süß und wie sie zusammengehalten haben war toll. Dass sie sich auch noch so vielen Jahren nicht auf die Nerven gingen, fand ich bewundernswert, denn dann muss es wahre Liebe sein. Die Autorin hat diese Liebesgeschichte also sehr gut in den Rest der Story eingebaut und sie wirkte zu keinem Zeitpunkt unpassend, erzwungen oder lächerlich.Antonias Schöpfer war als Bösewicht auch recht gut gewählt, obwohl er nicht so toll wie manch andere Bösewichte war. Er hat zwar immer wieder fiese Pläne usw. geschmiedet, allerdings nie verwirklicht, da er einfach immer zu lange gewartet hat und dies obwohl er so fort die Möglichkeit zur Verwirklichung gehabt hätte. DIes habe ich nicht ganz verstanden und das ließ ihn dann auch nicht mehr als eine so große Bedrohung erscheinen. Hier schienen mir manche Helfer von ihm um einiges boshafter als er und manchmal war mit ihnen mehr Action verbunden.Neben diese beiden wichtigen Charakteren, Antonia und ihrem Schöpfer, gibt es noch eine dritte Hauptfigur. Konstantin. Er ist der perfekte Gentlemen und ebenfalls ein Vampir. Zwar kommt er nicht während der gesamtes Geschichte vor, aber wenn er da ist, ist er der perfekte Krieger. Ich mochte ihn wirklich gern, denn er hat ein so gutes Herz und bringt auch oft Witz in die Story, da Antonia oft auf ihre Rache fixiert ist und so alles andere aus dem Blick verliert.Das Ende war dann ebenso gut gewählt, der Epilog schließt an den Prolog an und alles ergibt einen Sinn. Insgesamt war das Ende aber zuerst sehr fies und dann aber wunderschön, ein gelungener Abschluss für dieses tolle Buch.Antonia ist eine starke Frau, die sich allerdings oft von ihrer Rache und Wut leiten lässt. Aber sie hat auch ein Herz und würde ihr Leben für ihre Lieben geben.Konstantin ist der nette und liebe Vampir, jagt allerdings alles, das Menschen wehtut. Sozusagen ein Ritter in schwarzer Rüstung.Fazit:Wieder mal ein tolles Vampirbuch, das sich von der Masse abhebt und mehr Aufmerksamkeit brauchen würde. Die kleinen Schwächen machen gar nichts, darum bekommt das Buch supertolle 5 von 5 Sterne!

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  • eine vampirische Reise durch die Zeit

    Antonia: Vampirjägerin

    Letanna

    27. May 2017 um 08:15

    Im Jahre 1066 werden Antonia und ihre Familie von einem Vampir angegriffen. Nur Antonia und ihre kleine Tochter überleben und Antonia wurde auch noch selbst zu einem Vampir gewandelt. Jetzt versteckt sich Antonia und ihre Tochter muss sie zurück lassen. Sie will ihren Erschaffer suchen, um sich an ihm zu rächen. Ihre Suche nach ihm erstreckt sich über die Jahrhunderte und immer wieder entwischt er ihr. Auf ihrer Suche entwickelt sie sich immer mehr zu einer Vollstreckerin, denn immer, wenn sie auf Unrecht stößt, sorgt sie für Gerechtigkeit, besonders wenn es um andere Paranormale geht. Wie der Titel schon vermuten lässt, ist die Hauptfigur die Vampirin Antonia. Wir begleiten sie fast 1000 Jahre lang durch die Zeit, um sich an ihrem Erschaffer zu rächen. Das hat die Autorin sehr spannend und aktionreich umgesetzt. Sie trifft in ihrem langen Leben nicht nur auf Menschen, auch auf andere Vampire, aber auch auf Gargoyles, Hexen und vieles mehr. Ihr Leben ist sehr abwechslungsreich. Aber auch bekannte historische Figuren werden geschickt in die Handlung mit eingeflochten, was mir wirklich gut gefallen hat.  Antonia entwickelt sich im Laufe der Handlung zu einer Vampirjägerin, wobei sie sich gar nicht in diese Rolle drängen lassen will. Ihre Nachkommen sind ihr sehr wichtig und in den Jahren verliert sie diese nie aus den Augen. Der Schutz ihrer Familie steht neben ihren Gedanken an Rache an erster Stelle. Sie ist ein wirklich starker Charaktere, was mir sehr gut gefallen hat. Liebe spielt natürlich auch eine Rolle. So trifft sie den Kreuzritter Konstantin, der ebenfalls zu einem Vampir gewandelt wurde. Konstantin begleitet sie von nun an und spielt irgendwann eine sehr wichtige Rolle in ihrem Leben. Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich vergebe 5 von 5 Punkte.

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