Fangen wir mit dem Ende an: ich kapier's nicht. Was soll da passiert sein, und weswegen ist Ane verschwunden?
Mit dem Gefühl bin ich aus dem Buch gegangen, aber irgendwie passt dieses Gefühl zum gesamten Buch. Es hat sich für mich angefühlt wie das Aufwachen aus einem Traum: der Traum ist noch da, lässt sich aber nicht mehr ganz greifen. Ähnlich entfernt fühlt sich für mich das Buch an. Zeitsprünge, Berichte, Gefühle. Und ich vor dem Buch irgendwie dabei, gleichzeitig aber auch nicht.
Ans Herz gewachsen ist mir keine der Personen, am ehesten noch Oma Tamara. Die Ich-Erzählerin Elena jedenfalls nicht, sie war einfach da und es ist nötig für das Buch, also ist es gut.
Habe zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, die 4 Sterne sind aufgerundet. Gut fand ich die Beschreibung des Alltags in Georgien.







