Italo Calvino Heikle Erinnerungen

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Inhaltsangabe zu „Heikle Erinnerungen“ von Italo Calvino

Zwölf frühe Erzählungen vom »geistreichsten und phantasievollsten Erzähler des italienischen 20. Jahrhunderts« (Ute Stempel) ›Heikle Erinnerungen‹ nennt sich das Buch, das allen Calvino-Freunden und allen, die von ihm noch nichts gelesen haben, ans Herz gelegt sei. Denn in einer heiklen Lage befinden sich die Protagonisten der vorliegenden zwölf Erzählungen allemal, nicht nur Stefania in ›Abenteuer einer Ehefrau‹ oder die beiden Krieg spielenden Kinder Giovannino und Serenella in ›Ein schönes Spiel währt nicht lang‹. Entstanden sind die zwölf Racconti in den frühen 50er Jahren. Calvino beweist auch hier wieder einmal, wie genau er seine nächste Umgebung wahrnimmt, wie fein-ziseliert und dezent-ironisch er diese Beobachtungen literarisch umsetzt. Es finden sich aber auch Erzählungen, in denen das groteske, phantastische Element aufblitzt, das in späteren Werken wie ›Der geteilte Visconte‹ den Erzählstil Calvinos charakterisiert.

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