Der brasilianische Schriftsteller Itamar Vieira Junior Bringt uns in seinem Roman, Feuer, das dörfliche Leben Brasiliens nahe.
Der Autor schreibt brillant, wie die Obrigkeit, die einfachen Leute , betrog. Da werden die Felder einfach weiter verpachtet.
Die meisten können nicht lesen, da kann man es ja machen. Es wird geschildert, wie die Kirche ihre Macht missbraucht.
Das Dorfleben ist wie früher auch in jedem Land. Da kennt jeder jeden und es wird getratscht.
Die Familie von Moises, der von seiner Schwester streng streng erzogen Wird. Lucia sorgt aber dafür das er zur Klosterschule gehen kann. Durch Missbrauch, den Lucia ihm nicht glaubt, flieht er in die Stadt. Da merkt er das er ohne Schulabschluss und minderjährig schlecht Arbeit bekommt.
Dieser Roman ist perfekt geschrieben und ich kann ihn gerne weiter empfehlen.














