Ishin Nishio Death Note: Another Note

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Inhaltsangabe zu „Death Note: Another Note“ von Ishin Nishio

Eine mysteriöse Mordserie beginnt. In Los Angeles werden mehrere Menschen getötet, die nur eines gemeinsam haben: die Initialen BB oder QQ. Und noch etwas ist ungewöhnlich. Obwohl es ein relativ kleiner Fall ist, wird L mobilisiert, der eigentlich erst dann einspringt, wenn das Ausmaß eines Verbrechens ungewöhnlich groß ist. Ohne ihn jemals gesehen zu haben, erhält Naomi Misora via PC Anweisungen von ihm und begibt sich zum Tatort. Dort trifft sie auf einen rätselhaften Privatdetektiv, der seinerseits - allerdings mit äußerst seltsamen Methoden - den Fall zu lösen versucht. Zögerlich geht Misora eine Kooperation mit ihm ein, ohne wirklich zu wissen, auf was sie sich einlässt … "Death Note - Another Note" schildert die Ereignisse der mysteriösen "BB-Mordserie von Los Angeles" und wird in einem Rückblick aus der Perspektive von Mello erzählt. (Quelle:'Buch/09.02.2015')

Wer den Anime kennt wird dieses Buch lieben. Überraschende Wendungen, brilliante Story und - natürlich - geniale Charaktere. :-)

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  • Death Note: Another Note (Tsugumi Ohba, Takeshi Obata)

    Death Note: Another Note
    Sheenaa

    Sheenaa

    27. March 2017 um 23:06

    Der Anime Death Note hat selbst schon eine richtig krasse Story und dieses Hintergrundwissen ist echt sehr interessant und packend gewesen. Ich meine, es hat mir unglaublich Spaß gemacht, es zu lesen. Das Ende schockte mich, obwohl ich diese Wahrheit bereits kurz in Erwägung gezogen habe, da ich nicht überzeugt war.Die ausgeklügelten Gedankengänge zeugen von Intelligenz und hoher Qualität der Story, wie schon bei dem Anime und der Mangaserie ebenfalls. Es macht die Handlungen äußerst interessant und spannend. Mir gefällt das sehr, denn man wird mal dazu gedrängt, auch mal ein bisschen mehr mitzudenken, wenn man die Inhalte denn auch nachvollziehen möchte. Dies war bei mir der Fall, aber teils auch recht simpel, in anderen Situationen widerum eher nicht.Für alle Death Note-Fans ist es auf jeden Fall zu empfehlen, aber auch ohne das Wissen über die Serie würde man sich ohne Schwierigkeiten in dem Buch zurechtfinden und interessiert der Handlung folgen können.

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  • Rezension zu "Death Note: Another Note" von Ishin Nishio

    Death Note: Another Note
    Maggi90

    Maggi90

    05. August 2011 um 18:39

    Nachdem ich fasziniert vom Anime und Manga war und 'L' es mir wirklich angetan hatte, habe ich mich entschieden auch dieses Buch zu lesen. Es geht um einen Fall, der vor Lights Aktivitäten als Kira stattfindet. Erzählt wird er von Mello, was aber eigentlich nicht viel zur Sache tut. Es ändert nur etwas am Stil des Buches, da man wirklich einen konkreten Erzähler hat, der immer wieder kleinere Anmerkungen einwirft, was mir wirklich gut gefallen hat. In L.A. findet eine mysteriöse Mordserie statt und an jedem der 3 bisherigen Schauplätze wurden 'Wara Ningyo', so etwas wie Vodoo-Puppen, gefunden, was darauf schließen lässt, dass es sich um den selben Täter handelt. Eines Abends erhält Naomi Misora, eine beurlaubte FBI Agentin, eine Mail von L, dem besten Detektiv der Welt, in der er sie um ihre Hilfe bittet. Unter seinen Anweisungen untersucht sie nun die 3 Mordplätze um einen weiteren verhindern zu können. Dabei begegnet ihr der merkwürdige Privatdetektiv Rue Ryuzaki der angibt von den Familien der Opfer angeheuert worden zu sein. Zusammen mit ihm macht Misora sich nun auf die Suche nach Hindernissen, die der Täter offenbar absichtlich zurückgelassen hat. Ich fand das Buch wirklich spannend, wenn auch recht einfach und knapp gehalten. Ich habe mich für die englische Ausgabe entschieden und fand den Schwierigkeitsgrad der Sprache recht simpel. Der Aufbau der Erzählung ist interessant und die eingefügten Kommentare von Mello geben dem ganzen das gewisse Etwas. L kommt eigentlich gar nicht mal so viel vor, wie ich es erwartet hatte, dennoch ist es für Fans von ihm durchaus interessant. Aber auch für jeden anderen Leser und insbesondere Death Note Fan ist dieses Buch empfehlenswert, da es wirklich spannend und clever aufgebaut ist, wenn auch etwas vorhersehbar, was aber der Story keinen Abbruch tut, sondern sie interessanter macht. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass der Autor wollte, dass der Leser einen gewissen Durchblick erhält der Misora noch für ein paar Seiten verwehrt bleibt. Alles in allem wirklich gelungen und eine schöne Ergänzung zur Death Note Reihe.

