Isrun Lorenz Ein Sommer in Småland

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Inhaltsangabe zu „Ein Sommer in Småland“ von Isrun Lorenz

Weiße Nächte, in denen alles anders wird Um die dunklen Stellen in ihrer Familiengeschichte zu klären, reist die deutsche Fotografin Susanne Johansson nach Småland. Dort macht sie Bekanntschaft mit dem Glaskünstler Lasse Franck, der möglicherweise entfernt mit ihr verwandt ist. Mit ihm möchte Susanne Hinweisen auf eine längst vergangene, tragische Liebesgeschichte nachgehen. Doch der eigensinnige Lasse ist an Ahnenforschung nicht interessiert. Seine schroffe Abfuhr kann Susanne indes nicht schrecken. Unerwartet bekommt sie Schützenhilfe von Lasses dreizehnjähriger Tochter. Offenbar ist Susanne nicht die Einzige, die der rätselhafte Künstler auf Abstand hält …

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Vom Ende an

Eine kleine Besonderheit, der Stil, die Art die Geschichte zu erzählen. Gleichzeitig hat es sich mir aber seltsam entzogen.

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    Ein Sommer in Småland
    Elfenblume

    Elfenblume

    01. April 2013 um 17:51

    Susanne reist nach Schweden, um zu erfahren, wo ihr geliebter Großvater herkam. Sie lernt viele Menschen kennen, darunter auch Erik und Lasse. Das Buch ist nett geschrieben, hat ein gehöriges Maß an herzerfrischenden Dialogen, Turbulenzen und Ereignissen. Die Geschichte zeichnet sich nicht nur durch geschickte Wortwahl, sondern auch durch das warmherzige und liebevolle Miteinander aus. Es macht wirklich Spaß, das Buch zu lesen. Die Handlung hat mich gefangen genommen. Das Buch ist ein entspannendes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Ein Sommer in Småland" von Isrun Lorenz

    Ein Sommer in Småland
    Ylevol

    Ylevol

    26. August 2011 um 08:12

    Susanne, eine Deutsche mit schwedische Ahnen erfährt gerade, dass ihre Mutter gestorben ist und ihr nichts vererbt hat. Bei einem letzten Besuch in dem Zimmer der Verstorbenen entdeckt Susanne ein Bild ihres Ururgrossvater. Kurz entschlossen fährt die Fotographin nach Schweden um rauszufinden, wer ihre Vorahnen sind und warum ihre Mutter alle Kontakte zu ihrem Ursprung verdrängt. In Schweden lernt Susanne im Archiv Erik lernt, welche ihr bei der Übersetzung hilft und sie zu einem möglichen weit entfernten Verwandten führt - Lasse..... --------- Das Buch ist leichte Kost, eine Reise nach Schweden mit ihren vielen Begegnungen und Eindrücken. Wir lernen Land und Leute etwas kennen. Schon relativ früh wird klar, wie das Buch endet. Der Schreibstil ist locker und genauso spontan geschrieben wie die Hauptakteurin des Buches ist. Die hitzköpfigen Reaktionen der Hauptpersonen habe ich nicht immer verstanden - aber sie geben dem Buch den nötigen Schwung, denn ohne diese oft unfreundlichen, unbeherrschten Handlungen wäre der Roman sehr langweilig. Man muss die Personen im Buch nicht mögen, mit Ahnenforschung hat der Roman schlussendlich auch nicht viel zu tun - es ist einfach eine Geschichte mit menschlichen Gefühlen für Zwischendurch.

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