Isolde Stark , Petra Wiegandt Vom Igel, der keiner mehr sein sollte

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Inhaltsangabe zu „Vom Igel, der keiner mehr sein sollte“ von Isolde Stark

Der Igel hat genug von der Einsamkeit des Gartens und wandert hinaus in den Wald. Doch die Tiere dort reagieren ablehnend ... “Wenn du bei uns bleiben willst, werde so wie wir”, verkündet das Stachelschwein, der Anführer der Waldtiere. Also versucht der Igel ein anderer zu werden. Er beginnt zu hoppeln wie ein Hase, zu stolzieren wie ein Hirsch und zu klettern wie ein Eichhörnchen – doch nichts gelingt ihm so, dass die anderen Tiere zufrieden sind. Nur Hohn und Spott erntet der Igel für seine Bemühungen. Da fährt er seine Stacheln aus ... Leserstimmen “Dieses Buch gehört in jedes Kinderzimmer, ist aber auch für Erwachsene ein Fest.” “Einfach toll!!!!” “Dieses Buch ist genial!”

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  • Rezension zu "Vom Igel, der keiner mehr sein sollte" von Isolde Stark

    Vom Igel, der keiner mehr sein sollte
    MonikaAlice

    MonikaAlice

    19. January 2011 um 22:13

    Mein absolutes Lieblingsbuch als Kind. Das Buch handelt von den Mühen des Igels, wie die anderen Tiere im Wald zu werden. Neben den Erlebnissen des Igels, wird auch ein Blick auf seine Gefühlswelt geworfen. Die schönen Illustrationen unterstreichen das verzeweifelte Bemühen und wecken ganz ehrlich Mitgefühl mit dem kleinen Tier (siehe z.B. das Bild auf dem Cover). Das Buch zeigt kindgerecht und ohne überschwänglichen Kitsch, dass man sich nicht verbiegen lassen sollte, man so liebenswert ist, wie man ist und dass man auch nach Rückschlägen den Mut nicht zu verlieren braucht.

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