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  • Rezension zu "Death Note: Another Note" von Ishin Nishio

    Death Note: Another Note
    BillyTheCrimson

    BillyTheCrimson

    14. September 2010 um 21:17

    Wieder wurde ich von einer Romanfassung rund um's Death Note Universum nicht enttäuscht: In allererster Linie ist zu sagen, dass ich den blöden Fehler machen muss und 'Death Note - Another Note' mit dem 2ten Roman der Death Note Reihe 'L-Change the world' vergleichen muss (es gibt zu viele Parallelen). Ich bin wieder einmal begeistert von der aufwendigen Aufmachen dieses Mysterykrimis. Das Buch wirkt nicht nur im Regal anschaulich, sondern ist ebenso aufwendig ausgeschmückt wir 'L-Change the world'. Beim ersten Blick AUF das Buch fällt einem sofort der ungewöhnliche, nur halb hohe Umschlag ins Auge. Ich persönlich hab' ihn aus Gründen der eventuellen Verschmutzung oder Zerstörung zur Seite gelegt und hatte dann final nur das in STOFF (!!!!) (gepriesen seien die alten dicken Schinken mit Stoffbezug <3) gebundene Hardcover in der Hand. Sehr detalliert erkennt der Leser auf dem Cover ein silbernes Kreuz, geformt aus Totenköpfen bzw. einigen anderen Knochen. Beim Aufschlagen (wieder typisch aber einzigartig) erscheint zu allererst wieder eine halbtransperente Seite auf der lediglich der Buchtitel wiederholt aufgedruckt wurde. Hinter dieser ein aufwenidges Farbbild, welches Naomi Misora (Fans kennen sie aus dem Anime/Manga als Frau des FBI-Agenten Ray Panber) und L zeigt. Als nächsten viel mir positiv ins Auge, dass zu jedem Start eines neuen Kapitels ein rustikal anmutendes, schwarzes Bild als Einführung dient und den Inhalt des Kapitels plakativ unterstreichen sollte. (Persönlich wirklich mal was anderes. Besser als immer nur eine Zahl auf'm Seitenkopf oder Zahl + Kapitelname und auf der gleichen Seite wird zum Kapitel angesetzt). Soweit zur gelungenen Aufmachung. Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten und dennoch muss ich vorweggreifen, dass 'Death Note - Another Note' ins dann zukünftige Geschehen der Death Note-Reihe super eingreift. Kleine Details weisen Fans darauf hin, dass nach diesem Roman, die Geschichte um L und Naomi längst kein Ende nimmt. Durch Mello (ebenfalls Charakter des DN-Animes und Mangas) selbsterzählerische Art und Weise die Verläufe einer Mordserie im Westen der USA darzulegen, hat mich überaus begeistert. Sowohl Schreibstil, als auch Umfang des Romans passen wie die Faust auf's Auge. Definitiv 5 Sterne wert und eine Empfehlung für alle Fans der Death-Note-Reihe, alle Krimi- und Mystery-Fans und Leser, die auf anspruchsvolle aber nicht immer zu ernst nehmende Lektüre stehn.

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  • Rezension zu "Death Note: Another Note" von Ishin Nishio

    Death Note: Another Note
    Familina

    Familina

    16. February 2010 um 19:26

    Der Manga als Roman.. Habe leider noch nicht den Manga gelesen, muss aber sagen, dass der Roman Death Note - Another Note mich sehr begeistert hat... Vom Aufbau der Charaktere, in sich evtl nicht immer schlüssig, bis hin zu dem Fall (Schritt für Schritt aufschlüsselung...-schön klassisch - ). Wäre es nicht so verwirrend, wäre etwas an der Geschichte falsch, also passt es in dem SInne schon sehr gut, dass man sich fragt, "wie ist das denn nu gemeint?" Dadurch bekommt man auch Lust am miträsteln :D Hat spaß gemacht!! Was ich ebenfalls sehr toll finde, nicht normale Times New Roman oder Arial Schrift sondern eine die mich sehr an Schreibmaschine oder Akten ect erinnert.. Und angenehm zu lesen ^^

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  • Rezension zu "Death Note: Another Note" von Ishin Nishio

    Death Note: Another Note
    Leela

    Leela

    19. March 2008 um 15:25

    Ich beziehe mich auf die englische Ausgabe vom Viz-Verlag; die dt. Tokyopop-Version ist ja sowieso noch nicht draußen und kann nicht von mir nicht beurteilt werden, was die Qualität des Buches angeht. Die Viz-Ausgabe gefällt mir qualitativ sehr gut - man bekommt zwar wenig Buch für sein Geld (ca. 170 Seiten inkl. 4-6 Illustrationen), aber dafür mancht das Buch optisch einiges her, in einem festen Einband und einem weißen "Schutzumschlag", der weniger dem Schutze des Buches (in schwarz gehalten), als der optischen Gestaltung gilt. Dazu gibt es ein Leseband und gedruckt wurde das Ganze auf stabilem Papier. Soweit habe ich absolut nichts zu bemängeln; ich habe schon weitaus häßlichere Bücher gesehen. Der Inhalt des Buches weit dagegen manche Schwächen auf, Fehler bzw. stilistische Schnitzer, die man hätte vermeiden können, aber dazu später. "Another Note" basiert auf der gleichnamigen Mangaserie "Death Note"; diejenigen, die die Reihe nicht gelesen haben, wissen womöglich mit diesem Buch nichts anzufangen, denn obwohl zu manchen Begriffen aus dem Manga kurze Erklärungen existieren, hätte man ohne Vorwissen mit Sicherheit keinen großen Spaß daran. Dafür wird einfach zu wenig geklärt (zu lange Erklärungen wären jedoch für Leser des Mangas - die Hauptzielgruppe - langweilig). Aufgrund der geringen Seitenzahl wäre es schwer, hier den Inhalt ausführlicher wiederzugeben, ohne allzuviel zu verraten - auf den Punkt gebracht geht es um einen Serienmord, in dem L und Naomi Misora - beide aus dem Manga bekannt - ermitteln. Der Clou der ganzen Geschichte weiß durchaus zu überraschen...und es gibt zum Glück ein ganzes Kapitel am Ende, in dem einiges, was den Fall betrifft, erklärt wird und einige Dinge genauer beleuchtet. Der Fall selbst scheint nicht sonderlich komplex zu sein, aber hat es in sich, denn nicht alles, was die Charaktere machen, kann direkt vom Leser nachvollzogen werden (vieles wird erst am Ende klar). Was mir relativ negativ auffiel, waren manche Namen im Buch; ein Opfer des Serienmörders BB heißt z.B. "Backyard Bottomslash" - und das ist kein Witz. Man mochte zuerst an einen bizarren Spitznamen denken, nur leider zeigte sich mit der Zeit, dass diese Namen absolut ernst gemeint sind. Die Mordfälle an sich schienen anfangs ebenso bizarr und zuem unzureichend erklärt zu sein, aber in dieser Hinsicht konnte ich am Schluss aufatmen: Die Geschichte wird nachvollziehbar und überzeugend abgeschlossen und bis dorthin merkwürdig erscheinende Dinge werden geklärt, daran habe ich also nichts auszusetzen. So gesehen kann man "Death Note: Another Note" weiterempfehlen, nur sollten potentielle Leser mit dem Manga vertraut sein. Die geringe Seitenzahl lässt zwar nicht besonders viel Tiefe zu, aber letztendlich bekommt man eine knackige und auf den Punkt gebrachte Geschichte zu lesen und das Meiste wird am Ende klar. So gesehen eine Runde Sache.

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